27.07.2016
  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 14:2556 IS-Extremisten in Marokko, Spanien und Italien festgenommen

  • 14:06BKA beziffert Schaden durch Cybercrime auf mehr als 40 Millionen Euro

  • 13:47Justizreform: EU-Kommission setzt Polen Drei-Monats-Frist

  • 13:24Steinmeier würdigt Einsatz der Bahnhofsmission für Obdachlose

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 14:2556 IS-Extremisten in Marokko, Spanien und Italien festgenommen

  • 14:06BKA beziffert Schaden durch Cybercrime auf mehr als 40 Millionen Euro

  • 13:47Justizreform: EU-Kommission setzt Polen Drei-Monats-Frist

  • 13:24Steinmeier würdigt Einsatz der Bahnhofsmission für Obdachlose

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 14:2556 IS-Extremisten in Marokko, Spanien und Italien festgenommen

  • 14:06BKA beziffert Schaden durch Cybercrime auf mehr als 40 Millionen Euro

  • 13:47Justizreform: EU-Kommission setzt Polen Drei-Monats-Frist

  • 13:24Steinmeier würdigt Einsatz der Bahnhofsmission für Obdachlose

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07VW-Abgas-Skandal: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 15:12Dardai: "Der Kopf entscheidet"

  • 15:07Putin kritisiert Sperren

  • 14:19Mascherano verlängert Vertrag

  • 13:46Besiktas an Balotelli interessiert

  • 13:27IAAF verweigert gesondertes Startrecht

  • 13:12Iserlohn verpflichtet Dziurzynski

  • 13:09Ingolstadt holt Stürmer Kiefersauer

  • 13:06Niersbach geht gegen Sperre vor

  • 13:01Harting drohen keine Konsequenzen

  • 12:201860 löst Vertrag mit Rodri

  • 11:52SVD98: Rajkovic und Heller wollen weg

  • 11:45Totti kritisiert Higuain-Wechsel

  • 11:35Poulsen verzichtet auf Olympia

  • 11:08Fecht-Verband lässt Russen zu

  • 10:52Straubing verpflichten zwei Stürmer

  • 10:42Ferrari trennt sich von Technikchef

  • 10:21Australier beziehen Olympisches Dorf

  • 10:17Mertesacker fehlt "mehrere Monate"

  • 08:55Badstuber-Comeback gegen AC Mailand

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

merkzettel

Tradition in Großbritannien "Leap Day" - Wenn Frauen den Antrag machen

BildHeiratsantrag
Heiratsantrag

Am 29. Februar dürfen Frauen Heiratsanträge machen, bestimmte die schottische Königin 1288.

(Quelle: imago)

Vor mehr als 700 Jahren bestimmte die schottische Königin, dass Frauen am 29. Februar Männern Heiratsanträge machen dürfen. Und die mussten annehmen - oder Strafe zahlen. Auch heute noch nutzen viele Frauen den "Leap Day" für die Frage aller Fragen. 

Caroline Davies' Freund dachte eigentlich, seine Freundin bekäme einen Preis als beste Lehrerin, als sie ihn bat, in die Aula ihrer Schule in Südengland zu kommen. Mark Eddy saß in einer der letzten Reihen im Publikum und schaute sich an, was die Schülerinnen der Mädchenschule aufführten. Alle waren eingeweiht, nur er wusste nicht, was der eigentliche Anlass der Veranstaltung war: Seine Freundin machte ihm auf der Bühne vor den versammelten Schülerinnen einen Heiratsantrag. Es war der 29. Februar, der "Leap Day".

Reithosen oder rote Petticoats beim Antrag

Das Datum ist kein Zufall. Es hat im Vereinigten Königreich eine lange Tradition, dass Frauen immer am 29. Februar eines Schaltjahres ihrem Liebsten einen Heiratsantrag machen statt darauf zu warten, dass der Mann sich traut. Die Tradition geht der Legende nach auf den Heiligen Patrick zurück, den irischen Schutzheiligen, der im 5. Jahrhundert gelebt haben soll. Er habe diesen Tag ausgewählt, so heißt es, um auch Frauen das Recht auf einen Heiratsantrag einzuräumen.

Später erließ Königin Margaret von Schottland dann 1288 ein Gesetz, wonach es Frauen am 29. Februar gestattet war, Heiratsanträge zu stellen und Männer sogar eine Strafe zahlen mussten, wenn sie diese ablehnten: "Kraft des Amtes Ihrer königlichen Majestät sei es jeder Jungfrau, ob aus armem oder reichem Hause, erlaubt, einem Mann, den sie mag, einen Antrag zu machen. Wenn er sich weigert, sie zu seiner rechtmäßigen Ehefrau zu nehmen, muss er eine Strafe von mindestens einem Pfund oder weniger bezahlen, je nach seinen Verhältnissen. Wenn er allerdings nachweisen kann, dass er verlobt ist, so soll er frei sein", hieß es in dem Gesetz. Traditionell tragen Frauen für den Heiratsantrag Reithosen oder einen scharlachroten Petticoat.

Im 19. Jahrhundert nutzten Frauen diese Tradition, um arrangierten Ehen aus dem Weg zu gehen und sich ihren Partner fürs Leben mit Hilfe des "Ladies' Privilege", wie das Recht auch genannt wird, selber auszusuchen. Im Großbritannien der heutigen Zeit spielt dieses "Privileg" natürlich keine Rolle mehr. Trotzdem könnten sich immerhin ein Drittel der Frauen vorstellen, ihrem Partner am "Leap Day" einen Heiratsantrag zu machen, ergab eine gerade veröffentlichte Studie einer britischen Bausparkasse. Diese hatte jeweils 1.000 Frauen und Männer zu ihrer Einstellung zum "Leap Day" befragt.

Anträge von Frauen immer üblicher

Immerhin 42 Prozent gaben an, das Schaltjahr sei für sie ein zusätzlicher Grund für einen Heiratsantrag. Jede zehnte Frau gab an, schon einmal einen Heiratsantrag gestellt zu haben - und die überwältigende Mehrheit (86 Prozent) war erfolgreich damit und die Frage wurde mit "Ja" beantwortet.

"Es ist heute grundsätzlich viel akzeptierter, dass Frauen die Führung in Liebesdingen übernehmen", sagt Hayley Quinn. Sie nennt sich selbst "Liebesexpertin" und berät Frauen wie Männer, die sich in Sachen Liebe etwas schwer tun - auch darin, den ersten Schritt oder am Ende einen Antrag zu machen. "Frauen definieren sich längst nicht mehr über ihre Männer. Sie verdienen ihr eigenes Geld, treffen ihre Entscheidungen selber und die Geschlechterrollen sind nicht mehr klar definiert. Da ist es nur logisch, dass sie auch in Liebesdingen nicht einfach passiv abwarten."

Viele britische Männer, so scheint es, sind ganz froh, wenn die Frauen die Dinge in die Hand nehmen. In der Umfrage der Bausparkasse erklärte rund die Hälfte der männlichen Befragten, sie würden es begrüßen, einen Heiratsantrag von ihrer Freundin zu bekommen statt selbst aktiv zu werden. Für Caroline Davies und Mark Eddy zumindest war der 29. Februar ein guter Tag: Er nahm ihren Antrag an, unter Jubelschreien und Applaus der Schülerinnenschar.

Die Schalt-Zeit-Uhr

Gregorianischer Kalender: Schalttag

Lilly Wagner

Bei Schaltjahren wird in den Kalender ein zusätzlicher Tag eingefügt: der 29. Februar. Damit hat das Jahr nicht 365, sondern 366 Tage. Alle durch 4 teilbaren Jahre sind Schaltjahre. Eine Ausnahme bilden durch 100 teilbare Jahre. Die Ausnahme von der Ausnahme: Wenn das Jahr durch 400 teilbar ist, wird ein Schalttag eingefügt. Das Jahr 1900 war also kein Schaltjahr, das Jahr 2000 schon.

Islamischer Kalender: Schalttag

Das islamische Jahr richtet sich nach dem Mond. Die Monate haben abwechselnd 29 und 30 Tage, entsprechend der Dauer von Neumond bis Neumond. Weil diese Abfolge aber den Mondzyklus nicht ganz genau abbildet, wird elfmal in 30 Jahren ein Tag angefügt. Ein islamisches Jahr hat regulär 354 Tage und verschiebt sich deshalb gegenüber den meteorologischen Jahreszeiten.

Jüdischer Kalender: Schaltmonat

Das jüdische Jahr richtet sich sowohl nach dem Mond als auch nach der Sonne. Alle Monate sind, ebenso wie im islamischen, 29 oder 30 Tage lang. Ein regelmäßiges jüdisches Jahr dauert somit nur 354 Tage - und würde sich auf Dauer ebenfalls in der Jahreszeit verschieben. Deshalb wird in sieben von 19 Jahren ein ganzer Monat eingefügt.

Mehr Zeit für alle: Schaltsekunde

Die Rotation der Erde verlangsamt sich jährlich um einige Sekundenbruchteile. Im Abstand einiger Jahre wird deshalb weltweit einheitlich eine Schaltsekunde eingefügt, damit der Datumstag wieder einem Sonnentag entspricht.

(Quelle: dpa)

29.02.2016, Quelle: epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen