26.09.2017

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Sanierungsbedarf in London Der Big Ben verstummt - das Geschrei ist groß

VideoBig Ben verstummt
Big Ben verstummt

Big Ben in London wird am heutigen Montag um 12 Uhr zum vorerst letzten Mal läuten – und dann erst wieder im Jahr 2021 (bis auf wenige Ausnahmen). Grund dafür sind notwendige Renovierungsarbeiten. Das Abstellen der Glocke ist eine Sicherheitsmaßnahme, die die Arbeiter während der Sanierung schützen soll.

(21.08.2017)

VideoBig Ben: Der letzte Glockenschlag
Schaulustige vor Big Ben in London

Wegen Renovierungsarbeiten verstummt Big Ben für vier Jahre - fast ohne Ausnahmen. Hören Sie den vorerst letzten Schlag der berühmten Londoner Glocke.

(21.08.2017)

VideoTeatime in England stirbt aus
Schwarzer Tee

Seit Jahrzehnten zelebrieren die Briten ihre "Tea Time". Sie gehört zur Insel wie der Big Ben nach London. Doch die Tradition um den Schwarztee könnte bald aussterben, denn immer weniger junge Briten machen sich etwas daraus. Bei ihnen sind grüner Tee, Kaffee und Wasser viel angesagter.

(04.08.2017)

von Stefan Schlösser, London

Der Big Ben ist eines der Wahrzeichen von London. Der Elizabeth Tower, wie der Turm richtig heißt, gehört für Touristen zum Pflichtprogramm - samt weltberühmtem Glockenspiel. Doch nun ist Big Ben erst einmal wegen Renovierung verstummt. Das sorgt für mächtig Diskussionen. 

Fünf Glocken hängen im Uhrenturm. Vier spielen den berühmten Westminsterschlag, die fünfte und größte verkündet die vollen Stunden mit der entsprechenden Zahl an Schlägen. Sie wird Big Ben genannt.

Generalüberholung steht an

Im Volksmund setzte sich der Name schnell für den ganzen Turm durch. Seit 1859 zeigen die vier Uhren auf jeder Seite des Turms präzise die Uhrzeit an. Viele Londoner stellen ihre eigene Uhr danach, das Silvesterfeuerwerk startet jedes Jahr pünktlich mit dem ersten Glockenschlag um Mitternacht, die BBC eröffnet ihre 18-Uhr-Nachrichten mit dem Live-Ton des Big Ben. Kurzum - Big Ben ist wichtig, eine Angelegenheit von nationalem Interesse sogar.

Das zeigt sich dieser Tage. Schon länger ist angekündigt, dass dringende Reparatur- und Renovierungsarbeiten durchgeführt werden müssen. Für fast 32 Millionen Euro sollen der 96 Meter hohe Turm sowie die Glocken und das Uhrwerk generalüberholt werden. Sicherlich eine gute Sache, das Wahrzeichen will schließlich gepflegt werden. Deshalb gaben die Parlamentarier auch bereitwillig ihr Einverständnis. Doch offenbar war ihnen nicht klar, für wie lange Big Ben verstummen soll - und wie das in der Öffentlichkeit ankommen könnte.

Theresa May ist "not amused"

Seit der Ankündigung, dass Big Ben am Montag um 12 Uhr zum vorerst letzten Mal für vier Jahre erklingen würde, herrschte Aufregung im Königreich. Ein stummer Big Ben, so lange - das hat es noch nie gegeben in der fast 158-jährigen Geschichte. Da ist es auch nur ein kleiner Trost, dass die Glocken zu besonderen Anlässen wie Neujahr und einigen wenigen anderen bedeutenden Feiertagen ausnahmsweise läuten könnten. Und dass die Uhrzeit weiterhin angezeigt werden soll, auf mindestens einer der vier Uhren.

Von Clock Tower zu Elisabeth Tower

2012 wurde der Uhrenturm umbenannt in Elisabeth Tower, anlässlich des 60. Jubiläums der Thronbesteigung von Queen Elisabeth. Vorher hieß er einfach schnöde Clock Tower, also Uhrenturm. Aber alle Welt nennt ihn sowieso nur Big Ben. Namensgeber ist aller Wahrscheinlichkeit nach Sir Benjamin Hall, ein britischer Baumeister und Politiker aus dem 19. Jahrhundert, der zum Zeitpunkt der Installation der Glocke der First Commissioner of Works war. Eine zweite Theorie besagt, dass die Große Glocke ihren Namen einem seinerzeit bekannten Schwergewichtsboxer verdankt, Ben Caunt. Was nun wirklich stimmt, lässt sich heute nicht mehr genau klären.

Selbst Premierministerin Theresa May hat sich in die Debatte eingeschaltet. "Es kann nicht richtig sein, dass Big Ben für vier Jahre verstummt", sagte sie. Und sie forderte die Verantwortlichen auf, sicherzustellen, dass "wir Big Ben auch weiter hören können." Der für die Brexit-Verhandlungen verantwortliche Minister David Davis nannte die Planung schlicht "verrückt". Er darf sowas sagen, schließlich hat er nur zwei Jahre Zeit, um den Brexit unter Dach und Fach zu bringen. Und das klingt dann irgendwie doch nach dem größeren Projekt.

Glockengeläut würde Arbeiter gefährden

Adam Watrobski hat mit so viel Aufruhr wohl nicht gerechnet. Er ist der verantwortliche Architekt und muss nun erklären, warum das Glockenspiel ausgeknipst werden muss. "Wir sollten daran denken, dass Menschen auf den Gerüsten arbeiten werden", erklärt er. "Wir haben die Pflicht, sie zu schützen und wir wollen natürlich keine Unfälle." Allein der Krach: Der Hammer donnert mit 120 Dezibel auf die große Glocke. Zu laut für die Arbeiter, dauerhafte Hörschäden nicht ausgeschlossen.

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Dennoch will die zuständige Kommission des Parlaments, offenbar überrascht und beeindruckt vom Gegenwind, prüfen, ob die Glocken tatsächlich so lange stumm bleiben müssen. So heißt es zumindest in einer Mitteilung. Das ist aber wohl nicht mehr als der Versuch, die Diskussion zu beruhigen. Denn gleichzeitig weisen die Verantwortlichen darauf hin, dass es jedes Mal einen halben Tag dauern würde, das Uhrwerk zu starten oder zu stoppen. Das macht dann doch eher wenig Sinn. So führt wohl kein Weg daran vorbei - Big Ben wird für lange Zeit keinen Mucks von sich geben. Es sei denn, man macht es wie Jeremy Corbyn, Chef der Labour-Partei, vorschlägt. Seine Idee: Man spielt das Geläut einfach vom Band ab. "Das wäre eine sehr gute Idee", findet er selbst.

Wie auch immer, es wäre keine Katastrophe, wenn Big Ben eine Zeit lang keinen Ton von sich gibt. Es wäre ja nicht das erste Mal. Auch zuletzt 2007 für einige Wochen und von 1983 bis 1985 war das Glockenspiel von Big Ben nicht zu hören. Das haben die Londoner ebenfalls überlebt.

21.08.2017
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