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Konzernergebnis Trotz Horror-Jahr: Lufthansa mit Rekordgewinn

BildFlugzeuge der Lufthansa in Frankfurt
Flugzeuge der Lufthansa in Frankfurt am 09.09.2015

(Quelle: reuters)

VideoLufthansa umfliegt Tarifrecht
Passagiere verlassen ein Eurowings-Flugzeug

Die Lufthansa wird mit ihrem Sparkurs der sozialen Verantwortung für die eigenen Mitarbeiter nicht mehr gerecht, kritisieren Gewerkschaften im Zuge der Neugründung der Billigfluglinie Eurowings Europe.

(02.02.2016)

VideoLufthansa und Flugbegleiter einig
Noch vor Beginn der Schlichtung haben sich Lufthansa und die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo auf Tarifverträge zu Gehaltssteigerungen und zur Altersversorgung des Kabinenpersonals geeinigt.

Noch vor Beginn der Schlichtung haben sich Lufthansa und die Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo auf Tarifverträge zu Gehaltssteigerungen und zur Altersversorgung des Kabinenpersonals geeinigt.

(22.01.2016)

VideoDie sichersten Airlines weltweit
Die sichersten Airlines der Welt kommen aus dem asiatisch-arabischen Raum. Auf Rang 1:

Die sichersten Airlines der Welt kommen aus dem asiatisch-arabischen Raum. Auf Rang 1: "Cathay Pacific" aus Hongkong. Das belegt eine Studie von Unfall-Forschern. Lufthansa belegt derzeit Platz 12.

(12.01.2016)

Die Lufthansa ist erfolgreich aus einem turbulenten Jahr 2015 herausgegangen. Trotz Germanwings-Absturz und vier großer Streikwellen erzielte der Konzern einen Rekordgewinn. Dem Vorstand ist trotzdem nicht zum Feiern zumute. 

Neben billigem Kerosin hat ein Sondereffekt von über 500 Millionen Euro zu einem Rekordgewinn von 1,7 Milliarden Euro entscheidend beigetragen. Konzernchef Carsten Spohr betont jedoch angesichts der Germanwings-Opfer: "Ein Jahr, in dem 150 Menschen tot sind, kann für mich kein Rekordjahr sein."

Spohr: Schwierigstes Jahr der Lufthansa-Geschichte

Die guten Zahlen belegten auch die Substanz des größten Luftverkehrskonzerns Europas, meint Spohr bei der Bilanzvorlage in Frankfurt. "Nicht viele Airlines hätten nach so einem Jahr solche Zahlen zeigen können." Im "schwierigsten Jahr der 60-jährigen
Lufthansa-Geschichte" hat der Dax-Konzern trotz des Absturzes und vier Streikwellen des fliegenden Personals den Umsatz um knapp sieben Prozent auf 32,1 Milliarden Euro gesteigert.

Der vom depressiven Co-Piloten herbeigeführte Absturz der Germanwings im März 2015 beschäftigt Lufthansa weiter. "Wir können das nicht ungeschehen machen, so gerne wir das wollten", sagte Spohr. Damals kamen alle 150 Menschen an Bord der Maschine ums Leben. Später stellte sich heraus, dass der damals 27-jährige Andreas L. unter schweren Depressionen litt. Sowohl die Lufthansa als auch die Luftfahrtaufsichtsbehörde wurden dafür kritisiert, dass sie die Erkrankung nicht erkannt haben. "Wir haben alles getan, um die Folgen für die Angehörigen abzumildern, falls das überhaupt möglich ist", sagt Spohr. Der Konzern habe den Familien bislang insgesamt einen zweistelligen Millionenbetrag gezahlt. Die Summen lägen individuell bei mindestens 100.000 Euro und gingen schnell in die Millionen.

Streiks kosteten rund 100 Millionen Euro

Der Rekordgewinn kommt zustande, obwohl der siebentägige Flugbegleiterstreik im November das Unternehmen nach mehreren Ausständen der Piloten noch einmal rund 100 Millionen Euro kostete. Insgesamt bezifferte Finanzchefin Simone Menne die streikbedingten Verluste auf 230 Millionen Euro. Trotz der Flugausfälle verzeichnete Lufthansa mit knapp 108 Millionen Gästen auch einen neuen Passagierrekord.

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Unter dem Strich stieg 2015 der Gewinn auch dank des lukrativen Verkaufs der Beteiligung an der US-Fluglinie JetBlue von 55 Millionen Euro im Vorjahr auf den Rekordwert von 1,698 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen nach der Nulldiät von 2014 nun wieder eine Dividende von 0,50 Euro erhalten.

Verhaltende Gewinn-Prognose

Die Gewinnpläne der Lufthansa wachsen aber auch nach dem Ergebnissprung nicht in den Himmel. Trotz deutlich sinkender Treibstoffkosten dürfte der Gewinn im laufenden Geschäft 2016 nur leicht zulegen, kündigt Spohr an. Für die Passagiere dürften die Ticketpreise weiter fallen, da Europas größter Luftverkehrskonzern wegen des Konkurrenzdrucks einen Teil des Kerosin-Preisvorteils an die Kunden weitergeben muss. Die Lufthansa-Aktie reagierte auf die verhaltene Prognose mit einem deutlichen Kursverlust.

Konzernweit gingen die Treibstoffkosten 2015 um rund eine Milliarde auf 5,8 Milliarden Euro zurück, wie Finanzchefin Simone Menne berichtet. Im laufenden Jahr sollen sie um eine weitere Milliarde auf 4,8 Milliarden Euro sinken.

Eurowings macht noch Verlust

Bei der Eurowings-Gruppe rechnet der Konzern 2016 mit einem leichten Verlust - auch wegen der umfangreichen Investitionen in den Geschäftsausbau. Die auf Direktflüge spezialisierte Zweitmarke wird stark ausgebaut, während die Netzwerk-Gesellschaften Lufthansa, Austrian und Swiss eher schrumpfen. Man habe im vergangenen Jahr 15 Flugzeuge weniger eingesetzt als 2014. Das dürfe nicht andauern, sagte Spohr. "Eine Airline, die nicht wächst, kann zwar gute Ergebnisse vorlegen, aber ihre Führungsrolle auf Dauer nicht beibehalten."

Die bereits jetzt um 30 Prozent kostengünstigere Fluglinie Eurowings soll dabei jedes Jahr noch einmal ihre Stückkosten um jeweils 10 Prozent senken. 2016 soll die Eurowings-Flotte um 10 auf 98 Flugzeuge wachsen. Auf der zunächst holprig gestarteten Langstrecke erreiche man inzwischen eine sehr hohe Auslastung. Der Konzern wolle nun prüfen, die Billigmarke ab 2017/2018 auch am Drehkreuz München starten zu lassen.

17.03.2016, Quelle: dpa, reuters
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