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merkzettel

Trumps Klima-Ausstieg Macron - Mann der neuen Töne

Video"Make our planet great again"
Ansprache Macrons zum Ausstieg der USA aus dem Klimapakt

Die Welt reagiert empört auf Trumps Entscheidung zum Klimaschutzabkommen. Der französische Präsident Emmanuel Macron wendet sich mit deutlichen Worten an die Öffentlichkeit. Sehen Sie sein Statement hier.

(02.06.2017)

VideoMerkel: Wird uns nicht aufhalten
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Als "sehr bedauerlich" hat Kanzlerin Merkel den angekündigten Rückzug der USA aus dem Klimaabkommen bezeichnet. Und sie macht im selben Atemzug klar, sie lässt sich auch vom US-Präsidenten Trump nicht aufhalten.

(02.06.2017)

VideoUSA: Ist er Ausstieg Kalkül?
ZDF-Korrespondent Röller

ZDF-Korrespondent Ulf Röller zu der Frage, warum US-Präsident Trump die Folgen des Ausstiegs aus dem Klimaabkommen auf sich nimmt.

(02.06.2017)

VideoWas bedeutet der USA-Ausstieg?
Noch sind die Folgen des Ausstiegs der USA aus dem Klimaabkommen nicht absehbar.

Noch sind die Folgen des Ausstiegs der USA aus dem Klimaabkommen nicht absehbar. Die europäischen Reaktionen schwanken zwischen Empörung und "jetzt-erst-recht"-Haltung.

(02.06.2017)

von Christel Haas, Paris

Der neue französische Präsident Macron hat auf den Austritt der USA aus dem Pariser Abkommen schnell und deutlich reagiert. Mit einem Aufruf an die Amerikaner, auf Englisch: "Make our planet great again". So etwas hat sich noch kein amtierender Präsident getraut. 

Es ist ein gewitztes Wortspiel mit dem Slogan des US-Präsidenten „Make America great again“. Eine Aktion, ein Satz, der deutlich macht: Emmanuel Macron spielt mit auf dem internationalen Parkett.

"Make our planet great again"

Christel Haas

Christel Haas
Quelle: ZDF

Die Austritts-Erklärung von Donald Trump ist etwas über eine Stunde alt , da steht Emmanuel Macron im Elysée-Palast vor den Fernsehkameras. "Donald Trump begeht einen Fehler, der sein eigenes Land und dessen Bewohner treffen wird .(...) Beim Klima gibt es keinen Plan B, weil es keinen Planeten B gibt."

Schon das sind überdeutliche Worte, doch dann legt Macron nach - auf Englisch. Er lädt alle enttäuschten Wissenschaftler, Ingenieure, Unternehmer und Bürger ein – sie sollen nach Frankreich kommen und sich für den Klimawandel engagieren. Und dann fällt dieser Satz: "Wir alle teilen die gleiche Verantwortung. Make our planet great again." Dieser Satz wird zum Hit in den sozialen Netzwerken, allein auf Twitter gibt es 100.000 Retweets. Und die Zeitung le Figaro schreibt: “Macron trifft ins Schwarze.“

Macron international angekommen

Dieser Mann beansprucht eine Führungsrolle auf dem internationalen Parkett und beweist dabei gleichzeitig, dass er sie auch ausfüllen kann. Innerhalb weniger Wochen hat Emmanuel Macron mit klaren Ansagen und genau gewählten Gesten sein Format bewiesen.

Da ist der vielbeachtete Händedruck mit Donald Trump beim NATO-Gipfel in Brüssel. Wie ein Kräftemessen wirkte die Szene. Macron hielt stand. Ein bewusstes Zeichen. Er lasse nichts durchgehen, erklärte er hinterher, so verschaffe man sich Respekt.

Symbolik bei Putins Besuch

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Und da ist der Besuch von Russlands Präsident Putin im Schloss von Versailles. Schon der Termin ist geschickt gewählt: Anlass der Einladung ist eine Ausstellung über Zar Peter den Großen, die Putin eröffnet. Politische Gespräche gehören bei so etwas meist dazu.
Freimütig und direkt sei die Unterredung gewesen, erklärte Macron. Im Klartext heißt das: es wurde Tacheles geredet über alle Streitthemen, von Syrien bis zur Berichterstattung russischer Staatsmedien. Und auch hier eine klare Position des französischen Präsidenten: Bei einem neuen Giftgasangriff in Syrien werde Frankreich umgehend zum Gegenschlag ausholen.

Stärke und Standhaftigkeit zeigen ohne Kraftmeierei - das ist Emmanuel Macron bei seinen ersten Auftritten auf der Weltbühne gelungen. Jetzt kommt es darauf an, ob auch sein eigenes Land, die Franzosen, hinter ihm stehen. Nächste Woche wird ein neues Parlament gewählt. Um stark zu sein, braucht Macron dort eine stabile Mehrheit. 

Reaktionen auf den Ausstieg

Merkel: "Bedaure die Entscheidung"

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich enttäuscht über den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Ausstieg aus dem Pariser Abkommen zum Klimaschutz gezeigt. Sie "bedaure die Entscheidung des US-Präsidenten", teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, im Namen der Kanzlerin am Donnerstagabend im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. Sie wünsche sich "weiter alle Kraft für globale Klimapolitik, die unsere Erde bewahrt".

Kanzleramtsminister Peter Altmaier rief nach der Aufkündigung des Pariser Klimaschutzabkommens durch die USA dazu auf, weiter für die Vereinbarung einzutreten. "Das Pariser Klimaabkommen hat die Welt vereint - zum Wohle des Planeten und jedem von uns", schrieb der CDU-Politiker am Donnerstagabend auf Englisch bei Twitter. "Es wird überleben und Erfolg haben. Lasst uns dafür kämpfen."

Schulz: Ausstieg aus Klimawandel unmöglich

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat die Aufkündigung des Pariser Klimaschutzabkommens durch die USA kritisiert. "Sie können aus einem Klimaabkommen aussteigen, aber nicht aus dem Klimawandel, Mr. Trump", schrieb Schulz am Donnerstagabend bei Twitter. "Realität ist kein Staatsmann, den man wegschubst."

Die SPD-Minister in der Bundesregierung kritisierten den angekündigten Rückzug der USA scharf. "Die Vereinigten Staaten schaden sich selbst, uns Europäern und allen anderen Völkern der Welt", teilten mehrere SPD-geführte Bundesministerien am Donnerstagabend in Berlin mit. "Denn wer den Klimawandel leugnet und ihn nicht bekämpft, wird nicht nur mit den Folgen immer härterer Unwetter, Dürren und Überflutungen zu tun bekommen, sondern diese 'ohne-mich-Strategie' verhindert auch wirtschaftliches Wachstum und technischen Fortschritt." Zu den Unterzeichnern gehören Außenminister Sigmar Gabriel, Umweltministerin Barbara Hendricks und Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries

Emmanuel Macron

Ansprache Macrons zum Ausstieg der USA aus dem Klimapakt

"Make our Planet great again": Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich mit deutlichen Worten zu Trumps Klimabsage an die Öffentlichkeit gewendet.

Klare Botschaft aus Europa

Grün angestrahltes Pariser Rathaus

Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump zum Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen ist in Europa auf deutliche Kritik gestoßen. Berlin, Paris und Rom schickten mit ihrer gemeinsamen Stellungnahme eine klare Botschaft nach Washington: "Wir betrachten die im Dezember 2015 in Paris erzeugte Dynamik als unumkehrbar und sind der festen Überzeugung, dass das Übereinkommen von Paris nicht neu verhandelt werden kann, da es ein lebenswichtiges Instrument für unseren Planeten, unsere Gesellschaften und unsere Volkswirtschaften darstellt." Als Zeichen für den Klimaschutz wurde das Pariser Rathaus am späten Donnerstagabend grün angestrahlt.

Obama: Regierung "verleugnet Zukunft"

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat die Entscheidung seines Nachfolgers Donald Trump für einen Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaabkommen kritisiert. "Diese Regierung schließt sich einer kleinen Handvoll von Nationen an, die die Zukunft verleugnet", hieß es in einer am Donnerstag verbreiteten Stellungnahme. Obama betonte, das Abkommen sei vor eineinhalb Jahren dank der "beharrlichen und charakterfesten" Führung der USA in der internationalen Gemeinschaft ermöglicht worden. Obama hatte das Abkommen mit vorangetrieben.

Hunderte Firmen kritisieren Trump

Hunderte US-Unternehmen haben in einem offenen Brief US-Präsident Donald Trump für seine Entscheidung kritisiert, sich aus dem Pariser Klimaabkommen zurückzuziehen. Technologiefirmen wie Intel, Hewlett-Packard und Tesla sowie große Lebensmittelkonzerne und Kleidungsunternehmen unterzeichneten den Brief. Die Firmen unterstrichen, sie fühlten sich dem Klimaschutz weiterhin "zutiefst verpflichtet". Ihr Ziel sei eine energieeffiziente und wenig Treibhausgase ausstoßende US-Wirtschaft.

Tesla-Gründer will Trump nicht mehr beraten

Nach der Entscheidung für einen Ausstieg aus dem Pariser Abkommen hat Tech-Milliardär und Star-Unternehmer Elon Musk angekündigt, seine Beraterfunktion für US-Präsident Donald Trump aufzugeben. Vor der Entscheidung Trumps habe er "alles getan", um bei ihm zu erreichen, dass die USA dem Klimaschutzabkommen treu bleiben.

(Quellen: afp, dpa)

02.06.2017
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