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Satiriker Sonneborn präsentiert Vater Steinmeiers neuer Rivale: "Ein Mann von Manieren"

BildEngelbert Sonneborn
Martin Sonneborn und sein Vater Engelbert Sonneborn am 09.02.2017 in Berlin

Satiriker Martin Sonneborn (l.) schlägt seinen Vater als nächsten Bundespräsidenten vor: "Ein Mann von Manieren und großer Höflichkeit"

(Quelle: dpa)

VideoSteinmeier über die Kandidatur
Steinmeier zur Kandidatur

Frank-Walter Steinmeier äußert sich erstmals zu seiner Kandidatur für das Bundespräsidentenamt.

(21.02.2017)

Kandidat in letzter Minute: Der Satiriker und Europaabgeordnete Martin Sonneborn präsentiert kurz vor der Bundespräsidenten-Wahl einen neuen Bewerber: Seinen Papa - einen "Mann von Manieren und großer Höflichkeit" und mit 79 Jahren im besten Alter für das hohe Amt. 

Er ist der Vater von Martin Sonneborn und soll bald auch Vater aller anderen Deutschen sein, zumindest symbolisch. Engelbert Sonneborn ist der gemeinsame Kandidat der Piratenpartei und der Satire-Politiker von "Die Partei" für das Amt des Bundespräsidenten. "Mein Vater ist prädestiniert für das Amt: Er besitzt einen dunklen Anzug", begründet der Europaabgeordnete und "Die Partei"-Chef Sonneborn die Nominierung seines Vaters. Auch sein er "ein Mann von Manieren und großer Höflichkeit".

"Mein Vater spricht erst, wenn er dafür bezahlt wird"

Sonneborn Senior sitzt während seiner Vorstellung umrahmt von seinem Sohn und Vertretern der Piratenpartei auf einem kleinem Podium im Brecht-Theater Berliner Ensemble und sagt - nichts. "Mein Vater spricht erst, wenn er dafür bezahlt wird", sagt Sonneborn. Die breite Öffentlichkeit wird Engelbert Sonneborn deshalb wohl nie zu hören bekommen, denn die Piraten stellen gerade einmal elf Mitglieder der Bundesversammlung.

TV-Tipp

Das ZDF überträgt die Wahl am Sonntag: Live im ZDF und auf heute.de ab 11.45 Uhr, das erste Ergbnis wird gegen 14 Uhr erwartet.

So wird auch Sonneborns Kandidatur nichts daran ändern, dass am kommenden Sonntag voraussichtlich der SPD-Politiker Frank-Walter Steinmeier zum Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck gewählt wird. Dabei richtet sich Sonneborns Nominierung insbesondere gegen Steinmeier. Sein Vater habe "niemanden vier Jahr in Guantanamo einsitzen lassen", sagt Sonneborn über Sonneborn Senior.

Eigentlich hätten beide Parteien ja den ehemaligen Insassen des US-Gefangenenlagers Guantanamo, Murat Kurnaz, als Kandidaten aufstellen wollen, sagt Patrick Schiffer, der Bundesvorsitzende der Piratenpartei. Das gehe aber nicht, weil der in Deutschland lebende Kurnaz türkischer Staatsbürger sei. Und: "Er ist viele Jahre jünger, als er aussieht, wegen Guantanamo, wegen Frank-Walter Steinmeier", sagt Sonneborn.

"Er hat uns nicht an die NSA verraten"

Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten müssen aber deutsche Staatsbürger sein und älter als 40 Jahre. So erinnern die beiden Splitterparteien wenige Tage vor der als sicher geltenden Wahl Steinmeiers an dessen Rolle als Kanzleramtschef und Geheimdienstkoordinators während der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder (SPD). Steinmeier hatte sich in dieser Funktion nicht für eine Freilassung von Kurnaz aus dem Gefangenenlager eingesetzt.

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Auch sonst haben Sonneborn und die Piraten an Steinmeier so einiges auszusetzen: "Er hat niemanden von uns abgeschoben. Auch nicht in Hartz IV", werben die Piraten auf einem Plakat für Engelbert Sonneborn. "Und er hat uns nicht an die NSA verraten", sagt Sonneborn mit Blick auf die Ausspähaffäre des US-Geheimdienstes in Deutschland.

Auch die Einigung der Regierungsparteien auf Steinmeier hinter verschlossenen Türen ist Anlass zur Kritik: Die Piratenpartei fordert stattdessen eine Direktwahl des Bundespräsidenten. "Wir können uns vorstellen, dass die Bevölkerung einen Vorschlag macht", sagt Piratenchef Schiffer. Bei einer Beteiligung der Bevölkerung würden jedenfalls ganz andere Persönlichkeiten ins oberste Amt der Republik gewählt, ist sich Schiffer sicher.

"Mein Vater - Dein Vater"

Ob Engelbert Sonneborn so eine Person ist, bleibt unklar. Auch weil nichts über ihn zu erfahren ist. Der drahtige Mann mit dem weißen Haar und weißen Schnauzbart verzieht keine Miene, als sein Sohn auf die Frage zur Biografie seines Vaters nur sagt: "Er ist 79 und es liegen Vorerfahrungen vor." Ein Partei-Plakat wirbt mit dem Spruch: "Mein Vater - Dein Vater".

Das Programm steht auch schon fest: "Wir haben alle Reden von Gauck ausgedruckt und haben das Wort Freiheit durch Freizeit ersetzt", sagt Sonneborn grinsend. "In etwa: Freizeit ist auch immer die Freizeit des Andersdenkenden." Sonneborn selbst würde mit seinem Vater nicht ins Schloss Bellevue einziehen wollen. "Ich vermute, dass er erst einmal allein da wohnt. Ist ja alles altersgerecht eingerichtet."

Stichwort Bundesversammlung
  • Der Bundespräsident wird von der Bundesversammlung gewählt, der größten parlamentarischen Versammlung in Deutschland. Sie wird vom Bundestagspräsidenten einberufen und muss spätestens dreißig Tage vor Ablauf der Amtszeit des Amtsinhabers zusammenkommen. In diesem Jahr findet die Wahl am 12. Februar statt, die Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck endet offiziell am 17. März.
  • Mitglieder der Bundesversammlung sind alle Bundestagsabgeordneten sowie eine gleiche Zahl an Wahlmännern und -frauen, die von den Landesparlamenten über eine Vorschlagsliste der Fraktionen bestimmt werden. Die Zahl ist relativ zur Bevölkerung, somit kommen die meisten Wahlmänner aus Nordrhein-Westfalen und die wenigstens aus Bremen.
  • Jedes Mitglied der Bundesversammlung kann theoretisch Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten nominieren. Dabei ist jeder Deutsche wählbar, der das Wahlrecht für die Bundestagswahl besitzt und das 40. Lebensjahr vollendet hat. (Quelle: kna)

09.02.2017, Quelle: Sebastian Huld, afp
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