29.05.2016
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merkzettel

Massentierhaltung Durchbruch für den Tierschutz?

VideoExperte fordert Tierschutzlabel
Screenshot

Der Agrar-Experte Prof. Folkhard Isermeyer, Studiogast bei makro, fordert ein Tierschutzlabel zur klaren Kennzeichnung der Herkunft von Fleisch. So wie bei Eiern. Hier sei der Gesetzgeber gefragt.

(22.01.2016)

VideoSchweinemast am Scheideweg
Schweine

Massentierhaltung wird von immer mehr Verbrauchern kritisiert. Sie fordern artgerechte Haltung und Qualität beim Fleisch. Doch gleichzeitig bevorzugen sie Billigpreise. Wie ist der Spagat zu schaffen?

(22.01.2016)

VideoFleischkonsum im Wandel der Zeit
Bratwürste auf dem Grill

Gehört Fleisch auf den Speiseplan? Diese Frage wird heutzutage diskutiert, als ginge es dabei um eine Religion. Früher war man da nicht so zimperlich - da waren Schnitzel, Bratwurst und Co. ein Muss.

(19.01.2016)

Sich über Tierquälerei aufregen - und Billigfleisch kaufen? "Ich halte nichts davon, dieses Verhalten anzuprangern und an die Verbraucher zu appellieren, durch ein verändertes Einkaufsverhalten für eine bessere Welt zu sorgen", sagt Agrarökonom Folkhard Isermeyer im ZDF-Interview. 

makro: Zur Grünen Woche steht die Massentierhaltung massiv in der Kritik. Was konkret muss sich Ihrer Meinung nach ändern?

Folkhard Isermeyer: Ich habe hierzu zwar eine persönliche Meinung, fände es aber falsch, diese hier öffentlich zu äußern. Denn die Frage, wie wir mit Nutztieren umgehen sollten, ist eine letztlich ethische Frage, bei deren Beantwortung die Meinung jedes Bürgers genauso viel zählen sollte wie das persönliche Werturteil einzelner Experten. Eine erste Herausforderung besteht also schon einmal darin, genauer als bisher zu ergründen, welche Form der Nutztierhaltung sich unsere Bevölkerung mehrheitlich eigentlich wünscht.

Folkhard Isermeyer ...
Folkhard Isermeyer

... leitet das Thünen-Institut in Braunschweig. Das Institut gehört zur Bundesforschung und berät das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Isermeyer ist einer der einflussreichsten Agrarökonomen Deutschlands. Er plädiert dafür, mit Hilfe einer nationalen Nutztierstrategie eine gesellschaftlich akzeptierte Nutztierhaltung anzusteuern.

Bisher wissen wir vor allem, was kritisiert wird: zu wenig Platz, keine abwechslungsreiche Umgebung, immer weniger Auslauf ins Freie. Offenbar ist ein Großteil der Deutschen der Meinung, dass unsere Tierhaltung zu stark auf Hochleistung und Wachstum getrimmt ist.

makro: Apropos Hochleistung und Wachstum: Deutschland ist mittlerweile einer der weltweit größten Exporteure von Schweinefleisch. Machen die auch geringen Tierschutzauflagen die deutsche Fleischproduktion so wettbewerbsfähig?

Isermeyer: Aktuell ist Deutschland – hinter den USA – der zweitgrößte Exporteur von Schweinefleisch, aber auch – hinter China – der zweitgrößte Importeur. Das zeigt, wie stark unsere Ernährungswirtschaft in den internationalen Handel eingebunden ist. Der Saldo von Export und Import, das heißt Nettoexport, hat sich für die deutsche Schweinehaltung positiv entwickelt: In der Rangliste der Nettoexporteure liegt Deutschland hinter den USA, Dänemark und Spanien auf Rang vier.

3sat-Wirtschaftsmagazin

makro berichtet jede Woche aus dem Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge. Jeden Freitag ab 21 Uhr live in 3sat.

Diese starke Wettbewerbsstellung lässt sich nicht durch Unterschiede in den Tierschutzstandards erklären. Wenn man im Bereich der staatlichen Regelungen nach Ursachen suchen wollte, dann würde man wahrscheinlich eher bei den Sozialstandards fündig werden - insbesondere bei der späten Einführung des Mindestlohns - und bei den Umweltstandards. Stichwort: regionale Überdüngung.

makro: 2015 startete der Handel die "Initiative Tierwohl". Für jedes verkaufte Kilo Schweine- oder Hühnerfleisch fließen vier Cent in einen Fonds ein, aus dem Landwirte für eine bessere Tierhaltung bezuschusst werden. Ihre Bilanz nach einem Jahr?

Isermeyer: Ich halte es für ein starkes Signal, dass sich die gesamte Branche – Landwirte, Schlachtereien, Lebensmittelhandel – auf gemeinsame Ziele verständigen konnte und Geld in die Hand genommen hat, um diese Ziele konkret anzusteuern. Positiv ist auch, dass mehr Landwirte mitmachen wollen als zunächst erwartet wurde. Das führt allerdings dazu, dass der bereitgestellte Finanztopf zu klein ist und viele Landwirte auf der Warteliste stehen. Hier sehe ich eine doppelte Herausforderung: Zum einen muss rasch ein Weg gefunden werden, um das Finanzvolumen aufzustocken; dabei könnte auch die Agrarpolitik mithelfen. Zum anderen müssen die Brancheninitiative und andere Lösungskonzepte konzeptionell zusammengespannt werden, denn mit der Brancheninitiative allein wird sich auf Dauer keine zufriedenstellende Lösung erreichen lassen.

makro: Im aktuellen Ernährungsreport des Bundeslandwirtschaftsministeriums fordern neun von zehn Bundesbürgern eine artgerechte Nutztierhaltung. Trotzdem bleibt der Fleischkonsum unverändert hoch. Welche Verantwortung trägt der Verbraucher in dieser Debatte?

TV-Tipp
planet e. - Logo

Zum Thema Nutztierhaltung sehen Sie am Sonntag um 14:45 Uhr die planet e-Dokumentation "Alles arme Schweine? Schweinemast am Scheideweg?" im ZDF.

Isermeyer:
Solange die Verbraucher an der Ladentheke die freie Wahl haben, werden die meisten Menschen morgens billig einkaufen und sich dann abends vor dem Fernseher darüber entrüsten, dass die Fleischerzeugung so einseitig auf Kostenminimierung ausgerichtet ist. Ich halte nichts davon, dieses Verhalten anzuprangern und an die Verbraucher zu appellieren, durch ein verändertes Einkaufsverhalten für eine bessere Welt zu sorgen. Wenn wir gesellschaftliche Ziele erreichen wollen, muss die Politik aktiv werden und die Spielregeln für Wirtschaft und Verbraucher ändern.

makro: Auch die wissenschaftlichen Berater des Bundeslandwirtschaftsministeriums fordern mehr Tierschutz und veranschlagen drei bis fünf Milliarden Euro Mehrkosten im Jahr. Soll das allein der Verbraucher zahlen?

Isermeyer: Im Endeffekt wird es vermutlich darauf hinauslaufen. Die erforderlichen Milliardenbeträge lassen sich grundsätzlich über zwei Kanäle generieren, entweder über Steuermittel oder über Verbraucherausgaben. Mehr Steuermittel für den Tierschutz könnten zum Beispiel durch einen Umbau der Agrarpolitik bereitgestellt werden, indem die Flächenprämien gesenkt und die freiwerdenden Mittel zugunsten der Tierhaltung genutzt werden. Oder auch dadurch, dass man zum Beispiel die Mehrwertsteuervergünstigung für Fleisch abschafft. Ob sich hierfür politische Mehrheiten finden ließen, erscheint mir nach den bisherigen Erfahrungen jedoch fraglich.

Weitere Links zum Thema
Für die Variante "Finanzierung durch die Verbraucher" gibt es ein historisches Vorbild, nämlich die kollektive Auslistung der Eier aus Käfighaltung vor rund zehn Jahren. Im ersten Schritt gibt die Politik mit Hilfe einer staatlichen Produktkennzeichnung vor, wohin sie die nationale Tierhaltung führen will. Im zweiten Schritt organisiert der Sektor, unterstützt durch die Politik, einen speziellen Marktkanal für die erwünschten Produkte (mit entsprechender Produktkennzeichnung). Im dritten Schritt listen dann die Lebensmittelkonzerne, angetrieben durch die öffentliche Meinung, die unerwünschten Produkte nach und nach aus. Für den ersten Schritt hat der Deutsche Tierschutzbund mit seinem Tierschutzlabel für Schweine- und Geflügelfleisch bereits eine sehr gute Vorlage geliefert. Hier könnte die Politik anknüpfen.

Das Interview führte makro-Moderatorin Eva Schmidt

23.01.2016
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