28.05.2016
  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

  • 13:17G7 wollen Kooperation bei Flüchtlingskrise

  • 12:15Putin reist zu politischen Gesprächen nach Griechenland

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

  • 09:38"Super"-Erreger in den USA entdeckt - Bakterium gegen Antibiotika resistent

  • 08:59Aufblasen von Wohnmodul an der ISS fehlgeschlagen

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 20:55Zwei US-Kampfjets kollidieren über dem Atlantik

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 11:43Bellarabi fehlt im Abschlusstraining

  • 11:34Olympia wohl ohne DBB-Männer

  • 09:54Experten: Olympia wegen Zika verlegen

  • 09:52World Cup mit fünf Deutschen

  • 09:45Test: Nordirland schlägt Weißrussland

  • 09:39Berater: Real Madrid will Lewandowski

  • 09:32Messi am Rücken verletzt

  • 09:28Diamond League: Müller Zweite in Eugene

  • 09:20Cleveland zieht ins NBA-Finale ein

  • 22:38Rashford trifft mit erstem Schuss

  • 20:56Berlin gewinnt Champions League

  • 20:30Deutsche Springreiter wieder Vierte

  • 20:16Wawrinka und Murray ohne Mühe

  • 20:09Zidane: "Gibt keinen Favoriten"

  • 19:29Hoeneß als Bayern-Präsident willkommen

  • 19:15Maria erwägt rechtliche Schritte

  • 19:11Reinartz beendet Karriere mit 27

  • 19:08Erdmann/Matysik machen Boden gut

  • 19:01Chandler nicht zur Copa America

  • 18:12Atletico will "neues Kapitel schreiben"

merkzettel

Politbarometer Mehrheit für Wiedereinführung von Grenzkontrollen

InteraktivKlicken Sie sich durch die Zahlen!
Wiedereinführung von Grenzkontrollen fänden

Eine Mehrheit der Befragten befürwortet eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen in der EU. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer.

(Quelle: ZDF)

VideoPolitbarometer: EU in der Krise
Politbarometer

Fast die Hälfte der Befragten sieht die EU in einer schweren Krise, sieben Prozent gar kurz vor dem Zerfall.

(15.01.2016)

VideoFlüchtlinge: Gegen Durchwinken
Flüchtlingsbild vom World Press Photo Award

Großes Thema auf dem EU-Gipfel in Brüssel ist der bessere Schutz der EU-Außengrenzen. Laut Beschlussentwurf soll ein Weiterreichen von Staat zu Staat nicht mehr möglich sein.

(18.02.2016)

VideoAsyl-Politik: Merkel wehrt sich
Bundeskanzlerin Merkel während ihrer Regierungserklärung im Bundestag.

Vor dem anstehenden EU-Gipfel hat Kanzlerin Merkel eine Regierungserklärung abgegeben. Sie sprach sich dagegen aus, die europäischen Grenzen zu schließen und forderte die Fluchtursachen zu bekämpfen.

(17.02.2016)

Eine Mehrheit der Befragten befürwortet eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen in der EU. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Außerdem bezweifeln 54 Prozent der Deutschen, dass die Eingliederung der Flüchtlinge gelingen wird. 

Eine Mehrheit von 58 Prozent fände es gut, wenn es wegen der Flüchtlingskrise wieder Grenzkontrollen gäbe, auch wenn dadurch das Reisen und der Güterverkehr in Europa erschwert werden. 39 Prozent sprechen sich gegen eine Wiedereinführung von Grenzkontrollen aus, die im Rahmen des Schengen-Abkommens zwischen den meisten europäischen Ländern abgeschafft wurden (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden “weiß nicht“). Im Detail befürworten 51 Prozent der CDU/CSU-Anhänger, 49 Prozent der SPD- und 45 Prozent der Linke-Anhänger Grenzkontrollen. Von den Anhängern der Grünen unterstützen dies nur 26 Prozent, während in der Anhängerschaft der FDP (61 Prozent) und vor allem der AfD (90 Prozent) klare Mehrheiten dafür sind.

Mehrheit für Verbleib Großbritanniens in der EU

Flaggen von Großbritannien und der EU

Knapp drei Viertel halten Verbleib Großbritanniens in der EU für wichtig.
Quelle: dpa

Großbritannien hat mit Blick auf die geplante Volksabstimmung über einen Austritt des Landes aus der EU eine Reihe von Reformen gefordert, über die auch auf dem zurzeit stattfindenden EU-Gipfel beraten wird.

73 Prozent der Deutschen finden es sehr wichtig oder wichtig, dass Großbritannien auch weiterhin Mitglied der EU ist, darunter Mehrheiten in allen Parteianhängergruppen. Insgesamt 23 Prozent halten den Verbleib der Briten in der EU für nicht so wichtig oder gar nicht wichtig.

Zustand der Europäischen Union: Fast jeder Zweite spricht von schwerer Krise

Nur für vier Prozent der Befragten ist in der EU derzeit im Großen und Ganzen alles in Ordnung. 39 Prozent sehen die Gemeinschaft mit einer Reihe größerer Probleme konfrontiert und für 48 Prozent befindet sie sich in einer schweren Krise. Für sieben Prozent steht die EU sogar kurz vor dem Zerfall.

Was die Mitgliedschaft in der EU generell anbelangt, so bringt diese für 37 Prozent der Befragten eher Vorteile für die deutsche Bevölkerung, für 19 Prozent überwiegen die Nachteile und 42 Prozent meinen, Vor- und Nachteile gleichen sich aus.

Mehrheit bezweifelt erfolgreiche Integration der Flüchtlinge

Ein Lehrbuch in einem Deutschkurs für Flüchtlinge vor einer jungen Frau auf der Schulbank

41 Prozent der Deutschen erwarten, dass die Integration funktioniert.
Quelle: dpa

Nach 50 Prozent im Dezember 2015 bezweifeln jetzt 54 Prozent der Deutschen, dass bei uns die Eingliederung der Flüchtlinge gelingen wird. 41 Prozent (Dez. 15: 43 Prozent) erwarten, dass die Integration funktioniert.

Weiterhin sind mit 54 Prozent (Jan. II: 57 Prozent) die meisten Befragten der Meinung, dass Deutschland die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen, nicht verkraften kann. 43 Prozent (Jan. II: 39 Prozent) halten das für verkraftbar.

Merkels Flüchtlingspolitik: Ähnlich viel Zustimmung wie Ablehnung

47 Prozent der Deutschen stellen Angela Merkel für ihre Arbeit im Bereich Flüchtlinge und Asyl ein gutes Zeugnis aus, 50 Prozent sind unzufrieden. Damit ist die Kritik an der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin gegenüber Januar (Jan. I: 56 Prozent; Jan. II: 54 Prozent) leicht zurückgegangen und umgekehrt die Akzeptanz leicht gestiegen (Jan. I: 39 Prozent; Jan. II: 41 Prozent).

Mehrheitliche Unterstützung für ihren Kurs erfährt sie in den eigenen Reihen (CDU/CSU-Anhänger: 67 Prozent), bei den Anhängern der Grünen (67 Prozent) und der SPD (55 Prozent). Die Anhänger der Linke sind gespalten (gut: 48 Prozent; schlecht: 51 Prozent) und für die meisten Anhänger der FDP (62 Prozent) und nahezu aller Anhänger der AfD (97 Prozent) macht sie ihre Sache beim Thema Flüchtlinge eher schlecht.

Projektion: CDU/CSU verliert, Linke gewinnt hinzu

Links
Mehr zum Politbarometer
Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU nur noch auf 36 Prozent (minus eins), das ist ihr schlechtester Wert in dieser Legislaturperiode. Die SPD könnte zulegen auf 25 Prozent (plus eins) und die Linke auf neun Prozent (plus eins).

Die Grünen verschlechterten sich auf zehn Prozent (minus eins), die FDP erreichte erneut fünf Prozent (unverändert) und die AfD würde einen Punkt abgeben auf zehn Prozent (minus eins). Die anderen Parteien erzielten zusammen fünf Prozent (plus eins). Damit würde es für eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD reichen, Rot-Rot-Grün und Schwarz-Grün hätten aktuell keine Mehrheit.

Top Ten: Steinmeier erneut an der Spitze

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier führt mit einem Wert von 2,0 weiter die Top Ten an.
Quelle: dpa

Frank-Walter Steinmeier steht erneut auf Platz eins der Liste der zehn wichtigsten Politiker und Politikerinnen. Er erreicht auf der Skala von +5 bis -5 einen Durchschnittswert von 2,0 (Jan. II: 1,9) und kann sich damit etwas verbessern. Auf Platz zwei folgt Wolfgang Schäuble, der sich mit 1,8 (Jan. II: 1,9) geringfügig verschlechtert. Danach Angela Merkel, sie kann mit 1,1 (Jan. II: 1,0) leicht zulegen.

Im Mittelfeld liegen mit ganz ähnlichen Bewertungen Gregor Gysi mit 0,7 (Jan. II: 0,5), Heiko Maas mit 0,7 (Jan. II: 0,5), Sigmar Gabriel mit 0,7 (Jan. II: 0,6) und Thomas de Maizière mit 0,6 (Jan. II: 0,5). Ursula von der Leyen kommt auf 0,3 (Jan. II: 0,4), ebenso Horst Seehofer (Jan. II: 0,4) und Schlusslicht ist erneut Sahra Wagenknecht mit minus 0,7 (Jan. II: minus 0,6).
Die Umfrage zum Politbarometer ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 16. bis 18. Februar 2016 bei 1.289 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 35 Prozent, SPD: 29 Prozent, Linke: acht Prozent, Grüne: elf Prozent, FDP: fünf Prozent, AfD: neun Prozent. Das nächste bundesweite Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 18. März 2016. Davor gibt es am 4. März noch Politbarometer-Extra Umfragen zu den anstehenden Landtagswahlen. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de

19.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen