28.05.2016
  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:35Zug nach Erdrutsch bei Koblenz entgleist

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:35Zug nach Erdrutsch bei Koblenz entgleist

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

  • 13:17G7 wollen Kooperation bei Flüchtlingskrise

  • 12:15Putin reist zu politischen Gesprächen nach Griechenland

  • 11:56Obama fordert Reduzierung der weltweiten Atomwaffenarsenale

  • 11:28Ernährungsminister will Verschwendung in Kantinen reduzieren

  • 10:37G7 wollen Irak mit 3,2 Milliarden Euro unterstützen

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 06:35Zug nach Erdrutsch bei Koblenz entgleist

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

  • 09:38"Super"-Erreger in den USA entdeckt - Bakterium gegen Antibiotika resistent

  • 08:59Aufblasen von Wohnmodul an der ISS fehlgeschlagen

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 20:55Zwei US-Kampfjets kollidieren über dem Atlantik

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 09:54Experten: Olympia wegen Zika verlegen

  • 09:52World Cup mit fünf Deutschen

  • 09:45Test: Nordirland schlägt Weißrussland

  • 09:39Berater: Real Madrid will Lewandowski

  • 09:32Messi am Rücken verletzt

  • 09:28Diamond League: Müller Zweite in Eugene

  • 09:20Cleveland zieht ins NBA-Finale ein

  • 22:38Rashford trifft mit erstem Schuss

  • 20:56Berlin gewinnt Champions League

  • 20:30Deutsche Springreiter wieder Vierte

  • 20:16Wawrinka und Murray ohne Mühe

  • 20:09Zidane: "Gibt keinen Favoriten"

  • 19:29Hoeneß als Bayern-Präsident willkommen

  • 19:15Maria erwägt rechtliche Schritte

  • 19:11Reinartz beendet Karriere mit 27

  • 19:08Erdmann/Matysik machen Boden gut

  • 19:01Chandler nicht zur Copa America

  • 18:12Atletico will "neues Kapitel schreiben"

  • 17:45Kroatien zweimal ohne Zuschauer

  • 17:42Schöneborn holt WM-Bronze

merkzettel

EU-Gipfel in Brüssel Ärger in EU, Burgfrieden im Inland

VideoBrüssel-Gipel abgesagt
Angela Merkel am 17.02.2016

Der türkische Ministerpräsident Davutoglu sagte wegen des Bombenanschlags die Reise nach Brüssel ab. Der Mini-Gipfel zur Flüchtlingskrise findet deshalb nicht statt.

(18.02.2016)

VideoSchulz: "Druck im Kessel steigt"
Martin Schulz

"Wenn die Verteilung von 160.000 Flüchtlingen gelingt, sind wir einen großen Schritt weiter", sagt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Türkei-Gespräche müssten kurzfristig wieder aufgenommen werden.

(18.02.2016)

VideoMerkel vor dem EU-Gipfel
Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht im Bundestag

Vor dem EU-Gipfel in Brüssel machte Kanzlerin Merkel heute im Bundestag noch einmal deutlich, mit welcher Haltung sie das Thema Flüchtlinge dort zu einer Lösung bringen will.

(17.02.2016)

VideoKauder: "Stehen hinter Merkel"
Volker Kauder

Auf dem EU-Gipfel "wird sich viel bewegen", sagt Volker Kauder, Fraktionschef der CDU/CSU im Bundestag. "Europa ist viel zu wichtig, als dass man es dem Eigensinn von einigen wenigen opfern darf."

(17.02.2016)

Kurzmeldung

  • EU-Gipfel ringt um "Brexit" 07:07 Uhr 18.02.2016
    Die Staats- und Regierungschefs der EU sprechen bei ihrem Gipfel heute in Brüssel über das Reformpaket für Großbritannien. Der britische Premierminister Cameron dringt auf Zusagen für weitere Ausnahmen. Die EU hofft, dass Zugeständnisse an London die Briten dazu bringen könnten, bei einem Referendum für einen EU-Verbleib zu stimmen. Gleichzeitig will sie aber europäische Grundprinzipien nicht aufgeben. Besonders umstritten ist die Forderung Camerons, zugewanderten EU-Bürgern einige Sozialleistungen für einen Zeitraum von bis zu vier Jahren vorzuenthalten.

von Mathis Feldhoff

Mit gedämpften Erwartungen fährt Kanzlerin Merkel zum Gipfel nach Brüssel. Das Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs ist inzwischen auf ein realistisches Maß gestutzt worden. Auch von Merkel selbst. Den Durchbruch, die Lösung in der Flüchtlingskrise, erwartet keiner. 

Es ist die Coolness der Kanzlerin, die derzeit Freunde und Gegner besonders beeindruckt, wächst der Druck auf sie doch von Tag zu Tag. "Angela, uns läuft die Zeit davon", ist der meistgehörte Rat, den sie sich - gewollt oder ungewollt - derzeit anhören muss. Noch vor ein paar Wochen war dieser Gipfel zur Entscheidungsschlacht um die europäische Kontingentlösung stilisiert worden.

Mit der Festlegung der Franzosen, nur 30.000 Flüchtlinge insgesamt aufzunehmen, dem Beschluss der Österreicher für eine Obergrenze von 37.500 Flüchtlingen und der beharrlichen Weigerung der Visegrad-Staaten - Ungarn, Tschechien, Polen und der Slowakei - überhaupt einer Kontingentverteilung von Flüchtlingen zuzustimmen, ist diese Debatte für diesen Gipfel erstmal vom Tisch.

"Wir würden uns lächerlich machen", betont Merkel in ihrer  Regierungserklärung zum Brüsseler Gipfel, wenn man neue Kontingente vereinbaren würde, während die letzten Beschlüsse noch nicht mal im Ansatz umgesetzt seien. Vor einem halben Jahr hatte die EU beschlossen, 160.000 Flüchtlinge zu verteilen. Nur gut 500 sind es bisher.

Merkel setzt weiter auf europäische Kontingentlösung

Die Koalition der Willigen, zu der elf EU-Staaten gehören sollen, wird immer kleiner. Eigentlich hatten sie sich in der österreichischen Botschaft in Brüssel vorab treffen wollen. Doch durch die Absage der Türkei nach dem Anschlag von Ankara am Mittwoch ist der Mini-Gipfel auf Eis gelegt. Schon der Ort des Treffens war ein Witz. Gerade das Alpenland fällt derzeit mit einer besonders harten Kursänderung auf. Obergrenzen, Grenzschließungen, Zurückweisungen - all das, was Merkel als Maßnahmen zutiefst ablehnt, wird von der großen Koalition in Österreich derzeit durchgezogen.

Angela Merkel sucht den Kompromiss im kleinsten gemeinsamen Nenner. Das ist derzeit die Sicherung der EU-Außengrenzen und eine europäische Vereinbarung mit der Türkei. Dies sei, so ihr Kalkül, die Voraussetzung für eine europäische Kontingentlösung. Allein die Fakten sprechen derzeit eine andere Sprache. Die Bundeskanzlerin hat jedenfalls kurz vor Beginn des Treffens ins Brüssel noch einmal sehr deutlich gemacht, dass sie mit aller Kraft darum kämpfen will.

Innenpolitische Verschnaufpause für Merkel

Weitere Links zum Thema
Es ist ein Mehr-Fronten-Krieg, den Merkel derzeit führen muss. Europäisch einerseits, innenpolitisch andererseits. Während die europäische Front derzeit sehr unruhig scheint, die Staaten sich in Stellung bringen und keiner als Verlierer vom Platz gehen will, gibt es innenpolitisch ein paar Tage Verschnaufpause. "Viele haben daran mitgewirkt", verrät ein führendes CSU-Mitglied, als es beschreibt, dass Parteichef Horst Seehofer bereit ist, bis zu den Wahlen im März die Füße still zu halten. Darunter wohl die CDU-Spitzenkandidaten aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und gewichtige CSU-Vorständler, denen der Kamikaze-Kurs ihres Parteivorsitzenden schon seit einiger Zeit nicht mehr ganz geheuer ist.

In der CDU sind sie ja bereits seit längerem überzeugt davon, dass Seehofer "etwas Destruktives" hat. Jetzt aber ist erstmal Waffenstillstand zwischen den Lagern. Angela Merkel habe jetzt eine "faire Chance verdient", gibt der CSU-Chef zu Protokoll, verbunden mit einer nicht besonders optimistischen Einschätzung eines möglichen Gipfelergebnisses: "Wir können nicht darauf vertrauen, dass andere die Arbeit machen."

Fluchtursachen klar, Lösungen nicht

Es ist der Kern der Flüchtlingskrise, dass alles mit allem zusammenhängt. Ein Frieden in Syrien, die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus und eine Lösung der Hungersnöte in Afrika - ein Erkenntnisproblem über die Fluchtursachen hat Europa nicht. Zunehmend ist nur der Weg zu den Lösungen umstritten. Und so rückt der Zusammenhalt der EU immer stärker in den Fokus.

Angela Merkel fährt nach Brüssel mit dem festen Vorsatz, nicht nur in der Flüchtlingskrise voranzukommen, sondern auch einen Austritt Großbritanniens aus der EU zu verhindern. Nur ein starkes Europa könne sich den Aufgaben der Welt stellen, so ihre feste Überzeugung. Beides müsse im Zusammenhang gesehen werden. Und beides droht auf dem Gipfel zu scheitern.

18.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen