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merkzettel

Gemischte Quartalszahlen Microsoft hat "die Wolke festgenagelt"

VideoMicrosoft Bilanz
Microsoft Schriftzug vor einem Gebäude

Die Talfahrt des PC-Marktes sorgt für weniger Umsatz und Gewinn bei Microsoft. Zugleich federte das Wachstum des Cloud-Geschäfts die Rückgänge etwas ab.

(Quelle: ap)

VideoWas bringt Windows 10?
Split-Screen: Endgeräte mit Windows 10

Vor gut zwei Monaten hat der IT-Riese Microsoft die neuste Windows-Version vorgestellt: Windows 10. Erstmalig gibt es die neue Software kostenlos. Aber Achtung: Datenschützer schlagen Alarm.

(13.10.2015)

VideoMicrosoft: From Hero to Zero?
Microsoft-Logo.

Hohe Verluste, rote Zahlen und auf mobilen Geräten spielt Microsoft kaum eine Rolle. Mit Windows 10 soll nun die Bilanz verbessert werden. Ist das die letzte Chance für den Soft- und Hardware-Riesen?

(28.07.2015)

Alt und Neu stecken beim Softwarekonzern Microsoft unter einem Dach. Während die Zugpferde Windows und Office schwächeln, boomt das Geschäft mit den Cloud-Diensten. Das bestimmt auch die jüngsten Quartalszahlen. 

Für Microsoft zahlt sich der Strategiewandel bislang aus. Dank florierender Einnahmen im zukunftsträchtigen Cloud-Geschäft und eines aggressiven Sparkurses übertraf der weltgrößte Softwarekonzern im abgelaufenen Quartal die Markterwartungen.

Allerdings gingen Gewinn und Umsatz deutlich zurück, weil die PC-Nachfrage schwächelt und der starke Dollar das Auslandsgeschäft dämpft. An der Wall Street stieß der Zwischenbericht auf Beifall: Die Microsoft-Aktie legte im nachbörslichen Handel drei Prozent zu.

Microsoft-Chef Nadella setzt auf die Cloud

Konzernchef Satya Nadella will weniger Abhängigkeit von den angestammten Software-Produkten. Er setzt auf mobile Anwendungen und vor allem die sogenannte Datenwolke als neuen Hoffnungsträger. Im Cloud-Geschäft können Kunden über das Internet Software und Speicherkapazität nutzen, die ihnen von externen Rechnern zur Verfügung gestellt werden.

Die Geschäftsmöglichkeiten mit Firmenkunden beschrieb Nadella in euphorischen Tönen. "Die Chancen der Unternehmens-Cloud sind gewaltig - größer als jeder Markt, an dem wir jemals teilhatten", sagte er in einer Telefonkonferenz.

Analyst: "Sie haben die Wolke festgenagelt"

Im abgelaufenen Vierteljahr steigerte Microsoft den Umsatz im Cloud-Bereich um fünf Prozent auf 6,3 Milliarden Dollar. Damit macht dieser nun etwa ein Viertel der Gesamterlöse aus. "Sie haben die Wolke festgenagelt", sagte Analyst Matt Howard von der Investmentfirma Norwest Ventures. Im lukrativen Cloud-Geschäft tummeln sich auch andere Technologiegrößen wie IBM, Amazon und SAP.

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Doch in anderen Sparten spürt Microsoft mächtig Gegenwind. Der Quartalsgewinn sackte um knapp 15 Prozent auf fünf Milliarden Dollar ab. Die Konzernerlöse brachen um rund zehn Prozent auf 23,8 Milliarden Dollar ein. Beide Kennzahlen fielen allerdings höher aus als von Analysten erwartet.

Umsatz geht in größter Microsoft-Sparte zurück

Bei der größten Microsoft-Sparte, in die das Geschäft mit dem Windows-Betriebssystem, Geräten und Spielen einfließt, ging der Umsatz um 4,6 Prozent auf 12,66 Milliarden Dollar zurück. Im Geschäftsbereich "Produktivität", der vor allem von den Office-Programmen getragen wird, sanken die Erlöse um 1,9 Prozent auf 6,69 Milliarden Dollar.

Weil das Unternehmen mehr als die Hälfte seines Umsatzes außerhalb der USA erwirtschaftet, wird es von der Dollar-Stärke besonders getroffen, die Produkte von amerikanischen Firmen im Ausland teurer macht. 

Ferner bekommt Microsoft den schwachen PC-Absatz zu spüren, der nach Angaben des Marktbeobachters IDC im Schlussquartal 2015 weltweit um 10,6 Prozent zurückging. Allerdings rechnen die Experten für das laufende Jahr mit einer Verbesserung des Geschäfts. Viele Unternehmen hätten auf das im vergangenen Sommer in den Handel gekommene Microsoft-Betriebssystem Windows 10 gewartet und dürften nun zugreifen.

Windows 10: Ärger um Updates

Update lädt heimlich

Auf einem Laptop wird Windows 10 installiert

Das neue Windows 10 lädt sich bei Nutzern von Windows 7 und 8 automatisch auf den Computer, auch wenn man es gar nicht haben will. Man kann die Dateien zwar löschen, aber sie installieren sich immer wieder neu. Dieses ungebetene Upgrade braucht ganze sechs Gigabyte Speicherplatz - das macht das Surfen langsamer und kostet reichlich Datenvolumen. Microsoft begründet die Installation im Hintergrund damit, dass die Dateien den Umstieg auf das neue Betriebssystem leichter machen sollen.

Update blockieren - so geht's

1. Systemsteuerung des Computers öffnen.

2. Unter "Programme" den Eintrag "Programm deinstallieren" wählen.

3. "Installierte Updates anzeigen" wählen.

4. Es erscheint eine Liste, dort das entsprechende Update mit der Nummer KB3035583 wählen.

5. Auf "deinstallieren" klicken und damit das Update entfernen.

6. Computer neu starten.

7. Löschen Sie den versteckten Ordner "C:\$Windows.~BT".

Anschließend sollten Sie Ihre Festplatten noch von möglichen Systemdateiresten befreien:

1. Öffnen Sie das Windows Startmenü mit einem Druck auf die Windows-Taste

2. Tippen Sie in das Suchfeld am unteren Ende des Suchfeldes "Datenträgerbereinigung" ein und wählen Sie das gleichnamige Programm in den Suchergebnissen aus.

3. Klicken Sie nach dem Scanvorgang aus "Systemdateien bereinigen" – es startet ein neuer Scan.

4. Scrollen Sie etwas herunter und setzen Sie anschließend ein Häkchen neben "Temporäre Windows-Installationsdateien"

5. Bestätigen Sie abschließen mit "OK".

Quelle: T-Online.de

Der Software-Gigant Microsoft
Microsoft-Logo am Bürogebäude in New York am 28.7.2015

Microsoft ist der weltgrößte Software-Hersteller. Sein Windows-Betriebssystem treibt den Großteil der Personal Computer an. Das Unternehmen wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Es hat seinen Firmensitz in Redmond an der US-Westküste unweit der Metropole Seattle.

Das Fundament des Geschäftserfolgs legten Gates und Allen 1980 mit MS-DOS, einem vergleichsweise simplen Betriebssystem für den ersten IBM-PC. Microsoft war aber nicht exklusiv an IBM gebunden und begründete indirekt den Aufstieg von Firmen wie Dell und Compaq. Seinen Siegeszug trat Microsoft mit dem Betriebssystem Windows an. Der erste Vorläufer davon kam schon 1985 auf den Markt. Damit führte Microsoft eine grafische Benutzeroberfläche für MS-DOS-Rechner ein. Die Verbraucher konnten nun mit ihrem Mauszeiger auf Symbole klicken anstatt Befehle als Programmcode einzugeben. Die Idee dafür hatte ursprünglich Apple-Gründer Steve Jobs zuerst in einem brauchbaren kommerziellen Produkt verwirklicht, doch Microsoft machte sie fit für den Massenmarkt. Den endgültigen Durchbruch bescherte Microsoft zehn Jahre später Windows 95.

Das Unternehmen wurde so dominant, dass die Kartellbehörden ein wachsames Auge auf Microsoft warfen. Dabei ging es unter anderem darum, dass es seine beherrschende Stellung beim Windows-Betriebssystem ausgenutzt habe. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Im Geschäft mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets stemmt sich Microsoft gegen die dominante Konkurrenz.

29.01.2016, Quelle: dpa, reuters
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