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merkzettel

Berliner Helfer klagen an Bericht über toten Flüchtling: Umstände unklar

BildWarteschlange am Lageso
Archiv - Warteschlange vor dem Lageso am 06.01.2016

Viel wurde kritisiert, aber viel hat sich bisher nicht geändert: Warteschlange am Lageso (Landesamt für Gesundheit und Soziales).

(Quelle: ap)

VideoBerlin: Weiter Chaos am Lageso
Flüchtlinge vorm Landeshamt für Gesundheit und Soziales in Berlin

Seit Monaten macht das Landesamt für Gesundheit und Soziales Schlagzeilen. Inzwischen werden die 350 Sachbearbeiter von Mitarbeitern anderer Behörden unterstützt, trotzdem bleibt die Lage angespannt.

(28.12.2015)

VideoNeue Vorwürfe gegen Lageso
Flüchtlinge an den Wartebereich-Zelten auf dem Gelände des Lageso in Berlin.

Das Berliner Flüchtlingsamt kommt mit den Geldzahlungen an Flüchtlinge nicht hinterher. Flüchtlingsfamilien haben zunehmend Probleme, Lebensmittel zu kaufen.

(26.01.2016)

VideoLageso beschäftigt Justiz
Warteschlange am Lageso in Berlin

Die Zustände bei der Registrierung von Flüchtlingen durch das Lageso geraten zunehmend in die Kritik. Jetzt haben 40 Anwälte Strafanzeigen gegen den zuständigen Sozialsenator Czaja eingereicht.

(08.12.2015)

von Dominik Rzepka

Der Tod eines Flüchtlings bewegt Berlin: Ein junger Syrer ist offenbar gestorben, weil er tagelang am Lageso anstehen musste - das sagte zumindest die Flüchtlingsinitiative "Moabit hilft" zu heute.de. Polizei und Bezirk überprüfen den Fall - die Feuerwehr allerdings hat Zweifel. 

Ein 24 Jahre alter Flüchtling ist nach Angaben der Berliner Hilfsorganisation "Moabit hilft" in der Nacht auf Mittwoch gestorben. Einem Helfer sei der junge Mann vor dem Berliner Amt Lageso wegen seines schlechten Gesundheitszustandes aufgefallen, sagte eine Sprecherin zu heute.de.

Feuerwehr kann Einsatz nicht bestätigen

Bei der Berliner Feuerwehr gibt es derweil Zweifel an der Darstellung. Man habe alle Rettungseinsätze der vergangenen 24 Stunden überprüft - ohne Erfolg. Auch in der Straße, die der Feuerwehr als Wohnort des Helfers genannt wurde, sei kein Einsatz protokolliert. Bei den Berliner Vivantes-Kliniken, die eine Vielzahl der Berliner Rettungsstellen betreiben, sei von einem derartigen Todesfall ebenfalls nichts bekannt. Auch der Senat, der bei allen Krankenhäusern nachgefragt hatte, hat bis jetzt keine Erkenntnis über einen Todesfall.

Der Helfer habe, so die Version von "Moabit hilft", den Migranten bei sich zu Hause aufgenommen und am späten Dienstagabend einen Krankenwagen gerufen, da er an starkem Fieber litt. "Noch in dem Krankenwagen erlitt der Mann einen Herzstillstand, in der Nacht ist er dann in einem Berliner Krankenhaus gestorben", so die Sprecherin weiter. Nähere Angaben zu dem Toten machte sie nicht - außer, dass es sich um einen Muslim gehandelt habe.

Im Moment nicht ansprechbar

Der Helfer sei im Moment nicht ansprechbar und habe sich zurückgezogen. Zuvor habe er aber berichtet, der 24-jährige Flüchtling habe tagelang vor dem Berliner Lageso trotz Kälte und Schnees ausgeharrt. Wie viele Tage genau er habe warten müssen, habe er gar nicht mehr sagen können, so die Sprecherin. Sie kritisierte den Berliner Senat, der mit der Flüchtlingssituation komplett überfordert sei. "Für uns ist das wie ein Theaterstück. Wir warnen seit langer Zeit davor, dass es irgendwann Tote gibt und jetzt ist es tatsächlich passiert."

Weitere Links zum Thema

Seit Wochen ist der zuständige Berliner Sozialsenator Mario Czaja (CDU) wegen der Zustände im Lageso in der Kritik. Zuletzt hatte sich auch Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) von Czaja distanziert, eine Entlassung Czajas aber abgelehnt. Dies fordert nun "Moabit hilft": "Herr Czaja muss zurücktreten", so die Sprecherin im Gespräch mit heute.de. "Es geht nicht um den Fortbestand der Großen Koalition in Berlin sondern darum, dass Flüchtlingen geholfen wird."

Behörden: Kein Kommentar

Eine Sprecherin der Berliner Senatsverwaltung wollte den Fall bisher nicht kommentieren. Man prüfe im Moment die Richtigkeit der Meldung. Von einem Todesfall ist bisher auch der Berliner Polizei nichts bekannt. Auf ZDF-Anfrage hieß es, man prüfe die Meldungen, die am Morgen in den sozialen Netzwerken aufgetaucht seien. Dazu müsse zunächst Kontakt zu Berliner Rettungsstellen hergestellt werden. Erst dann könne man beurteilen, ob die Berliner Polizei in der Sache zuständig sei.
Erst am Dienstag hatten mehrere Medien darüber berichtet, dass Flüchtlinge in Berlin hungern müssen, weil ihnen vom Lageso kein Geld für die Selbstversorgung ausgezahlt worden sei.

Reportage

Lageso: Warten in der Nacht

Flüchtlinge bei LaGeSo

27.01.2015
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