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Mobile World Congress Samsung setzt auf virtuelle Realität

VideoZuckerberg bei MWC
In Barcelona startet die diesjährige Mobilfunk-Messe Mobile World Congress. Er gilt als Gipfel-Treffen der Mobilfunk-Branche. Mit dabei sein wird auch  Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

In Barcelona startet die diesjährige Mobilfunk-Messe Mobile World Congress. Er gilt als Gipfel-Treffen der Mobilfunk-Branche. Mit dabei sein wird auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

(22.02.2016)

VideoLohnen sich neue Smartphones?
Kameratest an einem Smartphone im Technik-Labor der Computer Bild.

Sind die neuen Smartphones besser als ihre Vorgängermodelle? Steckt unter der schicken, teuren Schale auch tolle Technik? Wir haben drei Topmodelle von Apple, Samsung und LG verglichen.

(07.09.2015)

Das Rad jährlich neu zu erfinden, ist schwer. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona flankiert Samsung die Präsentation seiner Top-Smartphones deshalb mit einer neuen Vision: Virtuelle Realität soll Einzug in die Alltagswelt der Nutzer halten. 

Zum Auftakt des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hat Smartphone-Marktführer Samsung zwei neue Modelle seiner Flaggschiff-Reihe ins Rennen geschickt. Das Galaxy 7 und S7 Edge warten mit verbesserter Leistung und neuen Funktionen auf. Doch auf weitere Leistungssteigerungen der Computer-Telefone allein verlässt sich das Unternehmen nicht mehr - zu schnell wächst neue Konkurrenz etwa aus China heran, die mit günstigen, aber dennoch hochwertigen Smartphones den Markt erobert. Deshalb soll nun die virtuelle Realität (VR) dem Smartphone einen wachsenden Zusatznutzen und dem Anwender neue Erlebniswelten erschließen. Als Anreiz gibt Samsung Käufern, die vor dem Marktstart am 11. März eines der neuen Smartphones vorbestellen, eine Gear-VR-Brille dazu.

Facebook als Partner gewonnen

Samsung ist nicht allein mit seiner Begeisterung für die neuen Möglichkeiten, Nutzer komplett in neue Welten eintauchen zu lassen. In Barcelona gewann der Konzern Facebook-Gründer Mark Zuckerberg als prominenten Überraschungsgast für die Präsentation. Mit dem inzwischen zum Online-Netzwerk gehörenden VR-Vorreiter Oculus arbeitete Samsung bereits bei der Gear VR zusammen.

Zuckerberg teilt die Euphorie über das Potenzial von VR-Anwendungen. Facebook habe schon früh in die Entwicklung dieser Technologie investiert, betonte Zuckerberg. Gerade nach der Geburt seiner Tochter sei ihm klar geworden, dass er später nicht nur Fotos oder Filme von ihr ansehen wolle, sondern auch ganz in die jeweilige Szene eintauchen möchte. Zuckerberg hob die Stärke von Samsung als Hardware-Hersteller hervor. In die Partnerschaft will Facebook im Gegenzug sein Software-Know-how einbringen.

Auch Apple arbeitet an Virtual-Reality-Technology

Facebook als längerfristigen Partner gewonnen zu haben, dürfte ein großer Erfolg für Samsung sein. Wenn es darum gehe, ein Ökosystem aus Partnern und Services aufzubauen, sehen Marktbeobachter wie Thomas Husson, Analyst bei Forrester, Samsungs Rivalen Apple eigentlich besser aufgestellt. "Das Fenster der Möglichkeiten für Samsung wird begrenzt sein bis zum Launch von Apples neuem iPhone", zeigt sich Husson überzeugt.

Der iPhone-Konzern ist in Barcelona wie auch auf anderen Branchenmessen nicht vertreten, aber als Referenzgröße stets präsent. Und Apple-Chef Tim Cook, der sich sonst nicht gern in die Karten schauen lässt, lobte vor kurzem ungewöhnlich offen die Virtual-Reality-Technologie. "Ich denke nicht, dass VR in einer Nische spielt. Das ist wirklich cool und hat einige interessante Auswirkungen", sagte er.

Inhalte fehlen

Der Markt für virtuelle Realität werde im laufenden Jahr um mehr als das Vierfache auf ein Volumen von drei Milliarden Dollar wachsen, sagte Samsung-Manager Martin Börner. Zahlreiche Brillen, etwa Sonys Playstation VR, die Oculus VR und die Vive von HTC kommen im Laufe der kommenden Monate auf den Markt. Lange haben die Entwickler an der neuen Technologie getüftelt, 2016 soll nun der Durchbruch kommen. Von entscheidender Bedeutung sei es dabei aber, dass auch ausreichend Inhalte zur Verfügung stünden. Eine große Rolle komme deshalb den von den Nutzern selbst erstellten Inhalten zu, heißt es bei Samsung.

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Selbstgemachte VR-Videos würden dem Trend auf die Beine helfen, "aber wir sind dort noch nicht angekommen", sagt Forrester-Analyst Husson. Mit einer neuen Kamera will Samsung die Entwicklung forcieren. Mit der Gear 360 präsentierte das Unternehmen in Barcelona eine kleine Kamera in Kugelform, die - optional auf drei Teleskop-Beinen - mit zwei Fischaugen-Linsen und einer Auflösung von 15 Megapixel ihre Umgebung in 3D aufzeichnen und so Stoff für die Nutzung von Samsungs Brille Gear VR liefern soll. Die Daten lassen sich auf einer internen Micro-SD-Karte (128 Gigabyte) speichern, für das auch das Galaxy S7 wieder einen Slot bereitstellt. Die Bearbeitung soll über eine entsprechende Smartphone-App erfolgen.

3D-Kameras noch sehr teuer

Bislang gibt es einige wenige Kameras, die in der Lage sind, die Umgebung in 3D aufzunehmen. In der Regel sind die Geräte aber noch sehr teuer und eher für den professionellen Einsatz gedacht. Den Markt in Schwung bringen soll nun die Gear 360. Einen Preis nannte Samsung zunächst nicht.

Den ersten Prototyp einer Kamera für virtuelle Rundum-Aufnahmen hatte
Samsung bereits Ende 2014 vorgestellt. Die "Project Beyond" genannte 360-Grad-Kamera hatte der südkoreanische Elektronikkonzern zuletzt auch auf die CES in Las Vegas mitgebracht. Sie hat die Form einer Scheibe und ist mit 16 Full-HD-Kameras ausgestattet. Mit der "Beyond" habe Samsung zunächst den professionellen Bereich adressiert, sagt Börner. Das Interesse an VR-Kameras sei allerdings riesig.

Analyst: Zwar Trend, aber dennoch Nische

Auch LG, Samsungs kleinerer einheimischer Rivale, setzt auf virtuelle Realität. Am Sonntag stellte LG unter anderem eine neue VR-Brille vor. Sie soll ein Drittel weniger wiegen als die der Konkurrenz. Die meisten Smartphone-Hersteller verweisen auf ihre Initiativen rund um VR, sagt Husson. "Das ist ein großartiger Weg, einen "Wow"-Effekt zu erzeugen." Doch dem Trend drohe, auch in diesem Jahr in der Nische zu bleiben. Wie bei 3D seien Inhalte das fehlende Glied.

22.02.2016, Quelle: von Renate Grimming, dpa
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