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Zukauf von Air-Berlin-Teilen Monopolkommission: Auflagen für Lufthansa möglich

VideoLufthansa und Air Berlin einig
Flugzeuge der Fluggesellschaften Air Berlin und Lufthansa am 13.09.2017 auf dem Flughafen Berlin Tegel

Die Lufthansa übernimmt voraussichtlich 81 Flugzeuge von Air Berlin, 3000 Mitarbeiter sollen neu eingestellt und eineinhalb Milliarden Euro investiert werden. Die Air Berlin-Mitarbeiter sind allerdings sehr beunruhigt.

(12.10.2017)

Video"Kein guter Tag für Verbraucher"
Prof. Daniel Zimmer

Prof. Daniel Zimmer, Experte für Wettbewerbsrecht, erklärt, Flug-Kunden hätten bisher von scharfer Wettbewerbslage im innerdeutschen Luftverkehr profitiert. Man müsse sich klar sein, ein heimisches Monopol ginge „zu Lasten der Verbraucher“.

(12.10.2017)

VideoLufthansa erhält Vorrecht
Ungewisse Zukunft bei Air Berlin

Am Montag will die insolvente Fluggesellschaft Air Berlin offiziell verkünden, mit welchen Bietern sie verhandelt. Nach ZDF-Informationen soll über die größten Unternehmensteile zunächst exklusiv mit der Lufthansa verhandelt werden.

(22.09.2017)

Lufthansa übernimmt einen großen Teil der Flugzeuge, die bisher Air Berlin geflogen hat. Doch die Kartellbehörden rechnen mit Auflagen für den Branchenprimus; die Rede ist von "bestimmten Start- und Landerechten". 

Die Kartellbehörden würden sich die einzelnen von dem Verkauf betroffenen Strecken nun genau anschauen, sagte der Vorsitzende der Monopolkommission, Achim Wambach, der "Rhein-Neckar-Zeitung". "Und wenn Wettbewerbsprobleme erkannt werden, wird es sicherlich Auflagen geben." Dies halte er "sogar für wahrscheinlich".

Kritik am Überbrückungskredit der Bundesregierung

Möglich wäre etwa, dass Deutschlands größte Fluggesellschaft verpflichtet werde, "bestimmte Start- und Landerechte an Wettbewerber abzugeben", führte Wambach aus.

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Er gehe allerdings davon aus, dass sich die Lufthansa dazu vorab habe beraten lassen und "mögliche kartellrechtliche Schranken sehr genau kennt".
Wambach kritisierte, dass die Bundesregierung der insolventen Air Berlin einen Überbrückungskredit in Höhe von 150 Millionen Euro gewährt hatte, um den Flugbetrieb vorerst zu sichern. "Dass bei einer Unternehmensinsolvenz der Staat einspringt, ist nicht gut", sagte der Experte. In solch einem Fall müsse es "andere Lösungen geben - zum Beispiel Insolvenzversicherungen wie bei Pauschalreisen".
Die Lufthansa hatte am Donnerstag mitgeteilt, dass sie sich mit Air Berlin auf den Kauf großer Unternehmensteile geeinigt habe. Sie übernimmt die Air-Berlin-Tochtergesellschaft LGW und den österreichischen Ableger Niki sowie 20 weitere Flugzeuge.
Die Flotte der Air Berlin

Die Fluggesellschaft Air Berlin hat ihre Flotte in den vergangenen Jahren immer wieder umgebaut. Zum Ende des ersten Quartals 2017 hatte sie 144 Flugzeuge im Betrieb und war damit die Nummer zwei in Deutschland. Nach der im August festgestellten Insolvenz ergibt sich derzeit folgendes Bild:

  • 38 Flugzeuge der Airbus-Mittelstreckenfamilie A320 sind für sechs Jahre an den Lufthansa-Konzern mit seinen Töchtern Austrian und Eurowings verleast worden. Die Flugzeuge gehören zumeist schon der Lufthansa oder sind von ihr bei den Leasinggesellschaften angemietet. Die Crews der Air Berlin will der Lufthansa-Konzern weitgehend übernehmen.
  • 35 Flugzeuge sind für Touristikflüge in die österreichische Touristik-Tochter Niki ausgegliedert, die nicht von der Insolvenz betroffen ist. Dazu gehören 14 Boeing 737, die vom Touristikanbieter Tuifly betrieben werden. Ein neuer Eigentümer von Niki müsste sich mit Tuifly über die Zukunft dieser Teilflotte einigen.
  • Zur Flotte von Air Berlin gehören zudem 20 Propellermaschinen vom Typ Bombardier Dash 8Q-400. Sie werden von der Tochter LG Walter betrieben und mit ihren 74 Sitzen vor allem im Regionalverkehr eingesetzt.
  • Von den einstmals 17 Langstreckenflugzeugen wurden 10 an den irischen Leasinggeber Aer-Cap zurückgegeben. Auch für die übrigen 7 Langstrecken-Airbus-Jets gibt es bislang kein Gebot. Somit besteht die restliche Air-Berlin-Flotte aus 34 Maschinen, es handelt sich dabei um A320.

(Quelle: dpa)

13.10.2017, Quelle:  reuters, ZDF
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