30.05.2016
  • 12:09Angriff mit Brandsätzen auf Flüchtlingsheim im sächsischen Aue

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:34Mehr Umzüge von West nach Ost als umgekehrt

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 09:08Massives Korallensterben am Great Barrier Reef

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:45Schäden auch in Rheinland-Pfalz

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 07:40Touristin in Australien von Krokodil angefallen

  • 07:20Fünf Blauhelm-Soldaten in Mali getötet

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 06:43Chefunterhändler der syrischen Opposition tritt zurück

  • 06:30Warnung vor Hochwasser

  • 06:15Tote nach heftigen Unwetter

  • 00:22Mexiko: Fußball-Profi Pulido entführt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 12:09Angriff mit Brandsätzen auf Flüchtlingsheim im sächsischen Aue

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:34Mehr Umzüge von West nach Ost als umgekehrt

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 09:08Massives Korallensterben am Great Barrier Reef

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:45Schäden auch in Rheinland-Pfalz

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 07:40Touristin in Australien von Krokodil angefallen

  • 07:20Fünf Blauhelm-Soldaten in Mali getötet

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 06:43Chefunterhändler der syrischen Opposition tritt zurück

  • 06:30Warnung vor Hochwasser

  • 06:15Tote nach heftigen Unwetter

  • 00:22Mexiko: Fußball-Profi Pulido entführt

  • 12:09Angriff mit Brandsätzen auf Flüchtlingsheim im sächsischen Aue

  • 11:34Mehr Umzüge von West nach Ost als umgekehrt

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 08:45Schäden auch in Rheinland-Pfalz

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 07:20Fünf Blauhelm-Soldaten in Mali getötet

  • 06:43Chefunterhändler der syrischen Opposition tritt zurück

  • 06:30Warnung vor Hochwasser

  • 06:15Tote nach heftigen Unwetter

  • 23:55Ägyptisches Militärgericht verhängt acht Todesurteile

  • 23:41Jemen: Mindestens 40 Tote bei Kämpfen

  • 22:07Boateng: "Es ist traurig"

  • 20:02Libertäre nominieren Johnson zum Kandidaten für US-Präsidentenwahl

  • 19:48Pakistan: DNA-Test bestätigt Tod von Taliban-Führer

  • 18:11Fußball-Fans solidarisieren sich mit Boateng

  • 16:40Irakische Truppen bereit für Sturm auf Falludscha

  • 15:34Wagenknecht schwört Partei auf Eigenständigkeit ein

  • 14:53100 Jahre Schlacht von Verdun: Merkel und Hollande gedenken der Opfer

  • 13:57Ostukraine: Fünf Soldaten bei Kämpfen getötet

  • 13:16Wirbel um Äußerung von AfD-Vize Gauland

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto- Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 08:25Reeder wechseln nach Reformen zurück zur deutschen Flagge

  • 08:14Frankreichs Finanzminister will bei Arbeitsmarktreform hart bleiben

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 09:08Massives Korallensterben am Great Barrier Reef

  • 07:40Touristin in Australien von Krokodil angefallen

  • 00:22Mexiko: Fußball-Profi Pulido entführt

  • 00:11Iraner können nicht nach Mekka pilgern

  • 22:5517 Tote bei Brand in ukrainischem Seniorenheim

  • 22:22ADAC: Staus durch Rückreisewellen

  • 21:43Polizei erschießt Mann in Filderstadt

  • 20:40Unwetter in Deutschland

  • 17:57Kolumbien: 200 Frauen aus Sex- Gefangenschaft befreit

  • 12:47Blitzeinschlag auf Fußballfeld - Verletzte auf dem Weg der Besserung

  • 10:33Katholikentag: Tausende feiern Abschlussgottesdienst

  • 08:55Waschmittelhersteller entschuldigt sich für umstrittenen TV-Spot

  • 07:58Wohnmodul für Raumstation ISS erfolgreich aufgepumpt

  • 06:48DLRG befürchtet mehr Badeunfälle von Flüchtlingen

  • 00:27Bericht: Acht Festnahmen wegen "obszöner" Musikvideos im Iran

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 12:07Neustädter hat den russischen Pass

  • 10:58FCK: Kein Zeitdruck bei Trainersuche

  • 10:53Real feiert mit großer Fiesta

  • 10:24Bayern: Pesic will weitermachen

  • 10:18BMX-WM: BDR erkämpft 2 Rio-Startplätze

  • 10:08Brasilien schlägt Panama

  • 08:19Fizdale übernimmt die Grizzlies

  • 08:16Spieth Turniersieger in Fort Worth

  • 22:06Indy 500: Rossi gewinnt 100.Auflage

  • 21:55Gomez leicht angeschlagen

  • 21:32Löw: Kader-Entscheidung schwierig

  • 21:23Bamberg zieht ins Finale ein

  • 21:03Damen-Matches auf Montag verschoben

  • 20:34Bekanntgabe des Kaders am Dienstag

  • 20:26Kielce gewinnt Champions League

  • 19:56DFB-Elf unterliegt der Slowakei

  • 19:33Wawrinka und Murray weiter

  • 19:10Meister-Entscheidung vertagt

  • 19:05Unwetter sorgt für lange Halbzeitpause

  • 18:24Kazmirek Dritter in Götzis

merkzettel

Nach Anschlag in Ankara Lüders: Keine vorschnelle Vergeltung

BildTürkische Artillerie
Türkische Artillerie nahe der Grenze zu Syrien

(Quelle: ap)

VideoErdogans Wahrnehmung eigen
Michael Lüders

"Ginge es nur nach Erdogan, wären türkische Truppen wahrscheinlich schon in Syrien", sagt Nahostexperte Michael Lüders. Die türkische Generalität jedoch erkenne, dass dies gefährlich sei.

(19.02.2016)

Video"Herz des Staates getroffen"
Luten Leinhos

"Die Polizei hat den Tatort weiträumig abgesperrt", so ZDF-Reporter Luten Leinhos. Noch halte sich die Regierung zurück bei der Schuldzuweisung. Die Verschärfung des Kurdenkonflikts sei zu befürchten.

(18.02.2016)

VideoKämpfe im Kurdengebiet
Polizisten am Anschlagsort am 17.02.2016

Ankaras Sicherheitskräfte gehen gegen separatistische Kurden vor. Unter den anhaltenden Kämpfen leiden besonders die Zivilisten.

(30.01.2016)

Für den türkischen Ministerpräsidenten Davutoğlu waren die Schuldigen schnell gefunden: Er machte kurdische Terroristen für den Anschlag in Ankara verantwortlich. Im ZDF morgenmagazin warnte Nahostexperte Lüders vor schnellen Urteilen. Auch die USA riefen die Türkei und die Kurden zur Zurückhaltung auf. 

Es sei erstaunlich, "mit welcher Geschwindigkeit türkische Behörden herausfinden, wer die Urheber" für die Anschläge seien, sagte Nahostexperte Michael Lüders im morgenmagazin. Zugleich warnte er vor einer möglichen Entsendung türkischer Bodentruppen nach Syrien, um dort Terroristen zu bekämpfen. Die Lage könnte "massiv eskalieren, wenn das NATO-Mitglied Türkei auf syrischem Gebiet auf russische Truppen oder Kampfpiloten trifft." Die Lage in Syrien werde immer gefährlicher: "Das weiß man letztendlich auch in der NATO und es wird auch von Washington und Brüssel klare Regieanweisungen geben in Richtung Ankara - nach dem Motto überspannt den Bogen nicht."

USA sieht Anschuldigungen skeptisch

Die USA teilten unterdessen mit, es sei ihnen nicht möglich zu sagen, ob die Anschuldigungen der Türkei gegen die syrisch-kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) stimmten oder nicht. Das sagte Außenamtssprecher John Kirby am Donnerstag in Washington. Die US-Regierung habe Ankara aber schon vor dem Anschlag in Ankara aufgefordert, die Angriffe auf die YPG einzustellen, ebenso wie sie die syrische Kurdenmiliz zur Zurückhaltung aufgefordert habe.

Dieser Aufruf gelte weiterhin, sagte Kirby. "Wir würden gerne eine Abnahme der Spannungen sehen." Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu hatte die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und die YPG für den Anschlag vom Mittwoch auf einen Militärkonvoi in Ankara mit 28 Toten verantwortlich gemacht. Der türkische Vize-Ministerpräsident Numan Kurtulmus sprach von einem Angriff "auf die gesamte Nation". Ziel des Anschlags waren nach Angaben der Armee Busse, die Angehörige der Streitkräfte transportierten.

Terroristen für Ankara, Verbündete für die USA

Weitere Links zum Thema

Während Ankara die YPG als "Terroristen" betrachtet, werden sie von den USA als wichtiger Verbündeter gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gesehen.

Seit dem Wochenende greift die türkische Artillerie auch die YPG im Norden Syriens an, um ein weiteres Vorrücken der kurdischen Miliz zu verhindern. Am Donnerstagabend habe die Armee die Stellungen der Miliz von türkischer Seite aus unter den bislang massivsten Beschuss genommen. Das teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit.

Das Bombardement im Norden der Provinz Aleppo dauerte mehrere Stunden, erklärte die Organisation mit Sitz in Großbritannien, deren Angaben von unabhängiger Seite kaum zu überprüfen sind. Dabei werde auch die Stadt Afrin angegriffen. Bereits am Mittwochabend hatte die türkische Luftwaffe Stellungen der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak bombardiert, wie der irakische Fernsehsender Al Sumaria berichtete.

Die Armee geht seit Mitte Dezember mit einer Offensive gegen PKK-Kämpfer vor, die sich in Städten im überwiegend von Kurden bewohnten Südosten der Türkei verschanzt haben. In mehreren Bezirken gelten seitdem Ausgangssperren. Zuletzt hatte die Armee ihren Einsatz in der Nacht zum Mittwoch auf die Stadt Idil ausgeweitet. Ein mehr als zwei Jahre anhaltender Waffenstillstand zwischen PKK und türkischer Regierung war im Juli gescheitert. Seitdem eskaliert der Konflikt.

Türkei kämpft an mehreren Fronten

In der Vergangenheit kam es jedoch auch immer wieder zu Anschlägen, die nicht von der PKK verübt wurden, sondern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) oder linksterroristischen Gruppen angelastet wurden. Im vergangenen Monat riss ein Selbstmordattentäter in Istanbul elf deutsche Touristen mit in den Tod. Die Regierung machte den IS für diese Tat verantwortlich.

Im Oktober waren in Ankara beim schwersten Anschlag in der jüngeren Geschichte der Türkei mehr als hundert Menschen getötet worden. Ziel waren damals Teilnehmer einer regierungskritischen Friedensoperation. Die Regierung machte auch dafür den IS verantwortlich.

Anschlagsort in Ankara

Infokarte

Infokarte: Anschlagsort in Ankara

19.02.2016, Quelle: afp, dpa, ZDF
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen