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Mindestens 70 Tote in Lahore Pakistan: Trauer nach Anschlag nahe Spielplatz

BildBombenanschlag in Pakistan
Bombenanschlag in Pakistan

Bei dem Anschlag in Lahore sterben mindestens 70 Tote. Obwohl der Anschlag ausschließlich Christen galt, sind die meisten Opfer Muslime.

(Quelle: dpa)

Video"Festnahmen in Punjab"
Stephan Hallmann

"Die Terroristen haben bewiesen: Sie können überall zuschlagen. Man will nun gegen Terroristen massiv vorgehen", so ZDF-Korrespondent Stephan Hallmann nach dem Terroranschlag in Lahore.

(29.03.2016)

VideoMindestens 70 Tote in Lahore
Unter den Opfern sind hauptsächlich Frauen und Kinder

70 Menschen wurden getötet, 35 von ihnen Kinder. Der Selbstmordattentäter hatte sich in einem Park in Lahore in die Luft gesprengt, wo christliche Familien den Ostersonntag verbrachten.

(28.03.2016)

VideoViele Tote bei Anschlag in Pakistan
Bei einem Selbstmordanschlag in Pakistan sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Mehr als 300 weitere Personen wurden teils schwer verletzt.

Bei einem Selbstmordanschlag in der pakistanischen Millionenstadt Lahore sind mindestens 50 Menschen getötet worden. Mehr als 50 weitere Personen wurden teils schwer verletzt.

(27.03.2016)

Pakistans Ministerpräsident Sharif möchte Terroristen aller Art kompromisslos bekämpfen. Das kündigte er nach dem Anschlag in Lahore an. Dort hatte ein Selbstmordattentäter am Ostersonntag mindestens 70 Menschen in den Tod gerissen. In der Region wurde eine dreitägige Trauerzeit ausgerufen. 

Das Militär ging am Tag nach dem verheerenden Taliban-Anschlag auf einen Park voller Familien massiv gegen Extremisten vor. Es gab Razzien in mehreren Großstädten und erste Festnahmen. Pakistan werde die "terroristische Denkweise" zerschlagen, sagte Ministerpräsident Nawaz Sharif am Montag nach einer Krisensitzung des Kabinetts. Bei dem Anschlag hatte ein Selbstmordattentäter am Ostersonntagabend nahe einem Spielplatz einen noch mit Schrauben und Muttern versetzten Sprengsatz gezündet.

Taliban-Gruppe wollte Christen töten

Eine Taliban-Splittergruppe erklärte, sie habe den Anschlag gezielt auf Christen verübt. Nach Behördenangaben waren unter den Opfern des Selbstmordattentäters allerdings mehr Muslime als Christen. Neben ihm starben nach neuen Polizeiangaben mindestens 70 Menschen - darunter etwa 30 Kinder. Zudem seien etwa 350 Menschen verletzt worden.

Nasrullah Chadha, leitender Beamter des Polizeibezirks am Park, sagte am Montagnachmittag in der Millionenmetropole Lahore, die Behörden hätten noch keinen vollständigen Überblick über die Opfer. Man sei dabei, die von Kliniken geschickten Listen zusammenzufügen.

Festnahmen unter "verdächtigen Terroristen und Helfern"

Der Sprecher der Streitkräfte, General Asim Bajwa, berichtete am Montag von Festnahmen unter "verdächtigen Terroristen und Helfern". Zudem sei eine riesige Menge Munition sichergestellt worden. Razzien habe es nicht nur in Lahore, sondern auch in den Großstädten Multan und Faisalabad gegeben. Weitere Offensiven gegen Terroristen in der seit längerem recht ruhigen Provinz stünden bevor.

Der Selbstmordattentäter brachte etwa 20 Kilogramm Sprengstoff zur Detonation. Sein Sprenggürtel sowie ein Rucksack mit Explosivstoffen war nach Polizeiangaben zusätzlich noch mit Schrauben und Muttern gefüllt. Die schossen unter dem Druck der Explosion wie Schrapnell durch den Park und verletzten Menschen in einem weiten Umkreis.

Papst verurteilt Anschläge

Zu der Tat bekannte sich die pakistanische Taliban-Gruppe Jamaat ul-Ahrar. Zu Journalisten sagte ein Sprecher der Gruppe, die Tat richte sich sowohl gegen die Regierung, die ihre Militäroffensiven gegen die Taliban in den vergangenen 15 Monaten verstärkt hatte, als auch gegen Christen. Im Park waren an diesem Abend besonders viele christliche Familien. Sie hatten dort Ostern gefeiert.

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Nach Angaben der Polizei sollen unter den Opfern etwa 15 Christen sein. Aus vielen Ländern sowie von den Vereinten Nationen und vom Papst kamen scharfe Verurteilungen. "Das heilige Osterfest ist von einem abscheulichen Attentat mit Blut befleckt worden, das viele unschuldige Menschen in den Tod gerissen hat, größtenteils Familien der christlichen Minderheit", sagte Franziskus.

Anschlag lähmt Lahore

Eine Sprecherin des Auswärtigen Amts sprach in Berlin von einem "abscheulichen Anschlag". Auch die in England lebende pakistanische Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai (18), die bei einem Taliban-Anschlag im Jahr 2012 selbst schwer verletzt worden war, verurteilte die Tat.

Der Anschlag lähmte das Leben in der Sieben-Millionen-Stadt Lahore. Bilder der ersten Begräbnisse zeigten Frauen weinend über kleinen Särgen. Eine dreitägige Trauerzeit wurde angesetzt. Schulen blieben geschlossen. Der pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif rief dazu auf, die Streitigkeiten in der Gesellschaft zu begraben, um dem Terrorismus mit Stärke entgegenzutreten.

Anschlagswelle erschüttert Land

Seitdem im Dezember 2014 pakistanische Taliban in einer Schule in Peshawar 136 Kinder getötet hatten, hat die Armee ihre Operationen gegen Extremisten massiv erweitert. Die Zahl der Anschläge und ihrer Opfer ging 2015 auch um rund die Hälfte stark zurück. Doch allein in den vergangenen Wochen gab es drei große Anschläge. Ende Januar hatten Taliban eine Universität in der Provinz Khyber Pakhtunkhwa angegriffen und mehr als 20 Menschen getötet, darunter 17 Studenten. Mitte März sprengten Extremisten einen Bus mit Regierungsangestellten in die Luft. 16 Menschen starben.

Nordpakistanische Millionenstadt

Explosion in Lahore

28.03.2016, Quelle: afp, dpa, reuters
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