26.06.2016
  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 09:14Parlamentsneuwahl in Spanien begonnen

  • 08:50Von der Leyen will NATO-Stützpunkt Incirlik besuchen

  • 08:26Papst beendet Armenienbesuch

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

  • 07:00Gewitter treffen Niederbayern

  • 06:42Karl-May-Festspiele fallen ins Wasser

  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 06:10Island: Politik-Neuling Johannesson wird neuer Präsident

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 09:14Parlamentsneuwahl in Spanien begonnen

  • 08:50Von der Leyen will NATO-Stützpunkt Incirlik besuchen

  • 08:26Papst beendet Armenienbesuch

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

  • 07:00Gewitter treffen Niederbayern

  • 06:42Karl-May-Festspiele fallen ins Wasser

  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 06:10Island: Politik-Neuling Johannesson wird neuer Präsident

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 10:00West Virginia: 24 Tote durch Hochwasser

  • 09:40Labour-Chef Corbyn setzt Kritiker ab

  • 09:14Parlamentsneuwahl in Spanien begonnen

  • 08:50Von der Leyen will NATO-Stützpunkt Incirlik besuchen

  • 08:26Papst beendet Armenienbesuch

  • 06:10Island: Politik-Neuling Johannesson wird neuer Präsident

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 14:36Putin in Peking: Partnerschaft betont

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 07:45Modefotograf Bill Cunningham ist tot

  • 07:20Erweiterter Panamakanal öffnet seine Schleusentore

  • 07:00Gewitter treffen Niederbayern

  • 06:42Karl-May-Festspiele fallen ins Wasser

  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 09:10Volleyballerinnen sieglos abgestiegen

  • 08:44Hodgson will nicht um Job "betteln"

  • 08:39Rios Anti-Doping-Labor verliert Lizenz

  • 08:32Gomez ist "für alles offen"

  • 08:17Copa America: Klinsmann-Team Vierter

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 22:08Toba ist Mehrkampf-Meister

  • 21:08Wales bangt um seinen Kapitän

  • 20:54Kultstürmer Grigg ohne EM-Einsatz

  • 20:17Ronaldos 18.EM-Spiel

  • 20:01Sharks draften Manuel Wiederer

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:46Scheder entthront Seitz

  • 19:26Belgier müssen liefern

  • 19:01Peter Pekarik spielt mit Maske

  • 18:45Serge Michel muss passen

  • 18:44Würzburg verpflichtet Lagos

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 16:39Eintracht dementiert Farfan-Wechsel

  • 16:30"Club" bestätigt: Schwartz übernimmt

merkzettel

Gewalt gegen Frauen Köln und das schale Gefühl danach

VideoDe Maizière kritisiert Polizei
Demonstration am Kölner Hauptbahnhof

Nach den Übergriffen an Silvester in Köln wirft der Innenminister der Kölner Polizei Versagen vor. Die Ereignisse sind laut de Maizière nicht hinnehmbar und bedürfen schneller Aufklärung.

(06.01.2016)

VideoKöln: Realität trifft auf Rechtsstaat
Menschenmenge hinter Grafik

Politiker fordern nach den massiven Übergriffen in Köln mit aller Härte gegen die Täter vorzugehen. Doch das ist rechtlich gar nicht so einfach und von Fall zu Fall verschieden.

(06.01.2016)

VideoDe Maizière kritisiert Polizei
Situation am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht.

Nach den Übergriffen an Silvester in Köln wirft der Innenminister der Kölner Polizei Versagen vor. Die Ereignisse sind laut de Maizière nicht hinnehmbar und bedürfen schneller Aufklärung.

(06.01.2016)

VideoKöln: Drei Verdächtige ermittelt
Rechtsexpertin Sarah Tacke zu den Ermittlungen in Köln

Nach den Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht wurden drei Verdächtige ermittelt. Rechtsexpertin Sarah Tacke zu den Ermittlungen und mögliche Konsequenzen.

(06.01.2016)

von Kristina Hofmann

Frauen angemacht und angegrabscht - unabhängig davon, wer genau hinter den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht steckt, auch in anderen Städten fühlen sich Frauen bedrängt. Das politische Ausschlachten der Ereignisse befremdet. Was bleibt, ist ein schales Gefühl. Eine Bestandsaufnahme. 

Sie ist 21 Jahre alt. In der Silvesternacht passiert ihr in Berlin ähnliches wie den Frauen in Köln. Auf dem Weg zur Party will sie mit ihrer Freundin am Hauptbahnhof zur S-Bahn. Auffallend viele junge Männer stehen in der Halle in Gruppen zusammen. Sie wünschen "Frohes neues Jahr", fragen: "Wollen wir etwas zusammen machen?" "Nein", sagt sie höflich, aber bestimmt. Männer versperren den Weg. Halten sie fest, berühren sie am Po. Die junge Frau kann zusammen mit der Freundin entkommen. Im Umdrehen sieht sie, dass der Mann von einem Polizisten angesprochen wird. Dann kommt die S-Bahn.

Anzeigen? "Das bringt doch nichts."

Weitere Links zum Thema
Angrabschen, eindeutige Angebote mitten am helllichten Tag auf öffentlichen Plätzen - "in Berlin ist man das ja schon fast gewohnt", sagt die junge Frau, deren Namen die Redaktion kennt. "Mit Flüchtlingen hat das gar nichts zu tun. Es geht um Männer allgemein", sagt sie, die sich ehrenamtlich für Flüchtlinge engagiert. Trotzdem war es in dieser Silvesternacht anders als sonst. Vielleicht haben vor allem Ausländer irgendetwas falsch verstanden. Alle auf der Straße, alle gut gelaunt, alle feiern. Nicht nur seit diesem Erlebnis glaubt sie, das Flüchtlingen klar gemacht werden müsse, wie das so ist mit der Gleichberechtigung zwischen Frau und Mann in Deutschland. Dass die Männer Nachhilfe brauchen. "Wir müssen etwas tun", sagt die 21-Jährige. Den Pograbscher bei der Polizei anzeigen? "Das bringt doch nichts."

Bei der Kölner Polizei sind mittlerweile mehr als 100 Anzeigen eingegangen. Drei Viertel davon zusätzlich wegen sexueller Übergriffe. Gegen drei Tatverdächtige wird ermittelt. In Hamburg gab es 53 Anzeigen, ebenso welche in Stuttgart. Auch in Berlin sind die Anzeigen gemessen an Köln eher gering, es sind vier und zwei Festnahmen. Am Dienstag zeigte noch eine Frau an, dass sie von einer Männergruppe bedrängt worden sei. Sie meldete sich vermutlich erst aufgrund der Berichterstattung über Köln. "Sexuelle Belästigung in so großer Anzahl, das kennen wir hier nicht", heißt es bei der Polizei.

Feministin: Köln wird instrumentalisiert

Und doch wachsen die Sorgen. Auch weil in einem Atemzug mit Köln es immer um Flüchtlinge und die Integration von Ausländern geht. Obwohl weder Herkunft noch Motiv der Täter genau bekannt sind. Kommen sie tatsächlich aus dem arabischen Raum? Sind Männer im Asylverfahren oder abgelehnte Asylbewerber darunter? Ist es eine Trickbetrügerbande? Ausländer, die das "Gastrecht missbrauchen", müssen "schnellstens abgeschoben werden, wenn sie sich nicht ordentlich hier benehmen“, sagt CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer im Deutschlandfunk.
Weitere Links zum Thema
Ex-Familienministerin Kristina Schröder (CDU) erkennt ein Problem mit muslimischen Männern generell. Ihre Auffassung zu Frauen würde zum Problem in der Integration. Da ist sich Schröder einig mit Frauenrechtlerin Alice Schwarzer, die über die Kölner Täter sagt: "Diese jungen Männer sind das triste Produkt einer gescheiterten, ja nie auch nur wirklich angestrebten Integration."

Geht es um Frauenrechte oder um Ausländer? Anne Wizorek beklagt eine Instrumentalisierung der Debatte "aus rechtskonservativen Kreisen". Die Feministin hatte vor drei Jahren die Aufschrei-Aktion mitinitiiert, als über Wochen Frauen auf Twitter über den Sexismus berichteten, den sie täglich erleben. Nach Köln wird Wizorek vorgeworfen, eine Neuauflage des Aufschreis bleibe aus, weil es sich vermutlich um ausländische Täter und damit einer von Linken geschützten Gruppe handele. "Total bizarrer Vorwurf", sagt Wizorek. "Ich verurteile jede Form der sexuellen Gewalt und mache keine Unterschiede nach Herkunft oder Hautfarbe."

Der Fokus müsse vielmehr darauf liegen, wie beispielsweise jetzt den Frauen geholfen werden könne, das Trauma der Silvesternacht zu überwinden. "Es gibt immer noch viel zu wenig Beratungsstellen, deren Arbeit außerdem besser unterstützt werden muss", sagt Wizorek. Trotz des Aufschreis vor drei Jahren: "Es zeigt sich ein erschreckender status quo in der Geschlechterdebatte“, sagt sie.

In zehn Sprachen zum richtigen Verhalten

Was tun? Maja Wegener von der Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes sorgt sich um die Opfer von Köln. Und um die Richtung der Diskussion darüber in einer Einwanderungsgesellschaft. Sie glaubt mittlerweile, dass nur "viele kleine Mosaiksteinchen" der Angst das Wasser abgraben können. "Wir brauchen mehr Sensibilisierung und Aufklärung, damit deutlich wird: Gewalt gegen Frauen, das geht in dieser Gesellschaft nicht." Morgen veröffentlicht Terre des Femmes einen Flyer: Wie verhalten sich Frauen und Männer untereinander richtig, wo gibt es Hilfe, wenn das nicht funktioniert. Den Flyer gibt es in zehn Sprachen. Auch auf Deutsch.

Was tun bei sexuellen Übergriffen?

Opferschutzorganisation "Weißer Ring"

Frauen demonstrieren am 05.01.2016 in Köln vor dem Dom gegen Sexismus

Die Opferschutzorganisation "Weißer Ring" rät allen Frauen, die in Köln oder anderenorts Opfer sexueller Übergriffe wurden, in jedem Fall eine Strafanzeige zu erstatten. "Es ist wie beim Fußball: Wenn wir nicht antreten, haben wir schon verloren", sagte der Wiesbadener Außenstellenleiter des "Weißen Rings", Rudi Glas. Bei Fällen von sexualisierter Gewalt und Raub könnten die Betroffenen darauf vertrauen, dass die Polizei ernsthaft ermittele. Die gleiche Empfehlung gelte auch für Frauen, die bei Großveranstaltungen wie dem Oktoberfest sexuell belästigt werden.

Dort seien Veranstalter und deren Sicherheitsdienste allein schon aus wirtschaftlichen Gründen interessiert, Übergriffe zu unterbinden. Falls möglich sollten Frauen auch ein Handyfoto der Täter machen, um gegebenenfalls spätere Ermittlungen zu erleichtern. Glas räumte ein, dass die Ermittlung von Tätern wie in der Kölner Silvesternacht äußerst schwierig sei. In Gruppen agierende Täter würden beispielsweise blitzschnell erbeutetes Diebesgut untereinander austauschen. Selbst bei einer vorläufigen Festnahme noch am Ort des Geschehens bleibe der Polizei daher meist nichts anderes übrig, als die Verdächtigen nach Aufnahme der Personalien wieder laufenzulassen.

Die in Köln verwendete Methode, ein Opfer einzukreisen, es zu belästigen und dabei auszurauben, ist dem "Weißen Ring" seit Jahren bekannt. Auch an Orten wie dem Frankfurter Bahnhof gebe es Personen, die ähnlich vorgehen und sich dabei insbesondere hilfsbedürftige oder behinderte Menschen als Opfer aussuchen. Eine derartig große Tätergruppe wie offenbar in Köln sei der Opferschutzorganisation bislang jedoch noch nie untergekommen. "In dieser Dimension hat es das noch nicht gegeben", sagte Glas.

(Quelle: epd)

06.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen