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merkzettel

Reaktionen im Netz "Wo leben wir?" - "In Kaltland"

BildSocial Media
Smartphone Display

(Quelle: dpa)

VideoReaktionen im Netz
Twitter-Seite Emmanuel Macron

Deutschland hat gewählt. Die Reaktionen auf die Bundestagswahl fielen unterschiedlich aus. Auch im Netz wurde in verschiedenen Foren die ganze Nacht lang angeregt diskutiert. Eine Zusammenfassung der verschiedenen Beiträge auf und in Social-Media.

(25.09.2017)

VideoChina erleichtert
Thomas Reichart

China sei erleichtert, dass nach der Wahl Angela Merkel weiter im Amt bleiben kann. Für die chinesische Regierung stehe Merkel für die Stabilität der deutsch-chinesischen Beziehungen, sagt der ZDF Korrespondent in Peking Thomas Reichart.

(25.09.2017)

VideoWashington und Moskau zurückhaltend
Charlotte Potts (groß), Ines Trams und Winand Wernicke

Bisher gibt es keine offiziellen Äußerungen zu dem Ergebnis der Bundestagswahl aus den USA und Russland. In den USA wurde der Wahlkampf nicht intensiv verfolgt, sagt Ines Trams. In Russland wisse man, dass sich mit Merkel nichts an den Sanktionen gegen Russland ändern werde, meint ZDF-Korrespondent Winand Wernicke in Moskau.

(25.09.2017)

von Marcel Burkhardt

Entsetzen hier, Euphorie dort - dazu wüste Beschimpfungen auf beiden Seiten: Der Einzug der rechten AfD in den Bundestag sorgt in sozialen Medien für heftige Debatten. Viele fürchten Populisten und Radikale in den Reihen der Partei. AfD-Anhänger lassen ihren Machtfantasien freien Lauf. 

"Die Bundesregierung kann sich warm anziehen. Wir werden sie jagen. Wir werden unser Land und unser Volk zurückholen." Mit Worten wie diesen hat AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland auf den Einzug seiner Partei als drittstärkste Kraft in den Bundestag reagiert und damit stark polarisiert. In den sozialen Netzwerken beschreiben Menschen einerseits ihr Entsetzen und ihre Furcht, andere dagegen lassen ihrer Euphorie freien Lauf, inklusive Drohgebärden, demokratiefeindlichen und strafbaren Aussagen.

"Wir müssen die Merkel jagen"

"Sieg Heil für die AFD", schreibt etwa User Roflcopter im Forum der "funk Wahlgemeinschaft", einer Wahlanalyse-Sendung von ARD und ZDF für die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen. Simon N. schreibt an gleicher Stelle: "Wir müssen die Merkel jagen und das Volk wieder zu einem Deutschland von früher machen! WIR WOLLN DEN TOTALEN KRIEG! Sieg Heil! Sieg Heil! Kappa!" User IchiNiSanda kommentiert dagegen: "krieg ichs kotzen". Und DerpyDoom denkt an "AUSWANDERN".

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Im Gegensatz dazu schreibt ein Fan des umstrittenen Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke ebenso in Versalien, wer Deutschland nicht liebe, solle das Land eben verlassen. Aussagen wie diese gibt es zuhauf, sie stechen direkt ins Auge.

Aber es gibt auch nachdenkliche Kommentare. "Wir jungen Menschen sind die, die am längsten mit der Politik leben müssen und jeder, der die AfD wählt, verbaut uns jungen Menschen die Zukunft #dankefürnichtsAfdWähler", schreibt etwa Dodoo.

"Vielleicht wachen ja jetzt Einige mal auf"

Manche Zuschauer der funk-Sendung auf Youtube sehen den Wahlerfolg der AfD aber auch als Bewährungschance für die Demokratie. Pingui Cula etwa schreibt: "So, mit der AfD kommt wieder Schwung in den Bundestag! Vielleicht wachen ja jetzt Einige mal auf."

Manch einen Bundestagsabgeordneten schrecken Aussagen wie jene von Alexander Gauland vom Wahlabend auf jeden Fall auf. So schreibt auf Twitter Niema Movassat, Abgeordneter der Linken, in Bezug auf Gaulands "Wir werden sie jagen"-Aussage: "Dabei klang er wie Goebbels. Ein grusliger Wahlabend. Eine große Katastrophe für Deutschland."

Auch FDP-Chef Christian Lindner, mit seinen Liberalen einer der Gewinner der Bundestagswahl, erwartet wenig Konstruktives von der AfD. "Ich hab die in NRW im Landtag erlebt. Da sind die am Buffet, wenn die anderen über Sachfragen reden." Viele Menschen im Netz teilen diese Aussage Lindners.

Oliver Pocher polarisiert mit Seitenhieb gegen AfD

Über den richtigen Umgang mit der AfD diskutieren Vertreter anderer Parteien seit langem. Der Comedian Oliver Pocher hat es da einfacher. In sozialen Netzwerken wie Twitter und Instagram dokumentierte er seinen Extra-Wahlgang zu einer "besonderen Wahlurne". Er postete: "Ich habe mich getraut und die AfD in die offizielle Wahlurne gewählt!! #BTW17"

Ein Foto zeigt ihn grinsend mit einem Wahlflyer der Partei vor einer geöffneten Mülltonne.
Mit seiner Aktion polarisiert Pocher auch seine Anhänger: "Gutes Statement", "So muss das sein" und "bitte nicht in die Recycling-Tonne", schreiben die einen. Es gibt aber auch viele, die sich über Pochers Seitenhieb gegen die AfD aufregen und teils ihren Gewaltfantasien freien Lauf lassen. Einer will Pocher gleich mit in die Tonne stecken und "direkt in die Verbrennungsanlage bringen".

Sophia Thomalla: "Der Hass der AfD wird bald Geschichte sein"

Pocher ist nicht der einzige Vertreter der Kultur- und Showszene, der klar Position bezieht. Ein weiteres Beispiel: Model und Schauspielerin Sophia Thomalla ließ sich für ein Posting in den sozialen Netzwerken neben einer Deutschland-Flagge ablichten. Sie schrieb dazu: "Ich liebe Deutschland. Ich liebe die Deutschen. Und die hier friedlich leben. Der Hass der AfD wird bald Geschichte sein." Die Schriftstellerin Lena Gorelik fragt auf Facebook: "Wo leben wir?" und erhält zur Antwort: "In Kaltland".

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Insgesamt fällt bei einem aktuellen Blick in die Netzforen auf, dass ruhige, besonnene Stimmen in der Minderheit sind - und wenn vorhanden, oft sarkastisch niedergeschrien werden. Statt miteinander zu kommunizieren und Argumente auszutauschen, beschimpfen sich viele User, teils aufs Übelste. Zu beobachten ist vielfach ein sich gegenseitiges Anrotzen in verbaler Form.

Frauke Petry zitiert Widerstandskämpfer Mahatma Gandhi

Das lässt sich auch in der Kommentarliste von Frauke Petrys Twitter-Account nachprüfen. Die AfD-Chefin, die in Sachsen ein Direktmandat für den Bundestag gewonnen hat, hatte am Sonntagmorgen allen Ernstes den indischen Widerstandskämpfer Mahatma Gandhi zitiert: "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du", schrieb sie dort.

Was folgte, waren neben ungläubigen und ironischen Reaktionen und der Bitte, damit aufzuhören, Gandhis Worte ins Lächerliche zu ziehen, auch etliche Kommentare unter der Gürtellinie. Viele Petry-Anhänger schlugen allerdings genauso übel zurück. Auch hier viel Gebrüll. Davon hebt sich der Post einer jungen Frau ab. Sie schreibt, direkt an Petry gewandt: "Es sollte Ihnen peinlich, sein Gandhi zu zitieren! Gandhi sorgte für Frieden und Liebe und Gerechtigkeit! Sie hingegen nicht."

25.09.2017
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