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Nach den Anschlägen in Belgien Brüssel: Terrorverdächtiger verhaftet

VideoBrüssel: Terrorverdächtiger festgenommen
Ein Bild einer Sicherheitskamera zeigt die Mutmaßlichen Täter des Attentats im Brüsseler Flughafen.

Bei einem in Brüssel festgenommen Mann soll es sich belgischen Medien zufolge um einen der Flughafen-Attentäter handeln. Parallel zu den Ermittlungen läuft die Fehlersuche bei den Behörden.

(26.03.2016)

VideoFestnahmen bei Razzien
Polizeieinsatz in Brüssel.

In Belgien und Frankreich sind mehrere Terror-Razzien durchgeführt worden. In Frankreich wurde offenbar ein weiterer Anschlag vereitelt, der aber nicht in Zusammenhang mit Brüssel stehen soll.

(25.03.2016)

VideoGab es einen fünften Täter?
Feuerwehr und Rettungswagen vor Metro in Brüssel

Nach den Terroranschlägen in Brüssel kommen immer mehr Details ans Licht. Möglicherweise gab es einen fünften Täter.

(24.03.2016)

VideoDer Donnerstag in Brüssel
Festnahmen in Brüssel.

Die belgische Polizei hat am Abend die Festnahme von sechs Verdächtigen gemeldet. Für viele weit wichtiger als die Suche nach weiteren Attentätern: Die Suche nach ihren Liebsten.

(24.03.2016)

Die Staatsanwaltschaft Brüssel hat Haftbefehl gegen den Terrorverdächtigen Faycal Cheffou erlassen. Bei dem Mann soll es sich nach Medienberichten um den gesuchten dritten Flughafenattentäter handeln. Eine Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. 

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Cheffou werden unter anderem terroristische Morde vorgeworfen, teilte die Staatsanwaltschaft am Samstag mit. Der Haftbefehl war am Freitag erlassen worden. Bei einer Durchsuchung seien bei Cheffou weder Waffen noch Sprengstoff gefunden worden.

Die Zeitung "Le Soir" berichtete, der Mann sei der dritte Gesuchte auf dem Fahndungsfoto: Auf dem Bild der Überwachungskamera ist er in der Brüsseler Flughafenhalle rechts von den beiden Selbstmordattentätern Najim Laachraoui (24) und Ibrahim El Bakraoui (29) mit weißer Jacke und schwarzem Hut zu sehen. Cheffou sei von dem Taxifahrer identifiziert worden, der das Terrorkommando zum Flughafen gebracht habe. Eine offizielle Bestätigung für die Informationen gab es zunächst nicht. Seit dem Bombenanschlag am Brüsseler Flughafen am Dienstag mit mindestens elf Toten war intensiv nach dem Mann gesucht worden.

Details zum Terror-Netzwerk

Zu den Netzwerkverbindungen der Attentäter erklärt ZDF-Terrorismus-Experte Elmar Theveßen: "Die Festnahmen in Frankreich und Belgien zeigen immer deutlicher, dass es ein länderübergreifendes Netz gibt, das als vereinendes Element vor allem die französische Sprache hat. Die Terroristen an den Schlüsselstellen dieses Netzwerks haben gemeinsam in Syrien für den sogenannten IS gekämpft. Sie waren Teil einer Eliteeinheit, der sich vor allem französischsprachige Kämpfer aus Frankreich, Belgien und Nordafrika angeschlossen haben. Die Mitglieder dieser Gruppe mit dem Namen Katibat al-Battar al-Libi (KBL) sind an Waffen und Sprengstoff ausgebildet und kämpfen im Terrorkrieg an vorderster Front. Diese Front hat der IS mit ihrer Hilfe nun nach Europa ausgedehnt. Dabei greifen die Terroristen dann auf persönliche Netzwerke – Bekannte und Freunde – zurück, die ihnen bereitwillig helfen."

Ermittlungen nach Brüsseler Anschlägen

Was ist passiert?

Eingang der U-Bahn-Station Maalbeek am 23.03.2016

Um 07.58 Uhr morgens erschüttern am 22. März zwei Explosionen die Abflughalle des Brüsseler Flughafens. Ausgelöst wurden sie von zwei Selbstmordattentätern. Ein dritter Mann - auf Fahndungsfotos mit Hut und Kinnbart zu sehen - flüchtete. Er hinterließ eine Tasche mit einem nicht explodierten Sprengsatz. Dieser wurde später kontrolliert gesprengt. Kurz nach 09.00 Uhr folgt eine Explosion in der U-Bahn-Station Maelbeek unweit der Gebäude der EU-Kommission und des Europäischen Rates. Insgesamt werden bei den Anschlägen 31 Menschen getötet und 300 weitere verletzt.

Welche Täter sind identifiziert?

Mutmaßliche Täter in Brüssel am Flughafen

Mit Hilfe von Fingerabdrücken können die Ermittler die Brüder Khalid und Ibrahim El Bakraoui als Selbstmordattentäter identifizieren. Der 27-jährige Khalid El Bakraoui verübte laut Staatsanwaltschaft den Anschlag in der U-Bahn; der 29-jährige Ibrahim war demnach einer der beiden Selbstmordattentäter am Flughafen. Bei dem anderen Airport-Selbstmordattentäter handelt es sich um den im Zusammenhang mit den Pariser Anschlägen gesuchten Najim Laachraoui.

Wie viele Verdächtige sind auf der Flucht?

Bereits seit Dienstag wird nach dem geflohenen Komplizen der beiden Selbstmordattentäter am Flughafen gefahndet. Seit Donnerstag sucht die belgische Polizei außerdem nach einem Verdächtigen, der in der U-Bahn eine große Tasche bei sich hatte und mit dem Attentäter Khalid El Bakraoui sprach, bevor dieser in die Bahn einstieg und sich in die Luft sprengte.

Was machten die Brüder El Bakraoui vorher?

Khalid (li) und Brahim El Bakraoui

Beide sind Belgier und in Brüssel geboren. Sie waren der Polizei wegen einer Reihe von Delikten bekannt. Khalid El Bakraoui wurde 2011 zu fünf Jahren Haft wegen Autodiebstahls unter Gewaltanwendung verurteilt. Ibrahim El Bakraoui erhielt 2010 eine neunjährige Haftstrafe, weil er an einem Einbruch beteiligt war, bei dem Polizisten mit einer Kalaschnikow beschossen wurden.

Waren die Attentäter vorher bekannt?

Polizei-Einsatz im Brüsseler Vorort Molenbeek am 18.03.2016

Nach Angaben des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan nahmen die türkischen Behörden Ibrahim El Bakraoui im Sommer 2015 an der syrischen Grenze fest und schoben ihn nach Amsterdam ab. Die Türkei habe die belgischen Behörden gewarnt, dass El Bakraoui ein "terroristischer Kämpfer" sei. Die Regierungen Belgiens und der Niederlande stellten klar, dass El Bakraoui nicht unter Terrorismusverdacht gestanden habe.

Welche Bedeutung hat der Stadtteil Schaerbeek?

Nach den Anschlägen in Brüssel hat die Regierung bis Donnerstag zur Staatstrauer ausgerufen. Um den Opfern des Anschlags zu gedenken wurde heute Mittag in Belgien eine Schweigeminute gehalten.

Eine nach den Anschlägen durchsuchte Wohnung könnte das Versteck oder die Bombenwerkstatt der Attentäter gewesen sein. Die Ermittler fanden dort 15 Kilogramm des hochexplosiven Sprengstoffs TATP, 150 Liter Aceton, Zünder und Taschen voller Nägel. Auf die Spur nach Schaerbeek brachte die Ermittler ein Taxifahrer, der die Attentäter zum Flughafen brachte und auf einem Fahndungsfoto erkannte. Am Freitag wurde bei einem weiteren Anti-Terror-Einsatz in dem Stadtteil ein Verdächtiger festgenommen.

Gibt es Verbindungen zu den Paris-Anschlägen?

Unbeleuchteter Eiffelturm am 15.11.2015 in Paris

Die belgische Bundesstaatsanwaltschaft bestätigte am Donnerstag Medienberichte, wonach Khalid El Bakraoui unter falschem Namen in Charleroi eine Wohnung für die Paris-Attentäter angemietet hatte. Auch Najim Laachraoui war wegen der Pariser Anschläge im Visier der Fahnder. Er war im September unter dem falschen Namen Soufiane Kayal zusammen mit Salah Abdeslam an der österreichisch-ungarischen Grenze kontrolliert worden. Abdeslam wurde am 18. März in Brüssel festgenommen. Er soll an den Anschlägen von Paris im November mit 130 Toten beteiligt gewesen sein. Der in der Schaerbeeker Wohnung gefundene Sprengstoff TATP wurde bereits mehrfach von IS-Attentätern eingesetzt. (Quelle: afp)

26.03.2016, Quelle: afp, dpa, ZDF
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