28.05.2016
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Leben in Deutschland Parallelgesellschaften mit eigenen Gesetzen

BildParallelgesellschaft
Zwei Frauen mit Kopftuch stehen vor einem Schaufenster in Berlin Kreuzberg

(Quelle: Imago)

VideoSexuelle Gewalt "gibt Koran nicht her"
Lamya Kaddor

Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor warnt nach den Übergriffen an Silvester: "Wir sollten nicht so weit gehen, zu sagen, der muslimische Mann per se hat deshalb ein Problem mit Frauen."

(07.01.2016)

VideoKöln: Wer sind die Täter?
Kölner DOm und Polizeiwagen

Nach den Übergriffen auf Frauen an Silvester ermittelt die Kölner Polizei die ersten Tatverdächtigen. Als sicher gilt inzwischen, dass sich unter den Tatverdächtigen auch Asylbewerber befinden.

(08.01.2016)

Video"Entwicklung war absehbar"
Kriminalpolizist Rüdiger Thust, der Vorsitzender des Bezirksverbands Köln

Nach der Silvesternacht von Köln muss der umstrittene Polizeichef Wolfgang Albers gehen. Kriminalpolizist Rüdiger Thust, der Vorsitzender des Bezirksverbands Köln schätzt die Konsequenzen ein.

(08.01.2016)

Für die Ereignisse der Silvesternacht in Köln suchen die Menschen nach Erklärungen. Vieles ist immer noch unklar. Ein Begriff macht öfter die Runde. 

Mehr als eine Woche nach der folgenreichen Silvesternacht in Köln sind noch viele Fragen offen. Wer waren die Täter? Haben sie sich abgesprochen? Welche Rolle spielt die Herkunft der Verdächtigen, unter denen sich auch Flüchtlinge befinden? An Theorien für die massiven Übergriffe auf Frauen nahe dem Kölner Hauptbahnhof mangelt es nicht, und mancher Erklärungsansatz ist auch nicht neu.

Ein denkbarer Zusammenhang

Zeugen und Opfer hatten laut Polizei die Peiniger als Männer mit nordafrikanischem oder arabischem Aussehen beschrieben. Bislang ist ihnen noch nichts endgültig nachgewiesen. Ungeachtet dessen wird über einen denkbaren Zusammenhang zwischen den Übergriffen und der Herkunft der möglichen Täter diskutiert.

So sprach die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor im ZDF morgenmagazin von einem "patriarchalischen Problem" bei den Übergriffen: "Ich denke schon, dass es Auswüchse dieser speziellen Kultur sind. Sicher bringen Menschen ihre Sozialisation mit."

Der Begriff der "Parallelgesellschaft"

Der Berliner Autor Ahmad Mansour ("Generation Allah") schrieb: "Solche Taten gibt's leider in unterschiedlichen Kulturen und die Gründe dazu können sehr unterschiedlich sein. Jedoch in manchen arabischen Kulturen führen Erziehungsmethoden, die auf Tabuisierung der Sexualität und Abwertung von Frauen basieren, zu solchen Taten."

In der Debatte um die Angreifer von Köln fällt auch der Begriff
"Parallelgesellschaft". Ein Thema, mit dem sich die Integrationsforscherin Martina Sauer vom Zentrum für Türkeistudien in Essen befasst. Parallelgesellschaft definiert sie als "ein Leben ohne Kontakte zu Deutschen und ohne Einbindung in die Mehrheitsgesellschaft".

Gruppen mit eigener Sprache, eigenen Normen

Was das im Alltag auch bedeuten kann, wissen etwa Politiker aus Berlin-Neukölln zu berichten, dem größten Bezirk der Hauptstadt mit 326.000 Einwohnern. SPD-Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey oder ihr Vorgänger und Parteifreund Heinz Buschkowsky sehen neben einer Mehrheit von integrierten Migranten auch Gruppen mit eigener Sprache und eigenen Normen und Verhaltensweisen.

Giffey (37) zählte kürzlich Beispiele auf: Immer wieder würden in den Schulen, in denen zum Teil 90 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund hätten, bestimmte Fragen auftauchen: "Darf der Hausmeister durch die Halle laufen, wenn die Mädchen Sport machen? Dürfen Kinder in der dritten Klasse noch gemeinsam vor dem Schwimmen duschen oder ist das gegen den Koran?" Es gebe Männer, die Frauen nicht die Hand geben würden. "Und wir haben immer noch das Thema Zwangsheirat."

Mehr als 3.400 Zwangsehen jährlich - in Deutschland

Die Frauenrechtsorganisation Terres des Femmes nannte kürzlich die Zahl von 3.443 drohenden oder vollzogenen Fällen von Zwangsehen in türkischen oder arabischen Familien im Jahr in Deutschland. Klar ist auch: Wer in Nord-Neukölln wohnt, muss kein Deutsch sprechen. Arbeit, Geschäfte, Vereine, Kinos, Restaurants - alles gibt es auch für Menschen, die nur arabisch oder türkisch beherrschen.

Weitere Links zum Thema
Berlin versucht schon lange gegenzusteuern. Es gibt kostenlose Kitas, Sprachförderkurse, Integrationskurse und Beratungsstellen. Gefördert werden Initiativen gegen die in manchen Einwandererkreisen verbreitete Prügelstrafe, gegen Zwangsehen und spezieller Schwimmunterricht für Neuköllner Kinder.

Gescheiterte Integrationspolitik in der 1980er Jahren

Das Entstehen paralleler Strukturen oder Clans, die die Polizei in Berlin, Bremen oder im Ruhrgebiet für organisierte Drogen- und Straßenkriminalität verantwortlich macht, sehen Wissenschaftler in einer gescheiterten Integrationspolitik in den 1980er und 90er Jahren.
Vielen Einwanderern aus dem Libanon mit Wurzeln in kurdischen Gebieten sei der Zugang zu Job und Bildung versperrt geworden, sagt der Islamforscher Mathias Rohe.

Niemand habe mit einem langen Aufenthalt gerechnet. "Man hat also gar nicht versucht, sie schnell ins System einzugliedern", sagt Rohe. "Die Menschen suchten stattdessen im Familiären Halt, und so wurden bekannte Clan-Strukturen mit uralten Mechanismen wieder aufgebaut."

Köln: Was wir wissen - und was nicht

Anzahl der Täter

Am Silvesterabend versammelte sich eine große Menschenmenge vor dem Kölner Bahnhof, darunter eine große Zahl gewalttätiger Männer. Viele waren betrunken und enthemmt. Sie feuerten Raketen und Böller in die Menge.

Gegen 23 Uhr hatte sich die Gruppe auf dem Bahnhofsvorplatz und der Treppe zum Dom auf etwa 1.000 bis 1.500 Personen vergrößert, heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. Die Stimmung war aggressiv, deswegen räumte die Polizei den Platz.

Sexuelle Gewalt und Diebstahl

Aus der Menschenmenge bildeten sich kleinere Gruppen von Männern. Sie umzingelten Frauen und begrapschten oder beraubten ihre Opfer. Auch Vergewaltigungen wurden bei der Polizei angezeigt.

Bislang liegen der Polizei mehr als 500 Anzeigen vor. In mehr als 230 Fällen handelt es sich um Sexualstraftaten, teils zusammen mit Diebstahl. Bei den übrigen Anzeigen geht es um Diebstahl und Körperverletzung.

Identität der Täter

Die Bundespolizei, die für die Sicherheit an Bahnhöfen zuständig ist, hat etwas mehr als 30 Verdächtige identifiziert - größtenteils Migranten aus Algerien, Marokko, auch einige aus Iran und Syrien. Viele der Verdächtigen sind Asylbewerber.

Vier der Tatverdächtigen sind dem Innenministerium zufolge bereits in Untersuchungshaft, ihnen wird Diebstahl und Raub in Zusammenhang mit den Ereignissen in der Silvesternacht vorgeworfen. Welche Delikte die anderen begangen haben sollen, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Beweisführung wird in jedem Falle problematisch. Das Getümmel und die Menge an Beteiligten erschweren den Nachweis konkreter Verbrechen Einzelner.

Organisierte Banden?

Die Polizei kann bislang nicht bestätigen, dass organisierte Banden für die Übergriffe verantwortlich sind. Es ist unklar, ob es zwischen den Taten in Köln und in anderen Städten zum Jahreswechsel einen Zusammenhang gibt.

Unter anderem in Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart häufen sich die Anzeigen von Frauen, die in der Silvesternacht sexuell belästigt und ausgeraubt wurden. In Hamburg gingen mehr als 100 Strafanzeigen ein.

Widersprüchliche Informationspolitik

Die Informationspolitik der Behörden folgte offenbar einer Salamitaktik: Die Erkenntnisse kamen in den Tagen nach den Übergriffen scheibchenweise. Teilweise widersprachen sich die Informationen der Polizei.

(Quelle: dpa)

10.01.2016, Quelle: von David Fischer und Andreas Rabenstein, dpa
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