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merkzettel

Narren trotzen dem Sturm D'r Zoch kütt nicht - gefeiert wird trotzdem

VideoHochburgen trotzen Absage

Trotz des Regens und kräftigen Windböen waren am Mittag mehrere tausend Kostümierte in Mainz unterwegs und feierten in den geöffneten Altstadtlokalen. Auch über einen Nachholtermin wird nachgedacht.

(08.02.2016)

VideoZwei Absagen - trotzdem gefeiert
Feiernde Menschen am Rosenmontag in Mainz.

Die besten Bilder vom Rosenmontag ohne Umzüge aus Mainz und Düsseldorf.

(08.02.2016)

VideoDie Jecken und der Sturm
Jecken

Sturmtief "Ruzica" vermasselt viele Karnevalsumzüge am Rosenmontag. In Düsseldorf und Mainz sind sie abgesagt. In Köln zieht ein Rumpf-Zug durch die Straßen. Wie leben die Jecken damit?

(08.02.2016)

VideoReaktionen auf Absage
Narr vor dem Mainzer Hauptbahnhof

Der Rosenmontags-Umzug in Mainz ist abgesagt. Windböen mit Windgeschwindigkeit 10 sollen möglich sein. Wie ist Stimmung unter den Narren?

(08.02.2016)

Sturmtief "Ruzica" hat vielen Narren an Rosenmontag einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aus Sorge vor orkanartigen Böen haben Hochburgen wie Düsseldorf und Mainz die Umzüge abgesagt. In Köln rollten die Wagen mit Einschränkungen. Wird es Nachholtermine geben? 

Sturmtief "Ruzica" hat vielen Narren an Rosenmontag erstmals seit 25 Jahren einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aus Sorge vor orkanartigen Böen haben Hochburgen wie Düsseldorf und Mainz die traditionellen Umzüge schweren Herzens abgesagt. Dagegen setzte sich in Köln pünktlich um 10.00 Uhr der größte deutsche Karnevalszug in Bewegung, allerdings ohne die sonst üblichen 500 Pferde. Die Jecken wurden vom Wetter belohnt: Der Regen hörte zunächst auf, die Sonne kam durch.

Kölner Polizei greift "konsequent" ein

Die Kölner Organisatoren werteten den Rosenmontagszug am Abend als vollen Erfolg. Unter blauem Himmel hatte sich der Zug am Mittag durch die engen Straßen der Kölner Innenstadt geschlängelt. Die Wagen trotz der Sturmwarnung mit einigen Einschränkungen durch die Domstadt rollen zu lassen, sei richtig gewesen, sagte Zugleiter Christoph Kuckelkorn.

Stadtdirektor Guido Kahlen sagte, die Kölner Umzugswagen seien "auf deutlich mehr Ballast konzipiert" und daher nicht so windanfällig. Nach Angaben des Kölner Polizeipräsidenten Jürgen Mathies waren über den Tag hinweg insgesamt 1.850 Beamte im Einsatz. "Das Konzept des konsequenten Eingreifens hat sich meines Erachtens wirklich bewährt."

Neben Düsseldorf und Mainz hatte auch eine Reihe weiterer Städte ihre Züge wegen "Ruzica" (Röschen) abgesagt. In der Mainzer Innenstadt zogen kleinere Gruppen mit verkleideten Fastnachtern umher. Die schwäbischen Narren im Südwesten feierten vom Wetter weitgehend ungestört.

Düsseldorfer Wagen gewohnt bissig

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Die "zuglosen" Düsseldorfer konnten sich vor dem Rathaus die Wagen zumindest ansehen. Sie sind seit Jahren für ihre satirische Schärfe berühmt. Auch diesmal blieb Figurengestalter Jacques Tilly seinem Ruf treu. Mit einem Wagen thematisierte er die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht: Eine Frau hat zwei Männer an einer Silvesterrakete festgebunden und schießt sie geradewegs zum Mond. "So schön wird das nächste Silvester", heißt es dazu. Auf einem anderen Wagen wurde Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem kleinen Boot von einer "Flüchtlingswelle" erfasst und umgeworfen.

Aus mehreren Städten wurden Überlegungen zu Nachholterminen für die Umzüge laut. Vertreter des Bundes Deutscher Karneval (BDK) sehen das skeptisch. "Es gibt grundsätzlich die Regelung, dass außerhalb der Fastnachtszeit keine karnevalistischen Veranstaltungen stattfinden sollen", sagte der Vizepräsident des BDK, Peter Krawietz, in Mainz. Das Fest sei "eingebettet in den christlichen Jahreskreis" und finde - wie der Begriff "Fastnacht" zeige - unmittelbar vor der Fastenzeit statt. "So bitter es ist, man kann nicht sagen, aus irgendeinem Grund fällt Weihnachten aus, also holen wir das irgendwann nach."

Werden die ausgefallenen Umzüge nachgeholt?

Die abgesagten Umzüge drücken nicht nur auf die Stimmung, sondern womöglich auch auf den Geldbeutel. Der Präsident des BDK, Volker Wagner, sagte der "Rheinischen Post": "Es geht um Sponsoren, die jetzt ihr Geld zurückverlangen könnten. Nicht alle Zugteilnehmer sind gegen einen Ausfall versichert."

Unterschiedliche Meinungen gab es von Experten mit Blick auf die Absagen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte für den Morgen vor Windstärke 8 bis 9 gewarnt. Später seien Böen mit Windstärke 10 zu erwarten. "Absage #Düsseldorf - für mich ein Rätsel", twitterte ARD-Meteorologe Karsten Schwanke. Die stärksten Böen seien erst am Nachmittag oder Abend zu erwarten.

Wetter-Fachmann Jörg Kachelmann schlug eher warnende Töne an. Es gebe zwar eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass alles gut gehe, aber eben auch das Risiko eines "Tornados in Düsseldorf mit Toten". Damit steht für Kachelmann fest: "Für die Durchführung braucht man bei dieser Ausgangslage sehr viel Gottvertrauen oder die Überzeugung: Et hätt noch immer jot jejange."

08.02.2016, Quelle: dpa
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