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Neues Verpackungsgesetz geplant Einweg-Plastikflaschen überschwemmen Markt

VideoEinweg wird Umweltproblem
Pfandflaschen werden zum Umweltproblem

Immer mehr Getränkehersteller verzichten auf Mehrweg und setzen auf Einwegflaschen - ein echtes Umweltproblem trotz Pfand.

(22.03.2017)

VideoPfandsystem für Kaffeebecher
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Praktisch, aber schlecht für die Umwelt: 320.000 Einwegbecher werden in Deutschland schätzungsweise verbraucht - pro Stunde. Freiburg will das nicht länger hinnehmen und macht aus Einweg Mehrweg.

(30.04.2017)

VideoWasserflasche? Lieber nicht
Eine Frau trinkt aus dem Wasserbrunnen vor Samuel Höllers Bioladen

Samuel Höller trinkt Leitungswasser. Es ist billig, bestens kontrolliert und ressourcenschonend. Wasser aus Plastikflaschen ist schlechter kontrolliert und teurer. Davon will er alle überzeugen.

(18.08.2013)

VideoPlastik: Freund oder Feind?
Plastikflaschen

Egal ob Plastikflaschen, Kontaktlinsen oder Schuhe - nichts geht mehr ohne Plastik. Die Erfindung des Wunderstoffes hat unser Leben verändert. Leider nicht nur zum Guten.

(17.07.2016)

von Manfred Kessler

Flaschenpfand: eigentlich ein praktisches System, das die Umwelt schont – könnte man meinen. Doch stattdessen boomt die Einwegflasche. Heute will der Bundestag das neue Verpackungsgesetz verabschieden. Umweltverbände fürchten, dass Mehrwegflaschen dadurch noch weiter an Bedeutung verlieren. 


An diesem Donnerstag will der Bundestag ein neues Verpackungsgesetz verabschieden, das auch neue Regelungen für Mehrweg- und Einwegflaschen beinhaltet. Die Umweltverbände laufen dagegen Sturm. Sie sehen die Einwegplastikflasche weiter auf dem Vormarsch und ein Ende der Mehrwegflasche, wenn dieses Gesetz in Kraft tritt.

Logisch geht anders

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Entwurf für ein Verpackungsgesetz
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Das Flaschenpfand - das ist der Geldbetrag, den man für eine gekaufte Getränkeflasche zahlen muss und den es bei Rückgabe wiedergibt. Eigentlich einfach. Doch das Pfandsystem ist kompliziert geworden. Für eine normale Halbliter-Bierflasche aus Glas zahlt man acht Cent, für Wasser oder Sprudel in Glasflaschen oder in Mehrwegplastikflaschen 15 Cent, für Wasser in Einwegplastikflaschen werden 25 Cent Pfand fällig. Werden Fruchtsäfte in Einwegflaschen angeboten, sind diese eigenartigerweise pfandfrei.

Wollte die Bundesregierung mit Einführung des Pfandsystems für Einwegflaschen vor allem den Wertstoff Plastik aus dem Müllkreislauf holen, ist es allerdings zu einem ungewollten Effekt gekommen: Wegen des Pfandes glauben viele Verbraucher, dass die Plastikflaschen - die ja nun nicht mehr im Müll landen - umweltfreundlich sind. Wahrscheinlich boomen deswegen vor allem bei alkoholfreien Getränken die Einwegflaschen. Allein in Deutschland werden mittlerweile 17 Milliarden davon verkauft.

Einweg für Hersteller einfacher

Karsten Johst, Geschäftsführer eines Supermarkts im norddeutschen St.Peter-Ording, stellt fest, dass Einweg- die umweltfreundlicheren Mehrwegflaschen immer mehr aus den Verkaufsregalen verdrängen. "Der Getränkehersteller hat beim Einwegsystem den Vorteil, dass er seinen Flaschen nur zum Handel liefern muss. Dort endet sein Logistikweg. Alles Weitere machen der Verbraucher und der Handel, die dann die Rückführung des Wertstoffs übernehmen", meint Johst.

Glas ist besser

Mehrwegflaschen schneiden in der Ökobilanz am besten ab, wenn Sie in der Region des Getränkeherstellers transportiert werden. Eine Platikmehrwegflasche kann mindestens 20 Mal befüllt werden, eine Mehrwegflasche aus Glas schafft 50 Umläufe. Dann ist sie verscheuert und sieht nicht mehr gut aus. Die aussortierten Glasflaschen gehen wieder in die Glashütte, und man produziert daraus neue Glasflaschen – ein ewiger Kreislauf.

98,5 Prozent der Einwegplastikflaschen werden wieder eingesammelt. Mit dem kleinen Rest von 1,5 Prozent nicht abgegebener Flaschen wird noch mal Profit gemacht, und zwar vom Handel. Unterm Strich sind das über 120 bis 150 Millionen Euro, und auch das sei ein einträgliches Geschäft, betont Thomas Fischer von der Deutschen Umwelthilfe. Doch für ihn sind Einwegplastikflaschen eine absolut unökologische Getränkeverpackung. "Einmal ausgetrunken, wird sie zum Abfall. Für jeden neuen Liter Getränk, der abgefüllt wird, muss energie- und ressourcenintensiv eine neue Flasche hergestellt werden“, sagt Fischer. Würden in Deutschland alle Plastikflaschen durch Glasflaschen ersetzt, könnten laut einer Rechnung der Deutschen Umwelthilfe 500.000 Tonnen Plastikabfall im Jahr vermieden werden.

Umweltverbände fordern effektivere Instrumente

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Die Bundesregierung kennt die Nachteile von Plastikflaschen. Eigentlich wollte sie umweltfreundliche Mehrwegflaschen fördern. Doch nun ist das Gegenteil der Fall: Im Jahr 2003 lag der Anteil der Einwegplastikflaschen noch unter 40 Prozent. Bis 2015 ist er auf 71 Prozent gestiegen. Dabei war mal das Ziel, den Mehrweganteil auf 80 Prozent zu steigern. Im neuen Verpackungsgesetz ist nun von 70 Prozent die Rede.

Der NABU fordert daher wirkungsvolle Instrumente für umweltfreundliche Getränkeverpackungen. Das kann nach Ansicht des Verbandes auch eine Steuer auf Getränkeverpackungen sein.

Immerhin: Im Ausnahmefall können Einwegflaschen auch Gutes bewirken. Am Hamburger Flughafen hat die Aktion "Spende Dein Pfand" drei Hartz-IV-Empfänger wieder in Arbeit gebracht. Für sie sind die Einwegflaschen eine Jobgarantie. Für die Umwelt jedoch bleiben sie eine große Belastung.

30.03.2017
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