28.06.2016
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merkzettel

Niedriger Ölpreis Fracking-Firmen kämpfen ums Überleben

BildArbeiter prüft Fracking-Anlage
Arbeiter überprüft  am 29.3.2013 einen Wassertank beim Fracking

Die Fracking-Branche gerät immer stärker unter Druck. Zahlreiche Mitarbeiter wurden schon entlassen. Denn wegen des niedrigen Ölpreises sind viele Unternehmen nicht mehr rentabel.

(Quelle: ap)

VideoÖlpreis auf Talfahrt
Heizöl-Tanklaster

Der Ölpreis sinkt, Benzin und Heizöl sind so günstig wie seit Jahren nicht. Das freut die Verbraucher, laut Wirtschaftsexperten hat der Preisverfall jedoch auch hierzulande Schattenseiten.

(21.01.2016)

VideoRisiko Fracking
Screenshot

Die US-Schiefergasrevolution steht für brennendes Wasser und Umweltzerstörung. Doch Fracking hat den USA einen Boom und Unabhängigkeit beschert. Nun soll Fracking auch in Deutschland erlaubt werden.

(19.11.2015)

VideoÖlpreis fällt - die Folgen
ZDF-Börsenexperte Frank Bethmann

Der Ölpreis fällt und fällt. Die Erdöl exportierenden Länder spüren es bereits ganz konkret in ihren Kassen. ZDF-Börsenexperte Frank Bethmann zu den Folgen für Deutschland.

(11.02.2016)

von Carsten Meyer

Zahlreiche amerikanische Fracking-Firmen sind bei einem Ölpreis von unter 30 US-Dollar pro Barrel nicht mehr rentabel. Oft müssen sie Insolvenz anmelden und sorgen für Ansteckungsgefahr an den internationalen Finanzmärkten. Trotzdem ist die Branche zäher als gedacht. 

Der niedrige Ölpreis macht US-amerikanischen Fracking-Firmen schwer zu schaffen. Denn Fracking kostet im Schnitt 30 bis 40 US-Dollar pro Barrel, bei günstigen Voraussetzungen 20 bis 30 US-Dollar. Die sind allerdings nicht für alle Fracking-Unternehmen gegeben und so können viele Firmen ihre Förderkosten bei einem Ölpreis von 30 Dollar nicht mehr decken. Dadurch rutschen mehr und mehr Öl- und Gasförderer in den USA in die Insolvenz.

Vor allem kleine Unternehmen mit geringen Rücklagen und Firmen mit hoher Verschuldung sind die ersten, die den Markt räumen müssen. In der Regel haben Ölförderer Kredite aufgenommen, um Förderlizenzen zu erwerben. Diese Lizenzen waren bis vor ein, zwei Jahren bei einem hohen Ölpreis noch sehr teuer, weil sich alle Interessenten um die Lizenzen balgten. Entsprechend hoch ist vielfach die Kreditbelastung. Hierin liegt auch der Grund, weshalb die Unternehmen auf Biegen und Brechen ihre Kosten senken und weiter fördern: Sie müssen ihre Kredite bedienen.

Billiges Öl macht Fracking unrentabel

Ölpreis im Keller

Der Ölpreis ist kürzlich auf 27 US-Dollar gefallen. Das ist niedriger als zur schlimmsten Zeit der Finanzkrise. Der Endverbraucher freut sich. Doch er sollte sich nicht zu früh freuen, denn der Ölpreis ist immer auch ein Indikator für den Zustand der Weltwirtschaft.

Fördermenge sinkt trotz Insolvenzen kaum

Sind sie erst einmal insolvent, gehen die Firmen häufig in den Besitz ihrer Kreditgeber über. Für die lohnt es sich wiederum weiter zu fördern, solange die direkten Förderkosten unter dem Ölpreis liegen.

Zudem müssen die Unternehmen nach Insolvenzanmeldung die teuren Kreditzinsen nicht mehr erwirtschaften und haben damit einen entscheidenden Kostenvorteil. Wenn die Produktionsstätten nach der Insolvenz doch brachliegen, werden sie meist von solventen Konkurrenten eingesammelt, die aufgrund von besserem Förderequipment oder einer effizienteren Kostenstruktur günstiger fördern können. Es sinkt also die Anzahl der Fracking-Firmen, aber nicht zwangsläufig die Fördermenge.

Risiko für Finanzmärkte

3sat makro

Das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro berichtet jede Woche aus dem Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge.

Jeden Freitag ab 21 Uhr live in 3sat und anschließend in der Mediathek. Das Thema diesmal: der Fluch des billigen Öls.

Bis vor kurzem, als der Ölpreis noch bei 100 Dollar notierte, haben Banken und Bond-Anleger den Ölförderfirmen bereitwillig Kapital zur Verfügung gestellt. Schließlich versprach der hohe Ölpreis einen ordentlichen Cashflow, aus dem sich Kredite und Anleihen locker hätten bedienen lassen. Im Nachhinein ein großer Fehler.

Vor allem wegen dieser Fremdfinanzierung sind Pleiten der Fracking-Firmen ein Risikofaktor für den Finanzsektor. Getrieben von der Jagd nach Rendite in einer Welt niedriger Zinsen haben Anleger in die risikoreichen Anleihen (High Yield Bonds) investiert. Die Ölförderer stehen heute für 19 Prozent des Bloomberg High Yield Index und damit für ein Volumen von gut 280 Milliarden Dollar. Etwa 34 Milliarden davon sind laut US-Bankenaufsicht bereits verloren.

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Durch die Pleite von Unternehmen - und sei es nur eine befürchtete Pleite - fallen deren Anleihen ins Bodenlose und lassen Investoren mit Milliarden-Verlusten im Regen stehen. Bei Banken wiederum steht der Energiesektor laut BCA Research mit 190 Milliarden Dollar in der Kreide, was etwa zwei Prozent des gesamten Kreditvolumens entspricht. Banken bilden daher hohe Rückstellungen, um auf mögliche Kreditausfälle in der Fracking-Branche vorbereitet zu sein.

Loch in der Staatskasse

Neben dem Finanzmarkt sind die Vereinigten Staaten generell und einige US-Bundesstaaten im Besonderen von der Fracking-Krise betroffen. Allein im Ölförderstaat Texas verloren 50.000 Arbeiter der Öl- und Gasindustrie ihre meist gut dotierten Jobs. Ohne die Ölförderung, die einen wichtigen Anteil an der wirtschaftlichen Erholung der USA hatte, bleibt in den öffentlichen Kassen ein Loch zurück.

20.02.2016
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