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Verstoß gegen UN-Resolution Nordkorea feuert Raketen ab - Japan überlegt Antwort

BildKim Jong Un
Kim Jong Un

(Quelle: reuters)

VideoNordkorea droht mit Atomschlägen
Südkoreanische Soldaten salutieren

Nordkorea droht mit Atomschlägen gegen die USA und Südkorea als Reaktion auf ein jährliches Militärmanöver der Länder. Die Regierung unterstellte, dass die Staaten einen Angriff vorbereiten.

(07.03.2016)

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Der US-Student unsanft zum Richter geleitet von zwei nordkoreanischen Soldaten.

Nordkoreas höchstes Gericht hat einen 21jährigen US-Touristen zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt. Der Student soll versucht haben, aus einem Hotel ein politisches Banner zu stehlen.

(16.03.2016)

Erneute Provokation aus Pjöngjang: Vor wenigen Tagen drohte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit Atomschlägen. Jetzt hat das international isolierte Land wieder zwei Raketen ins Meer geschossen. Die USA vermuten Rodong-Raketen, die eine Reichweichte von 1.300 Kilometern haben. 

Das Geschoss sei in Sukchon im Südwesten des international isolierten Landes abgefeuert worden, teilte Südkoreas Verteidigungsministerium mit. Rund 800 Kilometer entfernt sei die Rakete vor der Ostküste Nordkoreas ins Meer gestürzt. Etwa zwanzig Minuten später wurde laut den USA eine zweite Rakete abgefeuert, die aber bald vom Radar verschwand.

Südkorea verteidigungsbereit

Ein Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministeriums sagte in Seoul, das Militär seines Landes sei jederzeit bereit, auf eine Bedrohung der nationalen Sicherheit durch Nordkorea zu reagieren.

Der japanische Regierungschef Shinzo Abe verurteilte den Raketentest ebenfalls. Sein Land werde eine Antwort mit den USA, Südkorea und anderen betroffenen Ländern koordinieren, sagte der Ministerpräsident.

Das US-Außenministerium rief Pjöngjang auf, auf jede weitere Handlung zu verzichten, die "die Spannungen weiter anheizen" könnte. Am Donnerstag hatten auch die USA ihre Sanktionen gegen Nordkorea verschärft.

Verstoß gegen UN-Resolution

Nordkorea hatte am 6. Januar seinen vierten Atomwaffentest seit dem Jahr 2006 und einen Monat später den Start einer ballistischen Rakete bekanntgegeben. Seither folgten mehrere weitere. Sämtliche Aktionen verstießen gegen UN-Resolutionen. Der UN-Sicherheitsrat beschloss Anfang März die bislang schärfsten Sanktionen gegen Pjöngjang.

Vor wenigen Tagen hatte Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un angekündigt, "in Kürze" einen neuen Atomwaffentest abzuhalten. Neben einem neuen Atomsprengkopf sollten auch "mehrere Arten" ballistischer Raketen getestet werden, sagte Kim laut der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA. Die Tests sollen demnach die Fähigkeiten Nordkoreas zu "nuklearen Angriffen" erhöhen.

Zuvor hatte er auch mit einem präventiven Atomschlag gedroht. Kriegsdrohungen gehören zur Rhetorik des isolierten Staates, wann immer die Spannungen wachsen, doch sind sich die meisten Experten einig, dass der Norden kein Interesse an einem militärischen Konflikt hat.
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Atomwaffen nicht bewiesen

Ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums sagte kürzlich, das Land habe bisher nicht bewiesen, dass es eine Interkontinentalrakete mit einem Atomsprengkopf bestücken könne. Überdies seien die US-Streitkräfte gewappnet, um "Angriffe mit Gegenschlägen zu eliminieren, falls es notwendig ist". Experten sind sich aber einig, dass Nordkorea über mehrere Atomsprengköpfe verfügt.

Hintergrund der jüngsten Eskalation ist offenbar das jährlich stattfindende gemeinsame Militärmanöver Südkoreas mit den USA. An der seit Anfang März laufenden knapp zweimonatigen Übung beteiligen sich mit 300.000 südkoreanischen und 17.000 US-Soldaten dieses Mal so viele Soldaten wie noch nie.

18.03.2016, Quelle: afp
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