27.08.2016
  • 00:15Umfrage: Im Notfall geht es auch einige Tage ohne Hilfe von außen

  • 23:52Stada-Aktionäre wählen Aufsichtsratschef Abend ab

  • 23:26USA und Russland grundsätzlich für Waffenruhe in Syrien

  • 23:01Raumkapsel kehrt auf Erde zurück

  • 22:32Saarbrücken knackt Hitzerekord des Jahres

  • 22:03Rocker in Berlin erschossen

  • 21:34Verbraucherstimmung verbessert sich trotz Terrors und Brexit-Votums

  • 21:05Vertrauliches Treffen von Merkel und Kretschmann in Berlin

  • 20:36Türkei öffnet dritte Bosporus-Brücke

  • 20:07Tod nach Krebs-Therapie

  • 19:38US-Notenbank will Leitzinsen anheben

  • 19:10Flughafenkoordinator: Weiter Chance auf BER-Eröffnung 2017

  • 18:41Eine Explosion in einem belgischen Sportzentrum

  • 18:13Forscher erwarten in diesem Jahr bis zu 400.000 Flüchtlinge

  • 17:44Uni Osnabrück plant Studiengang für islamische Sozialarbeit

  • 17:16VW-Betriebsratschef bringt Beteiligung an Zulieferern ins Gespräch

  • 16:47Politbarometer zur Wahl in Mecklenburg- Vorpommern: Sellering vorn

  • 16:33Erste Bewohner verlassen belagerte syrische Stadt Daraja

  • 16:02Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien

  • 15:53PKK bekennt sich zu Selbstmordanschlag auf Polizeipräsidium in Cizre

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:15Umfrage: Im Notfall geht es auch einige Tage ohne Hilfe von außen

  • 23:52Stada-Aktionäre wählen Aufsichtsratschef Abend ab

  • 23:26USA und Russland grundsätzlich für Waffenruhe in Syrien

  • 23:01Raumkapsel kehrt auf Erde zurück

  • 22:32Saarbrücken knackt Hitzerekord des Jahres

  • 22:03Rocker in Berlin erschossen

  • 21:34Verbraucherstimmung verbessert sich trotz Terrors und Brexit-Votums

  • 21:05Vertrauliches Treffen von Merkel und Kretschmann in Berlin

  • 20:36Türkei öffnet dritte Bosporus-Brücke

  • 20:07Tod nach Krebs-Therapie

  • 19:38US-Notenbank will Leitzinsen anheben

  • 19:10Flughafenkoordinator: Weiter Chance auf BER-Eröffnung 2017

  • 18:41Eine Explosion in einem belgischen Sportzentrum

  • 18:13Forscher erwarten in diesem Jahr bis zu 400.000 Flüchtlinge

  • 17:44Uni Osnabrück plant Studiengang für islamische Sozialarbeit

  • 17:16VW-Betriebsratschef bringt Beteiligung an Zulieferern ins Gespräch

  • 16:47Politbarometer zur Wahl in Mecklenburg- Vorpommern: Sellering vorn

  • 16:33Erste Bewohner verlassen belagerte syrische Stadt Daraja

  • 16:02Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien

  • 15:53PKK bekennt sich zu Selbstmordanschlag auf Polizeipräsidium in Cizre

  • 00:15Umfrage: Im Notfall geht es auch einige Tage ohne Hilfe von außen

  • 23:26USA und Russland grundsätzlich für Waffenruhe in Syrien

  • 21:05Vertrauliches Treffen von Merkel und Kretschmann in Berlin

  • 18:13Forscher erwarten in diesem Jahr bis zu 400.000 Flüchtlinge

  • 16:47Politbarometer zur Wahl in Mecklenburg- Vorpommern: Sellering vorn

  • 16:33Erste Bewohner verlassen belagerte syrische Stadt Daraja

  • 15:53PKK bekennt sich zu Selbstmordanschlag auf Polizeipräsidium in Cizre

  • 15:37ZDF Politbarometer: CDU und AfD in Mecklenburg-Vorpommern fast gleichauf

  • 15:22Frankreichs Oberstes Verwaltungsgericht kippt Burkini-Verbote

  • 14:38Staatsakt für Alt-Bundespräsident Scheel am 7. September

  • 13:29Philippinische Regierung einigt sich mit Rebellen auf Waffenstillstand

  • 13:00Ungarn plant zweiten Grenzzaun gegen Flüchtlinge

  • 12:41Nach Erdbeben: Italienische Regierung ruft Staatstrauer aus

  • 12:00Kerry und Lawrow beraten über Konflikt in Syrien

  • 11:03Topthema Arbeitslosigkeit vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern

  • 10:45Vizeminister bei Protesten in Bolivien getötet

  • 09:43Merkel trifft Ministerpräsidenten der Visegrad-Staaten

  • 09:26Ankara will bei Putschisten-Prozessen Europarat einbeziehen

  • 08:04Politbarometer: SPD bleibt stärkste Partei in Mecklenburg-Vorpommern

  • 07:42Französisches Gericht entscheidet über Burkini-Verbot

  • 23:52Stada-Aktionäre wählen Aufsichtsratschef Abend ab

  • 21:34Verbraucherstimmung verbessert sich trotz Terrors und Brexit-Votums

  • 20:36Türkei öffnet dritte Bosporus-Brücke

  • 19:38US-Notenbank will Leitzinsen anheben

  • 19:10Flughafenkoordinator: Weiter Chance auf BER-Eröffnung 2017

  • 17:16VW-Betriebsratschef bringt Beteiligung an Zulieferern ins Gespräch

  • 14:59Mehr Passagiere starten von deutschen Flughäfen

  • 14:17Rekordeinnahmen in Kommunen aus Gewerbe- und Grundsteuer

  • 12:20DIHK: 172.000 Ausbildungsplätze unbesetzt

  • 11:26Lufthansa-Chef will Streit mit Piloten noch dieses Jahr beenden

  • 06:20Neue Spionage-Software "Pegasus" späht Apple-Kunden aus

  • 00:18Abgasaffäre: VW vor weiteren Verhandlungen mit US-Behörden

  • 21:37WhatsApp teilt künftig Daten mit US-Mutterkonzern Facebook

  • 18:50IFA setzt auf stabiles Konsumklima

  • 18:22Umwelthilfe: Viele Händler verweigern Rücknahme von Elektroschrott

  • 16:42Rekordumsatz für Fairen Handel

  • 16:03Boom in der Baubranche

  • 13:45Schiffskrise drückt NordLB in die roten Zahlen

  • 12:00Optiker Fielmann steigert seinen Gewinn

  • 09:24Arbeitgeber wollen mehr Förderung von Riester-Verträgen

  • 23:01Raumkapsel kehrt auf Erde zurück

  • 22:32Saarbrücken knackt Hitzerekord des Jahres

  • 22:03Rocker in Berlin erschossen

  • 20:07Tod nach Krebs-Therapie

  • 18:41Eine Explosion in einem belgischen Sportzentrum

  • 17:44Uni Osnabrück plant Studiengang für islamische Sozialarbeit

  • 16:02Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien

  • 10:27Rekord-Zuwanderung lässt Bevölkerung auf 82,2 Millionen steigen

  • 10:05Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 278 Tote

  • 09:02US-Sportler nach erfundenem Überfall in Brasilien angeklagt

  • 08:44Starke Nachbeben erschüttern Katastrophenregion in Italien

  • 07:20Ein Toter bei Explosion in Belgien

  • 06:00Erdogan eröffnet dritte Brücke über den Bosporus

  • 00:02Böhmermann ist zurück aus der Sommerpause - und macht sich nackig

  • 23:00Tote bei Anschlag auf Restaurant in Somalias Hauptstadt Mogadischu

  • 21:10Normandie: Steilküste bricht ab - Suche nach möglichen Opfern

  • 20:13Zwölf Jahre Haft für Säure-Attacke auf Ex-Freundin

  • 17:54Zwei Berliner Bühnen sind Theater des Jahres

  • 17:25Kinderhilfsorganisation schickt eigenes Rettungsboot ins Mittelmeer

  • 16:18Stiftung: Jeder vierte Mensch ist jünger als 15 Jahre

  • 23:19FCB in zweiter Runde gegen Augsburg

  • 22:27Bayern fertigt Bremen 6:0 ab

  • 21:59Hannover holt Strandberg

  • 21:18DBB-Team bezwingt Portugal

  • 21:09Kaymer droht Ryder-Cup-Aus

  • 20:28Hannover mit Remis im Bochum

  • 19:47Atkinson egalisiert Weltrekord

  • 19:42Morosow knackt Deiblers Rekord

  • 19:23Pleiß wechselt nach Philadelphia

  • 19:18Klich verlässt Kaiserslautern

  • 18:22Van Genechten holt Etappensieg

  • 18:07Kerber zum Auftakt gegen Hercog

  • 16:28Kimmich zu Gast bei Breyer

  • 15:43Verstappen mit Tagesbestzeit

  • 15:39Legia gegen BVB erstes Spiel im ZDF

  • 15:00Pfeiffersches Drüsenfieber bei Rebic

  • 14:37Zwei Motorenwechsel bei Hamilton

  • 14:33Vier Olympia-Fahrer im U21-Aufgebot

  • 14:06Strafen für Alonso und Ericsson

  • 13:56VfB leiht Asano vom FC Arsenal

merkzettel

Nach UN-Sanktionen Nordkorea feuert Kurzstreckenraketen ab

BildNordkorea feuert Rakete ab
Archiv - Eine nicht datierte Bilddatei zeigt das abfeuern einer Kurzstreckenrakete in Nordkorea

(Quelle: dpa)

VideoUN-Resolution gegen Nordkorea
Nach den jüngsten Atomwaffen-Tests in Nordkorea haben sich die USA und China auf neue Sanktionen verständigt. Der UN-Sicherheits-Rat soll in den kommenden Tagen darüber abstimmen.

Nach den jüngsten Atomwaffen-Tests in Nordkorea haben sich die USA und China auf neue Sanktionen verständigt. Der UN-Sicherheits-Rat soll in den kommenden Tagen darüber abstimmen.

(25.02.2016)

VideoTest von Langstreckenrakete
Nordkorea hat eine Langstreckenrakete gestartet. Laut Pjönjang sei mit der Rakete ein Satellit ins Weltall gebracht worden. Der Raketenstart stieß international auf scharfe Kritik.

Nordkorea hat eine Langstreckenrakete gestartet. Laut Pjönjang sei mit der Rakete ein Satellit ins Weltall gebracht worden. Der Raketenstart stieß international auf scharfe Kritik.

(07.02.2016)

Rund zwei Monate hat der UN-Sicherheitsrat nach dem weltweit kritisierten Atomtest Nordkoreas für eine Reaktion gebraucht. Dann verschärft das Gremium seine Sanktionen gegen Pjöngjang massiv - und prompt schießt Nordkorea wieder Raketen ab. 

Nur Stunden nach Verkündung der bislang schärfsten UN-Sanktionen gegen Nordkorea hat der kommunistische Staat nach Angaben Südkoreas mehrere Kurzstreckenraketen abgefeuert. Die Raketen seien am Donnerstag in Wonsan an der Ostküste in Richtung Japanisches Meer (Ostmeer) abgeschossen worden und ins Wasser gestürzt, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Seoul mit. Anzahl und Typ der Raketen waren zunächst unklar. Erst am Mittwoch hatte der UN-Sicherheitsrat eine Resolution verabschiedet, die eine drastische Verschärfung der Sanktionen gegen das Regime in Pjöngjang vorsieht.

UN-Sanktionen wegen Atomtest im Januar

Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen reagierte damit auf einen nordkoreanischen Atomtest im Januar und einen ebenfalls weltweit kritisierten Start einer Weltraumrakete im Februar. Die internationale Gemeinschaft sieht den jüngsten Satellitenstart als Vorwand zum Test einer militärischen Langstreckenrakete, während
Nordkorea von einem Start zu friedlichen Zwecken spricht.

Die nun beschlossene Resolution sieht unter anderem Kontrollen aller Frachter von und nach Nordkorea sowie ein Verkaufsverbot von Handfeuerwaffen vor. Die Sanktionen, die die USA und Nordkoreas traditioneller Verbündeter China ausgehandelt hatten, sollen dazu beitragen, das nordkoreanische Nuklearprogramm zu beenden.

"Ich habe schon immer gesagt, dass Nordkorea für seine Aktionen Konsequenzen sehen würde und begrüße diese Resolution als starke, gemeinsame und angemessene Reaktion der internationalen Gemeinschaft", sagte US-Präsident Barack Obama.

Auch die EU und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon begrüßten die verschärften Sanktionen. "Die heutige einstimmige Handlung des Sicherheitsrats sendet eine klare Botschaft an Nordkorea, dass das Land seine internationalen Verpflichtungen wieder voll erfüllen muss", sagte Ban. Südkorea kündigte an, mit der internationalen Gemeinschaft verstärkt auf ein Ende des nordkoreanischen Atomprogramms hinzuarbeiten.

Weitere Links zum Thema

Nordkorea soll sein Atomprogramm aufgeben

"Der Sicherheitsrat betont erneut seine Entscheidung, dass Nordkorea alle nuklearen Waffen und alle existierenden Atomprogramme auf vollständige, verifizierbare und unumkehrbare Weise aufgeben muss", heißt es in der verabschiedeten Resolution. Zu den Sanktionen gehören auch ein Exportverbot für bestimmte Bodenschätze und ein Verkaufsverbot von Luxusgegenständen wie teuren Uhren und Sportzubehör. Außerdem gibt es neue Ausreisesperren, zudem werden die Konten von 16 Personen und zwölf Unternehmen eingefroren. Derart scharfe Sanktionen hat der Sicherheitsrat seit rund 20 Jahren nicht mehr verhängt.

In einem am Montag veröffentlichten Bericht hatte eine von den Vereinten Nationen beauftragte Expertengruppe ernsthafte Zweifel an der Wirksamkeit der bislang bestehenden Sanktionen geäußert. Das Regime in Pjöngjang habe diese geschickt umgangen, außerdem setzten UN-Mitgliedstaaten die Sanktionen nicht ausreichend um.

Nach Angaben aus westlichen Quellen werden Hunderttausende Menschen in Nordkoreas politischen Haftanstalten gefangen gehalten. An der Spitze der von einem Geflecht aus kommunistischer Arbeiterpartei und Militär beherrschten Diktatur steht Kim Jong Un. Das abgeschottete und bitterarme Land hat rund 25 Millionen Einwohner.

Die bitterarme Atommacht Nordkorea

Die Diktatur von Kim Jong Un

Kim Jong Un

Mit rund 1,2 Millionen Soldaten unterhält das mehrfach von Hungersnöten geplagte Nordkorea eine der größten Armeen Asiens. An der Spitze der von einem Geflecht aus Arbeiterpartei und Militär beherrschten Diktatur steht Kim Jong Un. Er hatte seinen im Dezember 2011 gestorbenen Vater Kim Jong Il abgelöst. Unter der Führung von Kim Jong Uns Großvater Kim Il Sung war die "Demokratische Volksrepublik Korea" 1948 gegründet worden.
Die abgeschottete Diktatur hat 24,6 Millionen Einwohner und ist mit knapp 123.000 Quadratkilometern etwas größer als die frühere DDR. Die Verletzung der Menschenrechte ist an der Tagesordnung. Die Zahl der politischen Gefangenen wird auf 200.000 geschätzt. Mit nur 69,2 Jahren ist die durchschnittliche Lebenserwartung der Nordkoreaner rund zehn Jahre geringer als im reichen kapitalistischen Süden des geteilten Landes.

Misswirtschaft und Atomprogramm

Misswirtschaft ruinierte den an Bodenschätzen reichen Norden. Die Industrieproduktion ging seit 1990 um mehr als zwei Drittel zurück. Unwetter und Zwangswirtschaft führten 1997 zu einer Hungerkatastrophe mit einem Massensterben. Nach UN-Schätzung sind weiterhin Millionen Nordkoreaner von Hunger bedroht. Trotzdem haben Ausgaben für das Militär Vorrang. Internationale Besorgnis löst Nordkoreas Atomprogramm aus, das zusammen mit dem Raketenprogramm des Landes als Bedrohung in der Region gilt.

Quelle: dpa

03.03.2016, Quelle: dpa, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen