25.06.2016
  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 21:28Bislang heißester Tag des Jahres

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 19:55Trump begrüßt Brexit: Menschen sind unzufrieden mit "Strom" von Einwanderern

  • 19:31Nach dem Brexit-Votum: Krisentreffen in der Rest-EU

  • 19:14Unwetter sorgt für Unterbrechung des "Hurricane"-Festivals

  • 18:53Clinton will Brexit-Folgen für US-Wirtschaft eingrenzen

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 17:56Steinmeier: "EU wieder stark machen"

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 21:28Bislang heißester Tag des Jahres

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 19:55Trump begrüßt Brexit: Menschen sind unzufrieden mit "Strom" von Einwanderern

  • 19:31Nach dem Brexit-Votum: Krisentreffen in der Rest-EU

  • 19:14Unwetter sorgt für Unterbrechung des "Hurricane"-Festivals

  • 18:53Clinton will Brexit-Folgen für US-Wirtschaft eingrenzen

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 17:56Steinmeier: "EU wieder stark machen"

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 17:46Papst bezeichnet Verfolgung der Armenier wiederholt als Genozid

  • 17:11Bundestag beschließt neues Anti-Terror-Gesetz

  • 16:01ZDF-Politbarometer: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie

  • 15:44BKA-Chef fordert technische Aufrüstung im Kampf gegen Islamisten

  • 15:02Glyphosat: Weiterhin keine Entscheidung über Zulassung

  • 14:47Nach Brexit: Schottland will weiteres Unabhängigkeits-Referendum

  • 14:26Spanien will nach Brexit geteilte Souveränität über Gibraltar

  • 14:03US-Präsidentenwahl: Sanders will Clinton wählen

  • 13:17Bundestag beschließt weitgehendes Fracking-Verbot

  • 11:39Außenminister Steinmeier: "Trauriger Tag für Europa und Großbritannien"

  • 10:45Politbarometer: EU wird wegen Brexit nicht zerbrechen

  • 09:25Britischer Premierminister Cameron kündigt Rücktritt an

  • 08:33Brexit: EU-Parlamentspräsident Schulz rechnet nicht mit Kettenreaktion

  • 08:22Endergebis: 51,9 Prozent für Brexit

  • 07:40Bundestag entscheidet über Anti-Terror-Gesetz

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 13:26Reallöhne deutscher Arbeitnehmer steigen dank Mini-Inflation weiter

  • 13:04Sturz statt Schutz: Ikea ruft Treppengitter "Patrull" zurück

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 21:28Bislang heißester Tag des Jahres

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 19:14Unwetter sorgt für Unterbrechung des "Hurricane"-Festivals

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 15:16Waldbrand zerstört 80 Häuser in Kalifornien

  • 12:02Toter Säugling in Wohnung gefunden: Mutter festgenommen

  • 11:2019-Jähriger aus Mannheim war Geiselnehmer von Viernheim

  • 10:59US-Countrymusiker Ralph Stanley im Alter von 89 Jahren gestorben

  • 09:43Egyptair-Absturz: Flugschreiber kommen zur Reparatur nach Frankreich

  • 08:44Bisher heißester Tag des Jahres mit 35,7 Grad - Gewitter in Anmarsch

  • 06:34Ermittlungen nach Kino-Geiselnahme - Täter noch nicht identifiziert

  • 06:16Zahl der Toten nach Tornados und Unwettern in China steigt auf 98

  • 04:29Geiselnahme in hessischem Kino: Kein terroristischer Hintergrund

  • 22:14Mittelmeer: 4.500 Flüchtlinge gerettet

  • 22:42Modric und Mandzukic wohl fit

  • 21:42"Sehe uns noch nicht im Viertelfinale"

  • 20:43WADA suspendiert Labor in Rio

  • 20:00Reus sprintet deutschen Rekord

  • 19:43Cejka auf Olympia-Kurs

  • 19:29Tatjana Maria im Hauptfeld

  • 19:11Serge Michel im Halbfinale

  • 17:09Pekarik und Mak können spielen

  • 16:4698er verlängern Platte-Ausleihe

  • 16:41Klitschko-Rückkampf verschoben

  • 16:36Anna Veith wieder auf Skiern

  • 16:19Brych darf weiterpfeifen

  • 16:09Klarer Sieg für Trixi Worrack

  • 15:18Deutsche Frauen vor dem Abstieg

  • 15:10FA: Brexit gut für die Liga

  • 15:03Falcao von Chelsea zu Monaco

  • 13:46Neuer: "Neue Drucksituation"

  • 13:41Keine Medaille für deutsche Fechter

  • 13:33DFB-Elf ist vor Slowakei gewarnt

  • 12:40Vier neue Schiedsrichter für Bundesliga

merkzettel

Ölpreisverfall Afrikas Öl-Staaten unter Druck

BildBild
Archiv - Ölraffinerie im Niger-Delta, Nigeria, am 19.08.2010

Der Ölpreisverfall hat weitreichende Folgen. In einigen Gegenden droht sogar die Stilllegung von Ölfeldern, bis der Preis wieder steigt.

(Quelle: dpa)

VideoGünstiger Ölpreis
Grafik

Öl ist so billig wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Verbraucher profitieren in Milliardenhöhe. Was sind die Gründe und geht es mit den Ölpreisen bald wieder aufwärts?

(18.01.2016)

VideoStahlhart zum Atlantik
Reiter bewacht Ölpipeline

"Stahlhart zum Atlantik" erzählt die Geschichte des jungen Ölproduzenten Byron Benson, dem es gelingt, gegen alle Intrigen und Sabotageakte eine völlig neuartige Pipeline zu bauen.

(05.10.2009)

VideoRiesenwelle trifft Bohrinsel
Eine riesige Welle hat eine Bohrinsel in der Nordsee vor der Küste Norwegens getroffen. Dabei kam ein Arbeiter ums Leben. Die schwimmende Plattform wurde geräumt und bewegt sich nun aufs Festland zu.

Eine riesige Welle hat eine Bohrinsel in der Nordsee vor der Küste Norwegens getroffen. Dabei kam ein Arbeiter ums Leben. Die schwimmende Plattform wurde geräumt und bewegt sich nun aufs Festland zu.

(31.12.2015)

Wieder ist der Ölpreis abgestürzt. Die Folgen für Afrikas Förderländer sind dramatisch. Ihre Volkswirtschaften sind massiv vom Export des schwarzen Goldes abhängig. Leere Staatkassen sorgen für enorme Schwierigkeiten. 


Der Ölpreis ist am Boden. Die Gewinnspannen afrikanischer Förderländer sind bestenfalls minimal. Bleibt der Trend bestehen, könnten einige Staaten gezwungen sein, Ölfelder zeitweise stillzulegen, warnen Experten.

In Schwarzafrika ist die wirtschaftliche Stabilität der größten Erdölproduzenten - wie Angola, Nigeria, Äquatorialguinea und Sudan - eng an den Export des schwarzen Golds gebunden. In Nigeria, der größten Volkswirtschaft des Kontinents, macht Erdöl nach Angaben des Internationalen Währungsfonds mindestens 80 Prozent aller Exporteinnahmen aus. In Äquatorialguinea sind es sogar 95 Prozent, im Sudan mehr als 56 Prozent und in Angola fast 48 Prozent. Die Einnahmen finanzieren große Teile des Staatshaushalts.

Haushaltskürzungen angekündigt

Seit dem Preisverfall von Erdöl geht es den einst für ihr hohes Wirtschaftswachstum gefeierten Förderländern eher schlecht. "Wir erwarten, dass sich Nigerias aktuelles Haushaltsdefizit aufgrund des niedrigen Ölpreises verdoppelt", erklärt die Afrika-Analystin der Londoner Wirtschaftsforschungsfirma BMI Research, Francesca Beausang. Auch in Äquatorialguinea gebe es einen gefährlichen Abwärtstrend. Dort sei die Volkswirtschaft im vergangenen Jahr bereits um 12,6 Prozent geschrumpft.

Weitere Links zum Thema
Sind die Staatskassen leer, müssen Regierungen ihre Ausgaben drastisch zurückfahren. Angola habe bereits Haushaltskürzungen von 25 Prozent angekündigt, Nigeria von 23 Prozent, sagt Chris Bredenhann, Ölexperte der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) in Südafrika. Gestrichen werden vor allem Pläne für Infrastrukturprojekte - inklusive neuer Straßen, Häfen und Flughäfen sowie Krankenhäuser und Schulen. Wenn es hart auf hart kommt, könnten sogar Sozialleistungen gekürzt werden, so Bredenhann.

Südsudan kurz vor Produktionsstopp

Im krisengeschüttelten Sudan und Südsudan ist der Preisverfall zusätzlich von politischem Konflikt überlagert. Seitdem der Südsudan, der den Großteil der Ölfelder besitzt, Mitte 2011 Unabhängigkeit vom Sudan erlangte, der die Pipelines verwaltet, zahlt der Südsudan "Transitgebühren" in Höhe von umgerechnet 22,50 Euro pro Barrel - zusätzlich zu den Förderkosten. Bei einem Ölpreis von unter 30 Euro bedeutet das herbe Verluste.

Sollte sich Sudans Regierung nicht von einer Senkung der Gebühren überzeugen lassen, müsse der Südsudan seine Produktion einstellen, verkündete der südsudanesische Ölminister vergangene Woche einem Medienbericht zufolge. Das hätte drastische Folgen für beide Länder, warnen Experten. "Ein Produktionstopp wäre für Südsudans Wirtschaft fatal. Auch für den Sudan würde der Verlust der Pipeline-Gebühren zu einem Haushaltsdefizit führen", so Ahmed Hassan El-Jack, Wirtschaftsprofessor an Sudans Universität zu Khartoum.

Diverse negative Entwicklungen durch Preisverfall

Nigeria befindet sich in ähnlichen Schwierigkeiten. Bei dem niedrigen Ölpreis sei die Profitspanne minimal, erklärte ein Projektleiter der Firma Frontier Oil, Alhaji Abdullahi Bukar, diese Woche einer Gruppe von Journalisten in der Hauptstadt Abuja. "Die Gefahr ist groß, dass Ölfelder stillgelegt werden müssen, bis der Preis wieder steigt", so Bukar.

Der Preisverfall bringt zahlreiche andere negative Entwicklungen mit sich: ein verschlechterter Konjunkturausblick, abgewertete Währungen, zögerliche ausländische Investoren und steigende Inflation. Zehntausende von Menschen haben ihre Jobs verloren - nicht nur im Ölsektor, sondern auch in Zulieferindustrien.

Experten: Afrika muss Abhängigkeit vom Öl langfristig reduzieren

In Angolas Hauptstadt Luanda, eine der teuersten Metropolen der Welt, stehen mittlerweile zahlreiche Zimmer in Luxushotels und für Ausländer angelegte Wohnkomplexe leer. Die für die Elite bestimmten Gourmet-Restaurants kämpfen um Gäste. "Die Zeiten hoher Gehälter und Zusatzleistungen sind vorbei", sagt Bredenhann.

Eins ist klar: es reicht nicht, auf einen neuen Boom zu warten. Afrikas Ölproduzenten müssen ihre Wirtschaften diversifizieren, um ihre Abhängigkeit vom Öl langfristig zu reduzieren, sagen Experten. Nigerias Präsident Muhammadu Buhari hat bereits angekündigt, das Land sei "keine Ölwirtschaft" mehr. Doch bislang ist das eher Wunschdenken als Realität.

Das Ölkartell OPEC

Mächtige OPEC

Das Ölkartell OPEC ist weltweit nach wie vor eine Macht: Die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) fördert mehr als 40 Prozent des Rohöls und besitzt etwa drei Viertel der bekannten Reserven. Saudi-Arabien ist dabei besonders einflussreich. Das Königreich gehörte 1960 zu den Gründungsmitgliedern der OPEC - zusammen mit Iran, dem Irak, Kuwait und Venezuela. Ziel des Kartells war es, die Ölquellen anstatt der internationalen Ölkonzerne selbst zu kontrollieren und über Förderabsprachen auch den Ölpreis mit zu steuern, um sich so stabile Gewinne zu sichern.

Wer ist Mitglied?

Heute hat die OPEC zwölf Mitgliedstaaten. Zu den Gründerländern kamen noch Algerien, Angola, Ecuador, Katar, Libyen, Nigeria und die Vereinigten Arabischen Emirate. Sitz des OPEC-Sekretariats ist Wien.

Schwindender Einfluss

Das Kartell hat insgesamt an Einfluss verloren, weil etwa die USA Förderquellen mit neuen Technologien wie Fracking in großem Umfang erschlossen haben. Zudem ist derzeit das Angebot auf dem Ölmarkt größer als die Nachfrage, weil sich die Weltkonjunktur schwächer entwickelt als erwartet. Seit vergangenem Sommer sind die Ölpreise um mehr als die Hälfte eingebrochen. Anstatt wie bisher durch die Drosselung oder Erhöhung der Fördermenge auf Preisveränderungen zu reagieren, hat sich das Kartell auf einen Preiskampf eingelassen, um seine Marktanteile zu verteidigen.

21.01.2016, Quelle: Kristin Palitza, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen