25.06.2016
  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 15:00Löw: "Boateng wird spielen"

  • 14:36Putin in Peking: Partnerschaft betont

  • 14:30Schweiz gegen Polen mit Seferovic

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 14:00Ronaldo: "Vergnügen, ihn zu trainieren"

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 13:10Island: Fußball statt Präsidentenwahl?

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 12:28Bale: "Wir amüsieren uns"

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 15:00Löw: "Boateng wird spielen"

  • 14:36Putin in Peking: Partnerschaft betont

  • 14:30Schweiz gegen Polen mit Seferovic

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 14:00Ronaldo: "Vergnügen, ihn zu trainieren"

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 13:10Island: Fußball statt Präsidentenwahl?

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 12:28Bale: "Wir amüsieren uns"

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 14:36Putin in Peking: Partnerschaft betont

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 13:26Reallöhne deutscher Arbeitnehmer steigen dank Mini-Inflation weiter

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 15:16Waldbrand zerstört 80 Häuser in Kalifornien

  • 19:01Peter Pekarik spielt mit Maske

  • 18:45Serge Michel muss passen

  • 18:44Würzburg verpflichtet Lagos

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 16:39Eintracht dementiert Farfan-Wechsel

  • 16:30"Club" bestätigt: Schwartz übernimmt

  • 15:49Darmstadt 98: Wagner vor Abschied

  • 15:39Cejka überzeugt auch im Dauerregen

  • 15:32Deutsche Speerwerfer spitze

  • 15:10Deschamps warnt vor "Iren mit Herz"

  • 15:00Löw: "Boateng wird spielen"

  • 14:45Issinbajewa befürchtet "Super-GAU"

  • 14:30Schweiz gegen Polen mit Seferovic

  • 14:26Norisring: Audi-Fahrer Mortara gewinnt

  • 14:00Ronaldo: "Vergnügen, ihn zu trainieren"

  • 13:21Säbelfechter verlieren Viertelfinale

  • 13:10Island: Fußball statt Präsidentenwahl?

  • 12:53Obama schickt O'Neal nach Kuba

  • 12:41Deutsche Kanuten in Olympia-Form

  • 12:38Volleyballerinnen steigen ab

merkzettel

Das Ende ist in Sicht Ölpreis-Schlacht mit Haken

VideoÖlpreis-Schlacht mit Haken
ZDF-Börsenexperte Frank Bethmann

Der Ölpreis fällt und fällt. Die Erdöl exportierenden Länder spüren es bereits ganz konkret in ihren Kassen. ZDF-Börsenexperte Frank Bethmann zu den Folgen weltweit.

(11.02.2016)

VideoRaue Zeiten für Nordseeöl
Grafikvideo zum Thema Nordsee-Öl

Ölförderung in der Nordsee ist aufwändig und teuer, da sie in hundert Metern Tiefe stattfindet. Ein großer Aufwand, der sich bei sinkendem Ölpreis immer weniger rentiert.

(29.01.2016)

VideoNiedriger Ölpreis
Grafik

Öl ist so billig wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Verbraucher profitieren. Was sind die Gründe und geht es mit den Ölpreisen bald wieder aufwärts?

(18.01.2016)

VideoÖlpreis auf Talfahrt
Heizöl-Tanklaster

Der Ölpreis sinkt, Benzin und Heizöl sind so günstig wie seit Jahren nicht. Das freut die Verbraucher, laut Wirtschaftsexperten hat der Preisverfall jedoch auch hierzulande Schattenseiten.

(21.01.2016)

Der Ölpreis fällt und fällt. Die Erdöl exportierenden Länder spüren es bereits ganz konkret in ihren Kassen. Die deutschen Verbraucher freuen sich. Das dürfte auch noch einige Monate so weiter gehen, doch die Preiswende wird kommen, meint ZDF-Börsenexperte Frank Bethmann (siehe Video). 

Verbraucher wie Autofahrer oder Heizölkunden jubeln über das anhaltende Tief der Rohstoffkosten. Doch für die Produzenten hierzulande wird die Lage immer kritischer - inklusive möglicher Jobkürzungen. Denn selbst wenn das umstrittene Fracking eines Tages auch in Deutschland kommen sollte, dürfte das den Abwärtsdruck noch erhöhen. Und die internationalen Rohstoffriesen, die teils auch in der Bundesrepublik aktiv sind, ächzen weiter unter der Ölschwemme.

Sorgenfalten bei Siemens

"Zwar hat die aktuelle Entwicklung kurzfristig noch keine Auswirkung auf die Produktion, langfristig aber schon", sagt Miriam Ahrens vom Wirtschaftsverband Erdöl- und Erdgasgewinnung (WEG) in Hannover. Direkt betroffen sei bereits die Zulieferindustrie - vor allem wegen unsicherer Rahmenbedingungen etwa beim Thema Fracking. Aber auch wegen des Ölpreisverfalls selbst stehen bei vielen Firmen die Zeichen auf Sparkurs. Ahrens: "Die kämpfen mit Kurzarbeit."

Bei Siemens sorgt die Entwicklung für Kummerfalten. Bleibt eine Erholung aus, könnten hohe Abschreibungen beim Ölindustrie-Zulieferer Dresser-Rand folgen, bangen Investoren. In den USA hat Schlumberger - weltgrößter Öl-Dienstleister - weitere 10.000 Stellen abgebaut.

Umsätze von Ölkonzernen brechen ein

In Deutschland wirft die besonders von der Förderung der OPEC-Länder und dem US-Fracking gespeiste Ölflut die Frage der Wirtschaftlichkeit der zur Neige gehenden Lagerstätten auf. Niedrige Preise können die Konjunktur zwar zunächst befeuern - bei längerer Betrachtung aber bremsen, weil sie Investitionen in weniger rentable Felder stoppen. "Geplante Investitionen werden erst mal vertagt", erklärt Ahrens vom Verband WEG.

Links
3sat makro: Saudis in Geldnot
Genau das haben globale Größen wie Shell, ExxonMobil, BP oder Chevron angekündigt oder umgesetzt. Sie verdienen ständig weniger: Bei Shell brach der Gewinn 2015 um fast 90 Prozent ein, der Statoil-Konzern in Norwegen rutschte bei Einschluss aller Faktoren in die Verlustzone.

Aktuell ist das Fass der Nordsee-Sorte Brent für gut 30 Dollar zu haben, vor einem Jahr waren es mehr als doppelt so viel. Die Förderer setzt das mehr und mehr unter Druck. Der Rohstoffpreisindex des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) fiel zum Jahreswechsel auf einen tieferen Stand als zur Zeit der Finanzkrise 2008/2009. Die Ratingagentur Fitch äußerte sich in einer Analyse zur Schuldensituation der Öl- und Gas-Multis vor kurzem skeptisch.

Niedersachsen als Deutschlands Ölquelle

Nach WEG-Angaben deckt Deutschland zwölf Prozent seines Erdgasverbrauchs aus heimischer Förderung. Beim Öl sind es gerade mal 2,5 Prozent - im internationalen Vergleich ist Deutschland hier also ein Zwerg. Vor dem geopolitischen Hintergrund ist die inländische Förderung für die Sicherung der Versorgung jedoch von Interesse. Schließlich importiert Deutschland Öl noch oft aus instabilen Regionen wie dem Nahen Osten.

Weitere Links zum Thema
Zu den größten deutschen Ölförderern gehört der Ableger von ExxonMobil, der auf eine jährliche Fördermenge von rund 500.000 Tonnen kommt, aber nur zu zehn Prozent im Ölfördergeschäft tätig ist. "Für uns sind daher die Gaspreise maßgeblich", sagt Sprecher Klaus Torp.

Zufällig Erdöl entdeckt

Dagegen heißt es beim Branchenprimus, der Kasseler BASF-Tochter Wintershall: "Als Folge der Ölpreisentwicklung bewerten wir unsere Investitions- und Explorationsprojekte noch intensiver."

Das Epizentrum der deutschen Förderung liegt in Niedersachsen, wo die industrielle Ölgewinnung 1858 bei Wietze begann. Bei Bohrungen wurde eher zufällig Erdöl statt Braunkohle entdeckt, das damals vor allem für Lampen benutzt wurde. Weitere Funde bei Peine oder im Emsland, dann aber auch in Schleswig-Holstein oder im Rheintal kamen hinzu.

Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) schätzte 2015 die sicheren und wahrscheinlichen Ölreserven in Deutschland auf 31,1 Millionen Tonnen - überwiegend im Norddeutschen Becken. Auch auf niederländischer Seite liegen Reserven, dort in der Region um Groningen kommt es jedoch immer wieder zu Mini-Erdbeben.

Rund 2,4 Millionen Tonnen deutschen Rohöls wurden 2014 gefördert - in den 1950er Jahren war es fast vier Mal so viel. Der exportorientierte Standort profitiert einerseits von der Schwemme. "Volkswirtschaftlich gesehen kann man Deutschland schon als Nutznießer der niedrigen Ölpreise sehen, da wir nicht so hohe Fördermengen haben", sagt NordLB-Analyst Frederik Kunze. Er schränkt aber ein: Eine Exportnation ist eben auch stark abhängig von der Weltkonjunktur.

Deutschlands Erdöl- und Erdgasproduktion

Epizentrum Niedersachsen

Mittelplate

Nach Angaben des Wirtschaftsverbands Erdöl- und Erdgasgewinnug (WEG) stammen 96 Prozent des deutschen Erdgases aus Niedersachsen, der Rest kommt aus Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt. Die meisten Vorkommen liegen in den Gebieten Weser-Ems, Elbe-Weser und westlich der Ems. Bundesweit werden in 495 Förderstätten 9,2 Milliarden Kubikmeter Gas gefördert. Beim Öl hat Schleswig-Holstein dank der Ölbohrinsel Mittelplate mit 55 Prozent den höchsten Anteil an der bundesweiten Förderung - vor Niedersachsen mit 34 Prozent, Rheinland-Pfalz (8) und Bayern (2). Das restliche Prozent verteilt sich auf diverse Bundesländer, darunter Brandenburg.

Nach den aktuellen Zahlen von 2014 sprudelten aus 1.066 Bohrstellen 2,4 Millionen Tonnen Rohöl - 2015 dürfte der Wert ähnlich sein. Er ist weit von den 8,2 Millionen Tonnen aus den 1950er Jahren entfernt. Nach einer Ende 2015 veröffentlichten Studie der Bundesanstalt für Rohstoffe (BGR) sank der Wert der heimischen Rohstoffproduktion 2014 im Vergleich zum Vorjahr um knapp neun Prozent auf 13,5 Milliarden Euro. Mengenmäßig lag die Produktion der heimischen Energierohstoffe bei 188,2 Millionen Tonnen Braunkohle, Steinkohle und Erdöl sowie 10,1 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Nach den aktuellsten WEG-Zahlen von Ende 2014 beschäftigte die Branche bundesweit 10.044 Mitarbeiter.

(Quelle: dpa)

11.02.2016, Quelle: von Ralf E. Krüger und Jan-Henrik Petermann, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen