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merkzettel

ZDF-Film über gläsernen Menschen "Operation naked": Ich weiß, wer Du bist

VideoMockumentary "Operation Naked"
Bei einem Blick durch die Datenbrille werden zusätzlich Informationen grafisch im Blickfeld eingeblendet.

Michelle Spark kann sich keine Gesichter merken. Mit Hilfe einer neuartigen Datenbrille will sie ihr Defizit ausgleichen und löst dabei eine Katastrophe aus. Mockumentary von Mario Sixtus.

(22.02.2016)

VideoInterview mit Mario Sixtus
Mario Sixtus über

"Operation Naked" ist ein fiktionaler Film über die Einführung von Datenbrillen und deren Auswirkung auf die Gesellschaft. Interview mit Regisseur und Autor Mario Sixtus.

(22.02.2016)

VideoVorschau: "Operation Naked"
mittagsmagazin logo

Mit den Themen: SPD und CDU streiten über Integrationspapier; Wie stehen die Chancen auf Frieden in Syrien?; Senioren im Straßenverkehr; Deutsche Hirschrufmeisterschaft in Dortmund [u.a.]

(15.02.2016)

von Achim Fluhrer und Kai-Felix Jochens

Eine Datenbrille mit Gesichtserkennung, die alles über die Mitmenschen verrät: vom zuletzt gesehenen Film des Taxifahrers - einem Porno - bis zur Diagnose "Hirntumor" der Frau im Bus. Das Szenario aus dem ZDF-Film "Operation Naked" ist keine Vision einer fernen Zukunft. 

Als 1874 Jules Vernes Roman "20.000 Meilen unter dem Meer" erschien, konnten sich nur die wenigsten Menschen auf dem Planeten vorstellen, dass es möglich sein könnte, mit einem Schiff ab- und aufzutauchen, die Weltmeere zu durchfahren. Heute, über 140 Jahre später, weiß so gut wie jeder auf dem Planeten: Natürlich geht das. U-Boote erforschen den Meeresgrund, bergen Wracks - und werden als Waffe eingesetzt.

Selbst der Preis der Jacke ist transparent

TV-Tipp
Das kleine Fernsehspiel - Operation Naked

"Operation Naked" ist ein fiktionaler Film über die Einführung von Datenbrillen und deren Auswirkung auf die Gesellschaft. Regisseur und Autor Mario Sixtus erzählt seinen Film nicht mit konventionellen Bildern, sondern setzt die Geschichte aus kurzen Ausschnitten aus ZDF-Sendungen zusammen. Bei der Collage aus unterschiedlichen Szenen haben rund 15 ZDF-Sendungen und ihre Moderatoren mitgemacht.

Der Film läuft am Montag, 22. Februar 2016, um 23:55 Uhr im ZDF.

In Mario Sixtus' Mockumentary (mock, Schein + documentary, Dokumentation) "Operation naked" ist es kein Schiff oder Boot, sondern "nur" eine Brille, die die Welt bewegt. Die "Real-o-Rama", eine digitale Datenbrille, die die Gesichter wildfremder Menschen erkennt und dem Träger alle Daten – wie Name, Alter, Beruf –  sofort aufs Display schickt. Selbst die Kleidung samt Preis, Hersteller und Einkaufsmöglichkeit wird gescannt und erkannt. Jeder Mensch in der Nähe eines "Real-o-Rama"-Users ist radikal gläsern, optisch wie die freundliche Variante einer Subjektive aus den "Terminator"-Filmen. Für viele mag das wie Science-Fiction klingen, so wie es 1874 Käpt‘n Nemos "Nautilus" für die Menschen war.

Weitere Links zum Thema
Dabei ist die "Real-o-Rama" aus dem Film alles andere als die Vision aus einer fernen Zukunft. Nur einige wenige Jahre wird es dauern, bis ein solches Produkt technisch vollendet und zur Marktreife gebracht sein wird, sagt Mario Sixtus, Regisseur und Autor von "Operation naked". Und tatsächlich: Mit der "Google Glass" gibt es schon mehr als einen unterentwickelten Vorläufer. Alle Kernfunktionen kann das Produkt aus dem Hause Google schon. An allen anderen Technologien, die noch zur "Real-o-Rama" fehlen, wird im Silicon Valley schon eifrig gearbeitet. Gesichtserkennung wie im Film ist längst möglich. Es fehlt nur noch die technische Umsetzung.

Technik ist neutral und kennt keine Skrupel

Die große Frage ist: Wollen wir das? Zwar öffnet der technische Fortschritt ungeahnte Möglichkeiten, doch er birgt auch konkrete Risiken und Gefahren. Die "Real-o-Rama" ist ein Paradebeispiel hierfür: Sie liefert dem Träger eine Fülle an sekundenschnell gesammelter Daten, doch darunter befinden sich auch die Inhalte, die keinesfalls für Dritte bestimmt sind. Der zum Taxi sprintende Mann, dessen zuletzt gesehene Filme aufgelistet werden – mehrheitlich Pornos. Der Passant, der die U-Bahn verlässt und die Blitzdiagnose Hirntumor attestiert bekommt. Eine Diagnose, die in vermeintlicher Sicherheit auf dem Chip seiner Krankenkassenkarte gespeichert war. Gefolgt von der harmlosen Information, dass die nächste U-Bahn schon in knapp anderthalb Minuten abfährt. In anderen Worten: Technik ist neutral und kennt keine Skrupel. Alle Daten, die über die "Real-o-Rama" gefunden werden, werden geliefert - ohne böse Absicht.

Mario Sixtus
Autor und Regisseur Mario Sixtus

Als Blogger und Video-Journalist beschäftigte sich Mario Sixtus früh mit Technik, Netzpolitik,  Gesellschaft sowie neuen Playern und Geschäftsmodellen im Internet. 2006 startete er die Webvideo-­ Reihe "Elektrischer Reporter", ein Magazin für Netzkultur­ und -politik. Für dieses Format wurde Sixtus 2007 mit dem Grimme Online Award in der Kategorie "Wissen und Bildung" ausgezeichnet. Seit 2008 wird das Format von ZDFinfo produziert und gesendet. "Operation Naked" ist Mario Sixtus' Debüt als Fiction-Regisseur.

Wie gläsern wollen wir sein? Wie wichtig sind uns unsere Persönlichkeitsrechte? Hochsensible Fragen, die die fortschreitende Digitalisierung begleiten werden. "Stoppen werden wir sie kaum, wir werden uns daran gewöhnen", sagt Mario Sixtus.

140 Jahre wird es dann wahrscheinlich nicht dauern, bis fast jeder schon einmal die Erfahrung gemacht haben wird, dass ihn ein wildfremder Brillenträger auf der Straße mit den Worten anspricht: "Ich weiß, wer Du bist".

Hintergrund-Doku

"Ich weiß, wer Du bist"

Ein Blick durch die Datenbrille von Morgen

Google, Amazon und Facebook wissen schon jetzt Bescheid über unser Konsumverhalten, unsere Vorlieben und Interessen. Was aber, wenn es noch weiter geht?

22.02.2016
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