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Studie sieht Trendwende Bevölkerung: Umzug Ost

VideoDie Wende: Der Osten boomt
Laut einer Studie ist der Osten seit 2012 zunehmend angesagt.

Nach der Wiedervereinigung gingen viele in den Westen, doch es gibt eine Trendwende: der Osten ist angesagt – bei allen Bevölkerungsschichten. Nicht nur die Großstädte wachsen, so eine Studie.

(26.01.2016)

VideoEinwohnerboom in Ostdeutschland
Die mittelgroßen Städte in Ostdeutschland verzeichnen einen starken Einwohnerzuwachs.

Nach über zwei Jahrzehnten verbuchen die neuen Bundesländer mehr Zu- als Fortzüge. Vor allem Städte wie Leipzig oder Dresden sind für junge Menschen auf der Suche nach Jobs und Studienplätzen beliebt.

(26.01.2016)

VideoGeburtenrate steigt
Ein überraschender Rekord: In Deutschland sind letztes Jahr so viele Babies geboren worden, wie seit 10 Jahren nicht mehr.

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(21.08.2015)

VideoNahles: Junge Flüchtlinge als Chance
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD)

Mehr als die Hälfte der Flüchtlinge seien unter 25 Jahre, sagt Arbeitsministerin Andrea Nahles im ZDF. Das könne auch "einen Teil unserer demografischen Probleme lösen".

(06.12.2015)

Mehr als 25 Jahre nach der Wende ist die Abwanderung aus Ostdeutschland offensichtlich gestoppt. "Wir haben eine Trendwende", stellt das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung fest. Demnach ziehen seit 2012 mehr Menschen in den Osten als umgekehrt. 

Die jahrzehntelange Abwanderung aus Ostdeutschland ist gestoppt: Seit 2012 ziehen die fünf neuen Bundesländer insgesamt mehr Menschen aus dem Westen oder dem Ausland an, als sie an Einwohnern verlieren, wie aus einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung hervorgeht. Von dieser Trendwende profitiert allerdings nur eine Minderheit der Gemeinden, vor allem die Großstädte. Die ländlichen Regionen schrumpfen hingegen weiter.

Exodus nach Mauerfall

Nach dem Fall der Mauer 1989 hatte der Osten einen Exodus erlebt. Die neuen Bundesländer verloren rund 1,8 Millionen Einwohner, vor allem junge, qualifizierte Menschen. Einzelne, strukturschwache Regionen büßten sogar bis zu 40 Prozent ihrer Einwohnerschaft ein, während die verbliebene Bevölkerung stark alterte.


Inzwischen ist der Osten wieder Zuwanderungsland, wobei die Trendwende nur wenige Gewinner hervorbrachte. Lediglich 15 Prozent der 2.695 ostdeutschen Gemeinden (außer Berlin) verzeichneten zwischen 2008 und 2013 mehr Zuzüge als Fortzüge, wie die am Dienstag in Berlin vorgestellte Studie "Im Osten auf Wanderschaft" zeigt. Vor allem Großstädte wie Leipzig, Dresden, Jena, Erfurt, Rostock und Potsdam profitierten.

Leipzig boomt

Leipzig zum Beispiel zog zwischen 2008 und 2013 rund 44.000 Menschen mehr an als die sächsische Metropole gleichzeitig verließen. Dies befeuerte das Bevölkerungswachstum der vormals schrumpfenden Stadt so sehr, dass sie im Jahr 2013 mit einer Wachstumsrate von zwei Prozent in die Spitzengruppe der deutschen Großstädte vorstieß. 2015 legte die Stadt erneut um rund 16.000 Einwohner zu.

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Die Großstädte sind zu Magneten vor allem für junge Menschen geworden, die einen Ausbildungs- oder Studienplatz suchen. Aufgrund des verbesserten Arbeitsmarkts bleiben viele auch nach der Ausbildung dort. Selbst eine Familiengründung treibt junge Leute nicht mehr zwingend in die Randgebiete der Ballungsräume. Diese dynamischen Zentren könnten als "wichtige Wachstumsmotoren" bei ansonsten rückläufigen Einwohnerzahlen wirken, erklärte Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts.


Verlierer sind die ländlichen Gemeinden, die vor allem junge Leute in die Großstädte ziehen lassen müssen. Das Gefälle zwischen schrumpfenden und wachsenden Regionen wird damit immer größer. So verzeichnen 85 Prozent der ostdeutschen Gemeinden laut Studie nach wie vor mehr Abwanderung als Zuzüge, sie verlieren also Einwohner.

Integration auf dem Lande

Gleichwohl trotzen inzwischen einige mittelgroße Städte dem Schrumpfprozess. "Als lokale Versorgungszentren bieten sie kurze Wege zu Ärzten, Apotheken, Geschäften, Restaurants oder kulturellen Einrichtungen", erklärte Manuel Slupina, Hauptautor der Studie. Das macht sie vor allem für die steigende Zahl der Ruheständler aus dem Umland interessant, denn in den Dörfern dünnt die Versorgung immer mehr aus.


Mit den vielen Flüchtlingen eröffnet sich für die ländlichen Gemeinden zudem eine "Chance, neue Bewohner zu gewinnen", sagte Klingholz. Wo sich Flüchtlinge dauerhaft niederließen, könnten Schulen vor der Schließung bewahrt werden, neue Geschäfte entstehen und Leerstand würde zu Wohnraum. Zwar zieht es die meisten Neuankömmlinge in die Städte und gen Westen. Die ländlichen Gemeinden haben laut Klingholz aber andere Vorteile: Durch die enge Gemeinschaft sei eine Integration prinzipiell leichter möglich als in der anonymen Stadt.

26.01.2016, Quelle: von Andrea Hentschel, afp
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