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Mallorca Palma verbietet endgültig das Eimersaufen

BildPalma: Saufgelage verboten
Palma de Mallorca verbietet Saufgelage am Ballermann

(Quelle: dpa)

VideoSonne, Strand und Stress
Reiseleiter Maximilian überprüft die Liste der ankommenden Gäste.

Reiseleiter – das sind die mit dem Klemmbrett in der Hand, die immer schon da sind, wenn der Gast ankommt. Die immer lächeln, auch wenn der Bus noch fehlt oder der Koffer weg ist.

(29.11.2015 Quelle: ZDF)

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Archäologen entdecken antike Schätze in einem Stausee.

Haie vor der Küste von Mallorca? "Terra Xpress" geht diesem und anderen Rätseln rund um die beliebte Uraubsinsel nach.

(15.03.2015)

Mit harter Hand und hohen Bußgeldern geht Palma de Mallorca gegen allzu wilde Party-Touristen am Ballermann vor. Das berüchtigte Eimersaufen wird endgültig verboten. Wer erwischt wird, muss mit Geldbußen bis 3.000 Euro rechnen. Nicht jedem in Palma schmeckt das. 

Kurz vor dem ersten großen Touristenansturm zu Ostern hat Palmas Stadtverwaltung am Dienstag beschlossen, für Saufgelage in den Problemgegenden des Stadtbezirks Geldstrafen zu verhängen. Das "Mallorca Magazin" nennt diese "horrend": Mit 1.500 bis 3.000 Euro sollen diejenigen zur Kasse gebeten werden, die beim öffentlichen Alkoholtrinken über die Stränge schlagen.

Örtliche Händler zufrieden

Mehrere Gemeindegebiete - darunter auch weite Abschnitte des Playa de Palma mit seiner berühmten Vergnügungsmeile - werden zu "Interventionszonen im Kampf gegen öffentliche Saufgelage" erklärt. "Diese Maßnahme ist sehr willkommen", sagt Bernat Coll, der Präsident des Handelsverbandes Pimeco. Es sei klar, dass "es auf unseren Straßen ein Sicherheitsproblem gibt".

Coll ist bei Weitem nicht der einzige Anwohner, Ladenbesitzer und Hotelbetreiber, der sich freut. "Eventuell wird der eine oder andere Tourist wegen des Beschlusses nicht mehr hierherkommen, und ich werde vielleicht dann weniger verkaufen. Aber so werden wir auch mit der Familie unsere schönen Promenaden in diesem Sommer wohl ruhiger genießen können", sagt ein Playa-Ladenbesitzer, der lieber anonym bleiben möchte.

Justiz hatte Benimmregeln gekippt

Dieser Tage ist es noch ziemlich ruhig am Ballermann, an Bier- und Schinkenstraße, vor dem "Bierkönig" und dem "Mega-Park". Es ist kühl, aber der Countdown zum Saisonbeginn läuft bereits: "Mit den Maßnahmen wappnet sich das Rathaus von Palma de Mallorca für die bevorstehende Saison, wenn die Sauftouristen wieder in Strömen an die Playa ziehen", schreibt das "Mallorca Magazin".

Mit der Einführung der Sonderregelungen reagiert die seit 2015 amtierende sozialistische Stadtregierung auf ein Gerichtsurteil, das große Sorgen geweckt hatte. Das Obere Gericht der Balearen hatte vor einigen Wochen die im Sommer 2014 von der konservativen Vorgängerregierung 2014 mit Pauken und Trompeten eingeführte "Verordnung für ein zivilisiertes Zusammenleben" gekippt.

Die Urteilsrechtfertigung: Eine Stadtverwaltung dürfe eine solche Verordnung nicht erlassen. Sie müsse vielmehr nationale Gesetze anwenden, die den regionalen Gegebenheiten aber angepasst werden könnten. Die Verordnung hatte nicht nur Trinkgelage wie das Eimersaufen, sondern unter anderem auch Lärmbelästigung, das Tragen von Badekleidung abseits der Strände, das öffentliche Pinkeln und Spucken sowie "aggressives Betteln" bei Bußgeldern zwischen 50 und 600 Euro unter Strafe gestellt.

Bessere Hotels sollen besseres Publikum bringen

Im Rahmen des 113 Artikel umfassenden Benimm-Katalogs waren mehr als 18.000 Verfahren eingeleitet worden. Aber selbst mit den "Benimmregeln" hatte es im vorigen Sommer am Ballermann Grenzüberschreitungen gegeben: Bei einer Art Zusammenstoß zwischen deutschen Touristen und afrikanischen Straßenhändlern etwa flogen minutenlang Biergläser und Kneipenstühle.

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Die Offensive im Sinne der Urlaubsqualität wird in der vor allem von deutschen Touristen besuchten Strandregion seit wenigen Jahren unter anderem mit dem Bau von Hotels der gehobenen Preisklassen forciert. "Es gibt keine andere Lösung. Entweder man setzt der Kleinkriminalität Grenzen und zivilisiert den hiesigen Partytourismus, oder wir werden alle zusammen ein schlechtes Ende nehmen", warnte vor einiger Zeit der Chef des Hotelverbandes des Playa, Insel-Urgestein Francisco Marín, im Interview der "Mallorca Zeitung".

Händler gegen Alkoholverkauf nach Mitternacht

Die Trinkexzesse mögen künftig eingeschränkt werden. Das Hin und Her um das "zivilisierte Zusammenleben" am Ballermann ist aber sicher lange noch nicht vorbei. Und es sind nicht nur Partytouristen, die die Nase rümpfen und schimpfen werden. Händler-Vertreter Coll, der die Strafen für Saufgelage ja befürwortet, stört vor allem ein Punkt: "Man kann doch nicht den Alkoholverkauf nach Mitternacht verbieten, das schränkt die Freiheiten ein. Wer sich nachts betrinken möchte, der kann sich ja vor Mitternacht eindecken. Das macht keinen Sinn. Wir werden dagegen protestieren und vorgehen."

08.03.2016, Quelle: von Emilio Rappold, dpa
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