27.07.2016
  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 10:12Bill Clinton wirbt bei Parteitag der US-Demokraten für Ehefrau Hillary

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 08:46Sanders-Anhänger protestieren vor Pressezentrum bei Parteitag

  • 08:17Amnesty: Abschiebung in Krisengebiete verstößt gegen Völkerrecht

  • 07:36Clinton sagt per Videobotschaft Danke

  • 07:09Bericht: Bayern will Polizei aufrüsten

  • 06:47Attentäter von Frankreich trug bei Tat Fußfessel

  • 05:52Historische Nominierung: Clinton ist Präsidentschaftskandidatin

  • 21:22Estland übernimmt für Großbritannien EU-Ratspräsidentschaft 2017

  • 20:58Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik

  • 19:31Besserer Schutz für Großveranstaltungen

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

  • 18:10Südsudan: Mehr als 37.000 Menschen auf der Flucht

  • 17:01Wagenknecht: Linken-Fraktionsvize fordert Rücktritt

  • 16:10Eine Festnahme nach Geiselnahme in Kirche in Nordfrankreich

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07VW-Abgas-Skandal: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla- Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:35Poulsen verzichtet auf Olympia

  • 11:08Fecht-Verband lässt Russen zu

  • 10:52Straubing verpflichten zwei Stürmer

  • 10:42Ferrari trennt sich von Technikchef

  • 10:21Australier beziehen Olympisches Dorf

  • 10:17Mertesacker fehlt "mehrere Monate"

  • 08:55Badstuber-Comeback gegen AC Mailand

  • 08:23Rio: CAS erstmals direkt vor Ort

  • 22:50Ajax nur remis, RB siegt auswärts

  • 21:43Darmstadt: Keine Freigabe für Heller

  • 21:31Montreal: Petkovic übersteht 1.Runde

  • 21:09Dumoulin will in Rio starten

  • 20:40Rudern: Insgesamt 22 Russen gesperrt

  • 20:30EM-Quali ohne Schröder und Kleber

  • 19:57Federer beendet Saison vorzeitig

  • 19:34Bach verteidigt Stepanowa-Entscheidung

  • 19:26Toronto: Zverev scheitert in Runde eins

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 17:56IHF will russisches Team testen

  • 17:48Higuain-Wechsel zu Juve perfekt

merkzettel

Franziskus in Mexiko Papst: Traum der Familie darf nicht verlorengehen

BildFranziskus in Mexiko
Papst Franziskus in Mexiko am 16.02.2016

(Quelle: reuters)

VideoPapst trifft Patriarch Kirill
Papst Franziskus trifft Patriach Kirill I. in Havanna

Zum ersten Mal sind ein römischer Papst und ein Moskauer Patriarch zusammengetroffen. Die Begegnung mit Kyrill I. soll das Ende der jahrhundertlangen Eiszeit zwischen beiden Kirchen beenden.

(12.02.2016)

VideoTreffen von Papst und Patriarch
Papst Franziskus und der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill I.

Erstmals seit der Kirchen Spaltung vor rund tausend Jahren treffen sich heute Papst Franziskus und der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill zu Gesprächen auf Kuba.

(12.02.2016)

Papst Franziskus feiert die Familie. Heute gelte die Familie vielen als überholte Lebensform, die keinen Platz mehr in der Gesellschaft habe. Zweites großes Thema an seinem dritten Besuchstag in Mexiko: die Bedrohung indigener Völker durch Umweltzerstörung und Profitgier. 

Papst Franziskus hat während eines Besuchs im armen Südosten Mexikos die historische Unterdrückung der Ureinwohner des Landes verurteilt. Bei einer Messe mit indianischen Gläubigen im südmexikanischen San Cristobal de las Casas verurteilte er insbesondere den Landraub, die Vertreibung von Ureinwohnern aus Gewinninteresse. Die Täter seien "trunken von Macht, Geld und den Gesetzen des Marktes", so der Papst bei der Eucharistiefeier auf dem Sportplatz der Stadt. "Eure Völker sind oft in systematischer und struktureller Weise verkannt und ausgegrenzt worden", sagte er.

Die Weisheit der Ureinwohner

Darüber hinaus kritisierte er die Ausgrenzung und Geringschätzung der Werte und Traditionen indigener Völker. Von diesen Werten sowie der Weisheit und Naturverbundenheit der Ureinwohner könne die Menschheit lernen. Zehntausende Indigene hatten dem Papst zuvor auf dem Sportplatz von San Cristobal de las Casas einen herzlichen Empfang bereitet.

Weitere Links zum Thema
Bei einer weiteren Messe, diesmal vor Tausenden Familien im südmexikanischen Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Chiapas, feierte Franziskus die Familie. Unter dem Vorwand der Modernität begünstige der Zeitgeist ein auf Isolierung gegründetes Modell ohne Gemeinschaft und Solidarität. Dies erzeuge nur Einsamkeit und innere Unsicherheit. Der Traum von Familie dürfe nicht verloren gehen, mahnte Franziskus. Bei dem Treffen trat auch ein wiederverheiratet geschiedenes Paar auf, das vom Papst umarmt wurde.

Papst: Familienleben oft mühsam

Zwar sei das Familienleben oft mühsam und voller Enttäuschungen. Neben dem Brot der Freude und der Hoffnung gebe es auch den Schweiß der täglichen Schwierigkeiten. "Mir ist eine verwundete Familie, die alle Tage versucht, die Liebe in all ihren Formen und Zeiten auszudrücken, lieber als eine Gesellschaft, die an Zurückgezogenheit krankt und an der Bequemlichkeit, die sich davor fürchtet, zu lieben. Mir ist eine Familie, die ein ums andere Mal versucht, wieder neu zu beginnen, lieber als eine narzisstische und auf Luxus und Komfort versessene Gesellschaft. Mir ist eine Familie mit einem von der Hingabe ermüdeten Gesicht lieber als geschminkte Gesichter, die nichts wissen von Zärtlichkeit und Mitgefühl."

Links
Vatikan-Blog "Papstgeflüster"
Franziskus forderte auch mehr staatliche Hilfe für bedürftige Familien. Notwendig seien Gesetze, die ihnen das Existenzminimum und würdige Arbeit garantierten, damit sich die Menschen entfalten könnten. Materielle Unsicherheit bedrohe nicht nur den Körper, sondern auch die Seele, besonders wenn noch Kinder zu versorgen seien, unterstrich der Papst. Daneben braucht es aus seiner Sicht aber auch den persönlichen Einsatz füreinander sowie den "Schwung", das eigene Leben zu meistern.

Die Quelle dieses inneren Antriebs finden die Menschen nach Franziskus' Worten in Gott. Dieser habe sich ihnen in seinem Sohn Jesus offenbart und damit eine neue Dynamik in die Welt gebracht. "Ich danke Gott für seine pulsierende Gegenwart in euren Familien", sagte der Papst.

16.02.2016, Quelle: kna
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen