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Türkei Ankara-Anschlag: PKK-nahe Gruppe bekennt sich

BildZerstörter Bus
Zerstörter Bus wird in Ankara am 18.02.2016 abtransportiert

Der bei dem Autobombenanschlag zerstörte Bus wird abtransportiert.

(Quelle: dpa)

VideoAnkara gibt PKK Schuld
Ahmet Davutoglu gibt ein Statement zu den Anschlägen in Ankara.

Die Türkei will mit aller Härte auf den Terroranschlag in Ankara reagieren. 14 Verdächtige wurden festgenommen. Am Morgen war wieder ein Militärkonvoi im Südosten des Landes Ziel eines Angriffs.

(18.02.2016)

VideoKämpfe im Kurdengebiet
Polizisten am Anschlagsort am 17.02.2016

Ankaras Sicherheitskräfte gehen gegen separatistische Kurden vor. Unter den anhaltenden Kämpfen leiden besonders die Zivilisten.

(30.01.2016)

VideoTerror in der Türkei
Bewaffnete Polizei in der Türkei

Im Südosten der Türkei herrscht Bürgerkrieg. Ankara fährt Panzer auf und die Kurden setzen sich ähnlich brutal zur Wehr. Trägt die türkische Politik zu den aktuellen Ereignissen bei?

(12.01.2016)

Zwei Tage nach dem Anschlag auf einen Militärkonvoi in Ankara hat sich eine militante Kurdenorganisation zu der Tat bekannt. Die Gruppe Freiheitsfalken Kurdistans (TAK) erklärte auf ihrer Internetseite, einer ihrer Kämpfer habe den Anschlag auf "Soldaten der faschistischen türkischen Republik" verübt. 

"Wir haben im Herzen des faschistischen türkischen Staates in Ankara zugeschlagen", teilte die Gruppe am Freitag auf ihrer Homepage mit. Bei dem Selbstmordattentäter habe es sich um einen TAK-Kämpfer aus der osttürkischen Stadt Van gehandelt.

TAK droht mit Anschlägen in Touristengebieten

Die TAK drohte zudem mit weiteren Attentaten. "Wir warnen alle Touristen, die möglicherweise planen, die Türkei zu besuchen." Der Tourismus gehöre zu den wichtigsten Finanzierungsquellen für den "dreckigen Krieg" gegen die Kurden. "Deshalb ist er ein bedeutsames Ziel, das wir zerstören wollen." Die Türkei werde nicht in der Lage sein, Urlauber zu schützen.

Die TAK hatte früher Verbindungen zur verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK. Diese gilt in der Türkei, der EU und den USA als terroristische Organisation und kämpft für eine Autonomie der Region.

Türkei bombardiert PKK-Stellungen

Die Türkei machte kurz nach dem Anschlag am Mittwochabend in Ankara kurdische Kämpfer für den Autobomben-Anschlag verantwortlich und kündigte Vergeltung an. Es gebe klare Beweise, dass der Attentäter der syrischen Kurdenmiliz YPG angehöre, sagte Ministerpräsident Ahmet Davutoglu am Donnerstag.

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Ein Selbstmordattentäter hatte den Sprengsatz in seinem Auto im Regierungsviertel von Ankara neben mehreren Armeebussen gezündet, die an einer Ampel warteten. 28 Menschen kamen ums Leben. Die YPG hat jede Beteiligung an dem Anschlag zurückgewiesen und die Anschuldigungen einen Vorwand der Türkei für einen Einmarsch in Nordsyrien genannt.

Dennoch begannen nur Stunden nach dem Anschlag türkische Kampfjets, PKK-Stellungen im Nordirak, die mit der syrischen YPG verbündet ist, zu bombardieren. 

Geländegewinne von Kurdenmilizen verärgern Türkei

Die syrische Kurdenmiliz hatte im Windschatten der russischen Bombardements in und um Aleppo zuletzt große Geländegewinne im Norden des Bürgerkriegslandes erzielt. Dies verärgert die Türkei, die mit dem Erstarken der Kurden in Syrien und dem Nordirak auch die Bestrebungen zur Gründung eines Kurdenstaates wachsen sieht. Der Waffenstillstand zwischen der türkischen Regierung und der PKK war im Sommer gescheitert, seither liefern sich beide Seiten wieder heftige Gefechte.

Konflikte türkischer Politik

Syrien

Baschar al-Assad am 11.02.2016 in Damaskus

Im Krieg beim türkischen Nachbarn unterstützt Ankara die Opposition gegen Präsident Baschar al-Assad, doch ist das Ziel seiner Entmachtung knapp fünf Jahre nach Beginn des Konfliktes in weite Ferne gerückt.

Die Türkei fordert die Einrichtung einer militärisch gesicherten Schutzzone im Norden Syriens, hat sich damit aber bisher nicht durchsetzen können. In jüngster Zeit sucht Ankara vermehrt den Schulterschluss mit den arabischen Golf-Staaten, von denen einige wie auch die Türkei zur Entsendung von Bodentruppen nach Syrien bereit sind.

Islamischer Staat (IS)

Propaganda des IS im Internet

Türkische und syrische Anhänger der Dschihadisten-Miliz haben seit dem Sommer mehrere Anschläge mit fast 150 Toten in der Türkei verübt, darunter den Anschlag von Istanbul vom Januar, bei dem elf deutsche Touristen starben.

Zudem ist die Türkei als Transitland für Extremisten nach und aus Syrien mit den so genannten "Terror-Touristen" konfrontiert, die über türkisches Gebiet zum IS reisen. Den im Westen erhobenen Vorwurf, Ankara habe Gruppen wie den IS lange nicht entschieden genug bekämpft und mit der Hoffnung auf eine schnelle Ablösung von Assad gewähren lassen, weist die türkische Regierung zurück.

Volksschutzeinheiten YPG

Die YPG ist der bewaffnete Arm der syrischen Partei der Demokratischen Union PYP. 2004 gegründet, bekämpfte sie zunächst die syrische Regierung. Nach Beginn des Bürgerkrieges konzentrierte sie sich weitgehend auf den Kampf gegen die Terrormiliz IS. Deshalb wirft ihr die Türkei vor, sich mit der syrischen Regierung verbündet zu haben. Zudem betrachtet die Türkei die YPG als Partner der PKK.

Die YPG ist die wichtigste Kraft in der von den USA unterstützen Organisation Demokratische Kräfte Syriens SDF. Zu diesen gehören auch arabische und christliche Kämpfer. Da sich die YPG als vergleichsweise kampfstark erwiesen hat, fürchtet die Türkei, dass die Volksschutzeinheiten langfristig auch ihr Hoheitsgebiet bedrohen könnten.

Arbeiterpartei Kurdistans PKK)

Fahne der PKK

Nicht erst seit dem Anschlag von Ankara sieht die Türkei in der kurdischen Rebellengruppe einen ihrer gefährlichsten Feinde. Die Demokratische Unionspartei (PYD) und deren bewaffneter Arm, die Volksschutzeinheiten (YPG) - beides Ableger der PKK in Syrien - haben dort zwei kurdische Autonomiegebiete erkämpft, die von der Türkei als mögliche Keimzellen eines unabhängigen kurdischen Staates angesehen werden. Die türkische Armee beschießt seit Tagen Stellungen der YPG im Norden Syriens.

Gleichzeitig eskalieren die seit Monaten anhaltenden Kämpfe der Sicherheitskräfte gegen die PKK im Südosten. Mit türkischen Luftangriffen auf PKK-Einheiten im Norden Iraks kommt ein weiterer Krisenherd hinzu.

Russland

Wladimir Putin am 17.12.2015 in Moskau

Eine tiefe Krise in den Beziehungen zu Russland macht die Lage für die Türkei noch komplizierter. Moskau unterstützt Assad mit Luftangriffen und wirft der Türkei vor, Extremisten wie dem IS zu helfen. Seit dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe im November haben sich die Interessensgegensätze beider Staaten erheblich verschärft.

Inzwischen wirft die türkische Regierung der russischen Außenpolitik vor, die syrische Kurdenmiliz YPG als Instrument gegen die Türkei einzusetzen. Eine Wiederannäherung zwischen beiden Staaten, die bis zum vergangenen Jahr trotz ihrer unterschiedlichen Positionen im Syrien-Konflikt eng miteinander kooperierten, ist nicht in Sicht.

Füchtlingskrise

Zerstörung in Aleppo

Zu den politischen und militärischen Spannungen tritt der Andrang von Flüchtlingen aus Syrien in die Türkei. Rund 2,5 Millionen Syrer hat das Land aufgenommen; mehrere zehntausend weitere Flüchtlinge warten derzeit in Zeltlagern auf der syrischen Seite der Grenze gegenüber der türkischen Provinz Kilis. Sollte die nahe Stadt Aleppo an syrische Regierungstruppen fallen, werden mehrere hunderttausend weitere Menschen an der türkischen Grenze erwartet.

Bei der EU steht Ankara im Wort, mehr gegen die Abwanderung von Flüchtlingen aus der Türkei nach Europa zu tun. In wenigen Monaten sollen die ersten Flüchtlinge aus der EU in die Türkei zurückgeschickt werden. Derzeit ist aber unklar, wie das angesichts der Lage im Land bewerkstelligt werden soll.

 

19.02.2016, Quelle: rtr, ap, afp
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