27.06.2017
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merkzettel

Leben im Abwasser Kampf gegen den stinkenden Tod

DokumentationLeben im Abwasser
Junge in Dar es Salaam, in einem sogenannten

Ein vergessener Hygiene-Skandal: Weltweit müssen rund 2,4 Milliarden Menschen ohne Toiletten auskommen. Nur eine Folge: Täglich sterben rund 1000 Kinder durch fäkalienverseuchtes Wasser.

(19.03.2017)

VideoDer neue Weltwasserbericht
Abwasser in Deu-Delhi.

Weltweit leben 2,4 Milliarden Menschen ohne sanitäre Anlagen. Das belegt der neue Weltwasserbericht. Schon 2010 hatten die UN ärmere Länder aufgefordert, mehr für die Abwasserpolitik zu tun. Bis es soweit ist, helfen Nichtregierungsorganisationen.

(17.03.2017)

VideoDürre und Hunger in Somalia
Dürre Somalia

Somalia befindet sich in einer schlimmen Dürreperiode: Aus den trockenen Gebieten fliehen Menschen dorthin, wo es noch ein wenig Wasser gibt. Die letzte Rettung ist für viele die Versorgung durch Hilfsorganisationen.

(27.02.2017)

VideoWasser: Teures Gut im Slum
Kino-Slum von Phnom Pen

Im Kino-Slum von Phnom Penh ist sauberes Trinkwasser ein hohes Gut. Wer einen eigenen Wasseranschluss hat, kann sich glücklich schätzen. Die meisten müssen ihr Trinkwasser teuer einkaufen.

(01.01.2000)

von Jonas Volz

Obwohl die UN den Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Anlagen zum Menschenrecht erklärt haben, ist das für 2,4 Milliarden Menschen nur ein Lippenbekenntnis. Darauf weist der Weltwasserbericht hin. Fehlende Kanalisation und verseuchtes Abwasser gehören für viele zum Alltag. 


In Dar Es Salaam in Tansania leben etwa 4,5 Millionen Einwohner. Und täglich werden es mehr, denn viele arme Menschen fliehen vom Land in die Stadt, in der Hoffnung auf bessere Lebensbedingungen. Eine Wohnung ist für die meisten utopisch. So müssen sie sich in großflächigen, unstrukturierten Slums in einfachen Hütten ohne jegliche Infrastruktur ansiedeln.

Stinkender Albtraum

Mittlerweile wohnen etwa 70 Prozent der Einwohner, also mehr als drei Millionen Menschen, in den Slums von Dar Es Salaam. Viele haben sich an den Fäkalgeruch gewöhnt. In der Regel teilen sich gleich mehrere Familien eine kleine Latrine, die jedoch nicht an ein Kanalsystem angeschlossen ist. So landen alle Abwässer in Gräben, die gleichzeitig auch als Müllkippe dienen. Der logistische Albtraum führt zu Typhus- und Choleraausbrüchen sowie zu Durchfallerkrankungen. Zudem klagen nahezu alle Slumbewohner über Hautekzeme.

Rund 24.000 Tansanier sterben jährlich durch wasserbedingte Erkrankungen, meist sind es Kleinkinder. Der Staat hat bislang wenig in puncto sanitärer Anlagen und Kanalisation investiert. So sind private Initiativen dringend notwendig, um die Abwasserproblematik zu lösen.

Lernen für ein besseres Leben

Weltwassertag

Der Weltwassertag wird seit 1993 jährlich am 22. März begangen. Er steht in jedem Jahr unter einem anderen Thema. Der Weltwassertag ist ein Ergebnis der UN-Weltkonferenz über Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro. Die UN-Generalversammlung hat den Weltwassertag in einer Resolution vom 22. Dezember 1992 ausgerufen. Im Jahr 2017 beschäftigen sich Veranstaltungen rund um den Weltwassertag sowie der Weltwasserbericht mit den Themen Abwasser und Abwassernutzung.

Die Armut der Menschen hat zur Folge, dass die Kinder keine Schule besuchen können. Junge, pubertierende Mädchen bleiben aus Scham zuhause, da sanitäre Anlagen in Schulen oft nicht vorhanden sind. Die Initiative  "Fit for school" will dem entgegenwirken: sie bietet jeden Morgen vor dem ersten Unterrichtsfach einen Kurs an, in dem Kinder den bewussten Umgang mit Wasser lernen. Zudem lernen sie, wie man sich effizient und richtig die Hände wäscht.

Seit Einführung dieser Maßnahme reduziert sich die Zahl der Schulabbrecher deutlich, was für die Zukunft der Slum-Bewohner von maßgeblicher Bedeutung ist. Denn Bildung ist der einzige Weg aus der Armut. Doch sie kann nur erlangt werden, wenn die Kinder nicht krank sind oder jeden Tag Wassereimer schleppen müssen und somit keine Zeit für die Schule haben.

Entsorgung auf Rädern

Weitere Links zum Thema
Die in Bremen gegründete Organisation "Bremen Overseas Research & Development Association" – kurz BORDA- baut und betreibt in infrastrukturell schwachen Gebieten der Erde Kläranlagen und betreut Initiativen zur direkten Entsorgung. Mit Partnerorganisationen in über 20 Ländern weltweit setzt sich BORDA das Ziel, eine Grundversorgung von Wasser und Energie sowie eine geregelte Entsorgung von Abwasser und Abfall zu etablieren.

Im Slumgebiet Dar Es Salaams zeigt das BORDA-Projekt erste Erfolge. Mit einem kleinen Traktor fährt eine Gruppe ortsansässiger Männer jeden Tag durch die Gassen der Slums und pumpt die schmutzigen Abwässer in einen Tank. Dieser wird zu einer biologischen Kläranlage gefahren. Mehrere Reinigungsstufen reinigen die schmutzige Brühe – am Ende ist das Wasser zur Bewässerung von Pflanzen nutzbar. Dieses positive Abwassermanagement hat inzwischen auch die Weltbank überzeugt: sie will künftig 50 solcher Anlagen finanziell fördern.

Recht auf Trinkwasser

Weltweit

Archiv: Kinder zapfen Wasser am 31.08.2016 in Aleppo
  • 2010 erklärten die Vereinten Nationen den Zugang zu sanitären Anlagen und sauberem Wasser zu den Menschenrechten.
  • 2017 besitzen 2,4 Milliarden Menschen weltweit weder Latrinen noch Toiletten.
  • 842.000 Menschen in Ländern mit geringem und mittlerem Einkommen sterben jährlich an verschmutztem Wasser, mangelnder Hygiene und schlechter Sanitation. (Sanitation ist ein Überbegriff und beinhaltet Wasserhygiene, Wasser- und Abwasserentsorgung, Kanalisation, Gesundheitsaspekte), 361.000 davon sind Kinder unter fünf Jahren.
  • 280.000 Tote pro Jahr sind nur auf mangelhafte oder fehlende Sanitäranlagen zurückzuführen. Diese mangelnde Hygiene spielt zudem bei vielen tropischen Krankheiten eine wesentliche Rolle (Schistosomia (Bilharziose), Würmer, Trachoma, Cholera, Hepatitis A, Typhus, Polio, Ruhr und Diarrhöe).
  • In 47 Ländern Afrikas haben weniger als die Hälfte der Menschen Zugang zu Sanitation.
  • Eine WHO Studie ergab 2012, dass jeder Dollar, der in bessere Sanitation investiert wird, über fünf Dollar erwirtschaftet: durch geringere Gesundheitskosten, höhere Produktivität und weniger jugendliche Todesfälle. (Quelle: WHO)

Tansania

Junge mit Wasserkanister im Gazastreifen

Sanitäre Situation der Menschen:

  • 23 Prozent teilen sich Latrinen mit anderen Familien
  • 40 Prozent haben generell schlechte, bisher nicht verbesserte sanitäre Bedingungen
  • 13 Prozent haben gar keine Toilette oder Latrine
  • nur für 24 Prozent haben sich die Zustände seit 1990 verbessert

Laut WSP (Water and Sanitation Program) verursachen die schlechten sanitären Bedingungen im Land für den Staat pro Jahr Verluste von mehr als 206 Millionen Dollar:

  • 19 MillionenDollar durch Gesundheitskosten
  • 1,6 Millionen Dollar durch verlorene Arbeitskraft bzw. Produktivität während Krankheit oder Behandlung
  • 171 Millionen Dollar den Tod von 26.500 Tansaniern, darunter 18.500 Kinder durch Diarrhöen.
  • 14 Millionen Dollar durch Zeitverlust – im Freien einen Platz zu suchen kostet Zeit, gerade für Frauen.
  • 5.800 Cholerafälle pro Jahr kosten den Staat rund 3,8 Millionen Dollar 2,2 Millionen für Beerdigungskosten (Beerdigungen sind in Afrika riesige Feste, zu denen oft mehrere hundert Gäste einige Tage lang bewirtet werden müssen. Der Familie stirbt möglicherweise nicht nur der Haupternährer, sondern die Kosten der Beerdigung bedeuten den Ruin)

(Quelle: Water and Sanitation Program (WSP)

19.03.2017
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