23.07.2016

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Politbarometer Extra Kopf-an-Kopf-Rennen in Mainz und Stuttgart

InteraktivZahlen für Baden-Württemberg
InteraktivZahlen für Rheinland-Pfalz
InteraktivZahlen für Sachsen-Anhalt
VideoPolitbarometer: Vor den Landtagswahlen
Diagramm

Wenn am Sonntag Landtagswahlen wären, läge die SPD in Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg mit 15 und 13 Prozent abgeschlagen. Allein in Rheinland-Pfalz käme sie auf 34 Prozent. Die AfD erstarkt.

(04.03.2016)

Neun Tage vor den Landtagswahlen scheinen die möglichen Mehrheitsverhältnisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz noch offen. In beiden Ländern würde es nach dem neuesten ZDF-Politbarometer keine Mehrheit für die derzeit regierende Koalition geben. 

In Sachsen-Anhalt hingegen sieht es in der Projektion so aus, als könne die Koalition aus CDU und SPD weiterregieren. In den Landtagen in Magdeburg und Stuttgart würde die SPD mit deutlich weniger Abgeordneten vertreten sein. Die AfD würde nach den Zahlen des Politbarometers in alle drei Landtage einziehen.

Archiv. Ein Luftballon mit der Aufschrift "Alternative für Deutschland" am 10.02.2016 in Blaubeuren

In allen drei Ländern würde die AfD zweistellige Werte erreichen.
Quelle: dpa

Allerdings ist sich ein erheblicher Teil der Wähler seiner Entscheidung noch nicht sicher. Besonders ausgeprägt ist das in Baden-Württemberg zu erkennen, wo 51 Prozent angeben, noch nicht zu wissen, ob und wen sie wählen wollen, in Sachsen-Anhalt sind das 45 Prozent und in Rheinland-Pfalz 42 Prozent. Wenn schon am nächsten Sonntag gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien.

Baden-Württemberg: Grüne in Führung

Die CDU käme zurzeit in Baden-Württemberg nur noch auf 30 Prozent und läge hinter den Grünen, die 32 Prozent erzielen würden. Die SPD läge bei 13 Prozent, die FDP bei sieben Prozent, die Linke bei vier Prozent, die AfD bei elf Prozent und die anderen Parteien zusammen bei drei Prozent. (Landtagswahl 2011: CDU 39,0 Prozent, Grüne 24,2 Prozent, SPD 23,1 Prozent, FDP 5,3 Prozent, Linke 2,8 Prozent, andere: 5,6 Prozent)

Rheinland-Pfalz: Kopf-an-Kopf-Rennen

In Rheinland-Pfalz käme die SPD jetzt auf 34 Prozent, die CDU auf 35 Prozent, die Grünen auf sechs Prozent, die FDP auf sechs Prozent, die Linke auf vier Prozent und die AfD auf zehn Prozent, die anderen Parteien zusammen auf fünf Prozent. (Landtagswahl 2011: SPD 35,7 Prozent, CDU 35,2 Prozent, Grüne 15,4 Prozent, FDP 4,2 Prozent, Linke 3,0 Prozent, andere: 6,5 Prozent)

Sachsen-Anhalt: CDU bei 32 Prozent

Die CDU liegt zurzeit in Sachsen-Anhalt bei 32 Prozent, die Linke bei 20 Prozent, die SPD bei 15 Prozent, die Grünen bei fünf Prozent, die AfD bei 17 Prozent, die FDP bei vier Prozent und die anderen zusammen bei sieben Prozent. (Landtagswahl 2011: CDU 32,5 Prozent, Linke 23,7 Prozent, SPD 21,5 Prozent, Grüne 7,1 Prozent, NPD 4,6 Prozent, FDP 3,8 Prozent, andere: 6,8 Prozent)

Links
Mehr zum Politbarometer
Diese Projektionswerte geben das Stimmungsbild für die Parteien zum jetzigen Zeitpunkt wieder und stellen keine Prognose für den Wahlausgang dar. Grundsätzlich sind bei diesen Werten auch die statistischen Fehlerbereiche von Umfragen zu berücksichtigen. Dadurch ist es beispielsweise nicht sicher, ob eine Partei, die mit fünf Prozent angegeben wird, auch tatsächlich die Fünf-Prozent-Hürde überspringen kann.

Mögliche Koalitionen

Auf der Basis dieser Projektionswerte reicht es momentan in Baden-Württemberg praktisch nur für eine Koalition aus Grünen und CDU oder für verschiedene Dreier-Koalitionen. In Rheinland-Pfalz hätten nur eine Koalition aus CDU und SPD oder Dreier-Koalitionen aus CDU oder SPD mit Grünen und FDP eine Mehrheit. In Sachsen-Anhalt könnte nur eine Regierung aus CDU und SPD mit einer ausreichenden Mehrheit rechnen.

Bei der Frage, wen man lieber als Regierungschef hätte, kommt Winfried Kretschmann (Grüne) in Baden-Württemberg auf 66 Prozent und sein Herausforderer Guido Wolf (CDU) nur auf 18 Prozent (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden entweder "keinen von beiden“ oder "weiß nicht“). In Rheinland-Pfalz wollen 50 Prozent die Amtsinhaberin Malu Dreyer (SPD) und 35 Prozent Julia Klöckner (CDU). Reiner Haseloff (CDU) wünschen sich 60 Prozent wieder als Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt und nur 19 Prozent Wulf Gallert (Linke).

Flüchtlingspolitik wichtigstes Problem


Angela Merkel lässt sich am 10.09.2015  für ein Selfie zusammen mit einem Flüchtling fotografieren

Eine Mehrheit der Befragten unterstützt Merkel in ihrer Flüchtlingspolitik.
Quelle: dpa

Weiterhin ist in allen drei Bundesländern das Thema Flüchtlinge und Asyl das mit weitem Abstand wichtigste Problem, auch wenn es im Vergleich zum Januar jeweils etwas an Bedeutung verloren hat.

In allen drei Bundesländer meint jeweils eine Mehrheit der Befragten, dass Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik ihre Sache eher gut macht: In Baden-Württemberg meinen das 55 Prozent (eher schlecht: 39 Prozent), in Rheinland-Pfalz 57 Prozent (eher schlecht: 38 Prozent) und in Sachsen-Anhalt 49 Prozent (eher schlecht: 44 Prozent).

 
Die Umfragen zum Politbarometer-Extra...

...wurden wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden jeweils in der Zeit vom 29.2. bis 3.3.2016 unter zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. In Baden-Württemberg waren das 1.058 Menschen, in Rheinland-Pfalz 1.011 und in Sachsen-Anhalt 1.027. Die Befragung ist jeweils repräsentativ für die dortige wahlberechtigte Bevölkerung. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte.

04.03.2016, Quelle: ZDF
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