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merkzettel

Politbarometer Extra Sachsen-Anhalt: AfD vor Wahl bei 15 Prozent

VideoSachsen-Anhalt: AFD legt in Umfragen zu
Politbarometer.

Die Flüchtlingskrise und ihre Auswirkungen bescheeren der AFD in Sachsen-Anhalt zweistellige Umfragewerte im Politbarometer. Ein deutlicher Anstieg zu den letzten Zahlen der rechten Partei.

(14.01.2016)

InteraktivKlicken Sie sich durch die Zahlen
Klicken Sie sich durch die Zahlen

(Quelle: ZDF )

Video#_MME_2_Politbarometer Extra Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalt

Am 13. März wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Die Spitzenkandidaten von CDU, SPD und Die Linke gehen um das Ministerpräsidenten-Amt ins Rennen. Wie könnten AfD und Die Grünen bei der Wahl abschneiden?

(08.01.2016)

Video#_MME_3_Politbarometer Extra Sachsen-Anhalt
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff besucht einen Maschinenhersteller.

Im Frühjahr 2016 wird in Sachsen-Anhalt gewählt. Die Frage der Flüchtlingspolitik könnte dort wahlentscheidend sein.

(26.09.2015)

Rund zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt liegt die CDU laut ZDF-Politbarometer Extra mit 33 Prozent klar vor SPD und Linken. Die AfD käme aus dem Stand auf 15 Prozent und könnte in den Landtag einziehen. Die Grünen könnten den Einzug ins Parlament verpassen. 

Wenn schon am nächsten Sonntag in Sachsen-Anhalt gewählt würde, dann ergäben sich die folgenden Projektionswerte für die Parteien: Die CDU käme zurzeit auf 33 Prozent, die Linke auf 19 Prozent und die SPD ebenfalls auf 19 Prozent. Die Grünen könnten mit fünf Prozent rechnen, die AfD mit 15 Prozent und die FDP mit drei Prozent. Die anderen Parteien erreichten zusammen sechs Prozent. Damit hätte von den realistischen Koalitionsmodellen lediglich die Fortsetzung der Regierung aus CDU und SPD eine ausreichende Mehrheit. Rechnerisch möglich wäre allerdings auch eine Regierung aus CDU und AfD.

Gewünschter Ministerpräsident: Amtsinhaber Haseloff weit vorn

Ministerpraesident Reiner Haseloff am 09.10.2015 im Rathaus in Bremen

Soll weiter eine Regierung anführen: Reiner Haseloff
Quelle: dpa

Diese Projektion zeigt die momentane Stimmungslage und stellt keine Aussage über den Ausgang der Landtagswahl am 13. März dar. (Ergebnis der Landtagswahl 2011: CDU: 32,5 Prozent, Linke: 23,7 Prozent, SPD: 21,5 Prozent, Grüne: 7,1 Prozent, FDP: 3,8 Prozent, NPD: 4,6 Prozent, Andere: 6,8 Prozent).

Bei der Frage, wen man lieber als Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt hätte, liegt Amtsinhaber Reiner Haseloff mit 53 Prozent weit vorne. Herausforderer Wulf Gallert von der Linkspartei kommt lediglich auf elf Prozent, SPD-Spitzenkandidatin Katrin Budde wünschen sich ebenfalls nur elf Prozent (keinen davon: acht Prozent; weiß nicht: 17 Prozent). Selbst bei den SPD-Anhängern unterstützen mehr Befragte Haseloff (46 Prozent) als die eigene Spitzenkandidatin Budde (27 Prozent).

Spitzenkandidaten: Nur Haseloff positiv bewertet

Links
Mehr zum Politbarometer
Bei der Bewertung auf der +5/-5-Skala (sehr hohes bis sehr niedriges Ansehen) erhält Reiner Haseloff als einziger einen positiven Durchschnittswert (1,3), während der Spitzenkandidat der Linken, Wulf Gallert, mit 0,0 und die Herausforderin von der SPD, Katrin Budde, mit minus 0,2 bewertet wird.

Auffällig ist vor allem die sehr mäßige Bewertung von Budde bei ihren eigenen Anhängern (1,0). Haseloff und Gallert werden von ihren Anhängern jeweils wesentlich deutlicher wertgeschätzt (2,6 bzw. 1,9).

Wichtigstes Thema: Flüchtlinge und Asyl

Archiv: Syrische Flüchtlingsfamilie am 19.11.2015 in Berlin

Das Thema Flüchtlinge und Asyl wird mit Abstand am häufigsten genannt.
Quelle: dpa

Bei den aktuell wichtigsten Problemen in Sachsen-Anhalt wird das Thema Flüchtlinge und Asyl mit Abstand am häufigsten (61 Prozent) genannt. Auf Platz zwei liegt die Arbeitsplatzproblematik (31 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen die Themen Schule und Bildung (neun Prozent) und Wirtschaft (sieben Prozent).

Beim wichtigsten Thema, der Flüchtlingspolitik, wird der CDU mit 26 Prozent am meisten zugetraut, 14 Prozent setzen hier am ehesten auf die SPD, elf Prozent auf die AfD und nur neun Prozent auf die Linke (alle anderen Parteien jeweils unter drei Prozent; keine Partei: 13 Prozent; weiß nicht: 21 Prozent). Beim zweitwichtigsten Problem, der Arbeitslosigkeit, ist der Kompetenz-Vorsprung der CDU sehr deutlich ausgeprägt: Ihr trauen 42 Prozent am meisten zu, der SPD 14 Prozent und der Linken sechs Prozent (alle anderen Parteien jeweils unter drei Prozent; keine Partei: 14 Prozent; weiß nicht: 19 Prozent).

Mehrheitliche Unterstützung nur für eine Koalition aus CDU und SPD

Die Staatskanzlei von Sachsen-Anhalt in Magdeburg

Derzeit wird nur eine CDU/SPD-Koalition in der Staatskanzlei befürwortet.
Quelle: dpa

Bei der Bewertung verschiedener Koalitionsmodelle fände mit 45 Prozent nur eine CDU/SPD-Koalition eine mehrheitliche Unterstützung (schlecht: 30 Prozent; Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils “egal“ oder “weiß nicht“). Eine rot-rote Regierung aus Linke und SPD fänden 31 Prozent gut, aber 48 Prozent schlecht. Rot-Rot-Grün kommt auf 25 Prozent “gut“ und 54 Prozent “schlecht“. Eine Regierung aus CDU und AfD fänden zwölf Prozent gut und 69 Prozent schlecht.

Die Umfrage zum Politbarometer Extra ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 11. bis 13.1.2016 unter 1.003 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten in Sachsen-Anhalt telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die dortige wahlberechtigte Bevölkerung. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent gut +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent gut +/- zwei Prozentpunkte.

14.01.2016
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