27.06.2017
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merkzettel

Politologe zu Martin Schulz "Ein neues, unverbrauchtes, frisches Gesicht"

BildSchulz punktet derzeit
Martin Schulz am 24.01.2017 in Berlin

(Quelle: dpa)

InteraktivKlicken Sie sich durch die Zahlen!
Mir macht die Politik von ... (sehr) große Sorgen

(Quelle: ZDF)

VideoPolitbarometer: Schulz vor Merkel
Schulz liegt im direkten Vergleich vor Kanzlerin Merkel

Der Aufwärtstrend der SPD nach der Kandidatur von Martin Schulz hält weiterhin an. So kann die Partei sechs Prozentpunkte zulegen und kommt nun auf 30 Prozent, die CDU auf 34 Prozent. Im direkten Vergleich überholt Martin Schulz die Kanzlerin.

(17.02.2017)

VideoSPD: Der Schulz-Effekt
Der Schulz-Effekt.

Rosige Zeiten für die SPD: Seit der Nominierung von Martin Schulz als Kanzlerkandidaten geht es aufwärts. Laut aktuellen Umfragen hat seine Partei so gute Werte wie seit Jahren nicht mehr. Bei einer Direktwahl läge Schulz momentan vor Angela Merkel. Gibt es ihn, den Schulz-Effekt?

(03.02.2017)

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz erhält im ZDF-Politbarometer erstmals mehr Sympathiepunkte als Kanzlerin Angela Merkel. Ihr trauen die Bürger allerdings mehr Sachverstand zu. Ein Widerspruch ist das nicht, erklärt Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte im heute.de-Interview. 

heute.de: Das Umfragehoch der SPD hält seit drei Wochen an. Überrascht Sie das?

Karl-Rudolf Korte: Nein, denn Personen
Karl-Rudolf Korte ...
Karl-Rudolf Korte

... ist Politologe an der Universität Duisburg-Essen und Direktor der NRW School of Governance. Er gibt die "Zeitschrift für Politikwissenschaft" heraus.

machen in fast allen Lebenslagen den Unterschied. Mit Martin Schulz gibt es ein neues, unverbrauchtes, frisches Gesicht, das neugierig macht.

heute.de: Wieso überträgt sich die Neugier gleich auf eine ganze Partei, die lange im Umfragetief steckte?

Korte: Personen sind auch Programmträger. Martin Schulz verkörpert etwas Unetabliertes in der Berliner Republik. Und der Charme des Unetablierten steht derzeit hoch im Kurs.

heute.de: Als Präsident des Europaparlaments gehörte er aber doch zum Establishment. Zudem ist er seit vielen Jahren im SPD-Vorstand. Blenden das seine Fans plötzlich aus?

Korte: Letzteres ist öffentlich kaum wahrgenommen worden. Und man weiß natürlich, dass er Mister Europa ist und auch bleibt. Aber er zeigt nun eine andere Farbe seines Wirkens. So, wie er sich ausdrückt, navigiert er viel näher am Leben als andere. Er vermittelt: Würselen ist überall. Mit diesem Bezug zu seiner kleinen Heimatstadt hat er ein kommunales Basislager aufgemacht, das er auf Themen der Bundesrepublik projiziert.

heute.de: Schulz kommt gut an bei Nichtwählern, bei Jungen, bei Linken in der Partei und auch bei ehemals Grünen-Wählern. Wie kann ein Mensch für so viele Gruppen eine Projektionsfläche sein?

Korte: Weil er ins Zentrum rückt, was so viele Leute bedrückt. Er spricht die bundesdeutschen Fragen an, ohne die weltweiten Krisen auszublenden. Er suggeriert aber, zuerst kümmere ich mich mal um euch. Das unterscheidet Martin Schulz von allen anderen Politikern.

heute.de: Er spricht viel von sozialer Gerechtigkeit. Inzwischen scheint die Botschaft bei den Menschen anzukommen. Ist das jetzt die Chance für die SPD, den Mühlstein Agenda 2010 vom Hals zu kriegen? Viele Menschen empfinden diese Arbeitsmarktreformen als ungerecht.

Korte: Nein. Schulz steht auch für diese Reformen. Ungleichheit ist gerade durch die Politik der Agenda 2010 nicht größer, aber anders geworden. Vor allem hat die Wahrnehmung von Ungleichheit zugenommen. Aber: Mit dem Thema Gerechtigkeit hat man in Deutschland noch nie eine Wahl gewonnen. Es wird darum gehen, wie Schulz aus Gerechtigkeitsfragen Sicherheitsfragen machen kann.

heute.de: Das wäre neu. Der SPD wurden von den Wählern noch nie umfassende Kompetenzen in der inneren Sicherheit zugetraut. Wie will die Partei das jetzt ändern?

Korte: Die großen Themen in diesem Wahlkampf sind Identität und Sicherheit. Auf dieser Grundmelodie müssen die Parteien ihre unterschiedlichen Angebote offerieren. Die Fragen, wer zu uns gehört, wer nicht, wer sollte zu uns gehören, wieviel Verschiedenheit brauchen wir, sind hochemotional. Zur Sicherheit gehört die innere, die äußere und die soziale. Es ist jedoch zu früh, jetzt die Kernunterschiede der Parteien schon zu benennen. Das große Plus für Martin Schulz ist, dass er im Wahlkampf vorgeben kann, was und wie er es möchte, denn er soll ja auch Parteichef werden. Das ist gegenüber den letzten sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten ein enormer Vorteil.

Weitere Links zum Thema

heute.de: Trotzdem glauben viele der nun befragten Bürger, dass die amtierende Kanzlerin mehr Sachverstand als Martin Schulz habe. Fühlen die Menschen nur, dass er die richtigen Themen anspricht, die Lösung der Probleme aber würden sie dann doch lieber in den Händen Angela Merkels sehen?

Korte: Wähler entscheiden nicht nur rational. Es gibt gefühlsorientierte Wähler, Protestwähler, paradoxes Wahlverhalten und solche, die nach möglichen Koalitionen entscheiden. Es kann sein, dass mit Schulz mehr Emotionales, Extrovertiertes und Ideologisches verbunden wird als mit Merkel. Die stilistischen Unterschiede könnten nicht größer sein, was für die Wähler ein gutes Angebot ist.

heute.de: Eine rot-rot-grüne Koalition findet unter der Mehrheit der jetzt Befragten keine Mehrheit. Was schreckt die Wähler an einer solchen Koalition?

Korte: In Deutschland werden in der Regel nicht Bündnisse gewählt, sondern Regierungen abgewählt. Und im Moment gibt es keine Wechselstimmung.
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Mehr zum Politbarometer
Die Bürger sind zufrieden mit der Regierung. In einigen Bundesländern und auch im Bundestag gibt es rot-rot-grüne Mehrheiten ohne Regierungsbildung - mit Ausnahme von Berlin. Sie sind aber alle nicht in dieser Formation gewählt worden, sondern aufgrund der Wahlergebnisse mehr oder weniger rechnerisch entstanden. Sie kamen somit immer dann zu einer Mehrheit, wenn sie gar nicht zur Wahl standen.

heute.de: Ist es also klug von der SPD-Generalsekretärin, wenn sie nun ankündigt, ihre Partei werde im Wahlkampf keine Koalitionsaussage machen?

Korte: Für die kleinen Parteien kann es der Todesstoß sein, wenn vollkommen offen bleibt, wer Bundeskanzler oder Bundeskanzlerin wird. Denn dann fragen sich viele Wähler, warum sie sich überhaupt für eine kleine Partei entscheiden sollen. Die kleinen Parteien werden in den kommenden Monaten gezwungen sein, zumindest klar zu sagen, welche Koalition sie unter keinen Umständen eingehen wollen.

heute.de: In welchem Bündnis können Sie sich einen Kanzler Schulz vorstellen?

Korte: Ich kann ihn mir in einer großen Koalition vorstellen, aber auch als Moderator einer Ampel, rot, gelb, grün, oder - eher unwahrscheinlicher - als Anführer eines rot-rot-grünen Bündnisses.

Das Interview führte Katharina Sperber.

Die Umfrage zum Politbarometer ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 14. bis 16. Februar 2017 bei 1.231 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von zehn Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 32 Prozent, SPD: 42 Prozent, Linke: fünf Prozent, Grüne: neun Prozent, FDP: sechs Prozent, AfD: sechs Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 10. März 2017. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de.

17.02.2017
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