27.06.2016
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Polizeibericht zu Silvester Chaos in Köln: Polizist fürchtete Tote

VideoIst unsere Polizei überfordert?
Polizei am Hauptbahnhof in Köln am 06.01.2016

Ist unsere Polizei überfordert?" Ein Einsatzprotokoll offenbart die Hilflosigkeit in der Silvester-Nacht. Gesprächspartner sind CDU Politiker Wolfgang Bosbach und Jugendrichter Andreas Müller.

(07.01.2016 Quelle: ZDF)

VideoKöln: aktueller Ermittlungsstand
Polizei

Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln wird die Arbeit und das Auftreten der Polizei diskutiert. Die Ermittlungen laufen weiter. 80 Beamte sind im Einsatz.

(07.01.2016)

VideoKöln: Mehr Strafanzeigen
Polizisten am Kölner Hauptbahnhof.

Nach den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln wird die Lage immer brisanter. Die Zahl der Strafanzeigen stieg auf 121, laut Polizeiangaben wurden bislang 16 Verdächtige ausgemacht.

(07.01.2016)

VideoSchwacher Rechtstaat
Sebastian Fiedler

"Leute die über keinen Aufenthaltsstatus verfügen und sich mehrfach straffällig verhalten, haben hier nichts mehr zu suchen", so Sebastian Fiedler, Vorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter.

(07.01.2016)

von Tai Becker

"Weinende und schockierte Frauen", "Spießrutenlauf", "Hilferufe", "erhebliche Gefährdung aller Personen", "Chaos": Der Bericht eines Polizeibeamten offenbart ein schockierendes Bild der Silvesternacht. Überforderte Einsatzkräfte kämpften offenbar mit einem völlig enthemmten und berauschten Mob. 

Ein Einsatzbericht eines leitenden Beamten der Bundespolizei offenbart die Dimension der Gewalt in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Er schildert zugleich die Überforderung der Polizei gegenüber den Tätern, unter ihnen eine "sehr hohe Anzahl an Migranten", wie es in dem Bericht heißt. "Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne 'Spießrutenlauf' durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann."

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Bürger rennen auf die Polizisten zu, Kinder weinen - bereits beim Eintreffen der Polizei am späten Abend. Sie berichten von den Zuständen um den Bahnhof: "Schlägereien, Diebstähle, sexuelle Übergriffe auf Frauen", schreibt der Beamte in dem internen Polizeibericht.

Widersprüche zur offziellen Darstellung

Das widerspricht der offiziellen Darstellung, das Ausmaß der Gewalt sei erst im Laufe des Neujahrstages klar geworden. Zuvor hatte die Polizei erklärt, dass die ersten Opfer erst nach Mitternacht Strafanzeige erstattet und sexuelle Übergriffe geschildert hätten.

Kölns Polizeipräsident Albers hatte zudem erklärt: "Wir waren nicht überfordert". Auch daran entstehen durch den Bericht ernste Zweifel: Denn die Präsenz der Polizeikräfte in schwerer Schutzausstattung hielt die Massen nicht von ihrem Tun ab: Die Täter, darunter auffällig viele Migranten, begegneten ihnen mit einer Respektlosigkeit, wie sie der Beamte "in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe."

ZDFspezial

Ist unsere Polizei überfordert?

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Der Mob schmeißt weiterhin Böller und schießt Raketen in die Menschenmenge: "Wir kamen zu dem Entschluss, dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten führen würde", so der Polizeibericht.

Polizei konnte nicht allen Opfern helfen

Deswegen beschließt die Polizei die Räumung des Vorplatzes am Hauptbahnhof - da ist es laut Bericht etwa 23.30 Uhr. Flaschen und Feuerwerkskörper fliegen weiter durch die Luft. Der Mob schlägt, tritt und raubt weiter - offenbar an zu vielen Stellen gleichzeitig. "Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit." Die Polizisten müssen sich auf die notwendigsten Maßnahmen beschränken: "Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration," schreibt der Bundesbeamte. Die Situation sei "chaotisch und beschämend" gewesen. Die Kölner Polizei wollte sich zunächst nicht zu dem Bericht des Bundespolizisten äußern.

Was tun bei sexuellen Übergriffen?

Opferschutzorganisation "Weißer Ring"

Frauen demonstrieren am 05.01.2016 in Köln vor dem Dom gegen Sexismus

Die Opferschutzorganisation "Weißer Ring" rät allen Frauen, die in Köln oder anderenorts Opfer sexueller Übergriffe wurden, in jedem Fall eine Strafanzeige zu erstatten. "Es ist wie beim Fußball: Wenn wir nicht antreten, haben wir schon verloren", sagte der Wiesbadener Außenstellenleiter des "Weißen Rings", Rudi Glas. Bei Fällen von sexualisierter Gewalt und Raub könnten die Betroffenen darauf vertrauen, dass die Polizei ernsthaft ermittele. Die gleiche Empfehlung gelte auch für Frauen, die bei Großveranstaltungen wie dem Oktoberfest sexuell belästigt werden.

Dort seien Veranstalter und deren Sicherheitsdienste allein schon aus wirtschaftlichen Gründen interessiert, Übergriffe zu unterbinden. Falls möglich sollten Frauen auch ein Handyfoto der Täter machen, um gegebenenfalls spätere Ermittlungen zu erleichtern. Glas räumte ein, dass die Ermittlung von Tätern wie in der Kölner Silvesternacht äußerst schwierig sei. In Gruppen agierende Täter würden beispielsweise blitzschnell erbeutetes Diebesgut untereinander austauschen. Selbst bei einer vorläufigen Festnahme noch am Ort des Geschehens bleibe der Polizei daher meist nichts anderes übrig, als die Verdächtigen nach Aufnahme der Personalien wieder laufenzulassen.

Die in Köln verwendete Methode, ein Opfer einzukreisen, es zu belästigen und dabei auszurauben, ist dem "Weißen Ring" seit Jahren bekannt. Auch an Orten wie dem Frankfurter Bahnhof gebe es Personen, die ähnlich vorgehen und sich dabei insbesondere hilfsbedürftige oder behinderte Menschen als Opfer aussuchen. Eine derartig große Tätergruppe wie offenbar in Köln sei der Opferschutzorganisation bislang jedoch noch nie untergekommen. "In dieser Dimension hat es das noch nicht gegeben", sagte Glas.

(Quelle: epd)

07.01.2016, Quelle: epd, zdf
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