25.05.2016
  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:38Haftbefehl gegen Assange bleibt

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:45Mindestlohn-Urteil: Arbeitgeber können Sonderzahlungen verrechnen

  • 14:30Sieben Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:59Staatsanwalt will gegen Petry wegen Meineid-Vorwurfs ermitteln

  • 13:33Grüne: Integrationsgesetz ist eine "Mogelpackung"

  • 13:23EU-Kommission: Gewässer in Europa haben gute Wasserqualität

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 12:00Bobic neuer Eintracht-Sportvorstand

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:38Haftbefehl gegen Assange bleibt

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:45Mindestlohn-Urteil: Arbeitgeber können Sonderzahlungen verrechnen

  • 14:30Sieben Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:59Staatsanwalt will gegen Petry wegen Meineid-Vorwurfs ermitteln

  • 13:33Grüne: Integrationsgesetz ist eine "Mogelpackung"

  • 13:23EU-Kommission: Gewässer in Europa haben gute Wasserqualität

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 12:00Bobic neuer Eintracht-Sportvorstand

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 15:38Haftbefehl gegen Assange bleibt

  • 14:45Mindestlohn-Urteil: Arbeitgeber können Sonderzahlungen verrechnen

  • 13:59Staatsanwalt will gegen Petry wegen Meineid-Vorwurfs ermitteln

  • 13:33Grüne: Integrationsgesetz ist eine "Mogelpackung"

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 15:11Neuer Stresstest für Versicherer

  • 12:32WMF wird französisch - SEB-Aktien schießen in die Höhe

  • 12:00Scholz fordert Abschaffung der Krankenkassen-Zusatzbeiträge

  • 11:25Ärztekammer: Zu wenige Ärzte in armen Vierteln

  • 10:32Studie: Noch immer wenig Ostdeutsche in Chefsesseln

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:30Sieben Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 13:23EU-Kommission: Gewässer in Europa haben gute Wasserqualität

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 09:55Crashtests: Mehrheit der Autositze für Kinder sicher

  • 08:01Sachsen: Erdrutsch blockiert Zugstrecke Dresden-Prag

  • 07:32Quecksilber-Verseuchung: Peru ruft Notstand aus

  • 07:23US-Schauspieler Bill Cosby: Anhörung wegen Sex-Vorwürfen

  • 00:21Fünf Tote bei Flugzeugabsturz auf Hawaii

  • 21:21Anglerfisch und Facebook-Pflanze: Skurrilste neue Arten gelistet

  • 19:10Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

  • 16:11Verbände beschließen "Runden Tisch"

  • 15:35Nürnberg holt Verteidiger Syvret

  • 15:26Rausch wechselt zum 1.FC Köln

  • 15:08Titelverteidiger Wawrinka weiter

  • 15:02Schalkes Neustädter ist jetzt Russe

  • 14:41ARD und ZDF zeigen bis 2022 Biathlon

  • 14:18Zverev gewinnt abgebrochene Partie

  • 13:53Mihajlovic wird Trainer beim FC Turin

  • 13:44Prominenter Würzburger gratuliert

  • 13:07Hummels pausiert mit Muskelfaserriss

  • 13:00Schweinsteiger: "Bin voll im Plan"

  • 12:50Perfekt: Xhaka geht zum FC Arsenal

  • 12:45Dopingkontrolle beim ÖFB-Team

  • 12:30Pechstein gründet privates Team

  • 12:08Bremerhaven an DEL-Platz interesssiert

  • 12:00Bobic neuer Eintracht-Sportvorstand

  • 11:39Skripniks Zukunft noch ungewiss

  • 11:2970.000 Polizisten bei der EM im Einsatz

  • 10:26Mourinho-Engagement vor Abschluss

  • 09:02Schuster bittet um Freigabe

merkzettel

Nach den Anschlägen von Paris Polizei findet Sprengstoffgürtel in Brüsseler Wohnung

BildPolizisten in Brüssel
Polizisten in Brüssel bei Hausdurchsuchung - 29. Dezember 2015

Die Wohnung befindet sich im Stadtteil Schaarbeek im nordöstlichen Teil Brüssels. Dort wurden drei Gürtel gefunden, die möglicherweise zum Transportieren von Sprengstoff dienen sollten. (Archivfoto)

(Quelle: reuters)

VideoBewaffneter bei Angriff getötet
Das französische Militär sichert den Tatort nach dem Angriff eines Bewaffneten auf eine Polizeiwache in Paris.

In Paris wurde ein bewaffneter Mann beim Angriff auf eine Polizeiwache getötet. Er trug einen Sprengstoffgürtel – eine Attrappe wie sich später herausstellte. Die Terrorermittlungen wurden aufgenommen

(07.01.2016)

VideoCharlie Hebdo ein Jahr danach
Frankreich erinnert an die Mordanschläge auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo

Frankreich erinnert an die Mordanschläge auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo vor einem Jahr. In die Trauer platzen Schüsse: Ein bewaffneter Mann versucht eine Polizeiwache zu stürmen.

(07.01.2016)

VideoKlavier vor dem Bataclan

"Auch ein Anschlag auf die Musik." Davide Martello hat mit seinem Flügel in Paris da gespielt, wo die Wunden am größten sind. Einmal muss er das Spielen kurz unterbrechen.

(17.11.2015)

Die belgische Polizei hat nach den Pariser Anschlägen Spuren von Sprengstoff in einer Wohnung in Brüssel gefunden. Bei der Razzia im Dezember wurden auch drei Sprengstoffgürtel sichergestellt. Heute ist die Polizei überzeugt: Diese Wohnung war die Bombenfabrik für die Terroranschläge von Paris

In Brüssel sind bereits Anfang Dezember bei einer Razzia Spuren eines flüchtigen Verdächtigen der Terroranschläge von Paris entdeckt worden.

Die belgische Staatsanwaltschaft teilte am Morgen mit, es seien Fingerabdrücke des mutmaßlichen Mittäters Salah Abdeslam sowie drei selbst hergestellte Gürtel gefunden worden, die zum Transport von Sprengstoff hätten benutzt werden können. Salah Abdeslam soll bei den Angriffen für die Logistik zuständig gewesen sein.

Sprengstoffgürtel und leicht entzündbarer Sprengstoff

Die Wohnung befindet sich laut Staatsanwaltschaft im dritten Stock eines Hauses im Stadtteil Schaarbeek im nordöstlichen Teil Brüssels. Dort wurden Materialien gefunden, "die zur Herstellung von Sprengstoff benutzt werden können sowie Spuren von TATP". Dieses Acetonperoxid ist ein Sprengstoff, der leicht entzündet werden kann. Die Ermittler äußerten sich aber nicht dazu, ob die in Paris verwendeten Gürtel tatsächlich aus Brüssel stammen.

Weitere Links zum Thema
Das Appartement sei von einer Person mit falscher Identität gemietet worden. Diese falsche Identität könne von einer der zehn Personen genutzt worden sein, die in Belgien in Zusammenhang mit den Anschlägen vom 13. November in Paris festgenommen worden seien.

Hauptverdächtiger weiter flüchtig

Bei den Pariser Anschlägen vom 13. November auf eine Konzerthalle, Restaurants und vor dem Fußballstadion Stade de France waren 130 Menschen getötet worden. Die meisten Attentäter sprengten sich selbst in die Luft, einige wurden getötet.

Von dem aus Brüssel stammenden Hauptverdächtigen Abdeslam fehlt dagegen jede Spur. Zu den Anschlägen bekannte sich die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat.

08.01.2016, Quelle: afp, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen