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Silvesternacht 2016 Nach Berlin: Köln erhöht Sicherheitsmaßnahmen

VideoPolizei stellt Sicherheitsplan vor
Silvester in Köln

Die Kölner Silvesternacht 2016 ist vielen wegen massenhafter sexueller Übergriffe auf Frauen in Erinnerung geblieben. Damit sich das dieses Jahr nicht wiederholt, hat die Kölner Polizei nun ihren Sicherheitsplan für die Silvesternacht vorgestellt.

(28.12.2016)

VideoBilanz nach Kölner Silvesternacht
Bilanz nach Kölner Silvesternacht

Über die Vorkommnisse vor einem Jahr ist viel geredet worden. Über die Opfer dieses Versagens der öffentlichen Ordnung und das mühsame mahlen der Justiz viel weniger. Eine ZDF-Doku zieht Bilanz.

(04.12.2016)

VideoVorbereitung auf Silvester in Köln
Kölner Dom

Viele Opfer leiden bis heute unter den Übergriffen der Kölner Silvesternacht. In diesem Jahr sollen mehr als 1000 Polizisten an Silvester für Sicherheit sorgen.

(06.12.2016)

VideoDie Kölner Silvesternacht
Titelgrafik: Die Kölner Silvesternacht mit Hintergrundmotiv

Die Silvesternacht von Köln wurde zur Zäsur in der Flüchtlingsdebatte. Was ist geschehen, wer ist verantwortlich und was folgt? Die Frontal 21-Dokumentation ist eine Chronologie der Nacht.

(06.12.2016)

Nach den massenhaften sexuellen Übergriffen am Kölner Dom zu Silvester vor einem Jahr soll in diesem Jahr ein Großaufgebot der Polizei ähnliche Vorfälle verhindern. Nach dem Berliner Anschlag wappnet sich Köln zudem gegen die Terrorgefahr. 

Die Kölner Polizei will an Silvester nicht nur sexuelle Übergriffe verhindern, sie trifft auch Schutzmaßnahmen gegen einen möglichen Terroranschlag. 34 Betonsperren, schwere Einsatzfahrzeuge der Polizei und Polizei-Lastwagen sollen in der Silvesternacht einem Anschlag wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vorbeugen.

Bereits nach dem Anschlag in Nizza im Sommer habe man derartige Sperrstellen eingeplant, sagte der Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies am Mittwoch in Köln. Aber nach dem Terroranschlag in Berlin kurz vor Weihnachten habe sein Team das Sicherheitskonzept noch einmal überarbeitet und nun auch die Rheinuferstraße in die Sperrungen miteinbezogen.

Bundespolizei hält Interventionseinheit bereit

Die Bundespolizei will an Silvester eine Interventionseinheit bereithalten, die Verdächtige mit Hubschraubern verfolgen kann. "Der Schwerpunkt unserer Maßnahmen ist dieses Jahr eindeutig Köln", sagte der Präsident der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Wolfgang Wurm. Insgesamt werden den Angaben zufolge 800 Beamte der Bundespolizei in Nordrhein-Westfalen in Bahnhöfen und Zügen unterwegs sein. Das seien fünf mal so viele wie im letzten Jahr. "Wir wissen, dass 90 Prozent der Täter der letzten Kölner Silvesternacht nicht aus Köln kamen, sondern extra angereist sind, viele davon mit der Bahn." Deswegen würden nun Streifen in Uniform und in Zivil eingesetzt, "um rechtzeitig zu erkennen, wer da unterwegs ist", sagte Wurm.

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Die Kölner Polizei wird an Silvester mit rund 900 eigenen Beamten und fünf Hundertschaften der Landespolizei im Einsatz ein. 300 Polizisten seien davon in Dreier-Teams in der Innenstadt unterwegs, erläuterte Mathies. Die ersten Videokameras von "herausragender Bildqualität" seien auf dem Bahnhofsplatz installiert und einsatzbereit. Zum Schutz der Feiernden werde man bei einer Gefahrensituation sehr schnell und konsequent eingreifen. "Wir sind wirklich sehr gut vorbereitet", beteuerte Mathies. 100-prozentige Sicherheit könne man allerdings nicht garantieren. "Terror hat viele Gesichter", sagte er. Und gerade Berlin habe gezeigt, wie zerbrechlich die Sicherheit sei.

NPD-Kundgebung an Silvester verboten

Eine für die Silvesternacht geplante NPD-Kundgebung in der Kölner Innenstadt hatte Mathies am Vortag verboten, "weil dadurch die öffentliche Sicherheit zu sehr gefährdet" würde. Er befürchte, dass es in einer bereits sehr angespannten Situation zu einer Konfrontation von Demonstranten und Gegendemonstranten kommen könne, die mit hoher Wahrscheinlichkeit zusätzlich mit Feuerwerkskörpern aufeinander losgehen würden. "Denn an Silvester darf Pyrotechnik nun mal legal mitgeführt werden", so Mathies.

Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) gab zu, vor der Silvesternacht etwas nervös zu sein. "Der Anschlag von Berlin hat mich stark bestürzt." Es sei bekannt, dass es auch in Köln grundsätzlich zu Anschlägen kommen könne. "Aber wir sollten uns nicht einschüchtern lassen. Und ich sehe der Silvesternacht sehr positiv entgegen", sagte Reker. Sie freue sich etwa auf die Lichtinstallation des Berliner Künstlers Philipp Geist, der die Domplatte und den Roncalliplatz an Silvester ab 17 Uhr in ein Lichtermeer tauchen soll.

Beim Jahreswechsel 2015/2016 war es rund um den Hauptbahnhof zu massenhaften Diebstählen und sexuellen Übergriffen gekommen. Die Täter waren vor allem junge Männer aus Nordafrika und dem arabischen Raum.

Die Kölner Silvesternacht

Dokumentation

Titelgrafik: Die Kölner Silvesternacht mit Hintergrundmotiv

Die Silvesternacht von Köln wurde zur Zäsur in der Flüchtlingsdebatte. Was ist geschehen, wer ist verantwortlich und was folgt? Die Frontal 21-Dokumentation ist eine Chronologie der Nacht.

28.12.2016, Quelle: epd
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