26.06.2016
  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 06:10Island: Politik-Neuling Johannesson wird neuer Präsident

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 22:20Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 21:43Schulz fordert Austrittsantrag Großbritanniens am Dienstag

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 06:10Island: Politik-Neuling Johannesson wird neuer Präsident

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 22:20Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 21:43Schulz fordert Austrittsantrag Großbritanniens am Dienstag

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 06:10Island: Politik-Neuling Johannesson wird neuer Präsident

  • 00:04Spanien: Nach sechs Monaten erneut an die Wahlurne

  • 22:20Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 21:43Schulz fordert Austrittsantrag Großbritanniens am Dienstag

  • 20:43Online-Petition: Über zwei Millionen Briten wollen zweites Referendum

  • 19:00Somalia: Mehrere Tote bei Angriff auf Hotel in Mogadischu

  • 17:20Syrien: Mindestens 47 Tote bei Angriff auf IS-Stadt

  • 16:47Somalia: Bombenanschlag auf Hotel

  • 15:47Merkel: Besonnen mit Briten umgehen

  • 15:20Merkel und Seehofer betonen nach Flüchtlingsstreit Einigkeit

  • 14:36Putin in Peking: Partnerschaft betont

  • 14:05EU-Finanzkommissar Jonathan Hill legt Amt nach Brexit-Votum nieder

  • 13:31Schottland bereitet neues Unabhängigkeitsreferendum vor

  • 12:42Steinmeier: Verhandlungen über den Brexit so schnell wie möglich

  • 11:45Papst in Armenien: "Brücken bauen und Barrieren überwinden"

  • 11:19Präsidentenwahl in Island begonnen

  • 10:31Außenminister beraten über Brexit

  • 10:14Bericht: Kritik an unzureichender Kontrolle bei Asylverfahren

  • 09:13Venezuelas Opposition treibt Abwahlreferendum voran

  • 08:56Russlands Präsident Putin besucht China

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayrischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 06:27Zu viel Regen: "Hurricane" ohne ein einziges Konzert

  • 23:22Deutsche Gockelkrähmeisterschaft: Die Suche nach dem besten Kikeriki

  • 22:52Wetterchaos in den USA: Im Osten zu viel Regen - im Westen zu wenig

  • 20:15Schießerei im Leipziger Rockermilieu: Ein Toter, drei Verletzte

  • 19:25Whitney Houstons Sportschuh versteigert

  • 17:59Wieder schwere Unwetter in Deutschland: Mehr als 90 Verletzte

  • 16:29Wieder Festnahmen bei Anti-Terroraktionen in Belgien

  • 12:25Viele Verletzte bei "Southside"

  • 11:01Blitz und Donner über Deutschland

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 23:32Portugal steht im Viertelfinale

  • 22:08Toba ist Mehrkampf-Meister

  • 21:08Wales bangt um seinen Kapitän

  • 20:54Kultstürmer Grigg ohne EM-Einsatz

  • 20:17Ronaldos 18.EM-Spiel

  • 20:01Sharks draften Manuel Wiederer

  • 19:50Wales schlägt Nordirland

  • 19:46Scheder entthront Seitz

  • 19:26Belgier müssen liefern

  • 19:01Peter Pekarik spielt mit Maske

  • 18:45Serge Michel muss passen

  • 18:44Würzburg verpflichtet Lagos

  • 17:49Polen siegt im Elfmeterschießen

  • 16:39Eintracht dementiert Farfan-Wechsel

  • 16:30"Club" bestätigt: Schwartz übernimmt

  • 15:49Darmstadt 98: Wagner vor Abschied

  • 15:39Cejka überzeugt auch im Dauerregen

  • 15:32Deutsche Speerwerfer spitze

  • 15:10Deschamps warnt vor "Iren mit Herz"

  • 15:00Löw: "Boateng wird spielen"

merkzettel

Pressefreiheit Türkei: Tränengas gegen "Zaman"-Unterstützer

VideoAktion gegen Pressefreiheit
Vor dem Büro der regierungskritischen Zeitung

Nach der Übernahme der "Zaman" hat die Oppositionszeitung unter staatlicher Kontrolle ihre Arbeit wieder aufgenommen. EU-Politiker verurteilten das Vorgehen der türkischen Regierung.

(05.03.2016)

VideoTürkei: Reporter leben gefährlich
Team des IMC Senders.

Um ihren Zuschauern ein Programm zu bieten, riskieren die Mitarbeiter des regierungskritischen Fernsehsenders IMC teilweise auch ihr Leben. Trotz des Gegenwindes halten sie an der Pressefreiheit fest.

(04.03.2016)

VideoTürkei: Medien unter Druck
Ein Fließband mit fertig gedruckten Zeitungen

Ermittlungen gegen Zuschauer, Moderatoren müssen sich entschuldigen – wenn türkische Journalisten den Kurdenkonflikt thematisieren, müssen sie mit Konsequenzen rechnen.

(19.01.2016)

Die türkische Polizei geht in Istanbul wieder mit Tränengas und Wasserwerfern gegen Unterstützer der regierungskritischen Zeitung "Zaman" vor. Zäune sollen Demonstranten vom Redaktionsgebäude fernhalten. Am Vortag hatten Sicherheitskräfte die Büros gestürmt. Der Druck auf die EU steigt, auf die Aushebelung der Pressefreiheit zu reagieren. 

Die türkische Polizei ist vor dem Gebäude der regierungskritischen Zeitung "Zaman" in Istanbul erneut mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen. Mit Tränengas und Plastikgeschossen versuchte sie, rund 2.000 Menschen vor dem Verlagsgebäude zu vertreiben.

Am Freitag hatte die Polizei die Zentralredaktion der Zeitung gestürmt. Gegen Demonstranten setzten die Beamten ebenfalls Tränengas und Wasserwerfer ein. Dann drangen sie in die Redaktion ein, um von der Justiz bestellte Manager hineinzubegleiten und Mitarbeiter von "Zaman" herauszubringen. Die Journalisten reagierten mit scharfem Protest, auch international gab es harsche Kritik. Wenige Stunden vor der Polizeiaktion hatte ein Istanbuler Gericht angeordnet, das "Zaman" künftig unter Kontrolle eines Treuhänders gestellt werde.

Schulz fordert klare Worte beim EU-Gipfel

Das harte Vorgehen gegen Oppositionelle wirkt sich auch auf das Treffen der EU-Chefs mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu aus: Der Präsident des EU-Parlaments, Martin Schulz (SPD), kritisierte die Stürmung der regierungskritischen Zeitung:  "Die Türkei ist dabei, eine historische Chance der Annäherung an die Europäische Union zu verspielen", sagte er dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag". Angesichts der erneuten Angriffe auf die Medienfreiheit und des Vorgehens gegen die kurdische Bevölkerung werde der EU-Gipfel am Montag "klare Worte" finden, sagte Schulz.

Die EU erhofft sich vom NATO-Mitgliedsstaat Türkei Unterstützung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise. Die Regierung in Ankara deutete nach Informationen aus Brüsseler EU-Kreisen am Samstag an, Migranten ohne Asylanspruch wieder zurückzunehmen und damit die Europäer zu entlasten.

Der türkische Kolumnist Semih Idiz sagte: "Die EU-Länder sind mit ihren Gedanken bei der Flüchtlingskrise. Sie beschäftigen sich nicht mehr mit Menschenrechtsverletzungen in der Türkei." Dass sie einige Dinge ansprächen, sei nur Formsache, "weil sie wissen, dass sie von der Türkei abhängig sind."

"Zaman" auflagenstärkste Zeitung

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) auf, beim EU-Türkei-Gipfel am Montag klare Worte zur Pressefreiheit zu finden. Der Vizepräsident der US-Nichtregierungsorganisation Freedom House, Daniel Calingaert, sagte, die EU und die USA als Partner und Verbündete der Türkei sollten die Unterstützung bei der Lösung der Flüchtlingskrise nicht gegen die Demontage demokratischer Einrichtungen eintauschen. Die Europäische Journalistenföderation erklärte, die EU dürfe angesichts der politischen Beschlagnahmung der Zeitung nicht still bleiben.

"Zaman" ist die auflagenstärkste Zeitung des Landes. Sie soll Verbindungen zu dem in den USA lebenden islamischen Geistlichen Fethullah Gülen haben - einem erbitterten Gegner von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Die Regierung geht seit einiger Zeit verstärkt gegen Gülens Bewegung vor, der sie Pläne für einen Umsturz unterstellt.

Weitere Links zum Thema
Der faktische Verlust der Unabhängigkeit für "Zaman" bedeutet, dass die Vielfalt in der türkischen Medienlandschaft weiter schwindet. Diese ist ohnehin dominiert durch regierungsfreundliche oder staatliche Medien. In der englischsprachigen Schwesterzeitung "Today's Zaman", die vor der gewaltsamen Übernahme veröffentlicht worden war, hieß es am Samstag auf der Titelseite: "Beschämender Tag für Pressefreiheit in der Türkei".

Einst Verbündeter, jetzt Feind: Gülen

Im Oktober waren bereits vier Medienunternehmen wegen angeblicher Verbindungen zu Gülen unter Kontrolle von Treuhändern gestellt worden, die sie auf strikte Regierungslinie brachten.

Gülen lebt seit 1999 in den USA. Einst war er Erdogans Verbündeter, doch haben sich die beiden entzweit. Der Präsident vermutet, dass Gülen die Korruptionsaffäre vom Dezember 2013 entfachte, die mehrere Minister und Vertraute Erdogans in Bedrängnis brachte. Die Behörden brandmarken die Bewegung inzwischen als Terrororganisation, obwohl ihr keine Gewalttaten zugeschrieben werden. Gegen Gülen wurde vergangenes Jahr in Abwesenheit ein Prozess wegen der angeblichen Umsturzpläne eröffnet.

05.03.2016, Quelle: ap, dpa, epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen