24.10.2017
  • 00:15Durchbruch für neue EU-Regeln gegen Sozialdumping

  • 23:55Fast 2,5 Tonnen Kokain in Kolumbien beschlagnahmt

  • 23:12AC/DC-Mentor George Young gestorben

  • 22:36EU beklagt gestreute Informationen zum May-Besuch

  • 22:29Remis in Sandhausen

  • 22:00Ronaldo zum 5. Mal Weltfußballer

  • 21:55SPD fordert Kanzler-Fragestunde

  • 21:23Zidane und Wiegman sind Welttrainer

  • 21:14A.Zverev und Kohlschreiber weiter

  • 21:07Buffon ist Welttorhüter des Jahres

  • 21:01Rios Polizei tötet Touristin aus Spanien

  • 20:05Oppermann soll Bundestagsvizepräsident werden

  • 19:21Köln trennt sich von Schmadtke

  • 18:26Göring-Eckardt: "Keine Posten gefordert"

  • 17:30Eurokurs sinkt weiter

  • 16:56Rekordzahl toter Kegelrobben "besorgniserregende Häufung"

  • 16:30Deutschland billigt U-Boot-Deal mit Israel

  • 15:56US-Außenminister besucht Afghanistan

  • 15:37Kartellverdacht: EU-Ermittler besuchen Daimler und VW

  • 15:14Polizei verfolgt 18-Jährigen mit 21 Einsatzwagen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:15Durchbruch für neue EU-Regeln gegen Sozialdumping

  • 23:55Fast 2,5 Tonnen Kokain in Kolumbien beschlagnahmt

  • 23:12AC/DC-Mentor George Young gestorben

  • 22:36EU beklagt gestreute Informationen zum May-Besuch

  • 22:29Remis in Sandhausen

  • 22:00Ronaldo zum 5. Mal Weltfußballer

  • 21:55SPD fordert Kanzler-Fragestunde

  • 21:23Zidane und Wiegman sind Welttrainer

  • 21:14A.Zverev und Kohlschreiber weiter

  • 21:07Buffon ist Welttorhüter des Jahres

  • 21:01Rios Polizei tötet Touristin aus Spanien

  • 20:05Oppermann soll Bundestagsvizepräsident werden

  • 19:21Köln trennt sich von Schmadtke

  • 18:26Göring-Eckardt: "Keine Posten gefordert"

  • 17:30Eurokurs sinkt weiter

  • 16:56Rekordzahl toter Kegelrobben "besorgniserregende Häufung"

  • 16:30Deutschland billigt U-Boot-Deal mit Israel

  • 15:56US-Außenminister besucht Afghanistan

  • 15:37Kartellverdacht: EU-Ermittler besuchen Daimler und VW

  • 15:14Polizei verfolgt 18-Jährigen mit 21 Einsatzwagen

  • 00:15Durchbruch für neue EU-Regeln gegen Sozialdumping

  • 22:36EU beklagt gestreute Informationen zum May-Besuch

  • 21:55SPD fordert Kanzler-Fragestunde

  • 20:05Oppermann soll Bundestagsvizepräsident werden

  • 18:26Göring-Eckardt: "Keine Posten gefordert"

  • 16:30Deutschland billigt U-Boot-Deal mit Israel

  • 15:56US-Außenminister besucht Afghanistan

  • 14:31Rohingya: UN sagen 340 Millionen Dollar zu

  • 13:46Lars Klingbeil soll neuer SPD-Generalsekretär werden

  • 13:25Rohingya-Flüchtlingskrise: UN schlagen Alarm

  • 13:00Kataloniens Parlament berät offenbar am Donnerstag über Madrids Plan

  • 12:25EU stockt Hilfe für Rohingya auf

  • 11:40Aktivisten: IS-Miliz tötet mehr als hundert Zivilisten in Syrien

  • 09:02Tauber vor Jamaika-Sondierungen: "Prioritätenliste" für Ausgaben

  • 08:36Parlamentswahl in Japan: Haushoher Sieg für Regierungschef Abe

  • 07:31Argentinien: Macri erhält Rückenwind bei Parlamentswahl

  • 06:57Genf: UN-Geberkonferenz für Rohingya-Flüchtlinge

  • 06:28Grüne für zwei Vize-Kanzler in einem Jamaika-Bündnis

  • 06:13Fraktionen bereiten erste Sitzung des Bundestags vor

  • 05:45Norditalien: Bürger in Lombardei und Venetien für mehr Autonomie

  • 17:30Eurokurs sinkt weiter

  • 15:37Kartellverdacht: EU-Ermittler besuchen Daimler und VW

  • 14:08Bundesbank: Kräftiger Aufschwung der Wirtschaft hält an

  • 10:12Deutsche Bahn setzt sich neue Klimaziele

  • 23:21Hellofresh will mit Börsengang bis zu 357 Millionen Euro einnehmen

  • 17:58GEW fordert Milliarden für Bildung

  • 15:13Postbank-Beschäftigte stimmen für unbefristete Streiks

  • 14:33Fachkräftemangel: Bahn veranstaltet Job-Casting im Schnellverfahren

  • 12:14Unbezahlte Rechnungen: Weiter viele Stromabschaltungen

  • 11:33Patientenschützer mahnen rasch neuen Pflege-TÜV an

  • 21:37DGB-Chef warnt vor einer "Koalition für Besserverdienende"

  • 16:53EU-Kommission erwartet Aufholjagd bei schnellem Internet

  • 15:43Studie: Autofahrer profitieren von Benzinpreis-Apps

  • 12:31Nach PSA-Kritik an Opel-Strukturen: Betriebsrat gibt GM die Schuld

  • 11:22Ifo-Präsident ruft Air-Berlin-Chef zu teilweisem Gehaltsverzicht auf

  • 10:37Balearen: Klagenflut von Betrügern

  • 08:23Woelki: Ausbeutung von Migranten

  • 07:00Rentenzahlungen ins Ausland steigen deutlich

  • 15:51Durchsuchungen der EU-Kommission bei BMW wegen Kartellvorwürfen

  • 15:29Supermarktkette Real bleibt Metro-Sorgenkind

  • 23:55Fast 2,5 Tonnen Kokain in Kolumbien beschlagnahmt

  • 23:12AC/DC-Mentor George Young gestorben

  • 21:01Rios Polizei tötet Touristin aus Spanien

  • 16:56Rekordzahl toter Kegelrobben "besorgniserregende Häufung"

  • 15:14Polizei verfolgt 18-Jährigen mit 21 Einsatzwagen

  • 14:53Korsika: Brand vernichtet 1.600 Hektar Land

  • 12:11Herrmann: Urteil gegen "Reichsbürger" hart, aber gerecht

  • 10:57Polizistenmord: Lebenslange Haft für "Reichsbürger"

  • 10:49Überschwemmungen nach Taifun in Japan - Mindestens vier Tote

  • 09:34Studie: Jedes fünfte Kind lebt längere Zeit in Armut

  • 07:42Schweiz: 17-Jähriger verletzt mehrere Menschen mit Axt

  • 22:51Polizei beendet Geiselnahme in englischem Bowling-Center

  • 20:1621-Jähriger in Düsseldorf niedergestochen

  • 17:2519-Jähriger stirbt bei Sturz von Autobahnbrücke

  • 16:31Autobesitzer fasst Autoknacker

  • 14:56Taifun überzieht Japan - Todesopfer

  • 12:41Zehntausende feiern 175 Jahre Walhalla

  • 10:54Kanada gegen Mugabe als WHO-Botschafter

  • 10:33Kurzes Glück: Bräutigam verbringt Hochzeitsnacht in Zelle

  • 10:11Augsburg:Friedenspreis für Martin Junge

  • 22:52Lazio-Fans im Fokus der Polizei

  • 22:29Remis in Sandhausen

  • 22:00Ronaldo zum 5. Mal Weltfußballer

  • 21:44Fairplay-Preis an Lebensretter Kone

  • 21:34Kroos in die Weltelf gewählt

  • 21:23Zidane und Wiegman sind Welttrainer

  • 21:14A.Zverev und Kohlschreiber weiter

  • 21:07Buffon ist Welttorhüter des Jahres

  • 20:58Giroud gelingt Schuss des Jahres

  • 20:01Toro Rosso: Kwjat muss Cockpit räumen

  • 19:21Köln trennt sich von Schmadtke

  • 19:00Köln: Pizarro fehlt gegen Hertha

  • 18:55BVB ohne Aubameyang und Toprak

  • 17:58Kurtagic neuer Coach bei Hüttenberg

  • 17:11Sperren gegen Nazarov und Heise

  • 16:16Halep und Wozmiacki siegen klar

  • 16:09HSV: Jung zwei Spiele gesperrt

  • 16:06Neuer Angreifer für Bremerhaven

  • 16:04Würzburg befördert Schiele

  • 16:01Flensburg holt zwei Norweger

merkzettel

Präsidentschaftswahlen in Kenia Nach Kenyattas Sieg: Tote bei Protesten

VideoProteste in Kenia
Demonstranten am 12.08.2017 in Nairobi (Kenia)

Der amtierende kenianische Präsident Uhuru Kenyatta wurde von der Wahlkommission zum Sieger erklärt. Der 55-Jährige erhielt 54 Prozent der Stimmen. Sein Kontrahent Raila Odinga erhob Betrugsvorwürfe.

(12.08.2017)

VideoVier Tote bei Protesten in Kenia
Proteste in Kenia

Bei Protesten gegen die Wiederwahl von Präsident Kenyatta wurden mindestens vier Menschen durch Polizisten erschossen. Die Wahlkommission wird den Vorwürfen einer manipulierten Wahl nachgehen.

(10.08.2017)

VideoWahl in Kenia: Betrugsvorwürfe
wahlen in kenia

In Kenia wächst nach der Präsidentschaftswahl die Angst vor Gewalt. Nach ersten Ergebnissen hätte Präsident Kenyatta gewonnen, sein Herausforderer Odinga aber wirft seinem Konkurrenten Wahlbetrug vor.

(09.08.2017)

VideoKenia: Fakten zur Wahl
Kenianischer Stamm

Ein Land voller Probleme. Was das für die Präsidentschaftswahlen bedeutet? Ein Erklärungsversuch.

(08.08.2017)

Nach dem offiziellen Wahlsieg von Amtsinhaber Uhuru Kenyatta bei der Präsidentenwahl in Kenia ist es zu gewaltsamen Protesten von Anhängern der Opposition gekommen. Dabei gab es Tote: Die Polizei habe in der Stadt Kisumu zwei Menschen erschossen, erklärte Regionalkommandeur Leonard Katana. 

In Kisumu genießt der unterlegene Oppositionskandidat Raila Odinga starke Unterstützung. Weitere fünf Menschen seien dort von Schüssen verletzt worden, sagte Polizeikommandeur Katana. In einem Slum in der Hauptstadt Nairobi eröffnete die Polizei am Samstag das Feuer, um protestierende Anhänger der Opposition zu vertreiben. Diese hatten Straßen blockiert und Barrikaden in Brand gesetzt. Ein Augenzeuge  sah, wie Polizisten in der Gegend von Mathare mit scharfer Munition schossen. 

Kenyatta ruft zur Versöhnung auf

Die Wahlkommission hatte Kenyatta am Freitag zum Sieger erklärt. Der 55-Jährige erhielt demnach bei der Wahl am vergangenen Dienstag 54,27 Prozent der Stimmen, sein Gegner Odinga 44,74 Prozent. Die Kommission bezeichnete die Wahl als "glaubwürdig, fair und friedlich". Auch Internationale Wahlbeobachter hatten die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen am Dienstag für weitestgehend frei erklärt. Nachdem die Opposition Betrugsvorwürfe erhoben hatte, rief Kenyatta das ostafrikanische Land zur Einheit auf. Er reiche Odinga und all dessen Anhängern die Hand, sagte er.  

Weitere Links zum Thema
Odingas Parteienbündnis Nasa erkannte das Ergebnis nicht an und nannte es eine "Farce". Laut Opposition hatten sich Hacker Zugang zur Datenbank der Wahlkommission verschafft und die Ergebnisse manipuliert. Die Kommission bestätigte zwar einen Angriff, erklärte aber, dieser sei gescheitert. Der 72-jährige Odinga, der zum vierten Mal als Kandidat für die Präsidentschaft antrat, hatte die Wahl schon im Vorfeld als "Betrug" bezeichnet.

Der frühere Ministerpräsident Odinga hatte bereits die Wahl im Jahr 2007 verloren. Damals war es im Anschluss an die Abstimmung zu Gewalt gekommen, bei der mehr als 1.000 Menschen getötet wurden. Gegen Kenyatta verlor Odinga auch die Wahl 2013. Er brachte damals Wahlmanipulationsvorwürfe vor den Obersten Gerichtshof, der sein Anliegen aber ablehnte.

Kenia: Land der verpassten Chancen

Fakten zur Wahl

Kenianischer Stamm

Uhuru Kenyatta gegen Raila Odinga: Präsident gegen Dauerrivale. Der eine will eine zweite Amtszeit. Der andere hat schon zwei Wahlen verloren. Kenia ist ein Land voller Probleme. Was das für die Präsidentschaftswahlen bedeutet? Ein Erklärungsversuch im Video.

Korruption und hohe Armutsquote

Laenderportrait_Kenia

Kenia ist laut Transparency International eines der korruptesten Länder der Welt. Es wird von der Organisation auf Platz 145 von 176 gelistet. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze - trotz wirtschaftlichen Erfolges durch die strategische Lage mit Mombasa als Eingangshafen für die angrenzenden Länder Uganda und Südsudan.

12.08.2017, Quelle: dpa, ap, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen