27.08.2016
  • 20:34Gabriel kritisiert Kanzlerin Merkel

  • 20:03Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 18:54Protest gegen Asylpolitik: Rechte besetzen Brandenburger Tor

  • 18:29Neuer Einigungsversuch von Bund und Ländern bei Erbschaftsteuer

  • 17:51Moskau: 17 Tote bei Brand in Lagerhaus

  • 17:26Taliban erobern Bezirk im Osten von Afghanistan

  • 16:46Kauder lehnt Abzug deutscher Soldaten aus türkischem Incirlik ab

  • 16:18UN-Sicherheitsrat verurteilt erneuten Raketentest Nordkoreas

  • 15:56Polizistinnen in der Türkei dürfen Kopftuch tragen

  • 15:23Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

  • 15:09Nico Rosberg holt Pole in Spa

  • 14:44Nach Geiseldrama in Bangladesch: Polizei tötet drei Extremisten

  • 14:09Timmerevers als Bischof von Dresden- Meißen ins Amt eingeführt

  • 13:54Japan will 30 Milliarden Dollar in Afrika investieren

  • 13:42Gabun wählt neuen Präsidenten

  • 13:13Tunesiens Parlament spricht neuer Regierung das Vertrauen aus

  • 12:57Großbrand zerstört Kulissenstadt der Prager Filmstudios

  • 12:30Rechte "Identitäre Bewegung" besetzt kurzzeitig Brandenburger Tor

  • 12:22Grüne kritisieren "Stoppsignale" in der Flüchtlingspolitik

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 20:34Gabriel kritisiert Kanzlerin Merkel

  • 20:03Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 18:54Protest gegen Asylpolitik: Rechte besetzen Brandenburger Tor

  • 18:29Neuer Einigungsversuch von Bund und Ländern bei Erbschaftsteuer

  • 17:51Moskau: 17 Tote bei Brand in Lagerhaus

  • 17:26Taliban erobern Bezirk im Osten von Afghanistan

  • 16:46Kauder lehnt Abzug deutscher Soldaten aus türkischem Incirlik ab

  • 16:18UN-Sicherheitsrat verurteilt erneuten Raketentest Nordkoreas

  • 15:56Polizistinnen in der Türkei dürfen Kopftuch tragen

  • 15:23Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

  • 15:09Nico Rosberg holt Pole in Spa

  • 14:44Nach Geiseldrama in Bangladesch: Polizei tötet drei Extremisten

  • 14:09Timmerevers als Bischof von Dresden- Meißen ins Amt eingeführt

  • 13:54Japan will 30 Milliarden Dollar in Afrika investieren

  • 13:42Gabun wählt neuen Präsidenten

  • 13:13Tunesiens Parlament spricht neuer Regierung das Vertrauen aus

  • 12:57Großbrand zerstört Kulissenstadt der Prager Filmstudios

  • 12:30Rechte "Identitäre Bewegung" besetzt kurzzeitig Brandenburger Tor

  • 12:22Grüne kritisieren "Stoppsignale" in der Flüchtlingspolitik

  • 20:34Gabriel kritisiert Kanzlerin Merkel

  • 20:03Gabriel verteidigt "Stinkefinger"-Geste

  • 18:54Protest gegen Asylpolitik: Rechte besetzen Brandenburger Tor

  • 18:29Neuer Einigungsversuch von Bund und Ländern bei Erbschaftsteuer

  • 17:26Taliban erobern Bezirk im Osten von Afghanistan

  • 16:46Kauder lehnt Abzug deutscher Soldaten aus türkischem Incirlik ab

  • 16:18UN-Sicherheitsrat verurteilt erneuten Raketentest Nordkoreas

  • 14:44Nach Geiseldrama in Bangladesch: Polizei tötet drei Extremisten

  • 13:42Gabun wählt neuen Präsidenten

  • 13:13Tunesiens Parlament spricht neuer Regierung das Vertrauen aus

  • 12:22Grüne kritisieren "Stoppsignale" in der Flüchtlingspolitik

  • 11:37May für Brexit-Verhandlung ohne vorheriges Parlamentsvotum

  • 10:46Söder will Hunderttausende Flüchtlinge zurückschicken

  • 10:03Von der Leyen hält nichts von einer Rückkehr zur Wehrpflicht

  • 08:48Bundesparteitag der Piratenpartei in Niedersachsen

  • 08:21Arbeitgeber wollen gesetzliche Lockerungen für Flüchtlinge

  • 07:57Frankreichs Regierungschef will Kampf gegen Burkini fortsetzen

  • 06:16Merkel empfängt weitere europäische Regierungschefs in Meseberg

  • 00:15Umfrage: Im Notfall geht es auch einige Tage ohne Hilfe von außen

  • 23:26USA und Russland grundsätzlich für Waffenruhe in Syrien

  • 19:34Caravan-Messe in Düsseldorf gestartet

  • 13:54Japan will 30 Milliarden Dollar in Afrika investieren

  • 09:19Deutsche Bank verkauft argentinische Tochter an lokalen Rivalen

  • 23:52Stada-Aktionäre wählen Aufsichtsratschef Abend ab

  • 21:34Verbraucherstimmung verbessert sich trotz Terrors und Brexit-Votums

  • 20:36Türkei öffnet dritte Bosporus-Brücke

  • 19:38US-Notenbank will Leitzinsen anheben

  • 19:10Flughafenkoordinator: Weiter Chance auf BER-Eröffnung 2017

  • 17:16VW-Betriebsratschef bringt Beteiligung an Zulieferern ins Gespräch

  • 14:59Mehr Passagiere starten von deutschen Flughäfen

  • 14:17Rekordeinnahmen in Kommunen aus Gewerbe- und Grundsteuer

  • 12:20DIHK: 172.000 Ausbildungsplätze unbesetzt

  • 11:26Lufthansa-Chef will Streit mit Piloten noch dieses Jahr beenden

  • 06:20Neue Spionage-Software "Pegasus" späht Apple-Kunden aus

  • 00:18Abgasaffäre: VW vor weiteren Verhandlungen mit US-Behörden

  • 21:37WhatsApp teilt künftig Daten mit US-Mutterkonzern Facebook

  • 18:50IFA setzt auf stabiles Konsumklima

  • 18:22Umwelthilfe: Viele Händler verweigern Rücknahme von Elektroschrott

  • 16:42Rekordumsatz für Fairen Handel

  • 16:03Boom in der Baubranche

  • 17:51Moskau: 17 Tote bei Brand in Lagerhaus

  • 15:56Polizistinnen in der Türkei dürfen Kopftuch tragen

  • 15:23Italien nimmt Abschied von Erdbebenopfern

  • 14:09Timmerevers als Bischof von Dresden- Meißen ins Amt eingeführt

  • 12:57Großbrand zerstört Kulissenstadt der Prager Filmstudios

  • 12:30Rechte "Identitäre Bewegung" besetzt kurzzeitig Brandenburger Tor

  • 11:44Staatsakt für die Opfer der Erdbeben- katastrophe in Ascoli Piceno

  • 11:15Tag der offenen Tür: Bundesregierung öffnet Dienstgebäude

  • 09:38Italiens Präsident Mattarella besucht Erdbebengebiet

  • 07:13Tag der Staatstrauer nach Erdbeben in Italien

  • 06:50US-Präsident Obama schafft weltgrößtes Meeresschutzgebiet vor Hawaii

  • 23:01Raumkapsel kehrt auf Erde zurück

  • 22:32Saarbrücken knackt Hitzerekord des Jahres

  • 22:03Rocker in Berlin erschossen

  • 18:41Eine Explosion in einem belgischen Sportzentrum

  • 17:44Uni Osnabrück plant Studiengang für islamische Sozialarbeit

  • 16:02Staatsbegräbnis für Erdbebenopfer in Italien

  • 10:27Rekord-Zuwanderung lässt Bevölkerung auf 82,2 Millionen steigen

  • 10:05Zahl der Erdbebenopfer in Italien steigt auf 281 Tote

  • 09:02US-Sportler nach erfundenem Überfall in Brasilien angeklagt

  • 20:38Khedira trifft bei Juve-Sieg

  • 20:20Fohlen siegen im Topspiel

  • 19:40Mustafi für 41 Mio. Euro zu Arsenal

  • 18:41Quintana übernimmt Rotes Trikot

  • 18:32DEB-Team überzeugt im Test

  • 18:12Bas Dost möchte nach Lissabon

  • 18:08Siege für Arsenal und Chelsea

  • 17:28Schalke verliert, Dortmund siegt

  • 17:22Kaymer vor Schlusstag Sechster

  • 16:56Köln-Spiel wegen Gewitter unterbrochen

  • 16:49Pellegrini trainiert in China

  • 16:18Regensburg verspielt Tabellenführung

  • 15:47Tuchel hat Geduld mit Götze

  • 15:41Rauball: Eröffnungsspiel keine Werbung

  • 15:33Liverpool mit Remis bei den Spurs

  • 15:09Nico Rosberg holt Pole in Spa

  • 14:56Fürth siegt in letzter Sekunde

  • 14:33Hamilton und Alonso schnell draußen

  • 12:14Räikkönen fährt Bestzeit

  • 11:42Noch mehr Strafränge für Hamilton

merkzettel

Pressefreiheit in der Türkei Türkei: Polizei stürmt "Zaman"-Gebäude

BildPolizei gegen Demonstranten
Polizei geht mit Tränengas gegen "Zaman"-Demonstranten vor

(Quelle: dpa)

VideoTürkei: Reporter leben gefährlich
Team des IMC Senders.

Um ihren Zuschauern ein Programm zu bieten, riskieren die Mitarbeiter des regierungskritischen Fernsehsenders IMC teilweise auch ihr Leben. Trotz des Gegenwindes halten sie an der Pressefreiheit fest.

(04.03.2016)

VideoTürkei: Medien unter Druck
Ein Fließband mit fertig gedruckten Zeitungen

Ermittlungen gegen Zuschauer, Moderatoren müssen sich entschuldigen – wenn türkische Journalisten den Kurdenkonflikt thematisieren, müssen sie mit Konsequenzen rechnen.

(19.01.2016)

Die türkische Polizei ist in der Nacht gewaltsam in das Gebäude der Zeitung "Zaman" in Istanbul eingedrungen. Zuvor waren die Beamten mit Wasserwerfern und Tränengas gegen die protestierenden Menschen vorgegangen. Das regierungskritische Blatt war am Freitag unter Zwangsaufsicht gestellt worden. 

Die Onlineausgabe der "Zaman" zeigte Videoaufnahmen, auf denen die Polizei gewaltsam gegen die Menge vorging. Auch die Nachrichtenagentur Reuters lieferte ähnliche Bilder. Die Zeitung war am Freitag auf einen Gerichtsbeschluss hin unter die Aufsicht einer staatlichen Treuhandverwaltung gestellt worden. "Diebe raus", skandierten den Berichten zufolge die Mitarbeiter der Zeitung.

Regierung übernimmt Kontrolle über Zeitung

Die türkische Regierung übernimmt nun die Kontrolle über die größte regierungskritische Zeitung des Landes. Ein Istanbuler Gericht habe entschieden, einen staatlichen Treuhänder für die Zeitung "Zaman" zu ernennen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu.

Die Chefredakteurin des englischsprachigen "Zaman"-Schwesterblattes "Today's Zaman", Sevgi Akarcesme, hatte nach der Entscheidung gesagt: "Das ist das Ende der Pressefreiheit in der Türkei, und das verstößt gegen unsere Verfassung." Akarcesme sagte weiter: "Das ist ein trauriger und beschämender Tag."

"Schmerzhaft für die türkische Demokratie"

Der Schritt sei zwar erwartet worden, "aber das heißt nicht, dass es weniger schmerzhaft für die türkische Demokratie ist". Die Chefredakteurin kritisierte, es gebe keine Rechtstaatlichkeit in der Türkei mehr. Die Treuhänder würden demnächst erwartet. "Wir arbeiten an der letzten Ausgabe unserer Zeitung. Wir versuchen, sie fertigzustellen, bevor sie ankommen."

Weitere Links zum Thema
"Zaman" steht der Bewegung des Predigers Fethullah Gülen nahe, der im US-Exil lebt. Gülen war einst ein Verbündeter des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan, hat sich mit ihm aber überworfen. Gülens "Hizmet"-Bewegung ist in der Türkei inzwischen zur Terrororganisation erklärt werden.

"Zaman" hatte nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr eine Auflage von rund 850.000 Stück (Stand März 2015). Sie war damals die auflagenstärkste Zeitung der Türkei.

Pressefreiheit: Türkei auf Rang 149

Kritiker im In- und Ausland sehen eine zunehmende Unterdrückung der Pressefreiheit in der Türkei. Auf einer Rangliste zum Stand der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen liegt die Türkei auf Platz 149 von 180 Staaten. Dutzende Journalisten sind in dem Land inhaftiert.

Kürzlich hatte der Fall zweier Redakteure der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" für Schlagzeilen gesorgt. Präsident Erdogan warf ihnen Verrat von Staatsgeheimnissen vor, weil sie über angebliche türkische Waffenlieferungen an Rebellen in Syrien berichteten. Dass das Verfassungsgericht ihre Freilassung aus der Untersuchungshaft anordnete, kritisierte er scharf. Am 25. März soll in Istanbul der Prozess wegen des Vorwurfs der Spionage und eines Umsturzversuchs gegen sie beginnen. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft.

04.03.2016, Quelle: reuters, dpa, zaman online
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen