25.05.2016
  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechte Partei wird Teil der Regierung von Netanjahu

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:46Rettung der Freezers gescheitert

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechte Partei wird Teil der Regierung von Netanjahu

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:46Rettung der Freezers gescheitert

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechte Partei wird Teil der Regierung von Netanjahu

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 06:51Pro Asyl: Integrationsgesetz "bedient rechte Stimmungen"

  • 06:43Kabinett will heute das Integrationsgesetz beschließen

  • 06:22Binnen 48 Stunden rund 5.600 Flüchtlinge aus Mittelmeer gerettet

  • 05:42Euro-Partner und IWF einig: 10,3 Milliarden Euro für Athen

  • 00:20Bundesregierung will Digitalisierung in Deutschland forcieren

  • 23:44Eurogruppenchef Dijsselbloem lobt Griechenlands Sparanstrengungen

  • 23:15Tausende Menschen aus Flüchtlingslager Idomeni weggebracht

  • 19:43Rund 1.500 Flüchtlinge aus Idomeni umgesiedelt

  • 18:38Erdogan: Ohne Fortschritte im Visastreit kein Rücknahmeabkommen

  • 17:12SPD: Bleibt bei Nein zu Glyphosat

  • 15:45Neue Lucke-Partei muss Namen ändern

  • 15:26Koalition einigt sich auf Integrationsgesetz

  • 14:42Kein Hilfsprogrogramm ohne IWF-Beteiligung

  • 13:51Idomeni: Räumung des Flüchtlingscamps bislang ohne Zwischenfälle

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 15:11Neuer Stresstest für Versicherer

  • 12:32WMF wird französisch - SEB-Aktien schießen in die Höhe

  • 12:00Scholz fordert Abschaffung der Krankenkassen-Zusatzbeiträge

  • 11:25Ärztekammer: Zu wenige Ärzte in armen Vierteln

  • 10:32Studie: Noch immer wenig Ostdeutsche in Chefsesseln

  • 09:29Zuckermangel: Coca-Cola drosselt Produktion in Venezuela

  • 08:27Wirtschaft fordert mehr Tempo in Digitalpolitik

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 09:55Crashtests: Mehrheit der Autositze für Kinder sicher

  • 08:01Sachsen: Erdrutsch blockiert Zugstrecke Dresden-Prag

  • 07:32Quecksilber-Verseuchung: Peru ruft Notstand aus

  • 07:23US-Schauspieler Bill Cosby: Anhörung wegen Sex-Vorwürfen

  • 00:21Fünf Tote bei Flugzeugabsturz auf Hawaii

  • 21:21Anglerfisch und Facebook-Pflanze: Skurrilste neue Arten gelistet

  • 19:10Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

  • 17:49Indonesien: Illegale Raubtier-Trophäen vernichtet

  • 17:24Fahrschüler fallen im Osten häufiger durch als im Westen

  • 16:31Zwölfjähriger beginnt Studium in den USA

  • 15:43Thailand: 17 Kinder sterben bei Brand

  • 15:27Missbrauch in Kita: Drei Jahre Haft

  • 10:26Mourinho-Engagement vor Abschluss

  • 09:02Schuster bittet um Freigabe

  • 08:53Kühnhackl-Team erzwingt Spiel sieben

  • 08:46Rettung der Freezers gescheitert

  • 08:36Golden State droht Playoff-Aus

  • 22:52Ulm fehlt noch ein Sieg

  • 21:57Rami ersetzt Varane bei EM

  • 21:06Würzburg steigt in 2.Liga auf

  • 20:22Favoriten in Paris weiter

  • 19:00Petkovic, Görges und Maria weiter

  • 18:20Karius wechselt zu Liverpool

  • 18:14Deutschland im Trainingsquartier

  • 18:08Favre übernimmt OGC Nizza

  • 18:04Tschitscherowa unter Doping-Verdacht

  • 17:30Stendera schwer verletzt

  • 17:02Schwerer Rückschlag für Nibali

  • 16:53Eintracht: Djakpa muss gehen

  • 16:42Augsburg verpflichtet DEL2-Goalie

  • 16:30Kein Ruder-Einer in Rio am Start

  • 15:17DEB-Team geht Kanada aus dem Weg

merkzettel

Türkische Presse über Istanbul-Anschlag "Wir sitzen auf einer tickenden Zeitbombe"

Bild"Wir trauern"
Screenshot vom Twitter-Account der türkischen Tageszeitung Meydan vom 13.012016

Die türkische Zeitung Meydan erscheint heute mit deutschem Titel.

(Quelle: twitter.com/MeydanGazete/status/687137059115380736)

VideoNach Anschlag in Istanbul
Eine Rose zum Gedenken der Opfer in Istanbul

Der Sultanahmet-Platz ist fast menschenleer. Im Herzen Istanbuls hatte ein Selbstmordattentäter mindestens zehn Menschen mit in den Tod gerissen. Terror gegen Touristen - die Verunsicherung ist groß.

(13.01.2016)

VideoTürkei: Wenn Sorgen mitreisen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier sind nach dem Anschlag in Istanbul entschlossen, gegen den Terror vorzugehen. Terroristen sind Feinde aller freien Menschen, erklärte die Kanzlerin.

(12.01.2016)

VideoZDFspezial: Anschlag auf Touristen
ZDFspezial vom 12.01.2016

Bei einem Selbstmordanschlag des sog. Islamischen Staats auf eine Touristengruppe in Istanbul sind heute mindestens zehn Menschen getötet worden, darunter neun Deutsche.

(12.01.2016)

Die türkische Regierung hatte zwar eine Nachrichtensperre verhängt - der blutige Anschlag in Istanbul ist gleichwohl das vorherrschende Thema in den Medien. Während die oppositionelle Presse die Syrien-Politik Ankaras hinterfragt, ziehen regierungstreue Zeitungen Parallelen zum PKK-Terror. 

Für die konservative Tageszeitung "Hürriyet" kommt das Bombenattentat keineswegs überraschend. Nach den Anschlägen von Suruç und Ankara im letzten Jahr wisse man über das IS-Netzwerk in der Türkei - und ein neuer Anschlag sei nur eine Frage der Zeit gewesen: "Wir sitzen auf einer tickenden Zeitbombe und der Hauptgrund dafür ist, dass vor diesen Dschihadisten-Gruppen die Augen verschlossen wurden, im Glauben wir könnten (Syriens Präsidenten) Assad stürzen. Wie das gestrige Attentat, das auf Touristen in Istanbul abzielte, den Tourismus negativ treffen wird, ist die wirtschaftliche Dimension dieses Geschäftes. Die Türkei zahlt seit dem Beginn den Preis für ihre falsche Syrien-Politik."

"Für niemanden mehr Lebenssicherheit"

Die türkische AKP-Regierung hatte kurz nach dem Istanbuler Bombenattentat am Dienstag eine Nachrichtensperre über das Thema verhängt. Das werde jedoch nicht verhüllen, dass die Türkei ein immenses Sicherheitsproblem hat, schreibt Kolumnist Mehmet Türker in der regierungskritischen, kemalistischen Tageszeitung "Sözcü": "Kann man durch diese Nachrichtensperre so tun, als hätte es die Explosion, die Toten und Verletzten nicht gegeben? Auch wenn die Türkei nicht darüber schreibt, die Welt wird darüber schreiben."

Weitere Links zum Thema
"Es zeigt einmal mehr", fährt Türker fort, "dass es für niemanden in der Türkei mehr Lebenssicherheit gibt. Vor den Wahlen erklärte ein AKP-Abgeordneter, der heute Parlamentsvorsitzender ist, dass man für Sicherheit in jedem Quadratzentimeter der Türkei sorgen werde. Ihn sollte man fragen: wo ist diese Sicherheit, wo der Geheimdienst? Die Regierung hat ihre Fähigkeit verloren, in der Türkei Eigentum und Leben zu schützen."

"Türkei wird systematisch angegriffen"

Regierungstreue Zeitungen hingegen bringen das Attentat im historischen Istanbuler Sultanahmet-Viertel direkt oder indirekt mit dem PKK-Terror im Südosten des Landes in Verbindung. Beides sei Teil des gleichen Planes, meint etwa Kolumnist Abdülkadir Selvi in der islamisch-konservativen Tageszeitung "Yeni Şafak": "Die Türkei wird systematisch angegriffen. Auf der einen Seite kämpfen wir gegen den IS, auf der anderen Seite gegen die PKK. ... Wir können die Städtekriege in Cizre, Sur und Silop nicht von der Explosion in Sultanahmet trennen. Auch wenn die Namen und Adressen verschieden seien sollten und auf dem einen PKK und auch dem anderen IS steht, so sind es doch Aktionen mit dem gleichen Ziel - die Türkei in ein Land wie Syrien zu verwandeln."

Die regierungsnahe Tageszeitung "Sabah" gibt zudem Regierungskritikern eine Mitschuld an dem Terror: "So wie in der Vergangenheit wird die Türkei auch diese Bedrohungen unwirksam machen. Doch dabei werden Kader, die sich selber für Demokraten halten, aber bereit sind, den Terror zu unterstützen, weder Platz noch Gewicht in der Zukunft der Türkei haben. Ebenso wie der aus Syrien stammende Selbstmordattentäter so werden auch die türkisch-stämmigen Bomben aus Worten und Schriften den entschiedenen Weg dieses Landes nicht stoppen."

"Die ganze Welt als Kriegsschauplatz"

Nach bisherigem Ermittlungsstand stammt der 28-jährige Selbstmordattentäter aus Syrien, geboren wurde er demnach in Saudi-Arabien. Die Opfer hingegen sind größtenteils Deutsche - das offenbart eine neue internationale Dimension des Terrors, sorgt sich die liberale Internetzeitung "Radikal": "Das ist eine neue Art von Krieg. Auf der einen Seite ist es die Fortführung des globalen Guerilla-Krieges, den Al-Qaida am 11. September 2001 begonnen hat.

"Radikal" spricht von einem "Krieg, der keine Grenzen kennt" und fährt fort: "Die Schlachtfelder und Fronten dieses Krieges beschränken sich nicht mehr - wie noch vor kurzem - auf bestimme Regionen wie Afghanistan, Somalia, Mali, Irak und Syrien, Mittlerweile ist die ganze Welt zum Kriegsschauplatz geworden und die zivilisierte Welt unter Bedrohung. Regierungen sollten ihre Kurzsichtigkeit aufgeben, dieses Thema nur als Kampf gegen den Terror zu sehen, sondern es als Friedensproblem begreifen. Sie sollten politische Zusammenarbeit in den Vordergrund stellen; andernfalls wird alles nur noch schlimmer werden."

"Wir trauern" - "Im Herzen bei Euch"

Türkische Medien zeigen Anteilnahme

Screenshot vom Twitter-Account der türkischen Tageszeitung Meydan vom 13.012016

Nach dem Anschlag in Istanbul sind einige türkische Zeitungen mit deutschen Schlagzeilen erschienen. "Wir trauern" heißt die Schlagzeile der Zeitung "Meydan". "Im Herzen bei Euch" titelt "Habertürk".

13.01.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen