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Neue Projekte zum Selbstdatenschutz Digitale Riegel gegen Schnüffel-Apps

BildViele Nutzer und ein User
Android-Smartphone mit Apps

Viele Apps funktionieren nicht mehr, wenn man ihnen das Recht entzieht, auf bestimmte Nutzerdaten zuzugreifen. Dafür haben Karlsruher Forscher eine Lösung parat.

(Quelle: dpa)

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Jeder Verbraucher liefert täglich den womöglich wichtigsten Rohstoff des 21. Jahrhunderts: seine Daten. Die digitale Spur, die wir hinterlassen, ist für Unternehmen Gold wert.

(29.05.2015)

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(19.02.2015)

VideoApps - Eine Offenbarung
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Seit Apple und Google im Jahr 2008 ihre digitalen Marktplätze für mobile Applikationen, AppStore und Android Market, öffneten, ist der Siegeszug der Apps nicht mehr aufzuhalten.

(27.10.2013)

von Alfred Krüger

Die neue App ist schnell installiert. Pauschale Berechtigungen zum Zugriff auf jede Menge Nutzerdaten inklusive. Digitale Aufpasser sollen neugierige Smartphone-Apps künftig entlarven und ihnen die Lizenz zum heimlichen Datenschnüffeln entziehen. 

Viele Apps verlangen bei der Installation mehr Rechte, als für ihren Betrieb eigentlich nötig ist. Sie greifen ohne Grund auf das Adressbuch zu oder fragen ständig den Standort ab. Die Daten werden an die Betreiber der App geschickt, zu Profilen verdichtet und meist zu Werbezwecken ausgewertet. Welche Smartphone-App wann welche Daten sammelt, kann der Nutzer nicht mehr kontrollieren.

Datenspione lauern überall

Beim Einkaufen und Surfen im Internet dasselbe Bild: Werbenetzwerke, aber auch Google, Facebook und Co. verfolgen den Nutzer und werten aus, auf welchen Seiten er sich aufhält. Bis zu fünfzig Tracking-Programme seien auf manchen Webseiten aktiv, hat das Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie bereits 2014 ermittelt. Wo die Daten landen und was mit ihnen geschieht, darauf hat der Nutzer keinen Einfluss.

"Dem Nutzer ist in der Regel nicht bewusst, welche Daten konkret über ihn erhoben werden und ob all diese Daten für die Diensterbringung tatsächlich erforderlich sind", sagt Stefanie Betz vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). AVARE, eine Software, die am KIT entwickelt wird, soll dem Nutzer die Kontrolle über seine Daten zurückgeben – und das nicht nur auf Smartphones und Tablets, sondern auf den verschiedensten Endgeräten vom PC bis zum vernetzten Auto oder dem smarten Fernsehgerät.

Schutz auf allen Geräten

AVARE stehe für "Anwendung zur Verteilung und Auswahl rechtskonformer Datenschutzeinstellungen", sagt Stefanie Betz, die das Projekt koordiniert. Mit der Karlsruher Software erstellt der Nutzer zentral ein Datenschutzprofil. Darin legt er fest, dass er keine Standortdaten preisgeben oder beim Surfen nicht verfolgt werden will. Über einen sicheren AVARE-Server wird das Profil an die Endgeräte gesendet. AVARE sorgt dann dafür, dass die Nutzerwünsche eingehalten werden. Damit das funktioniert, muss die Software auf allen Geräten installiert sein.

Viele Smartphone-Apps funktionieren nicht mehr, wenn man ihnen das Recht entzieht, auf bestimmte Nutzerdaten zuzugreifen. Auch dafür haben die Karlsruher Forscher eine Lösung parat. In solchen Fällen kann AVARE die App mit Ersatzdaten füttern, zum Beispiel mit ungenauen Ortsangaben oder mit speziell generierten Kontaktdaten. Das ambitionierte Projekt wird von der Baden-Württemberg Stiftung finanziert. Mit einem ersten Prototyp sei Anfang 2017 zu rechnen, sagt Betz.

Schnüffel-Apps werden durchleuchtet

Einen anderen Weg, um Datenspionen das Handwerk zu legen, geht AndProtect. Das Namenskürzel steht für "Android Protection", also für den Schutz von Android-Smartphones. "AndProtect" wird von Forschern der TU Chemnitz und der TU Berlin zusammen mit Experten des Sicherheitsunternehmens Secuvera entwickelt und soll Android-Apps auf Bits und Bytes durchleuchten: Wozu braucht die Taschenlampen-App eigentlich einen Zugang zum Internet? Leitet die Social-Media-App Kontaktdaten an externe Server weiter?

Weitere Links zum Thema
Dabei soll "AndProtect" nicht nur die Berechtigungen prüfen, die sich eine App bei ihrer Installation vom Nutzer genehmigen lässt. Genauso wichtig sei es, das tatsächliche Verhalten der App im laufenden Betrieb zu beobachten, sagen die Forscher. Das gelte zum Beispiel dann, wenn eine auf den ersten Blick unbedenkliche App Funktionen aus dem Internet nachlade, die dem Nutzer schaden könnten. Die Prüfergebnisse sollen so aufbereitet werden, dass auch der technische Laie sie verstehen kann.

Am Ende entscheidet der Nutzer

"Ziel des Projekts ist es, Laien ein benutzerfreundliches Werkzeug zu bieten, mit dessen Hilfe sie eine qualifizierte Aussage über die datenschutzrelevanten Informationsflüsse in Android-Apps treffen können", erklären die Forscher, deren Projekt noch bis Oktober nächsten Jahres läuft. Die Datenschutzrisiken einer App ließen sich dadurch exakt beurteilen. Anschließend kann jeder Nutzer frei entscheiden, ob er eine riskante App wirklich benutzen oder sie lieber von seinem Smartphone verbannen will.

07.02.2016
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