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Castor-Transport Aktivisten stoppen Atommüll-Schiff auf Neckar

VideoCastor-Transport zu Wasser
Castortransport auf dem Neckar

Unter massivem Polizeischutz wird erstmals in Deutschland Atommüll per Schiff transportiert. Ein Schubverband bringt die drei Castoren mit abgebrannten Brennelementen über den Neckar in das Zwischenlager Neckarwestheim.

(28.06.2017)

VideoWie funktioniert der Transport?
Erklärraum Castor-Transport

Zum ersten Mal wurde in Baden-Württemberg Atommüll per Schiff transportiert. Die Brennelemente wurden in drei Castoren gepackt und verladen. Der Stromkonzern EnBW nennt die Methode sicher. Atomkraftgegner sehen das anders.

(28.06.2017)

VideoWohin mit dem Atommüll?
Atommüll-Endlager

Ein Streit-Thema, denn kein Bundesland will den Atommüll. Der Bund reagiert und bringt zwei neue staatliche Stellen auf den Weg, die bei der Suche helfen. Noch steht der hochradioaktive Müll in Zwischenlagern.

(22.02.2017)

VideoAtommüll: Kosten für Lagerung
Gelbe Atommüll-Tonnen gestapelt.

Ein neuer Gesetzentwurf des Kabinetts sieht vor, dass große Energie-Unternehmen in einen Atommüll-Fond einzahlen können – knapp 24 Milliarden Euro.

(19.10.2016)

Aus Protest gegen den Castor-Transport auf dem Neckar haben sich Aktivisten von einer Brücke abgeseilt und das Spezialschiff zwischenzeitlich gestoppt. Es transportiert Castoren mit alten Brennelementen von Obrigheim zum Zwischenlager in Neckarwestheim. Es ist der erste Atommüll-Transport auf dem Wasser. 

Die Aktivisten der Umweltschutzorganisation Robin Wood seilten sich in Bad Wimpfen von einer Brücke ab. Sie hatten ein Transparent mit der Aufschrift "Verhindern statt verschieben" bei sich. "Speziell geschulte Kräfte sind auf dem Weg, um die Demonstranten loszumachen", sagte ein Polizeisprecher. Das Spezialschiff stand demnach vor Bad Wimpfen im Kreis Heilbronn. Es ist der erste Transport von hoch radioaktivem Atommüll auf einem Fluss in Deutschland. Das Schiff mit drei Castor-Behältern hatte am Morgen am stillgelegten Kernkraftwerk Obrigheim Richtung Neckarwestheim abgelegt.

"Die Kletterer werden drei Mal aufgefordert, sich von der Brücke zu entfernen, die unerlaubte Versammlung wird anschließend aufgelöst", kündigte die Polizei an. "Wir bleiben, solange es geht", sagte ein Sprecher der Aktivisten. Unter der Brücke patrouillierten Polizeiboote, auf der Brücke und am Ufer waren Sicherheitskräfte.

Atomgegner werfen Umweltministerin Versagen vor

Auch in Heilbronn protestierten Atomkraftgegner gegen den Atommüll-Transport auf dem Neckar. Redner warfen bei der Kundgebung insbesondere Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) Versagen vor. "Er spricht immer von größtmöglicher Sicherheit - aber in Wahrheit ist es nur die geringste Sicherheit, die das Gesetz vorgibt", sagte einer von ihnen.

Viele Teilnehmer trugen Transparente mit Sprüchen wie "Castor verschifft: Bevölkerung verladen" oder "Atomkraft? Nein danke". "Eine Atomaufsicht, die diesen Namen verdient, gibt es nicht", sagte ein weiterer Redner. Vom Hauptbahnhof zogen die Demonstranten zum Neckar, wo eine Mahnwache geplant war.

Das Umweltministerium in Stuttgart teilte mit, die Strahlenmessungen an der Strecke des Atommüll-Transports deuteten auf einen "einwandfreien" Ablauf hin. "Gleiches gilt für das Schiff selbst", hieß es per Twitter.

Transport "verantwortungslos"

Die Anti-Atom-Organisation "Ausgestrahlt" hatte den Transport der Brennelemente als verantwortungslos kritisiert. "Den gefährlichsten Müll der Welt mitten durch einen Ballungsraum auf einem Binnenschiff zu transportieren - das ist eine Verantwortungslosigkeit sondergleichen", erklärte "Ausgestrahlt"-Sprecher Jochen Stay.

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Stay warf dem Energiekonzern EnBW vor, den Transport nur deshalb nötig zu machen, weil er "im Gegensatz zu anderen Betreibern von Atomkraftwerken kein Geld dafür ausgeben will, an jedem Standort ein ordentliches Castor-Lager zu bauen."

Insgesamt fünf Schiffstransporte geplant

Das Verwaltungsgericht Berlin hatte vergangene Woche grünes Licht für den Schiffstransport gegeben. Es wies einen Eilantrag der Gemeinde Neckarwestheim gegen die Transportgenehmigung des Bundesamts für kerntechnische Entsorgungssicherheit zurück. Zur Begründung hieß es, das öffentliche Interesse an einem zügigen Rückbau des stillgelegten Atomkraftwerks Obrigheim überwiege die von der Gemeinde vorgetragenen Argumente.

Die Gemeinde Neckarwestheim hatte Bedenken wegen Sicherheitsrisiken wie einer Strahlenbelastung angemeldet. Bis Ende November 2018 sind insgesamt fünf solcher Transporte genehmigt.

28.06.2017, Quelle: afp, dpa
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