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merkzettel

Razzia in Düsseldorf 40 Festnahmen bei Razzia im "Maghreb-Viertel"

VideoRazzia in Düsseldorf
Polizeieinsat am 16.01.2016 in Düsseldorf

Die Polizei in Düsseldorf hat im Maghreb-Viertel mehrere Lokale durchsucht. Der Bezirk rund um den Hauptbahnhof gilt als Treffpunkt nordafrikanischer Banden. 300 Beamte waren an der Razzia beteiligt.

(17.01.2016)

VideoMehr Straftäter aus Nordafrika
zdf.de

Die Polizei in Köln muss sich zunehmend mit Tatverdächtigen aus Nordafrika auseinandersetzen. Die jungen Männer zeigen eine hohe Aggressivität - auch gegenüber der Polizei.

(15.01.2016)

VideoDatenbank für Flüchtlinge
Datenbank für Flüchtlingsdaten.

Um das bestehende System im Rahmen der Flüchtlingsregistrierung zu verbessern, will die Bundesregierung eine einheitliche Datenbank schaffen. Auf diese könnten alle Behörden zugreifen.

(14.01.2016)

Nach einer sechsstündigen Großrazzia im sogenannten "Maghreb-Viertel" in Düsseldorf hat die Polizei 40 Tatverdächtige festgenommen. Das Viertel gilt seit längerem als Rückzugsort für mutmaßliche Straftäter aus Nordafrika wie zum Beispiel Taschendiebe. 

Die Bilanz des Großeinsatzes: Insgesamt seien 18 Lokale und Spielcasinos nahe des Hauptbahnhofs und fast 300 Menschen überprüft worden, teilte die Polizei mit. Fast 40 Männer aus Nordafrika seien wegen des Verdachts eines illegalen Aufenthalts festgenommen worden. Am Samstagabend waren über 300 Polizisten und Beamte städtischer Behörden im Einsatz.

Polizei: Razzia hat nichts mit Köln-Vorfällen zu tun

Es gab bislang sieben Strafanzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und jeweils eine Anzeige wegen Diebstahls, Betruges und eines möglichen Verstoßes gegen das Waffengesetz. Gefunden wurden auch sechs gestohlene Mobiltelefone. Kurz vor Mitternacht war die Razzia beendet, die Ergebnisse sollen jetzt weiter ausgewertet werden.

Die Razzia sei schon im vergangenen Jahr geplant worden, betonte die Polizei, und habe nichts mit den Vorkommnissen in der Kölner Silvesternacht zu tun. "Gleichwohl rechnen wir mit Erkenntnissen, die die Ermittlungen vorantreiben könnten", erklärte der Einsatzleiter mit Blick auf die Arbeit der Kölner Kollegen.

Düsseldorf

Das "Maghreb-Viertel" oder "Klein Marokko"

Das Viertel um den Düsseldorfer Bahnhof gilt als Rückzugsort für Banden, die für Taschen- und Gepäckdiebstahl, Straßenraub, aber auch Drogendelikte infrage kommen. Die Verdächtigen sind überwiegend Nordafrikaner, weshalb oft vom Maghreb-Viertel die Rede ist. Zum Maghreb zählen vor allem die nordafrikanischen Staaten Marokko, Algerien und Tunesien.

De Maizière: Asylbewerber aus Nordafrika rascher abschieben

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will Abschiebungen von Asylbewerbern aus Marokko, Algerien und Tunesien beschleunigen. Nach Informationen der Funke Mediengruppe prüft der CDU-Politiker, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) anzuweisen, die Anträge aus den drei nordafrikanischen Staaten vorrangig zu bearbeiten. De Maizière erhoffe sich davon eine schnelle Antwort auf die steigenden Asylbewerberzahlen aus dieser Region, heißt es weiter.

Anders als bei einer Erklärung der drei Länder zu sicheren Drittstaaten müssten dafür keine Gesetze geändert werden, hieß es in dem Bericht. Auf eine Zustimmung des von SPD und Grünen dominierten Bundesrats könne verzichtet werden.

Meist kein Schutzanspruch für Antragsteller

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Damit will das Innenministerium auf die sprunghaft gestiegene Zahl von Asylbewerbern aus der Region reagieren. Nach Angaben des Innenministeriums wurden im Dezember über das Asyl-Erfassungssystem der Länder 2.296 Algerier und 2.896 Marokkaner registriert. Ein halbes Jahr zuvor, im Juni, waren es nur 847 Menschen aus Algerien und 368 aus Marokko.

Asylantragsteller aus diesen nordafrikanischen Ländern haben in der Regel keinen Schutzanspruch in Deutschland. Allerdings ist es oftmals schwer, die Asylbewerber wieder in ihr Land zurückzuschicken. In der Praxis scheitern Abschiebungen beispielweise an fehlenden Dokumenten oder der mangelnden Bereitschaft der Herkunftsländer, die Menschen wieder aufzunehmen.

17.01.2016, Quelle: dpa, afp, epd
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