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merkzettel

Statistisches Bundesamt 2015 kamen zwei Millionen Ausländer ins Land

BildZuwanderer in Deutschland
Zuwanderer in Deutschland am 16.9.2015

860.000 Ausländer haben Deutschland im vergangenen Jahr verlassen; unterm Strich lebten Ende 2015 also 1,14 Milionnen Ausländer mehr im Land als zu Beginn des Jahres.

(Quelle: reuters)

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Viele Menschen haben Angst vor der Veränderung der Gesellschaft, aber auch vor der Andersartigkeit fremder Kulturen. Woher kommt das Misstrauen gegenüber Fremden?

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(31.07.2015)

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Asylbewerber

Ein reformiertes Aufenthaltsgesetz tritt in Kraft: Das Bleiberecht für gut integrierte Ausländer wird ausgeweitet. Doch was sind die Anforderungen?

(01.08.2015)

Noch nie sind mehr Ausländer neu nach Deutschland gekommen als im vergangenen Jahr. Bis zum Jahresende 2015 wurde der Zuzug von knapp zwei Millionen ausländischen Personen registriert. Das ist das Ergebnis einer vorläufigen Schnellschätzung des Statistischen Bundesamtes. 

Zwei Millionen zugezogene Ausländer innerhalb eines Jahres hat es noch nie gegeben. Die Statistiker aus Wiesbaden nennen als Grund auch den starken Zustrom von schutzsuchenden Flüchtlingen.

860.000 Ausländer verlassen Deutschland

Allerdings haben im vergangenen Jahr auch rund 860.000 Ausländer Deutschland wieder verlassen. Unterm Strich lebten Ende 2015 also 1,14 Millionen Ausländer mehr im Land als zu Beginn des Jahres - der höchste jemals gemessene Wanderungsüberschuss von Ausländern in der Geschichte der Bundesrepublik, sagt das Bundesamt.

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2014 hatte es 1,343 Millionen Zuzüge und 766.000 Fortzüge gegeben - ein Wanderungsüberschuss von 577.000 Ausländern. 2015 stieg die Zahl der Zuzüge um 49 Prozent, während die Zahl der Fortzüge lediglich um 12 Prozent zunahm. "Der Wanderungssaldo hat sich 2015 somit fast verdoppelt", hieß es dazu. Verändert habe sich zugleich die Struktur der Immigration: Während in den Jahren bis 2014 die Zuwanderer vor allem aus anderen EU-Ländern gekommen und sich häufig nur vorübergehend in Deutschland aufgehalten hätten, seien es nun zum Großteil Schutzsuchende.

Zahl der Flüchtlinge vermutlich "untererfasst"

Die Statistiker erfassen sowohl die Zahl der Zuwanderer aus EU-Mitgliedstaaten als auch aus anderen Ländern. Die Zahl der zum Jahresende im Ausländerzentralregister erfassten Ausländerinnen und Ausländer erhöhte sich 2015 von 8,15 auf 9,11 Millionen. Das entspricht einem Anstieg um 955.000 Personen oder knapp zwölf Prozent. Der Netto-Zuzug liegt mit 1,036 Millionen Personen unter dem Saldo der Wanderungsstatistik. Grund dafür ist unter anderem, dass Ausländerinnen und Ausländer bei kurzer beabsichtiger Aufenthaltsdauer nicht ins Zentralregister aufgenommen werden, in der Wanderungsstatistik aber erfasst sind.

In beiden Statistiken sei die Zahl der Flüchtlinge vermutlich untererfasst, hieß es weiter. Es sei davon auszugehen, dass eine zeitnahe Erfassung aller Schutzsuchenden durch die Meldebehörden nicht möglich gewesen sei. Auch Fehlbuchungen und Doppelerfassungen seien denkbar.

Ausländerzuzug Bundesländer

Nordrhein-Westfalen

Im bevölkerungsreichsten Bundesland stieg der Ausländeranteil um 9,5 Prozent an. Damit lebten knapp 2,3 Millionen Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in NRW. Das vermeldete das Statistische Landesamt in Düsseldorf. 462.000 Ausländer zogen 2015 nach Nordrhein-Westfalen, 184.000 verließen das Land im selben Zeitraum. Somit lebten im vergangenen Jahr insgesamt 278.000 mehr Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft an Rhein und Ruhr als noch 2014.

Die größten Ausländergruppen bildeten Türken, von denen 500.000 in NRW lebten, gefolgt von 200.000 Polen und 137.000 Italienern.

Bayern

2015 kamen 70 Prozent mehr Ausländer nach Bayern als im Jahr zuvor: 170.000 mehr kamen in den Freistaat als von dort wegzogen. Dieser Überschuss setzt sich aus 330.000 Zuzügen und 160.000 Wegzügen zusammen. Das teilte das Statistische Landesamt in Fürth mit. 2014 hatte die als Wanderungssaldo bezeichnete Differenz zwischen Zu- und Abwanderungszahlen noch 100.000 Personen betragen.

Baden-Württemberg

So hoch wie nie in der Geschichte Baden-Württembergs war 2015 die Zahl der zugewanderten Ausländer, wenn zugleich die Abwanderungen berücksichtigt werden. Dieser sogenannte Wanderungsüberschuss lag 2015 bei 166.000 Menschen, verglichen mit 2014 ein Zuwachs von 75 Prozent. Die Zahl setzt sich aus 317.000 Zuzügen und 151.000 Fortzügen zusammen. Die Daten veröffentlichte das Statistische Landesamt in Stuttgart.

Niedersachsen

Mit einem Wanderungsüberschuss von 105.000 vermeldete das Statistische Landesamt in Hannover doppelt so viele neue Ausländer für 2015 wie noch im Jahr zuvor. Bei diesem Wert wurden auch die abgewanderten Ausländer berücksichtigt. 183.000 Nichtdeutsche zogen in das norddeutsche Bundesland, 78.000 verließen es.

Hessen

Mit einem Zuwachs von 41 Prozent gegenüber 2014 erzielte Hessen 2015 bei den zugewanderten Ausländern einen Rekordwert. 173.000 Menschen zogen vergangenes Jahr in das Bundesland, 78.000 verließen es. Somit ergibt sich ein Plus von 95.000 Personen. Die Angaben stammen vom Statistischen Landesamt in Wiesbaden.

Sachsen

Unter dem Strich zogen 42.000 mehr Menschen mit nichtdeutscher Staatsangehörigkeit 2015 nach Sachsen als noch 2014. Die Zahl für das abgelaufene Jahr beinhaltet neben 61.000 Zuzügen auch 19.000 Abwanderungen. Während der Zuwanderungsüberschuss 2014 nur 18.000 Menschen umfasste, stieg er 2015 um mehr als das Dreifache. Diese Daten veröffentliche das Statistische Landesamt in Kamenz.

Rheinland-Pfalz

Fast doppelt so viele neue Ausländer (+94 Prozent) kamen 2015 nach Rheinland-Pfalz wie noch 2014. Laut Statistischem Landesamt in Bad Ems lag der sogenannte Wanderungsüberschuss damit bei 55.000 Menschen (92.000 Zuzüge, 37.000 Fortzüge).

Berlin

In der Hauptstadt stieg der Wanderungsüberschuss verglichen mit dem Vorjahr um rund ein Drittel. Der Wert gibt die Differenz zwischen Zu- und Abzügen aus beziehungsweise in das Ausland an. Während 100.000 Menschen aus dem Ausland nach Berlin kamen, verließen nur 54.000 die Metropole. Daraus ergibt sich ein Plus von 46.000 Menschen. Das berichtete das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.

Schleswig-Holstein

In den hohen Norden Deutschlands zog es 2015 mehr als doppelt so viele Ausländer wie 2014, wenn man jeweils die Zahl der Wegzüge berücksichtigt. Die Differenz zwischen aus dem Ausland zu- und abgewanderten Personen lag im abgelaufenen Jahr bei 31.000. Sie ergibt sich aus 46.000 Zu- und 15.000 Fortzügen. Das teilte da Statistikamt Nord mit. 2014 hatte der Wanderungsüberschuss nur gut 15.000 Menschen betragen.

Brandenburg

Mehr als anderthalbmal so viele Ausländer wie 2014 kamen 2015 nach Brandenburg (+172,5 Prozent). 37.000 Menschen zogen letztes Jahr in das Bundesland, fast doppelt so viele wie noch 2014. Dem standen 12.000 Wegzüge ins Ausland gegenüber, wie das Statistische Landesamt Berlin-Brandenburg mitteilte. Der Wanderungsüberschuss betrug somit 9.000 Menschen.

Sachsen-Anhalt

Knapp dreimal so hoch wie 2014 ist der sogenannte Wanderungsüberschuss für das vergangene Jahr in Sachsen-Anhalt. Er beträgt 30.000 Personen. Er ergibt sich aus der Differenz zwischen 42.000 aus dem Ausland Zugezogenen und 12.000 dorthin Weggezogenen. Das teilte das Statistische Landesamt in Halle an der Saale mit.

Thüringen

Thüringen meldet 55 Prozent mehr zugezogene Ausländer im Vergleich zum Vorjahr. Etwa 42.000 Menschen kamen in das Bundesland, 11.000 verließen es. So ergibt sich ein Plus von etwa 31.000 Neu-Thüringern, teilte das Landesamt für Statistik in Erfurt mit. Die Ausländerquote betrage nun etwa 3,9 Prozent gegenüber 2,5 Prozent Ende 2014. Damals wies Thüringen die niedrigste Ausländerquote der Bundesrepublik auf.

Hamburg

Um gut ein Fünftel wuchs in Hamburg die Differenz zwischen zu- und abgewanderten Ausländern an. 2015 kamen nach Angaben des Statistikamtes Nord 44.000 Menschen von außerhalb Deutschlands in die Hansestadt, 26.000 wanderten von dort ins Ausland ab. Somit zogen 18.000 Personen mehr nach Hamburg als die Metropole an der Elbe verließen. 2014 lag dieser sogenannte Wanderungsüberschuss bei knapp 15.000 Menschen.

Mecklenburg-Vorpommern

Mehr als verdoppelt hat sich der Wanderungsüberschuss bei Ausländern in Mecklenburg-Vorpommern. 26.000 Zuzügen von außerhalb der Bundesrepublik standen nur 8.000 Wegzüge gegenüber. Das ergibt einen positiven Saldo von 18.000 Menschen. Die Zahlen stammen vom Statistischen Landesamt in Schwerin.

Saarland

Das kleinste Flächenland der Republik erlebte 2015 den höchsten Wanderungsüberschuss seiner Geschichte. Die Differenz zwischen 22.000 zugewanderten und 7.000 abgewanderten Ausländern betrug 15.000 Menschen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine annähernde Verdreifachung. Das teilte das Statistische Landesamt in Saarbrücken mit.

Bremen

In den norddeutschen Stadtstaat zogen 2015 knapp 13.000 mehr Ausländer als ihn verließen, ein Plus von 80 Prozent gegenüber 2014. Die Differenz für 2015 ergibt sich aus 20.000 aus dem Ausland zugewanderten und 7000 dorthin abgewanderten Personern. Das teilte das Statistische Landesamt in Bremen auf telefonische Nachfrage mit.

21.03.2016, Quelle: dpa, epd
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