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Nach Bauarbeiten wegen Gleisabsenkung Züge rollen wieder durchs Rheintal

VideoRheintalbahn wieder offen
Archiv: Baustelle der Rheintalbahn bei Rastatt, aufgenommen am 22.09.2017

Nach der wochenlangen Sperrung der Schienenverbindung zwischen Rastatt und Baden-Baden will die Deutsche Bahn an diesem Montag die Strecke wieder frei geben. Für Tausende Pendler endet nun die Zeit des Schienenersatzverkehrs.

(02.10.2017)

VideoRheintalbahn noch länger gesperrt
Rheintalbahn gesperrt

Sie ist normalerweise eine der wichtigsten Transitstrecken Europas. Doch bei Bauarbeiten in einem Tunnel hatten sich die Gleise abgesenkt. Die Rheintalbahn ist auf diesem Abschnitt voraussichtlich noch bis Oktober gesperrt.

(22.08.2017)

VideoAbgesenkte Bahngleise in Rastatt
Abgesenkte Bahngleise bei Rastatt

Bei Bauarbeiten an einem Tunnel auf der Rheintalstrecke hat sich ein Teil des darüber liegenden Gleisbettes gesenkt. Aus diesem Grund ist die Zugstrecke zwischen Rastatt und Baden-Baden gesperrt. Ein Notverkehr mit Bussen wurde eingerichtet.

(14.08.2017)

VideoRheintal verliert an Anziehung
Loreleyfelsen im Mittelrheintal

Das Mittelrheintal, weltbekannt für seine Burgen und romantischen Ausblicke, verliert immer mehr an Attraktivität. Denn seit Jahren und Jahrzehnten bröckeln wortwörtlich die Fassaden: viele Gasthäuser stehen leer, immer mehr junge Leute zieht es in größere Städte, immer weniger Touristen machen Urlaub im vom dauernden Bahnlärm geplagten Tal. Wer weckt den Mittelrhein aus dem Dornröschenschlaf?

(19.10.2017)

von Simon Pfanzelt, Stuttgart

Seit Mitternacht rollen die Züge wieder. Nach mehr als sieben Wochen Sperrung ist die Rheintalbahn wieder freigegeben. Eine Erleichterung für Tausende Pendler - und die Wirtschaft. 

10.000 Kubikmeter Beton mussten in den beschädigten Tunnelabschnitt gepumpt werden. Einbetoniert wurde auch die 18 Millionen Euro teure Tunnelbohrmaschine. Erst danach konnten die Gleise über dem Rastatter Tunnel erneuert werden. Sieben Wochen hat das alles gedauert. Seit heute in die Rheintalbahn wieder befahrbar - und damit eine der wichtigsten Bahnstrecken in Europa.

Rückblick: Am 12. August hatten sich die Bahngleise in Rastatt abgesenkt. In einen der beiden Eisenbahntunnel, die gerade unter der alten Bahnstrecke entstehen, war Wasser eingedrungen. Die Rheintalstrecke musste gesperrt werden. Mit gravierenden Folgen.

Ärger für Pendler und den Güterverkehr

Tag für Tag waren rund 30.000 Fahrgäste betroffen. Sie mussten in Busse umsteigen zwischen Rastatt und Baden-Baden. Besonders hart hat es auch den Güterverkehr getroffen. Denn bis zu 200 Güterzüge passieren die Strecke normalerweise jeden Tag. Laut Netzwerk Europäischer Eisenbahnen (NEE) konnten nur rund die Hälfte der Transporte über andere Bahnstrecken umgeleitet werden. Der Rest der Waren musste aufwendig auf Lkw oder Schiffe verladen werden. "Wir gehen von einem Schaden von etwa 100 Millionen Euro allein bei den Güterverkehrsunternehmen aus", sagt Peter Westenberger, Geschäftsführer des NEE.

Dass nicht alle Güterzüge umgeleitet werden konnten, hat laut Westenberger mehrere Gründe. "Zu viele gleichzeitig eröffnete Baustellen auf den wenigen Umleitungsstecken bildeten nun ein System aus Sackgassen", so Westenberger. Außerdem sei das Schienennetz zu dünn und seine Kapazität zu schwach geworden. Die Politik habe in der Vergangenheit viel zu wenig ins deutsche Schienennetz investiert. "Wenn man Schienenausbau mit Schmalspur-Portemonnaie betreibt, bleibt der Transport auf der Straße", so Westenberger.

Weitere Links zum Thema
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) registrierte laut dpa erhebliche Probleme bei der Rohstoffversorgung und Belieferung der Kunden. Etwa die Hälfte der Transporte zu Verbandsmitgliedern seien seit Ende August auf Schiffe oder Lastwagen verlagert worden. Unternehmen seien nicht im gewünschten Maß mit Rohstoffen versorgt worden, weil die Transportkapazitäten erheblich eingeschränkt gewesen seien. Zum Teil sei es auch zu Totalausfällen gekommen.

Ursache weiterhin unklar

Unklar ist bislang, warum überhaupt Wasser in den Tunnel eintreten konnte. Ein aufwendiges Vereisungsverfahren sollte das eigentlich unmöglich machen. Wo die Verantwortung für das Unglück liegt, hat die Deutsche Bahn bislang nicht beantwortet. Ein gemeinsames Team des Konzerns und der beteiligten Bauunternehmen soll innerhalb der nächsten sechs Monate einen Schlichtungsvorschlag machen. So sollen langwierige Gerichtsprozesse vermieden werden.

Warum die Rheintalbahn so wichtig ist

Rheintalbahn Karlsruhe - Basel

Streckensperrung Rastatt

Beim Tunnelbau bei Rastatt hatten sich Schienen abgesenkt, nachdem Wasser und Erdreich eingedrungen waren. Seit dem 12. August ist der Bahnverkehr auf dem Streckenabschnitt unterbrochen.

Nord-Süd-Trasse mit viel Verkehr

  • Mindestens 70 Fernzüge verkehren normalerweise täglich auf der Strecke. Wer Deutschland zwischen Nord und Süd befährt, muss häufig hier durch.
  • Bis zu 200 Güterzüge fahren in der Regel auf der Strecke. Damit gilt die Rheintalbahn als Teil des Korridors zwischen Genua (Italien) und Rotterdam (Niederlande) als eine der Hauptschlagadern des europäischen Güterverkehrs.
  • Rund 182 Kilometer lang ist der Abschnitt zwischen Karlsruhe und Basel, der derzeit nach und nach ausgebaut wird. Der Grund: Der Fern- und Nahverkehr sowie der Transportverkehr werden über diese Achse abgewickelt.
  • Etwa 30 000 Menschen nutzen derzeit täglich den Schienenersatzverkehr zwischen Rastatt und Baden-Baden und müssen in Busse umsteigen. Die circa 20 Kilometer lange Ersatzstrecke fahren die Busse rund 450 Mal am Tag. Eine Stunde Verzögerung sollten Reisende mindestens einplanen.

Quelle: dpa

02.10.2017
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