21.02.2017
  • 00:23Ungewöhnlich dicke Oxidschicht an Brennstäben im AKW Brokdorf

  • 23:57Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden

  • 23:27Haftstrafen für Pariser Kunsträuber - Werke weiterhin unauffindbar

  • 22:58DAX über 11.800 Punkten

  • 22:26Linke sehen Schulz-Vorschlägen mit gemischten Gefühlen entgegen

  • 21:59Trump ernennt General McMaster zum Nationalen Sicherheitsberater

  • 21:30Ringen um Opel-Jobs

  • 20:52Schulz will Agenda 2010 reformieren

  • 20:23Eurogruppe verständigt sich auf Rückkehr der Kontrolleure nach Athen

  • 19:53Maas ermahnt Türkei zur Wahrung der Pressefreiheit

  • 19:24Flüchtlingsamt soll in Handys von Asylbewerbern schauen dürfen

  • 18:57Russischer UN-Botschafter Tschurkin überraschend gestorben

  • 18:26Trump erwartet Fortschritte von NATO-Partnern bis Ende 2017

  • 17:56Barmer: Immer mehr junge Erwachsene leiden unter Kopfschmerzen

  • 17:25Dreyer unterstützt Schulz-Vorschlag zu Agenda 2010-Korrekturen

  • 16:55Merkels Algerien-Reise abgesagt

  • 16:39Exorzismus-Prozess: Hauptangeklagte erhält Haftstrafe

  • 16:21Eurogruppe sieht keine akute Gefahr beim Thema Griechenland

  • 15:42OECD-Studie: In Deutschland sind Mütter weniger berufstätig als anderswo

  • 15:18Prozess gegen mutmaßliche Erdogan-Attentäter beginnt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:23Ungewöhnlich dicke Oxidschicht an Brennstäben im AKW Brokdorf

  • 23:57Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden

  • 23:27Haftstrafen für Pariser Kunsträuber - Werke weiterhin unauffindbar

  • 22:58DAX über 11.800 Punkten

  • 22:26Linke sehen Schulz-Vorschlägen mit gemischten Gefühlen entgegen

  • 21:59Trump ernennt General McMaster zum Nationalen Sicherheitsberater

  • 21:30Ringen um Opel-Jobs

  • 20:52Schulz will Agenda 2010 reformieren

  • 20:23Eurogruppe verständigt sich auf Rückkehr der Kontrolleure nach Athen

  • 19:53Maas ermahnt Türkei zur Wahrung der Pressefreiheit

  • 19:24Flüchtlingsamt soll in Handys von Asylbewerbern schauen dürfen

  • 18:57Russischer UN-Botschafter Tschurkin überraschend gestorben

  • 18:26Trump erwartet Fortschritte von NATO-Partnern bis Ende 2017

  • 17:56Barmer: Immer mehr junge Erwachsene leiden unter Kopfschmerzen

  • 17:25Dreyer unterstützt Schulz-Vorschlag zu Agenda 2010-Korrekturen

  • 16:55Merkels Algerien-Reise abgesagt

  • 16:39Exorzismus-Prozess: Hauptangeklagte erhält Haftstrafe

  • 16:21Eurogruppe sieht keine akute Gefahr beim Thema Griechenland

  • 15:42OECD-Studie: In Deutschland sind Mütter weniger berufstätig als anderswo

  • 15:18Prozess gegen mutmaßliche Erdogan-Attentäter beginnt

  • 22:26Linke sehen Schulz-Vorschlägen mit gemischten Gefühlen entgegen

  • 21:59Trump ernennt General McMaster zum Nationalen Sicherheitsberater

  • 20:52Schulz will Agenda 2010 reformieren

  • 20:23Eurogruppe verständigt sich auf Rückkehr der Kontrolleure nach Athen

  • 19:53Maas ermahnt Türkei zur Wahrung der Pressefreiheit

  • 19:24Flüchtlingsamt soll in Handys von Asylbewerbern schauen dürfen

  • 18:57Russischer UN-Botschafter Tschurkin überraschend gestorben

  • 18:26Trump erwartet Fortschritte von NATO-Partnern bis Ende 2017

  • 17:25Dreyer unterstützt Schulz-Vorschlag zu Agenda 2010-Korrekturen

  • 16:55Merkels Algerien-Reise abgesagt

  • 15:18Prozess gegen mutmaßliche Erdogan-Attentäter beginnt

  • 14:57Offensive auf IS-Gebiete in Mossul geht weiter

  • 13:58Pässe von Separatisten anerkannt: Moskau in der Kritik

  • 13:36Schulz will gegen befristete Arbeitsverträge vorgehen

  • 12:02US-Vizepräsident Pence: Trump sichert EU Zusammenarbeit zu

  • 10:12Bericht: Schulz will offenbar Agenda 2010 korrigieren

  • 09:35US-Verteidigungsminister Mattis zu Besuch im Irak

  • 09:09Euro-Finanzminister suchen Lösung für Streit um Griechenland-Schulden

  • 08:33Britisches Parlament debattiert über Petition gegen Trump-Besuch

  • 08:15Fall Kim Jong Nam: Malaysia bestellt nordkoreanischen Botschafter ein

  • 22:58DAX über 11.800 Punkten

  • 21:30Ringen um Opel-Jobs

  • 16:21Eurogruppe sieht keine akute Gefahr beim Thema Griechenland

  • 14:31GM-Verkauf: Briten bangen um Vauxhall

  • 12:51Amazon kündigt über 2.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland an

  • 12:18Bundesbank warnt vor starker Preisübertreibung am Immobilienmarkt

  • 11:45Uber überprüft Vorwürfe sexueller Belästigung im Unternehmen

  • 07:31Neue Studie: Weltweiter Waffenhandel wächst weiter

  • 19:08Kraft Heinz zieht 143-Mrd-Dollar-Offerte für Unilever zurück

  • 17:39IWF stellt Mongolei milliardenschwere Nothilfe in Aussicht

  • 11:34Industriespionage kostet deutsche Wirtschaft Milliarden

  • 08:12Bundesregierung will bei Opel- Übernahme alle Arbeitsplätze erhalten

  • 07:49Deutsche Ölrechnung fällt um mehr als sechs Milliarden Euro

  • 13:45Bericht: Frauen in Deutschland tragen weniger zum Haushaltseinkommen bei

  • 13:10Stromanbieter Care Energy ist insolvent

  • 00:35Privatbanken: Voller Einlagenschutz nur noch für Privatkunden

  • 22:50Deutsche Bank bekommt neuen Großaktionär aus China

  • 21:35Öffentlicher Dienst: Einigung im Tarifkonflikt

  • 21:20IG Metall: PSA muss bei Opel-Übernahme Tarifverträge einhalten

  • 20:15EnBW baut Nordsee-Windpark

  • 00:23Ungewöhnlich dicke Oxidschicht an Brennstäben im AKW Brokdorf

  • 23:57Kim Dotcom darf in die USA ausgeliefert werden

  • 23:27Haftstrafen für Pariser Kunsträuber - Werke weiterhin unauffindbar

  • 17:56Barmer: Immer mehr junge Erwachsene leiden unter Kopfschmerzen

  • 16:39Exorzismus-Prozess: Hauptangeklagte erhält Haftstrafe

  • 15:42OECD-Studie: In Deutschland sind Mütter weniger berufstätig als anderswo

  • 13:17Hitlers rotes Reisetelefon versteigert

  • 11:31UN: Verheerende Hungersnot im Südsudan, 100.000 Menschen droht der Tod

  • 11:13Köln: Prozess gegen 16-Jährigen Terrorverdächtigen hat begonnen

  • 10:38Messerangriff: Polizist erschießt mutmaßlichen Einbrecher

  • 08:44Neuer Massenansturm auf spanische Exklave Ceuta

  • 00:20Vermisste Zwölfjährige aus Berlin wieder aufgetaucht

  • 22:36Hamburg: Oberleitung stürzt auf ICE

  • 20:18Explosion in Bogota: Mindestens 30 Verletzte

  • 19:59Karneval in Venedig eröffnet

  • 18:10Kalifornien: Tote nach Unwetter

  • 17:15SpaceX-Rakete im zweiten Anlauf zur ISS gestartet

  • 16:57Umweltministerium bewirtet Gäste nur noch vegetarisch

  • 16:35Somalia: Viele Tote bei Autobombenanschlag

  • 15:52Sri Lanka: Mindestens 10 Tote bei Schiffsunglück

  • 22:55Arsenal im FA-Cup im Viertelfinale

  • 22:30Cousins-Wechsel zu Pelicans perfekt

  • 22:051860 verschafft sich Luft nach unten

  • 20:22Schlierenzauer fit für die WM

  • 18:49Neymar muss vor Gericht

  • 16:51Strelnieks fällt vier Wochen aus

  • 16:47Skiverband will "Dinge verändern"

  • 16:40Dahlmeier peilt Gesamtweltcup an

  • 16:36HSV: Peters folgt auf Gernandt

  • 16:09Beck locker im Achtelfinale

  • 15:00Eintracht muss improvisieren

  • 14:56PAOK-Spiel: Hohes Polizeiaufgebot

  • 14:29City empfängt formstarkes Monaco

  • 14:10DFB: Ermittlungen gegen Ancelotti

  • 13:54Sevilla - Leicester City live im ZDF

  • 13:485000 Euro Strafe für Düsseldorf

  • 13:46McClellan verlässt Tübingen

  • 13:29Montags-Partie mit Torgarantie?

  • 13:12Urkal neuer Trainer von Huck

  • 13:09Pittsburgh unterliegt Detroit

merkzettel

900.000 Haushalte betroffen BSI: Telekom Opfer von Hackern

VideoTelekom: Massive Störungen
Telekom-Zeichen auf Smartphone.

Seit gestern haben rund 900.000 Kunden der Telekom kein Fernsehen, Internet und Telefon mehr. Das Unternehmen bestätigte, dass das Problem bundesweit auftrete. Die Vermutung besteht, dass ein bestimmter Router-Typ betroffen ist. Auch ein Hacker-Angriff wird nicht ausgeschlossen.

(21.02.2017)

VideoBundesweite Störung bei Telekom
Telekom-Logo auf Handy.

Für zehntausende Kunden der Telekom war das Telefonieren oder online gehen über das Mobilnetz am Vormittag nicht möglich. Der Grund für die Störung war ein Problem mit der zentralen Datenbank.

(11.06.2016)

Das Telefon ist tot, das TV-Programm weg und der Browser lädt nichts mehr. Fast eine Million Telekom-Kundenhaushalte waren seit dem Wochenende von massiven Netzausfällen betroffen. Das Bundesamt für Informationstechnik spricht inzwischen von einem weltweiten Angriff. 

Das Internet durchdringt für viele Menschen den kompletten Alltag, und in immer mehr Haushalten hält das Smart Home Einzug. Doch was ist, wenn das Internet ausfällt - und damit nichts mehr geht? Für 900.000 Haushalte in Deutschland war das am Sonntagnachmittag plötzlich bittere Realität.

Mit Hochdruck suchte die Deutsche Telekom nach der Ursache. Mit eingespielten Software-Updates und Patches bekam das Unternehmen die Ausfälle am Montag weitgehend in Griff. Offen blieb die Frage: Wie konnte es dazu kommen?

BSI: Weltweiter Angriff

Links
Deutsche Telekom
Das ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
Frühzeitig war auch von Seiten der Telekom ein möglicher Angriff von Außen ins Gespräch gebracht worden. Inzwischen verdichteten sich die Hinweise darauf. Am Nachmittag meldete das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Ausfall sei Folge eines weltweiten Angriffs "auf ausgewählte Fernverwaltungsports von DSL-Routern". Ziel sei gewesen, "die angegriffenen Geräte mit Schadsoftware zu infizieren". Die Attacken seien auch in dem vom BSI selbst geschützten Regierungsnetz merkbar gewesen, hieß es. Warum bei einem weltweiten Angriff vor allem die Telekom für Schlagzeilen sorgte, blieb zunächst unklar.

Wie die Telekom berichtete, hatten manche Kunden seit Sonntagnachmittag zeitweise Einschränkungen bei der Internet-Nutzung oder starke Qualitätsschwankungen, bei manchen ging dagegen gar nichts mehr. Die Router der Kunden wurden vom Konfigurierungsserver nicht mehr erkannt.

Telekom rät: Stecker ziehen

Der Angriff erfolgte laut dem Internet Storm Center auf den Port 7547 der Router. Die Telekom riet betroffenen Nutzern, das Gerät für kurze Zeit vom Strom zu trennen und es dann erneut zu versuchen. Router sind die Schaltzentralen des Netzes und sorgen dafür, dass die Datenpakete ans Ziel kommen. Nach der Neuanmeldung und erneuten Registrierung war das Problem am Montag in den meisten Fällen behoben, weil aus dem Netz der Telekom dabei ein Update auf die Router eingespielt wurde.

Offenbar waren nur Router der Telekom-Marke Speedport betroffen. Laut Aussage des Herstellers AVM gab es nach aktuellem Stand keine Beeinträchtigungen bei Nutzern der Fritzbox. Eines der großen Rätsel dürfte für die Analytiker bei der Aufarbeitung des Vorfalls das uneinheitliche Fehlerbild gewesen sein, schätzt Jürgen Kuri, stellvertretender Chefredakteur des Fachmagazins "c't". Vom Konzern hieß es, mit näheren Details sei erst für die nächsten Tage zu rechnen.

Kostenloser Tagespass für betroffene Kunden

Telekom-Hotline

0800/3301000

Die Telekom bot betroffenen Kunden mit Mobilfunkvertrag an, sich kostenlos einen unbeschränkten Tagespass freischalten zu lassen um das Internet über das mobile Netz zu nutzen. "Die dort angezeigten Kosten werden nicht berechnet", heißt es in dem auf Facebook bei "Telekom hilft" veröffentlichten Angebot. Wer keinen Mobilfunkvertrag bei der Telekom habe, könne Hilfe im nächsten Telekom-Shop bekommen.

Unterdessen wird die wachsende Anfälligkeit wichtiger Infrastrukturen durch den Ausfall mehr als deutlich. Die Bundesregierung verwies in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung der Cybersicherheit. Der nötige Schutz von Datennetzen sei eine Aufgabe, die Staat, Wirtschaft und Gesellschaft sehr ernst nehmen müssten und ernst nähmen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag.

Router: Schaltzentralen des Netzes

Router sind wichtige Vermittlungsstellen und Verteilzentren für den Internet-Verkehr. Aufgabe der Geräte ist, die Datenpakete auf bestmöglichem Weg zu den Empfängern zu leiten. Dies erfolgt in der Regel mit Hilfe spezieller Tabellen, die wie ein Adressbuch fungieren. Dort ist aufgelistet, welche Netze über welche Wege zu erreichen sind. Nach dem Eintreffen eines Datenpakets übersetzt der Router die IP-Adresse, die gewöhnlich aus einer Folge von Zahlen besteht, in die Webadresse.

Es gibt verschiedene Typen von Routern, in privaten Haushalten sind in der Regel DSL- oder WLAN-Router aktiv. Sie leiten die Daten per Kabel oder über das Heimnetzwerk an die jeweiligen Browser der im Netz angeschlossenen Computer oder Smartphones weiter. Zum Schutz der Netze sind Router in der Regel mit einer eigenen Firewall ausgestattet. Auch Telefonate, die bei der Deutschen Telekom inzwischen überwiegend über das Internet-Protokoll geleitet werden, werden von den Routern vermittelt.

28.11.2016, Quelle: von Renate Grimming, dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen