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merkzettel

IS-Beschuss Syrien: Russischer Soldat getötet

BildMilitärbasis in Syrien
Russische Militärbasis in Syrien am 20.01.2016

In Syrien ist ein russischer Soldat getötet worden. Nach ZDF-Informationen kam er durch Mörserfeuer des sogenannten Islamischen Staats um.

(Quelle: ap)

VideoLage in Syrien katastrophal
Junge Syrer arbeiten in Damaskus und hacken Feuerholz.

Die Friedensgespräche in Genf wurden bis Ende des Monats ausgesetzt. In Syrien fehlt Millionen Menschen das Notwendigste zum Leben, sie sind auf internationale Hilfe angewiesen.

(03.02.2016)

VideoGeberkonferenz für Syrien
Vertreter aus über 70 Ländern kommen in London zusammen, um finanzielle Hilfen für die Menschen in Syrien und den anliegenden Ländern zu organisieren. Dafür sind mehr als 7 Miliarden Euro nötig.

In London kommen heute Vertreter aus über 70 Ländern zusammen, um finanzielle Hilfen für die Menschen in Syrien zu organisieren. Das Geld soll unter anderem in Medizin und Bildung fließen.

(04.02.2016)

In Syrien ist ein russischer Soldat getötet worden. Der Militärberater starb bei dem Beschuss eines syrischen Armeelagers. Nach ZDF-Informationen wurde das Lager durch Mörserfeuer des so genannten Islamischen Staates (IS) getroffen.  

Laut dem russischen Verteidigungsministerium habe der getötete Soldat in Syrien als Mlitärberater gearbeitet. Dort habe er syrische Soldaten im Gebrauch neuer Waffen unterwiesen. Zum Zeitpunkt des Beschusses durch den Islamischen Staat habe er sich in einem syrischen Armeelager aufgehalten. Dabei sei er tödlich verletzt worden.

Wo sich der Vorfall ereignete, blieb zunächst offen. Die russische Nachrichtenagentur Tass hatte von einem Angriff in der Provinz Latakia berichtet, bei dem ein syrischer Armeeangehöriger getötet worden war.

Drittes russisches Opfer in Syrien

Nach offizieller Darstellung ist es bereits der dritte getötete Russe seit Beginn der Luftangriffe Ende September. Ein Pilot war im November beim Abschuss eines Kampfjets durch die Türkei im türkisch-syrischen Grenzgebiet ums Leben gekommen. Bei einer anschließenden Rettungsaktion war ebenfalls ein Russe getötet worden. Berichte über weitere Todesfälle in den Reihen der russischen Einsatzkräfte in Syrien bestätigten die Behörden nicht.

Weitere Links zum Thema
Unterdessen durchbrachen syrische Regierungstruppen eine Rebellenblockade in der Provinz Aleppo. Dabei marschierten regierungstreue Soldaten und Milizionäre in zwei Dörfer ein, die seit langem von Rebellen gehalten wurden. Die amtliche Nachrichtenagentur Sana berichtete, sie seien von der Bevölkerung mit Jubel empfangen worden.

Aktivisten sprechen von heftigsten Kämpfen seit Monaten

Die Aufhebung der Belagerung war seit langem ein Ziel der Armee. Diese begann jüngst eine Offensive, um die Versorgungsrouten der Rebellen in Aleppo zu kappen. Das versetzte den Friedensgesprächen in Genf gestern einen herben Rückschlag. Sie wurden bis Ende Februar unterbrochen. Regierungstruppen und Rebellen kämpfen erbittert weiter. Rami Abdul-Rahman von der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von den intensivsten Kampfeinsätzen der letzten Monate. Dabei werden die Regierungstruppen offenbar auch von russischen Kampfjets unterstützt. Laut Aktivisten seien in dieser Woche mehr als 500 Ziele aus der Luft getroffen worden.

Moskau steht wegen seiner Unterstützung für das syrische Regime international in der Kritik. Aktivisten und der Westen werfen Russland vor, bei den Luftangriffen auch moderate Rebellen und Zivilisten zu treffen. Der Kreml weist dies zurück.

04.02.2016, Quelle: dpa, ap, afp, ZDF
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