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Wahl-O-Mat Saarland 2017 Welche Partei passt zu Ihnen im Saarland?

InteraktivWahl-O-Mat Saarland 2017
VideoSaarland: Erster Stimmungstest
Ministerpräsidentin des Saarlands

2017 wird ein spannendes Wahljahr. Höhepunkt: die Bundestagswahl im September. Erster Stimmungstest, die Abstimmung im März zum Landtag im Saarland.

(18.02.2017)

VideoSaarland vor der Landtagswahl
Annegret Kramp-Karrenbauer sitzt im Plenarsaal des Landtags in Saarbrücken

Am 26. März wird im Saarland gewählt. CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer kann darauf hoffen, erneut in die Saarbrücker Staatskanzlei einzuziehen. Ihre Herausforderin ist SPD-Spitzenkandidatin Anke Rehlinger.

(14.01.2017)

VideoSaarland vor der Wahl
Saarland vor der Wahl

Im Saarland läuft der Wahlkampf: Am 26. März wird im kleinsten Bundesland der Republik ein neues Landesparlament gewählt. Umfragen sehen zwar die CDU weiterhin vorne. Am Ende könnte es aber auch für eine rot-rot-grüne Koalition reichen.

(13.01.2017)

Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl im Saarland ist online. Er bietet die Möglichkeit, sich anhand von 38 Thesen mit den Positionen der 15 zur Wahl zugelassenen Parteien auseinanderzusetzen. Vergleichen Sie Ihre politischen Ansichten mit denen der Parteien im Saarland! 

Weitere Links zum Thema
Schnelle Information und Auseinandersetzung mit den Wahlprogrammen: Der Wahl-O-Mat zur Landtagswahl im Saarland wurde von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und der Landeszentrale für politische Bildung Saarland mit einer regionalen Jugendredaktion entwickelt. Interaktiv können sich die saarländischen Wähler anhand von 38 Thesen mit den Positionen der 15 zur Wahl zugelassenen Parteien auseinanderzusetzen. In wenigen Minuten können sie herausfinden, welche Partei mit ihren Zielen sich am ehesten mit der eigenen deckt.

Keine Wahlempfehlung

Der  Wahl-O-Mat Saarland 2017 ist ein Online-Tool, das vor allem Erst- und Jungwählende spielerisch für die Wahl interessiert, über wichtige Wahlthemen informiert und zur aktiven Wahlbeteiligung motiviert. Der Wahl-O-Mat wurde in Deutschland erstmals zur Bundestagswahl 2002 eingesetzt und hat sich mittlerweile als feste Größe für politische Information im Vorfeld von Wahlen etabliert. Inzwischen steht er sogar im Duden. Insgesamt wurde der Wahl-O-Mat im Vorfeld von Wahlen 44 Millionen Mal genutzt.

Analysen des Nutzungsverhaltens haben gezeigt, dass der Wahl-O-Mat seine selbst gesteckten Ziele erreicht: Rund 40 Prozent der Nutzer sind jünger als 30 Jahre. Mehr als die Hälfte der Nutzer fühlt sich vom Wahl-O-Mat zu weiterer politischer Information motiviert; sieben Prozent geben an, nun zur Wahl gehen zu wollen, obwohl sie dies eigentlich nicht geplant hatten.

Spitzenkandidaten im Saarland

Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU)

Wahlkreuz und Wappen Saarland

2011 "erbte" Annegret Kramp-Karrenbauer das Ministerpräsidentenamt von Ziehvater Peter Müller. Inzwischen regiert die überzeugte Saarländerin in einer großen Koalition.

Für die 54-Jährige ist klar: Sie will das Bündnis mit der SPD auch nach der Landtagswahl fortsetzen, um das Land über den gerade mit dem Bund beschlossenen Finanzpakt aus den Schulden zu führen und so die Eigenständigkeit des Saarlandes abzusichern.

Bei der Aufgabe hilft der verheirateten Mutter dreier Kinder ein kommunikatives Wesen. Sie kann zuhören. Erfahrung hat sie genug. Im Jahr 2000 wurde sie erste Landesinnenministerin Deutschlands, dann Bildungs-, dann Sozialministerin. Mut zeigte sie, als sie im Januar 2012 das erste Jamaika-Bündnis auf Landesebene mit FDP und Grünen beendete. "AKK" wird im Saarland als "Mensch wie du und ich" wahrgenommen. Die Mundart sollte aus ihrer Sicht gepflegt werden.

Anke Rehlinger (SPD)

Wahlkreuz und Wappen Saarland

SPD-Spitzenkandidatin Anke Rehlinger legt sich nicht auf ein Bündnis fest. "Wir haben keine Koalitionsaussage gemacht. Die SPD hat mehrere Möglichkeiten, entscheiden wird der Wähler", sagt sie. Sie habe zu allen politischen Akteuren - mit Ausnahme der AfD - ein entspanntes Verhältnis. Ziel sei, "stärkste Kraft" zu werden - danach werde über Inhalte verhandelt. Ein Bündnis von SPD, Linken und Grünen schloss sie nicht aus.

Die 40-Jährige ist seit drei Jahren Regierungsvize und Wirtschaftsministerin in der großen Koalition im Saarland. Zuvor war die studierte Juristin Umwelt- und Justizministerin. Politische Gegner beschreiben die frühere Kugelstoßerin als "offen und kommunikativ". Skeptikern ist die anpackende Art der blonden, durchsetzungsfähigen Frau bisweilen zu kumpelhaft und burschikos.

Oskar Lafontaine (Linke)

Wahlkreuz und Wappen Saarland

Saarbrücker Oberbürgermeister, Saar-Ministerpräsident, SPD-Vorsitzender, Kanzlerkandidat, Bundesfinanzminister und Führungsfigur der Linkspartei: Oskar Lafontaine hat eine schillernde politische Karriere hinter sich.

1995 putschte sich der "Napoleon von der Saar" an die SPD-Spitze. In einer Kampfkandidatur setzte er sich gegen Rudolf Scharping durch. Genauso spektakulär, wie er ins Amt gekommen war, verabschiedete er sich vier Jahre später auch wieder. Im Streit mit Kanzler Gerhard Schröder schmiss Lafontaine 1999 den SPD-Vorsitz und das Amt des Bundesfinanzministers hin. Seitdem gilt er bei der SPD als "Persona non grata", als unerwünschte Person.

In der WASG fand Lafontaine 2005 eine neue politische Heimat und wirkte maßgeblich an der Fusion mit der ostdeutschen PDS zur gesamtdeutschen Linkspartei mit. Der Saarländer galt als genialer Stratege, aber auch als Populist.

1990 wurde er bei einem Wahlkampfauftritt von einer psychisch kranken Frau mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. 2009 führte eine Krebserkrankung zu seinem Rücktritt als Linken-Vorsitzender. Inzwischen ist er wieder voll genesen. Trotzdem will er "nur noch" Landtagsfraktionschef im Saarland bleiben.

Der Vater zweier Kinder ist seit 2014 in vierter Ehe mit der Linken-Fraktionschefin im Bundestag, Sahra Wagenknecht, verheiratet.

Gerd Rainer Weber (Piratenpartei)

Wahlkreuz und Wappen Saarland

Piraten-Parteichef und jetziger Spitzenkandidat Gerd Rainer Weber hält den Rückzug der bisherigen Landtagsabgeordneten für "alles andere als schön". Deshalb würde die Partei aber "nicht gleich den Laden dicht" machen. Aus dem Ziel, das er noch 2015 ausgegeben hatte, nämlich 2017 nach der Landtagswahl mitregieren zu wollen, ist das inzwischen nicht minder ehrgeizige Ziel Wiedereinzug geworden. Selbstbewusst-trotzig tüftelt die Partei dafür an Wahlkampfstrategien nach dem Motto des Vorsitzenden: "Wir haben nichts zu verlieren."

Der 50-Jährige ist verheiratet und unter anderem selbständig als Kommunikationstrainer tätig.

Hubert Ulrich (Grüne)

Wahlkreuz und Wappen Saarland

Landesparteichef Hubert Ulrich bildet zusammen mit der Saarbrücker Kreisvorsitzenden Barbara Meyer-Gluche die Doppelspitze der Saar-Grünen im Landtagswahlkampf. Der 59-jährige Ulrich wurde auf Platz eins der Landtagswahlliste gewählt.

Primäres Wahlziel sei der Wiedereinzug in den Landtag, so Ulrich. Bei der Wahl 2012 hatten die Grünen den Einzug mit 5,0 Prozent nur äußerst knapp geschafft. Im Fall einer möglichen Regierungsbeteiligung wollen die Grünen eine ausreichende Finanzierung der Hochschulen und den Schutz des Trinkwassers angesichts der geplanten Grubenflutungen zur Bedingung machen.

Aktuell haben die Saar-Grünen nach eigenen Angaben rund 1.400 Mitglieder, ein Zuwachs von rund 100 im vergangenen Jahr.

Oliver Luksic (FDP)

Oliver Luksic

Mit den Schwerpunktthemen Bildung, Wirtschaft, Infrastruktur, Digitalisierung und Sicherheit zieht die saarländische FDP in den Landtagswahlkampf. Erstes Ziel ist der Wiedereinzug in den saarländischen Landtag, über Regierungsbeteiligungen macht sich der Landesvorsitzende, Oliver Luksic, eigenen Angaben zufolge zunächst keine Gedanken.

Punkten will die Partei mit bunt illustrierten Plakaten. Ein Spaßwahlkampf solle es nicht werden. "Aber viele der Plakate sind mit einem Augenzwinkern zu betrachten", sagte Luksic. 

Der 37-Jährige war auch bei der Landtagswahl 2012 Spitzenkandidat der Saar-FDP. Damals hatte die Partei mit 1,2 Prozent der Stimmen den Wiedereinzug in das Parlament verpasst. Von 2009 bis 2013 saß Luksic für die FDP im Bundestag. Dort machte sich der freiberufliche Unternehmensberater vor allem für Europa stark.

Rudolf Müller (AfD)

Rudolf Müller

Spitzenkandidat Rudolf Müller gilt als Vertrauter des umstrittenen Landesparteichefs Josef Dörr. Nach den Auseinandersetzungen mit der Bundes-AfD sei mittlerweile "Ruhe eingekehrt", sagte Müller. "Wir haben uns durchgesetzt." Der AfD-Bundesvorstand hatte im Frühjahr 2016 den Saar-Landesverband wegen angeblicher Kontakte zu Rechtsextremen zunächst aufgelöst - das Bundesschiedsgericht der Partei hob diese Entscheidung wieder auf.

Weil Müller in seinem Antiquitätengeschäft in Saarbrücken Orden mit Hakenkreuzen und Geldscheine aus der NS-Zeit verkauft haben soll, hat die Staatsanwaltschaft im vergangenen September ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurden Ende Februar 2017 eingestellt, teilte die Staatsanwaltschaft mit. (Quelle: dpa, ZDF)

02.03.2017, Quelle: ZDF, bpb
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