29.05.2016
  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 22:53Real ist Champions-League-Sieger

  • 21:44De Maiziere: Zahl der Angriffe gegen Flüchtlinge nimmt weiter zu

  • 20:59Putin besucht heiligen Berg Athos

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 19:50Kipping und Riexinger als Linke- Vorsitzende wiedergewählt

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 17:12Erdbeben der Stärke 2,9 in Bottrop

  • 16:50Wagenknecht unentschieden über Konsequenzen nach Tortenwurf

  • 16:13Bundestagsabgeordnete vor Armenien-Resolution unter Druck

  • 15:46IS-Extremisten rücken in Nordsyrien vor

  • 15:22Iran: Präsident Ruhani fordert Unterstützung von neuem Parlament

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 14:14Griechenland: Neues improvisiertes Flüchtlingslager nahe Idomeni

  • 13:50Riexinger ruft zu Bruch mit "neoliberaler" Politik auf

  • 13:34Göring-Eckart will neues Flüchtlingsabkommen mit der Türkei

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 22:53Real ist Champions-League-Sieger

  • 21:44De Maiziere: Zahl der Angriffe gegen Flüchtlinge nimmt weiter zu

  • 20:59Putin besucht heiligen Berg Athos

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 19:50Kipping und Riexinger als Linke- Vorsitzende wiedergewählt

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 17:12Erdbeben der Stärke 2,9 in Bottrop

  • 16:50Wagenknecht unentschieden über Konsequenzen nach Tortenwurf

  • 16:13Bundestagsabgeordnete vor Armenien-Resolution unter Druck

  • 15:46IS-Extremisten rücken in Nordsyrien vor

  • 15:22Iran: Präsident Ruhani fordert Unterstützung von neuem Parlament

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 14:14Griechenland: Neues improvisiertes Flüchtlingslager nahe Idomeni

  • 13:50Riexinger ruft zu Bruch mit "neoliberaler" Politik auf

  • 13:34Göring-Eckart will neues Flüchtlingsabkommen mit der Türkei

  • 21:44De Maiziere: Zahl der Angriffe gegen Flüchtlinge nimmt weiter zu

  • 20:59Putin besucht heiligen Berg Athos

  • 19:50Kipping und Riexinger als Linke- Vorsitzende wiedergewählt

  • 16:50Wagenknecht unentschieden über Konsequenzen nach Tortenwurf

  • 16:13Bundestagsabgeordnete vor Armenien-Resolution unter Druck

  • 15:46IS-Extremisten rücken in Nordsyrien vor

  • 15:22Iran: Präsident Ruhani fordert Unterstützung von neuem Parlament

  • 14:14Griechenland: Neues improvisiertes Flüchtlingslager nahe Idomeni

  • 13:50Riexinger ruft zu Bruch mit "neoliberaler" Politik auf

  • 13:34Göring-Eckart will neues Flüchtlingsabkommen mit der Türkei

  • 13:17Rubio will sich in US-Wahlkampf gegen Clinton engagieren

  • 12:49Maas: Werden uns nicht von Erdogan erpressen lassen

  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 09:09Putin: Status der Krim als Teil Russlands nicht verhandelbar

  • 08:19Innenminister de Maiziere beklagt wachsende Gewalt gegen Flüchtlinge

  • 07:00Linke wählt auf Magdeburger Parteitag Führung neu

  • 06:04USA: IS-Kommandeur und 70 weitere Kämpfer in Falludscha getötet

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 00:27Bericht: Acht Festnahmen wegen "obszöner" Musikvideos im Iran

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 17:12Erdbeben der Stärke 2,9 in Bottrop

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 12:32Schwere Stürme und Hagel: Neue Unwetter zum Wochenende

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

  • 23:51Kroos: "War auch ein bisschen Glück"

  • 22:56NBA-Profi stirbt an Schussverletzung

  • 22:53Real ist Champions-League-Sieger

  • 22:14Löw: Ruhe im Götze-Bayern-Konflikt

  • 21:10Melsungen im internationalen Wettbewerb

  • 21:02Hull kehrt in Premier League zurück

  • 20:55Beerbaum gewinnt in Chantilliy

  • 20:09Kiel verpasst Einzug ins Finale knapp

  • 20:01Mladen Petric beendet Karriere

  • 20:00Kroos in Reals Startelf

  • 18:52Kazmirek nach Tag eins auf Rang zwei

  • 18:21Djokovic steht im Achtelfinale

  • 17:43Nibali vor Giro-Gesamtsieg

  • 17:32Moguenara sorgt für Paukenschlag

  • 17:222012: Acht russische Sportler positiv

  • 17:17Deutsche Riege landet auf Rang fünf

  • 17:16Frankfurt verkürzt gegen Ulm

  • 17:01Hummels' Rückkehr ins Team ungewiss

  • 16:34Mamadou Sakho wieder spielberechtigt

  • 16:29Wieder Grund zum Feiern für Würzburg

merkzettel

Sunnitisches Königreich Saudis richten 47 angebliche Terroristen hin

BildSaudi-Arabien
Archiv: Mann vor Al-Faisaliya Tower in Riad am 27.01.2015

Saudi-Arabien hat 47 Menschen hingerichtet, die Terroristen gewesen sein sollen.

(Quelle: ap)

VideoSaudis und Türkei verbünden sich
Saudi-Arabien und die Türkei wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Sie gründen dazu einen gemeinsamen Rat, der sich unter anderem mit Sicherheitsfragen und wirtschaftlicher Kooperation befasst.

Saudi-Arabien und die Türkei wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen. Sie gründen dazu einen gemeinsamen Rat, der sich unter anderem mit Sicherheitsfragen und wirtschaftlicher Kooperation befasst.

(30.12.2015)

VideoEU ehrt saudischen Blogger
Links hält die Frau von Raif Badawi, Ensaf Haida, ein Bild von ihrem Mann hoch, während ihm Martin Schuz den Sacharow-Preis verleiht.

Das EU-Parlament hat Raif Badawi den Sacharow-Preis für geistige Freiheit verliehen. Wegen eines Blogeintrags, der den Islam beleidigt haben soll, sitzt er seit 2011 im Gefängnis.

(16.12.2015)

VideoErstmals wählen Frauen
Frauen verlassen eine Wahlstation in Saudi-Arabien

Bei den Wahlen in Saudi-Arabien durften erstmals Frauen sowohl wählen als auch kandidieren. Nach ersten Ergebnissen sind mindestens drei Kandidatinnen in Gemeinderäte gewählt worden.

(13.12.2015)

Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben 47 Menschen hingerichtet, die Terroristen gewesen sein sollen. Neben Al-Kaida-Mitgliedern wurde auch ein führender schiitischer Geistlicher getötet. Iran - mit dem sunnitischen Königreich verfeindet - drohte mit Vergeltung. 

Scheich Nimr al-Nimr war die zentrale Figur schiitischer Proteste während des arabischen Frühlings 2011. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sieht in dem Todesurteil gegen den seit 2012 inhaftierten Geistlichen eine weitere Maßnahme der saudischen Regierung, um abweichende Meinungen zu unterdrücken. Vor seiner Festnahme hatte al-Nimr öffentlich gesagt, das Volk wünsche keine Herrscher, die Protestierende töten oder ungerecht behandeln.

Kampf gegen Unterdrückung im Osten des Landes

In seinem Prozess beklagte er nach Angaben seines Bruders Ungerechtigkeit gegen Schiiten im Osten des Landes. Die politischen Vorwürfe stritt er demnach nicht ab, betonte aber, er sei nie bewaffnet gewesen und habe nie zu Gewalt aufgerufen. Ihm wurde auch Einfluss auf die Proteste von Schiiten im nahen Inselstaat Bahrain zugeschrieben. Saudi-Arabien hatte Soldaten dorthin entsandt, um den Aufstand zu bekämpfen.

Al-Nimr hatte während der Proteste 2011 die Abspaltung der mehrheitlich schiitischen Regionen Katif und Al-Ihsaa im Osten des Landes befürwortet. Vor einem Jahr wurde er wegen Aufwiegelung, Ungehorsams und Waffenbesitzes von einem Sondertribunal zum Tode verurteilt. Ende Oktober wurde das Todesurteil vom Obersten Gerichtshof Saudi-Arabiens bestätigt.

Iran: Das hat Konsequenzen

Iran warnte Saudi-Arabien daraufhin vor der Hinrichtung al-Nimrs. Sollte das Todesurteil gegen den Geistlichen vollstreckt werden, werde Saudi-Arabien einen "hohen Preis zahlen", sagte Irans Vize-Außenminister Hossein Amir Abdollahian. Die meisten der zwei Millionen saudiarabischen Schiiten leben im Osten des Landes. Die schiitische Minderheit klagt seit langem über religiöse und soziale Diskriminierung durch das wahhabitische Herrscherhaus in Riad.

Am Tag der Hinrichtung erneuerte Iran seine Drohung: "Anstatt sich mit den Terroristen zu beschäftigen, die die Region und die ganze Welt gefährden, lassen die Saudis eine Persönlichkeit wie al-Nimr hinrichten", sagte Außenamtssprecher Dschaber Ansari. Die rein politisch und religiös motivierte Tat reflektiere die irrationale und verantwortungslose Politik der Saudis, kritisierte Ansari weiter. Die Hinrichtung werde für das Königreich Konsequenzen haben. Am Sonntag soll es vor der saudischen Botschaft in Teheran eine große Protestdemonstration geben.

2015 mindestens 150 Menschen hingerichtet

Die amtliche saudische Nachrichtenagentur SPA veröffentlichte eine Liste mit den Namen der 47 Hingerichteten. Darunter waren auch ein Bürger des Tschad und ein Ägypter. Auch das Staatsfernsehen meldete die Exekutionen.

Weitere Links zum Thema
Das ultrakonservative Königreich, in dem eine besonders strenge Auslegung des islamischen Rechts der Scharia gilt, richtete im vergangenen Jahr mindestens 150 Menschen hin. Das Land steht seit Jahren wegen der hohen Zahl von Hinrichtungen in der Kritik internationaler Menschenrechtsorganisationen. Auch wichtige Verbündete wie die USA äußern sich kritisch, scheuen aber vor Sanktionen gegen das ölreiche Land zurück.

Iran und Saudi-Arabien kämpfen um die Vorherrschaft am Golf. Teheran ist zusammen mit Russland wichtigster politischer und militärischer Unterstützer von Syriens Machthaber Baschar al-Assad. Von dort aus wird auch die Hisbollah-Miliz, die aus dem Libanon agiert, mit Waffen versorgt. Das saudische Königshaus wiederum fördert verschiedene Rebellengruppen, die Assads Sturz betreiben. Saudische Scheichs gelten zudem selbst als Unterstützer sunnitisch-islamistischer Organisationen.

02.01.2016, Quelle: ap, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen